Hoch besorgt wegen Impffolgen: Einflussreicher Ex-Berater von Premierminister Netanyahu

Alarm aus Israel: Affenpocken nach Covid-Impfungen ist kein Zufall

von Gaia Louise Vonhof (Kommentare: 4)

„Affenpocken-Fälle waren jahrelang selten. Es ist erwiesen, dass die mRNA-Impfstoffe das natürliche Immunsystem beeinträchtigen.“© Quelle: Pixabay / Ri_Ya, christels I Montage Alexander Wallasch

Cancel Culture goes Wissenschaft, und Twitter hält die Steigbügel: Israels prominentester Corona-Experte wurde von Twitter gesperrt, weil er Affenpocken auf die mRNA-Impfung zurückführt.

Bis vor zwei Jahren war Shmuel Shapira der Berater des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, von 2013 bis 2021 Generaldirektor des „Israel Institute for Biological Research“. Die Referenz-Liste des als israelischer Corona-Experte geltenden Wissenschaftlers ist so hochkarätig, dass es schwer sein müsste, seine Äußerungen zu marginalisieren, zu diffamieren oder sonstwie zu unterdrücken.

Aber von so etwas lässt sich das links-woke Netzwerk Twitter nicht beeindrucken und sperrte kurzfristig den Account von Shapiro wegen seines Tweets, dass der Affenpockenausbruch auf die mRNA-Impfstoffe zurückzuführen sei:

„Affenpocken-Fälle waren jahrelang selten. In den letzten Jahren wurde ein einziger Fall in Israel dokumentiert. Es ist erwiesen, dass die mRNA-Impfstoffe das natürliche Immunsystem beeinträchtigen. Ein Ausbruch von Affenpocken nach einer massiven Covid-Impfung ist kein Zufall.“

Hier macht ein international anerkannter Wissenschaftler gerade die gleiche Erfahrung wie viele andere unliebsame Wortmelder auch, wie inzwischen Tausende kritische Geister und viele Journalisten, die ihre Aufgabe als Vierte Gewalt noch ernst nehmen.

Das prominenteste Beispiel der digitalen 'Mundtotmachungsversuche' ist wohl der seinerzeit „mächtigste Mann der Welt“, der damalige US-Präsident Donald Trump, dem Twitter im Januar 2021 seinen Account dauerhaft sperrte.

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Eigentlich wie inzwischen fast jedem, der unpassenderweise das Recht auf Redefreiheit versucht in Anspruch zu nehmen, in seinen Äußerungen aber das gewünschte Narrativ widerlegt.

Zu dieser Cancel-Culture-Erfahrung à la New Normal powered by Twitter kam es bei Shapiro, weil der israelische Top-Wissenschaftler eine persönliche Erfahrung machte, die inzwischen immer mehr Menschen teilen, und die er am 13. Mai öffentlich machte:

„Ich wurde dreimal geimpft, ich wurde körperlich sehr stark geschädigt, wie viele andere auch […] Außerdem wurde mein Vertrauen in die Art der Entscheidungen und in die Prozesse, in denen sie getroffen wurden, stark untergraben. Niemand hat gefragt und geprüft. Ich werde mit aller Kraft dafür kämpfen, dass wahrheitsgemäße Antworten zu allen Entscheidungen und nicht nur zum Impfstoff gegeben werden.“

Auch Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, ist von den Aussagen des israelischen Professors elektrisiert. Sie hatte zuletzt Soldaten vertreten, die gegen den Impfzwang bei der Bundeswehr geklagt hatten.

Bahner kommentiert die aktuelle Aussage des prominenten Mediziners via Youtube-Video. Hier in Auszügen die Transkription des Originals:

„Hallo, hier ist wieder Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg. Mit einer, wie ich finde, sensationellen Entwicklung und Nachricht aus Israel.

Dort hat nämlich einer der absoluten Top-Experten aus Medizin und Militär, einer der einflussreichsten Juden laut der Erhebung von Jerusalem Post, nämlich Professor Shapira, der Institute geleitet hat, der Präsident Netanjahu beraten hat, Folgendes jetzt erkannt:

‚Affenpockenfälle waren jahrelang selten. In den letzten Jahren wurde ein einziger Fall in Israel dokumentiert. Es ist erwiesen, dass die mRNA-Impfstoffe, also Pfizer und Moderna, das natürliche Immunsystem beeinträchtigen. Ein Ausbruch von Affenpocken nach einer massiven COVID-Impfung ist kein Zufall.‘

Und zu Recht beschwert er sich über die Vergabe eines millionenschweren Preises an den Manager von Pfizer, an Albert Bourla, der ja Israel noch kurz zuvor als Labor der Welt bezeichnet hat.
( … )
Und Professor Shapira sagt auch: ‚Ich bin nicht gegen Impfungen, ich bin gegen Dummheit, gegen gefälschte Wissenschaft und gegen inkompetentes Management‘.“

Shapira legte kürzlich auf Twitter nach:

„Myokarditis, tödliche Herzrhythmusstörungen, 20 % mehr Schlaganfälle, Facialis, Herpes Zoster, Tinnitus (Ohrensausen), übermäßige gynäkologische Blutungen, Affenpocken, verschleierte Langzeitnebenwirkungen. Machen Sie sich keine Sorgen. Seien Sie glücklich.“

Soweit also zum Thema Affenpocken – die allerdings finden laut Zeit insbesondere beim Regenbogen-Sex ihren Weg zum geimpften Gegenüber. Gemessen daran allerdings, was Geimpften nicht nur im Schlafzimmer, sondern generell blühen könnte – so die These des Israelis sich bewahrheitet – dürften Sex-Primaten-Pocken noch das geringste Problem sein.

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Kommentare

Kommentar von Arno Nühm

Obwohl ich noch nie etwas gegen Israel oder Juden hatte, wurde ich in manchen MSM-Foren als Antisemit oder sogar Nazi diffarmiert, weil ich mich kritisch zu Netanyahu geäussert habe.
Jetzt äussere ich mich positiv über einen Netanyahu-Berater, und bin jetzt genau deswegen wieder ein "Nazi"?
Die MSM wissen nicht, was sie wollen...

Kommentar von Frank Reichelt

@Rudi Knoth
Die Gruppe der modRNA sind eben keine Impfstoffe, sondern, erstmal wertfrei, genetische "Therapeutika", also eine Gentherapie. Sie enthalten einen von den Herstellern geschriebenen genetischen Bauplan, der, im Körper implementiert, eben diesen zur Produktion der im Bauplan hinterlegten Information bewegen soll.
Dass es dabei zu "Schreibfehlern", Wechselwirkungen usw. kommen kann, ist logisch, zumal wir nicht so arrogant sein sollten zu glauben, Millionen Jahre der Evolution vollumfänglich zu begreifen. Aus (sehr) guten Gründen haben modRNA bis vor COVID keine Zulassung erhalten, da schlicht zu gefährlich, zu unerforscht und zu unabsehbar in ihren potenziellen Folgen aufgrund des eben Genannten.
Mich wundert in diesem Zusammenhang daher gar nichts und es steht ernsthaft zu befürchten, dass noch deutlich mehr auf Probanden der Gen"therapie" zukommen wird.

Kommentar von Christine Siber-Graaff

Vielen Dank für diesen Artikel.
Bitte machen Sie so unerschrocken weiter. Danke.

Kommentar von Rudi Knoth

Das klingt ja schon etwas beängstigend. Vor allem wenn man bedenkt, daß nach den Vorstellungen der Regierung in Restaurants etc man Maske tragen muß wenn man nicht frisch also maximal vor 3 Monaten geimpft wurde. Wobei ich selber gegen Pocken geimpft wurde und eine Windpockeninfektion durchgemacht habe. Aber es ist schon seltsam, daß ein Impfstoff das Immunsystem so durcheinanderbringt.