Dringende Anfrage an das Bundesamt für Statistik zu möglichen Impftoten nach mRNA-Spritzung

Autopsien Mangelware – Paul-Ehrlich-Institut soll endlich Todeszahlen belastbar aufklären

von Rüdiger Stobbe (Kommentare: 4)

Ab November 2021 stieg die Sterblichkeit bei Menschen über 80. Den Menschen, die vor allem durch die Maßnahmen, Grundrechtseinschränkungen und so weiter geschützt werden sollten. Was offensichtlich nicht funktioniert hat.© Quelle: Pixabay / ianhearse

Autor Rüdiger Stobbe bittet das Bundesamt für Statistik am 10. August 2022 um eine genauere Einordnung von Sterbefallzahlen im Zusammenhang mit Corona und mRNA-Spritzungen. Er erhält bereits am Folgetag Antworten.

Eine lautet da:

„Die Ergebnisse 2020 und 2021 deuten bisher aber darauf hin, dass Corona der Hauptgrund für die über das erwartbare Maß angestiegenen Sterbezahlen war.“

Und das Bundesamt antwortet auch direkt auf den Verdacht, dass die mRNA-Stoffe etwas damit zu tun haben könnten. Dafür holt sich das Bundesamt das Paul-Ehrlich-Institut zur Hilfe:

„Die vom Paul-Ehrlich-Institut erhobene Anzahl von Sterbefällen, die direkt mit der Impfung in Zusammenhang gebracht werden können, spricht gegen einen relevanten Zusammenhang von Todesfällen infolge der Impfung im Hinblick auf die Entwicklung der Gesamtsterbefallzahlen.“

Das Amt hat noch ein Argument parat, das gegen Impftote sprechen soll:

„Zudem hatten andere Länder mit höheren Impfquoten keine entsprechenden Phasen der Übersterblichkeit, wohingegen sich Coronawellen in zahlreichen Ländern in den Sterbefallzahlen gespiegelt haben.“

Außerdem schließt die Behörde nicht aus, dass eventuell „weitere Einflüsse (Hitze, verschobene Operationen und Vorsorgeuntersuchungen, Grippewellen) auf die gestiegenen Sterbefallzahlen insbesondere in den hohen Altersgruppen“ hinweisen könnten.

Im kommenden Jahr, so vertröstet das Bundesamt Autor Rüdiger Stobbe, wisse man aber mehr, dann erscheine die „Todesursachenstatistik“.

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Bemerkenswert sind hier zunächst einmal die in Klammern gesetzten weiteren Einflüsse, denn die haben zwar nicht mit der mRNA-Spritzung direkt zu tun, aber bis auf „Hitze“ definitiv mit den isolatorischen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung.

Autor Rüdiger Stobbe hat dem Bundesamt jedenfalls eine Antwort geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die prompte Antwort. Leider ist diese nur wenig bis gar nicht erhellend. Im Hinblick auf "Die Impfung gegen Corona als eine Sterbeursache" berufen Sie sich auf das Paul-Ehrlich-Institut, das überhaupt kein Interesse daran hat, tatsächliche Todesursachen zu erheben. Wie erklären Sie sich sonst, weshalb keine Autopsien in relevantem, wissenschaftlich belastbarem Maßstab vorgenommen werden. Seit Beginn der diversen Impfkampagnen Anfang des Jahres 2020 sind nicht weniger, sondern immer mehr Menschen gestorben. Ich habe in Erinnerung, dass die Impfung plus Maske die Probleme doch zumindest dämpfen sollte. Weniger schwere Verläufe, weniger Corona-Tote. Das Gegenteil ist eingetreten. Besonders die Menschen über 80 sind gemäß RKI in erheblichem Umfang verstorben.

Natürlich haben Sie Recht, wenn Sie sagen, dass vor allem alte Menschen sterben. Wer diese Binsenweisheit allerdings im Jahr 2020 von sich gab, der war sofort ein Querdenker, Nazi, usw. Weil es eben viele Corona-Tote geben musste. So war der politische Wille, um die Maßnahmen und die „Impfung“ vorzubereiten. Dabei war die Zahl der Verstorbenen vulnerabler Gruppen im Jahr 2020 bis November insgesamt geringer als im Grippejahr 2018. Erst ab November stieg die Sterblichkeit und nahm von da an immer mehr zu. Bei den Menschen über 80. Den Menschen, die vor allem durch die Maßnahmen, Grundrechtseinschränkungen usw. geschützt werden sollten. Was offensichtlich nicht funktioniert hat.

Ich behaupte, dass das, was Sie in Sachen Sterblichkeit aktuell betreiben, weniger etwas mit seriöser Wissenschaft als mit Politikhörigkeit zu tun hat. Meine Meinung.

Schauen Sie sich auch mal diese Daten des RKI/DIVI an. Da sind genau solche „Zauberer“ wie Sie und destatis in Sachen Corona am Werk.

Freundliche Grüße

Rüdiger Stobbe

(Hinweis: Im Vergleich zum Original haben wir wenige ortographische Ungenauigkeiten bereinigt, die Einleitung zum Brief von R. Stobbe stammt von AW)

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