Ist es das deutsche nicht jüdische Leben etwa nicht wert, verteidigt zu werden?

Der Islam gehört nicht zu Deutschland

von Corinne Henker (Kommentare: 15)

Die Lage verschärfte sich massiv mit der Massenmigration seit 2015.© Quelle: Pixabay / GDP

Der jahrelange muslimische Rassismus und die Gewalt von Migranten gegen Deutsche war irrelevant. Aber jetzt, wo sich der muslimische Hass gegen deutsche Juden richtet, kann man ihn nicht mehr ignorieren.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Wer das Gegenteil behauptet, hat offensichtlich nie den Koran gelesen. Ich habe es, zumindest bis zur Hälfte. Irgendwann war das ständige „Allah ist der Größte“ und „Vernichtet die Ungläubigen“ einfach zu langweilig. Und mit unserem Grundgesetz ist dieses Werk ganz sicher nicht vereinbar.

Das gilt zwar auch für etliche Passagen im Alten Testament, aber nach 2000 Jahren wurde die Bibel im Alltagsgebrauch deutlich abgeschliffen. Andererseits gaben 2016 in einer Umfrage 47 Prozent der in Deutschland lebenden türkischstämmigen Migranten an, dass ihnen die Regeln des Islam wichtiger seien als die deutschen Gesetze.

Bei arabischstämmigen Migranten dürfte dieser Prozentsatz noch deutlich höher liegen, wie die antisemitischen Krawalle in europäischen Großstädten und andere Sympathiebekundungen für den Hamas-Terror vermuten lassen.
Aber beginnen wir bei der Geschichte - passend zum Format nur stark verkürzt und vereinfacht zusammengefasst.

Am Anfang waren Odin/Wotan, Thor/Donar, Frey und Freya und all die anderen nordisch-germanischen Götter. Dann kam das Christentum: zuerst eingeführt von den Römern, um 800 wurden schließlich die Sachsen durch Karl den Großen zwangschristianisiert. Der Glaube an den einen Gott und seine Gesetze erleichterte es, ein zentralisiertes Großreich zu errichten, zumindest zeitweise. Durch die Reformation geriet alles aus den Fugen, das Chaos gipfelte im Dreißigjährigen Krieg 1618 bis 48, der 20 bis 45 Prozent der deutschen Bevölkerung auslöschte.

Das 18. Jahrhundert war das Zeitalter der Aufklärung: Im Mittelpunkt stand das menschliche Individuum und dessen Vernunft, die sich gegen die alten Ideologien durchsetzte. Neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse bildeten die Grundlage für die Industrialisierung und diese schuf im 19. und 20. Jahrhundert bis dahin unbekannten Wohlstand. Allerdings erwuchsen daraus auch neue gefährliche Ideologien.

In all diesen Jahrhunderten hatten sich auch zahlreiche Juden in Deutschland und Europa angesiedelt. Sie trugen wesentlich zum wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Aufschwung bei – und wurden doch immer wieder als Sündenböcke verfolgt, wenn die Herrschenden mal wieder versagt hatten. Der Gipfel des Irrsinns war dann die Naziherrschaft 1933 bis 45, die nicht nur etwa 6 Millionen jüdische Opfer forderte, sondern auch große Teile Deutschlands und Europas zerstörte.

Nach der totalen Zerstörung gewannen erneut Vernunft und Pragmatismus die Oberhand, es folgte das „Wirtschaftswunder“ und eine lange Periode des Friedens in Europa. Zumindest im Westen: Osteuropa und der deutsche Osten mussten noch etwa 40 Jahre kommunistische Diktatur erdulden.

1961 schloss die BRD mit der Türkei ein Abkommen über die Anwerbung von Gastarbeitern. In den folgenden zwölf Jahren kamen fast 900.000 meist muslimische Türken nach Deutschland. Die meisten von ihnen blieben und holten ihre Familien nach. Davor hatte der Islam in unserem Land praktisch keine Rolle gespielt. Die türkischen Gastarbeiter verdienten damals ihren Lebensunterhalt selbst und integrierten sich recht gut in unsere Gesellschaft.

In den Jahren 1990 bis 2010 kamen Flüchtlinge vor allem vom Westbalkan, einige auch aus arabischen beziehungsweise anderen muslimischen Ländern. Viele von ihnen waren noch Jahre nach der Einwanderung erwerbslos oder verdienten weniger als andere Migranten. Nur etwa zwei Drittel der Männer und jede vierte Frau konnten innerhalb der ersten fünf Jahre in Deutschland einen Job finden. Als Hauptursache werden die geringeren formalen Qualifikationen angegeben.

Die Lage verschärfte sich massiv mit der Massenmigration seit 2015: Meist junge Männer aus muslimischen Ländern ohne relevante Bildung, aber mit hohem Selbstbewusstsein. Die Ergebnisse dieser verfehlten politischen Entscheidung treten immer deutlicher zutage.

So sind von 3,9 Millionen „erwerbsfähigen Regelleistungsberechtigten“ (Menschen, die arbeiten könnten, aber Bürgergeld erhalten) gut 1,8 Millionen Ausländer, davon 483.000 ukrainische Kriegsflüchtlinge, die erst seit 2022 in Deutschland sind.

Rechnet man die Ukrainer raus, sind noch immer 34 Prozent aller arbeitsfähigen Bürgergeldempfänger in Deutschland Ausländer. Die Beschäftigungsquote (ohne geringfügig Beschäftigte) lag im Mai unter Deutschen bei 64,5 Prozent, unter Ausländern insgesamt bei 48,3 Prozent. Im April lag die Quote unter Syrern bei 31,7 Prozent, unter Irakern bei 33,8 Prozent, unter Afghanen bei 31,8 Prozent. Mehr als zwei Drittel der Migranten aus den muslimischen Hauptherkunftsländern leben also auf unsere Kosten. Und hier ist noch gar nicht hinterfragt, was Beschäftigung eigentlich bedeutet, wenn auch kleinere Jobs statistisch schon als Beschäftigung gelten.

Dazu kommen noch etwa 400.000 Personen, die nach dem Asylbewerberleistungsgesetz von uns Steuerzahlern alimentiert werden (2022). Durch die Massenzuwanderung aus bildungsfernen Regionen sinkt auch der Bildungsstandard in Deutschland immer weiter. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, denen grundlegende Kompetenzen im Lesen, Schreiben und Rechnen fehlen, lag 2022 bei 23,8 Prozent. Im internationalen Vergleich auf Grundlage von Leistungsstudien wie PISA und TIMSS landet Deutschland auf Platz 30 – noch hinter Russland. Auf Platz 1 liegt übrigens China mit einer Quote von nur 6,5 Prozent leistungsschwachen Schülern.

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Hier berichtet eine Lehrerin über ihre Erfahrungen an einer Berliner Brennpunktschule. Man muss allerdings etwas zwischen den Zeilen lesen, um zu erfahren, welche Klientel gemeint ist.

Und die Ergebnisse sehen wir jetzt auf den Straßen (nicht nur) deutscher Großstädte: „Wir werden Neukölln zu Gaza machen!“

Oder beim muslimischen Gebet vor dem Brandenburger Tor. Oder bei YouTube: „Wenn wir alle rausgehen und alle Läden kaputt machen und alle Sachen kaputt machen, dann hören die auf. Weil die denken dann, es wird alles kaputt gehen. Lieber hören wir mit Krieg auf, lieber – sonst wird alles kaputt in Deutschland.“

Oder auch in dieser Stellungnahme des Zentralrats der Juden.

Oder bei islamistischen Terroranschlägen wie in Würzburg, Brokstedt, Ludwigshafen - um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Die Täter werden von Politik und Medien dabei gern als „psychisch krank“ beschrieben. Das ist natürlich nicht falsch: Wer wildfremde Menschen abschlachtet, ist immer irgendwie geistesgestört. Aber wenn der Täter dabei „Allahu Akbar“ schreit, hat es eben doch mit dem Islam zu tun. Und Fakt ist, dass die meisten Terroranschläge dieses Jahrhunderts von Muslimen verübt wurden.

Auch bei anderen Straftaten sind „Zuwanderer“ deutlich überrepräsentiert. Und wir können davon ausgehen, dass es sich hier nicht um Finnen oder Japaner handelt.

Zurückgeführt wird dies von „Migrationsexperten“ gern auf die „schlechtere soziale Stellung“. Aber warum ziehen dann nicht auch massenhaft arme Deutsche mit Messern und Macheten durch die Gegend?

Immerhin scheint die politisch-mediale Blase allmählich aufzuwachen. Der jahrelange muslimische Rassismus und die Gewalt von Migranten gegen Deutsche war irrelevant. Aber jetzt, wo sich der muslimische Hass gegen deutsche Juden richtet, kann man ihn nicht mehr ignorieren.

Man versucht ihn zwar zu relativieren, aber das gelingt immer weniger. Denn immer mehr Menschen begreifen, dass für die Hamas-Sympathisanten die Auslöschung der Juden in Israel nur der erste Schritt ist: Danach wird auch der Rest der Welt von „Ungläubigen“ befreit – falls er sich nicht freiwillig unterwirft, so wie unsere woken „Eliten“ das offenbar geplant hatten. Bei einer antisemitischen Demonstration in Düsseldorf machte einer der Redner den Bürgermeister darauf aufmerksam, dass die muslimischen Kinder bereits 30 Prozent der Schüler der Stadt ausmachen.

In Politik und Medien fragt man sich, wie „wir“ es so weit kommen lassen konnten, dass erneut Juden in Deutschland um ihr Leben fürchten müssen. Nun, WIR waren es nicht, die die muslimische Massenmigration seit 2015 bejubelt und gefördert haben. WIR, die schon damals kritischen Stimmen, mussten uns dafür als „Rassisten“ und „Nazis“ beschimpfen lassen. Und nun fordert uns u.a. Herr Scholz auf, aktiv für unsere jüdischen Mitbürger einzustehen und „jüdisches Leben zu verteidigen“.

Ist das deutsche nicht jüdische Leben etwa nicht wert, verteidigt zu werden? Wieso fordert man die Ausweisung des Bayern-Fußballers Mazraoui wegen eines antisemitischen Tweets, lässt aber muslimische Vergewaltiger von Minderjährigen mit Bewährungsstrafen davonkommen, ohne dass dies einen Aufschrei unserer Politiker hervorruft?

Bei aller Sympathie für Israel und unsere jüdischen Mitbürger werde ich mich ganz sicher nicht mit einem arabischen Mob anlegen. Ich habe diese Leute nicht eingeladen!

Es ist Ihr Job, Herr Scholz, Frau Faeser, Herr Haldenwang, diese Terroristen dingfest zu machen und außer Landes zu schaffen! Und es ist Ihr Job, unsere Grenzen zu sichern und zu verhindern, dass weitere Terroristen aus Gaza und anderswo nach Deutschland einwandern!

Leider befürchte ich, dass auf ihre solidarischen Worte – erneut – keine konsequenten Taten folgen werden.

Zum Schluss noch eine Klarstellung: Der Islam als demokratiefeindliche, gewaltverherrlichende und frauenverachtende Ideologie gehört nicht zu Deutschland. Aber diejenigen Muslime, die hier friedlich leben und arbeiten, unsere Gesetze und Werte achten, sind durchaus ein Teil unseres Landes.

Hunderttausende haben sich bereits erfolgreich integriert. Aber wer sich nicht integrieren will, auf unsere Kosten lebt und uns vorschreiben will, wie wir unser Leben zu führen haben, hat hier nichts zu suchen!

Es gibt 56 islamische Länder auf der Welt (Organization of the Islamic Conference), dort findet sich sicher Platz für all jene, denen unsere Art zu leben nicht gefällt. Außerdem verpflichtet auch der Koran (Sure 2, Verse 262-263) zur Wohltätigkeit gegenüber islamischen Glaubensbrüdern. Es kann nicht die Aufgabe der Deutschen sein, die Welt zu retten und dafür unser eigenes Land, unsere Kultur und Werte zu opfern.

Und da (nach offiziellen Angaben) bereits 300.000 Migranten ohne Aufenthaltsberechtigung von uns alimentiert werden müssen, ist es höchste Zeit, die deutschen Grenzen wirksam gegen illegale Migration zu verteidigen. Und wer jetzt auf EU-Recht verweisen möchte, sollte bedenken, dass wir der mit Abstand größte Geldgeber sind. Ohne uns wäre die EU am Ende. Aber das ist ein anderes Thema…

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