Viel heiße Luft um nichts – das ist der ganze Zirkus rund um das mysteriöse AfD-Gutachten und die Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“.
Ein Parteiverbot? Pustekuchen, das wird nicht kommen!
Dieser Aufstand dient nur dem Zweck, AfD-Wähler und Mitglieder einzuschüchtern. Angst wird geschürt – nicht von schicken Gangstern, sondern von unseren Politikern in stillosen Klamotten und mit miesen Manieren. Dieses Gutachten ist der letzte verzweifelte Versuch, die AfD zu stoppen und eigene Macht und Prozente zu sichern. Und was passiert jetzt? Nichts. Jedenfalls nichts, was der AfD schadet.
Falls dieses Gutachten jemals komplett ans Licht kommt, wird es sich als Rohrkrepierer entpuppen. Dann hagelt es Ausflüchte, Ausreden und peinliche Rechtfertigungen. Bis dahin lassen die „guten Parteien“ kein gutes Haar an der AfD, ihren Politikern und Mitgliedern. Verbal wird weiterhin unter die Gürtellinie gezielt – das ist aktuell offenbar in Ordnung, wie damals bei den Ungeimpften. AfD-Wähler und Mitglieder sollen geächtet werden, bis sich keiner mehr traut, offen für die Partei einzustehen. Ein Verbot? Hat keine Chance. Das wahre Ziel dieser ach so tugendhaften Parteien ist klar: die totale gesellschaftliche Ausgrenzung der AfD und all ihrer Anhänger.
Mit Demokratie hat das alles nichts mehr zu tun. Alle anderen Parteien haben sich mit ihrer lächerlichen „Brandmauer“ gegen die AfD selbst ins Abseits katapultiert.
Gratulation an die, die dieses obskure Gutachten wie eine heilige Reliquie vor sich hertragen und ihren „rechten Glauben“ predigen! Und das Ergebnis? Die Gesellschaft wird endgültig in Stücke gerissen.
Die Fronten verhärten sich. Die Unzufriedenheit und Wut auf Staat und Ausgrenzer werden drastisch steigen. Das ist es, was dabei tatsächlich herauskommt.