Warum Viktor Orbáns Widerstand gegen die EU-Zentralisierung so wichtig ist – und was eine Abwahl für Europa bedeuten würde.

Kurz vor der Entscheidung: Markus Krall über Ungarns Schicksalswahl

von Alexander Wallasch

Markus Krall sieht in Orbán keinen Antieuropäer, sondern einen Mann, der die EU als Bund souveräner Staaten erhalten will.© Quelle: Pixabay/lmaresz, Privat, Montage: Wallasch

Heute entscheiden die Ungarn über die Zukunft Viktor Orbáns. In einem tiefgehenden Gespräch erklärt Markus Krall, warum Orbán kein Antieuropäer, sondern ein entschiedener Verteidiger nationaler Souveränität ist – und warum das Vetorecht das letzte echte Faustpfand kleiner Länder gegen Brüssel ist. Ein Gespräch über Prinzipien, Doppelmoral und das EU-Paradoxon.

Heute, am 12. April 2026, wählt Ungarn. Nach 16 Jahren ununterbrochener Regierungszeit steht Ministerpräsident Viktor Orbán vor seiner bisher schwersten Wahl. Umfragen sehen den Herausforderer Péter Magyar und seine Tisza-Partei teilweise deutlich vorn – es könnte das Ende einer Ära werden. Aus diesem Anlass hat Alexander-Wallasch.de mit dem Ökonomen, Autor und EU-Kritiker Dr. Markus Krall gesprochen.

Krall, bekannt für seine klaren Analysen zu Wirtschaft, Freiheit und staatlicher Übergriffigkeit, nimmt kein Blatt vor den Mund. Im Gespräch geht es nicht nur um Ungarn, sondern um grundlegende Fragen: Ist Orbán wirklich der „Diktator“, als den ihn Brüssel, Berlin und Paris darstellen – oder eher ein prinzipienfester Patriot, der die Interessen seines Volkes gegen eine immer zentralistischere EU verteidigt? Warum ist das ungarische Vetorecht so wichtig?

Wie gefährlich ist die „immer engere Union“ wirklich? Und was sagt der Kuschelkurs der EU mit fragwürdigen Figuren wie Selenskyj oder dem syrischen Machthaber Ahmed al-Scharaa über den Zustand Europas aus?

Markus Krall sieht in Orbán keinen Antieuropäer, sondern einen Mann, der die EU als Bund souveräner Staaten erhalten will – statt sie in einen zentralistischen Superstaat zu verwandeln. Ein Gespräch über Demokratie, nationale Interessen und die tiefe Entfremdung zwischen Brüssel und vielen Völkern Europas.

Zum Interview:

Heute wählt Ungarn. Viktor Orbán regiert seit 16 Jahren, so lange wie Helmut Kohl und Angela Merkel. Wird es auch in Ungarn Zeit, eine bald zwangsläufige Verfilzung zu beenden?

Ich kann nicht beurteilen, wie groß der Filz in Ungarn ist. Aber ich habe einen Blick auf Ungarn, der sich weniger an der Innenpolitik aufhängt als an der Frage des Verhältnisses Ungarns zur Europäischen Union. Das betrifft mich. Dass es Korruption in jedem Land gibt und in jeder Regierung und in jedem Staat, das ist tatsächlich so. Und das gibt es sicher auch in Ungarn. Aber da schlage ich vor, kehren wir lieber mal vor unserer eigenen Tür. Damit sind wir genug beschäftigt.

Was ist denn der Status quo? Was können Sie über Viktor Orbán sagen? Wie steht er in Europa? Welchen Eindruck macht er auf Sie? Wie haben Sie den ungarischen Staatschef in den letzten 16 Jahren wahrgenommen?

Ich nehme ihn schon lange als jemanden wahr, der die Europäische Union kritisch sieht, aber nicht kritisch aus sich selbst heraus. Ich halte Ministerpräsident Orbán nicht für einen Antieuropäer, sondern kritisch aus der Entwicklung, die sie nimmt.

Selbst Menschen, welche die EU früher nicht kritisch gesehen haben und überzeugte Europäer sind, machen sich heute darüber Sorgen, welchen Weg die EU eingeschlagen hat. Und dazu zähle ich auch Viktor Orbán. Die EU hat sich in ihrer Entwicklung in den letzten Jahren weit entfernt von dem, was ihr irgendwann zugestanden worden ist. Sie bewegt sich weit außerhalb des Feldes, das vertraglich festgelegt wurde. Und sie löst sich damit mehr und mehr von den Fesseln, die ihr bei der Gründung aus guten Gründen auferlegt worden sind hinsichtlich der Frage der Zuständigkeiten und der Einhaltung der selbst auferlegten Regeln.

Und das macht Leuten wie Orbán Sorge. Der ungarische Ministerpräsident ist sicher sehr patriotisch, um nicht zu sagen leicht nationalistisch angehaucht. Orbán sieht die EU nicht als Vehikel zu einer größeren Staatlichkeit im Sinne der Vereinigten Staaten von Europa. Für ihn ist die EU ein Vehikel des Freihandels und der Kooperation in Europa, aber nicht eines zur Entmündigung der Mitgliedsstaaten.

Ungarn ist längst zu einer Art Mekka und zum Sehnsuchtsort für Konservative, Rechte und Nationalisten in Deutschland, vielleicht sogar in ganz Europa geworden, die dorthin pilgern. Was erhofft man sich denn von diesem kleinen Ungarn? Das einzige Faustpfand, das Ungarn in der Hand hat, ist doch das Veto-Recht, das andere Mitgliedstaaten gerade wegen Ungarn mittlerweile abschaffen wollen.

Das ist ein ziemlich großes Pfand, das man nur einstimmig abschaffen kann. Man wird das Vetorecht – ein Blockadeprivileg – nicht wegbekommen, ohne dass diejenigen, die davon betroffen sind, dem zustimmen. Auch wenn natürlich die Vorstellung der EU-Kommission darüber längst eine andere sein mag. Aber die Rechtslage ist hier vollkommen eindeutig. Es war übrigens Deutschland, das in der Vergangenheit dafür gesorgt hat, dass es bestimmte Sicherheitsmechanismen gibt, dass eben nicht die Mehrheit die Minderheit so überstimmen kann, dass am Ende eine Entmündigung eintritt.

Hier hatten wir in der Regierung Kohl – und selbst zunächst noch in der Regierung Merkel – eine relativ starke Abneigung dagegen, die totale Macht nach Brüssel zu übertragen. Das ist aus einem ganz einfachen Grunde richtig: Die EU hat ein Demokratiedefizit. Sie ist in ihrer Verfasstheit nicht so aufgestellt, dass, wenn man die Macht so stark zentralisiert, wie man das dort möchte, es einen entsprechenden demokratischen Kontrollmechanismus gibt.

Und solange der nicht existiert und solange man sich nicht darüber verständigt, würde eine solche Zentralisierung der Macht, die mit einer Abschaffung des Vetos einherginge, ganz klar im Widerspruch stehen zum Anspruch der Völker Europas auf demokratische Teilhabe. Ich sehe das hochproblematisch. Und ich glaube, das ist auch der Grund, warum Viktor Orbán sich so querstellt. Für den ungarischen Ministerpräsidenten sind fundamentale Interessen der einzelnen Länder berührt. Und wenn diese Interessen berührt werden, dann kann es nicht sein, dass eine Mehrheit darüber hinwegtrampelt. Das war auch nicht das Konzept, mit dem die EU mal angetreten ist.

Was glauben Sie, wie unempfindlich muss man als Staatschef eigentlich persönlich sein? Orbán wurde von Selenskyj öffentlich bedroht, die EU ist nur sehr zaghaft an Orbáns Seite getreten. Im Gegenteil, Selenskyj ist das Hätschelkind der EU-Kommission geblieben.

Ich kann mir sogar gut vorstellen, wie sich Orbán fühlt. Diese Art von Konfrontation habe ich auf sehr viel kleinerer Flamme nämlich auch ausgestanden. Wie geht man damit um? Das ist eine Frage von Prinzipien. Ich halte Viktor Orbán für einen extrem prinzipienfesten Menschen, der die Interessen seines Landes an die erste Stelle setzt. Das sollte auch seine Aufgabe sein, denn wir sind ja nicht Mitglied in der EU, weil die EU so toll ist, sondern wir sind Mitglied, damit es den Völkern in der EU besser geht, als wenn sie nicht Mitglied wären.

Oder kurz gesagt: Es geht um das Interesse der Völker. Und ein Staatschef hat nun mal die Aufgabe – das steht in seiner Jobbeschreibung – sich um das Interesse seines Volkes zu kümmern. Und wenn das bedeutet, dass er innerhalb der EU Konflikte austragen und durchstehen muss, dann bedeutet es genau das.

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Und was Herr Selenskyj macht – hier sind alle roten Linien lange überschritten worden. Das zeigt sich daran, dass der ukrainische Präsident straflos einen europäischen Staatschef mit Gewalt bedrohen kann und auch andere Maßnahmen ergriffen hat, die offensichtlich illegal sind. Der Terror gegen Nord Stream 2 etwa wurde offensichtlich unter ukrainischer Beteiligung durchgeführt. Die Zerstörung der Pipeline nach Ungarn bzw. der Angriff auf die Pipeline und dann die Verhinderung der Inspektion dieser Pipeline durch die EU – das sind alles Grenzüberschreitungen, die mit der Erwartungshaltung der Ukraine an die Hilfe durch die EU in keiner Weise kompatibel sind.

Viktor Orbán sitzt am Pokertisch. Ursprünglich wurden die 90 Milliarden für die Ukraine auch von Ungarn zugesagt. Aber dann hat Orbán es daran festgemacht, dass „seine“ Pipeline wieder funktioniert. Also ein lupenreines nationales Interesse.

Ich habe mich zunächst gewundert, dass Ungarn zugestimmt hat. Ich vermute mal, dass man extrem starken Druck auf Ungarn ausgeübt hat. Und dann, als Ungarn zugestimmt hatte, wurde kurz danach die Pipeline gesperrt. Das hat Ungarn wahrscheinlich zum Anlass genommen zu sagen, wir lassen uns hier nicht vorführen. Wir haben jetzt dem Druck nachgegeben aus europäischer Solidarität und zum Dank dafür wird uns die Energieversorgung gesperrt. So geht es nicht, Freunde. Das wird wohl Orbáns Reaktion gewesen sein.

Mir ist in dem Kontext der Kuschelkurs zwischen dem syrischen Machthaber und Selenskyj aufgefallen.

Wenn ich mir anschaue, wie unsere deutsche Politik mit solchen Leuten umgeht und wer da mit wem im Körbchen sitzt, dann muss man sich schon fragen, was hat das zu bedeuten? Wie kann man das lesen? Im Lateinunterricht habe ich mal ein Sprichwort gelernt: Noscitur ex socio, qui non cognoscitur ex se (Ungefähr: Sage mir, mit wem du Umgang pflegst, und ich sage dir, wer du bist). Dieses Sprichwort hat sich durch die Jahrhunderte erhalten. Es existiert übersetzt mittlerweile in fast jeder Sprache.

Und wer sich mit so Leuten wie diesen Halsabschneidern aus Syrien aufs Herzlichste versteht – was ich übrigens am deutschen Außenminister höchst befremdlich festgestellt habe – der muss sich schon fragen lassen, was für eine Art Umgang er pflegt und damit, was für eine Art Mensch er ist.

Nun ist es natürlich auch so, dass Selenskyj nicht das Unschuldslamm ist, als das er sich immer verkauft. Selenskyj steht einer Regierung vor, die in massiver Weise, und zwar schon vor dem Ausbruch des Krieges, die Rechte der russischen Minderheit in der Ukraine missachtet und mit Füßen getreten hat. Was letzten Endes einer der Gründe war, warum Russland die Geduld mit der Ukraine verloren hat und angegriffen hat.

Man kann noch nicht mal die Hypothese unterschreiben, dass dieser Krieg – auch wenn es ein illegaler Angriffskrieg ist und bleibt, das will ich nicht in Abrede stellen – vollkommen unprovoziert gewesen sei. Die Ukraine hat etwa vierzig Prozent russischstämmige Bevölkerung, sie hat sogar eine russischsprachige Mehrheit. Und die sprachlichen Rechte, die kulturellen Rechte, die religiösen Rechte dieser Bevölkerungsgruppe hat man bereits vor dem Krieg – und dann im Krieg noch viel schlimmer – mit Füßen getreten.

Und jetzt kommt ein Typ aus Syrien daher, der einer Organisation vorsteht, die für Verfolgung steht, für Halsabschneidereien, Köpfen, Verbrennen von Frauen, Steinigen, für all die Verbrechen, für die sich der Islamische Staat in Syrien und Irak ausgezeichnet hat. Ahmed al-Scharaa steht für all diese Verbrechen und wird hier empfangen, als sei er eine ehrenwerte Person. In Kiew und Berlin wird ihm regelrecht der rote Teppich ausgerollt. Hier muss man sich dann schon fragen: Auf welchem Niveau bewegen wir uns? Da ist die Ablehnung Orbáns gegenüber solchen Verhältnissen nicht nur nachvollziehbar, die ist eigentlich zwingend.

Besteht mit einer Abwahl von Orbán eine bessere Chance für Selenskyj, noch schneller EU-Mitglied zu werden?

Das glaube ich nicht. Schon deswegen, weil die Slowakei bereits angekündigt hat, dass sie das Veto sowohl gegen die 90 Milliarden als auch gegen eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine aufrechterhalten wird, auch wenn Ungarn es unter einer neuen Regierung nicht mehr täte. Das Ergebnis der Umfragen, dass Péter Magyar führt – eine sehr zwielichtige Persönlichkeit – halte ich für Propaganda. Wir werden in wenigen Stunden klüger sein. Es gibt da sehr unterschiedliche Datengrundlagen, die hereinströmen. Und am Ende wissen wir es alle nicht. Aber ich glaube nicht, dass diese Wahl bei Umfragen entschieden wird, sondern an der Wahlurne.

Und ich bin mir auch nicht sicher, dass die Ungarn tatsächlich eine Abkehr von dieser Politik wollen. Denn die sehen durchaus, wie die Politik, für die Herr Magyar steht, nämlich die, wofür auch die EU steht, dazu führen wird, dass es in Ungarn auch Masseneinwanderung gibt, dass dort auch all die Probleme kommen werden, die wir jetzt in Deutschland haben. Und ich glaube nicht, dass die Ungarn so blind sind, das nicht auch beobachtet zu haben, was hier bei uns los ist.

Früher war einem Ungarn relativ egal, aber durch die EU-Mitgliedschaft, durch das Veto von Herrn Orbán ist Ungarn uns auf europäischer Ebene deutlich nähergekommen. Das kann man als positiv in der öffentlichen Wahrnehmung betrachten.

Das stimmt, wenngleich die öffentliche Wahrnehmung immer sehr kurzlebig ist. Für geschichtsbewusste Menschen und Menschen, die sich mit Geopolitik auseinandersetzen, war Ungarn schon immer ein Schlüsselelement in Europa: Die geographische Lage, die besondere Lebensart und Haltung seiner Bevölkerung sind hier zu nennen. Das war ja schon zu Warschauer-Pakt-Zeiten so: Die Ungarn galten als „die fröhlichste Baracke im Lager“. Damals waren sie schon als eigenwillig und antisozialistisch verschrien. Und dieses Unbequemsein der Ungarn, das sich damals bemerkbar gemacht hat, macht sich jetzt in diesem neuen sozialistischen Lager, als das sich die EU offenbar ja sieht, noch mehr bemerkbar.

Es wäre wahrscheinlich extrem schade, wenn Ungarn aus der EU ausscheiden würde. Und zwar einfach deswegen, weil diese EU dann nur noch in ihrem eigenen korrupten Saft schmoren würde. Und dann würde natürlich die Ukraine relativ schnell reinkommen. Die Ukraine ist das korrupteste Land, von dem ich je gehört habe. Die größte Geldwaschmaschine auf dem Planeten. Wobei das natürlich dann zusammenpasst: Die korrupte EU-Kommission und die korrupte Ukraine. Man könnte fast sagen – Verzeihen Sie mir mein Französisch – das passt wie Arsch auf Eimer.

Wieder zurück auf die Metaebene zum EU-Paradoxon: Die EU ist immer dann besonders stark, wenn die Völker besonders schwach sind, soll aber ein Verbund der Völker sein. Da beißt sich die Katze in den Schwanz.

Das Problem ist, dass das Selbstverständnis der EU eben nicht mehr das eines Verbundes der Völker ist, im Sinne eines Europas der Vaterländer, des großen de Gaulle, den ich als einen der größten europäischen Staatsmänner selbst persönlich sehr bewundere. Sondern dass die EU sich von dieser Vorstellung verabschiedet hat. Die EU hat eine föderative zentralistische Geschichte im Sinn, die weit, weit weg ist von einem Europa der Vaterländer und die selbst noch in einem bundesstaatlichen Konzept als zu zentralistisch gelten müsste. Und dieses Konzept, das fußt einfach darauf, zu sagen: Wir zentralisieren die Macht, wir wollen eine Großmacht sein, wir wollen eine Art Imperium sein. Und so fühlt man sich auch.

Allein das Benehmen gegenüber den kleineren Ländern in der EU, das man dort an den Tag legt, die Arroganz, der Auftritt, die Tonart, die Tonalität, die ständige Propagandaschlacht, das Beschimpfen, das Belegen mit Namen und Schimpfwörtern von Leuten wie Orbán, das ist schlimm. Schlimm ist, dass man sich in Brüssel, Paris und Berlin nicht schämt, Orbán als Diktator zu bezeichnen, wo er doch eindeutig in einem demokratischen Prozess zum Staatsoberhaupt Ungarns bestimmt worden ist.

Während man gleichzeitig Selenskyj, der seit zwei Jahren kein Mandat mehr hat und der schon zehnmal versprochen hat, dass es Wahlen gibt in der Ukraine, damit einen Menschen gleichzeitig hofiert, der mit Sicherheit viel näher an der Beschreibung eines Diktators ist als Herr Orbán. Da ist etwas entgleist. Die tiefere Ursache dieser Entgleisung liegt in dem Satz der immer engeren Union.

Eine immer engere Union bedeutet nichts anderes, als dass der Zentralisierungsprozess immer weitergeht und nie gestoppt werden kann. Am Ende eines solchen Satzes, wenn man den ganz logisch zu Ende denkt, steht die Einpersonenherrschaft über Europa. Eine Diktatur. Das ist die immer engere Union, wenn ich das mal konsequent als Satz weiterdenke. Und wenn ich da keinen Stopp und kein Stoppschild und keine rote Linie einbaue. Den Eliten in Brüssel fehlen komplett diese Stoppschilder und diese roten Linien.

Danke für das Gespräch!

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