Toddn Kandzioras Wochenrückblick 48/2021

Die Macht wird mit ihnen sein

von Toddn Kandziora (Kommentare: 2)

Kolumnist Toddn Kandziora hat weggeschaut als die Kanzlerin verabschiedet wurde. Er konnte es nicht ertragen, den Sieg der Borg und die Verabschiedung ihrer Königin in den Altersruhesitz mitzuverfolgen.© Quelle: Pixabay / Unbekannt

Was soll ich heute nur schreiben. Warum soll ich überhaupt noch etwas schreiben in dieser von mir gefühlten Endzeit? Es sind ja doch nur verhallende Worte aus Buchstaben gebildet. In einer Sprache geschrieben, die auf dieser Erde kaum mehr ernst genommen wird.

Meine Worte der Ablehnung und Kritik sind letztendlich nichts als wirre, aufeinander folgende Buchstaben gegen den von guten „Bürger*innen“ gewählten Irrsinn gerichtet: Worte des kläglichen Protestes mit dem letzten verbliebenen Kreidestummel an die zerbröckelnde Wand aus Angst und Trauer während eines nicht enden wollenden Platzregens dahin gekrakelt.

Es sind zu viele Mitbürger geworden, die den neuen Entscheider*innen freie Hand gaben, um dem Wahnsinn freien Lauf zu geben. Ob dieser Strudel des Wahnsinns geplant, gewollt oder rein zufällig entstand, ist das noch von Bedeutung? Er wird uns alle mit sich fortreißen und bis zur Bedeutungslosigkeit vereinnahmen. Das alles wird er mit Macht tun.

Dieser so besonderen Macht, die nicht zurückschreckt, kleinen Kindern einen bisher nicht ausreichend erforschten Stoff spritzen zu lassen. Einem Serum, das für Kinder mehr Risiko als einen Nutzen für ihre Gesundheit aufweist, wie neue Forschungsergebnisse aus England und USA vermuten lassen.

Eine Macht, die zehn Verfassungsrichtern in Karlsruhe hat entscheiden lassen, den Politikern und Politikerinnen freie Hand bei den Corona-Maßnahmen zu geben. Diese dunkle Macht, die solche Richter zu dem Schluss kommen ließ, dass alle Freiheitsbeschränkungen betreffs der, sogenannten „Pandemie“ verhältnismäßig wie verfassungsgemäß gewesen seien. Sind das die Nachwirkungen des gemeinsamen Essens mit der Kanzlerin vor Monaten?

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Dieser so besonderen Macht, die im Bundeskanzleramt einen militärischen Corona-Krisenstab die Pandemiebekämpfung übernehmen lassen soll und an die Spitze dieser, nennen wir sie Virustruppe, den Generalmajor Carsten Breuer beruft. Zu den mehr als zehntausend schon jetzt im Kampf gegen das Virus an vorderster Heimatfront stehenden Soldaten wurden von einem Tag auf den nächsten weitere viertausend abkommandiert.

Stellt sich mir doch die Frage, um wie viele Soldaten diese Virustruppe aufgestockt wird, wenn es darum geht, an der Heimatfront die Impfgegner im Idealfall „aufzuspüren“. Lassen wir uns überraschen welche Mittel, Waffen und/oder Befehle an die woke Truppe ausgegeben werden. Wo auch immer und zu welcher Tageszeit dann immer auch unsere Soldaten hart durchgreifen mögen. Die Macht wird nicht mit uns sein.

Diese Macht, die am Donnerstag der Merkel tatsächlich ihren großen Zapfenstreich gewährte. Nun, ich habe von diesem weder etwas hören noch sehen wollen. Da ich zu den wenigen gehöre, die nicht ein Wort dieser Person zu ertragen bereit sind, habe ich, was ihren Zapfenstreich anbelangt, weggehört und weggesehen, wo und wie ich nur konnte.

Wer schaut der dunklen Seite der Macht schon gerne in ihr zerfurchtes Angesicht. Apropos dunkle Mächte. Die Bundeswehrkapelle spielte auf Wunsch Merkels auch das Lied „Du hast den Farbfilm vergessen" von Nina Hagen. Ob Merkel bekannt war, dass das Lied vom DDR-Staatsdichter Kurt Demmler stammte? Dass dieser Unperson in der "ehemaligen" Sonderprivilegien zustanden, er später wegen systematischen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde und dann im Gefängnis Selbstmord beging? Ob dies alles der "besten Kanzlerin aller Zeiten" bekannt war? Ich weiß es nicht. Der Bundeswehrkapelle war es schnuppe, die spielte auf Befehl und Nina Hagen vertrat dazu die Meinung: "Das wird ihr (Merkel) hoffentlich bekannt sein.“

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Tja. Die dunklen Mächte dieser Zeit haben den Laden gut im Griff und werden diesen in wenigen Wochen vielleicht schon übernommen haben. Die Mehrheit der hier lebenden, die sind mit zu vielem was derzeit geschieht, verkündet, angeordnet, verordnet und ideologisch anzunehmen ist im Einklang und stehen wieder Gewehr bei Fuß in den Startlöchern einer neuen Regierung.

Wie es heute Morgen ausschaut, so werden bald die letzten ungeimpften Menschen im Land zu ihrem Glück gezwungen werden. Gezwungen werden müssen. Einzig damit wir alle gemeinsam den uns zugewiesenen einzig richtig anzunehmenden Weg in unsere glückliche und leuchtende Zukunft beschreiten können. Individualisten, Andersdenker, Freiheitsrechtler und Grundgesetzbuchhalter dürfen dabei nicht länger im Wege stehen. So macht es den Eindruck auf mich, wenn ich ihre Signale höre.

Und dann werden wir vielleicht alle miteinander quartalsmäßig aufgespritzt in einem dauerhaften Kontrollregime assimiliert worden sein. Ob wir wollen oder nicht. Der Widerstand kam zu spät und wurde über Nacht zwecklos.

Dann haben die "Borg" gesiegt und den Laden übernommen.

Wir sind die Borg!

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Kommentare

Kommentar von dr. mario zieschank e.v.

Toddn, nicht verzweifeln! Es war nie einfacher, vielen Leuten Angst einzujagen, als mit dem Netz. Und die Verängstigten äußern – als wohlerzogene Rückmeldung – ihre Angst auch noch in Blogs. Wie angenehm für Narzißten: "O, so wichtig bin ich. Schau, wie sie zittern". Wir sollten aufhören, über sie zu sprechen. Sie sind nicht so bedeutend. Lernen wir lieber, die wichtigen Dinge trotzdem zu tun, ohne viel davon zu reden. Eine Weigerung, auch an der geringsten Stelle, macht schon einen Unterschied. Viele Menschen erreicht man auch nur im direkten Miteinander, Blogs in allen Ehren.

Perlenden Applaus, m.

Kommentar von Thomas

Die Borg haben sich als Kollektiv verstanden , es gab kein Individuem. Deshalb hieß es auch immer "Wir sind Borg". Wenn es nicht so traurig wäre!!!