Joe Biden müsste eigentlich zurücktreten und sich den Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung stellen

Elon Musk zündet Bombe Nummer 7: Die Biden Verschwörung

von Tara Grimm (Kommentare: 2)

„Im Jahr 2020 gab es derart viele ehemalige FBI-Mitarbeiter (…) bei Twitter, dass sie ihren eigenen Chat-Kanal einrichteten und ein Begrüßungsschreiben für Neuankömmlinge vom FBI hatten.“© Quelle: Pixabay/ Clker-Free-Vector-Images, W4hr, raphaelsilva, OpenClipart-Vectors/ Montage A. Wallasch

Der siebte Teil der Twitter-Veröffentlichungen zeigt es in aller Eindeutigkeit: Das FBI hat ganze Gruppen von Agenten bei Twitter platziert bis hinauf in die Führungsebene. Und gemeinsam war man Teil einer Verschwörung geben Donald Trump.

Während längst nicht mehr nur die Twitter-Community gespannt darauf wartet, ob das nächste Kapitel der "Twitter-Files" endlich den C19-Chefberater der US-Regierung Anthony Fauci und damit das globale Pandemie-Narrativ ins Visier nimmt, und während die halbe Welt darüber rätselt, wie Elon Musks Reaktion auf seine Abwahl als CEO der Sozialen Plattform wohl ausfallen wird, hat Michael Shellenberger überraschend den 7. Teil der Twitter-Enthüllungsserie veröffentlicht.

Dieser konzentriert sich ausschließlich auf den Umgang Twitters mit dem Laptop von Hunter Biden im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2020, und wer glaubt, darüber bereits alles erfahren zu haben, wird schnell eines Besseren belehrt.

Gleich zu Beginn des 49teiligen Threads, in dessen Tweets Shellenberger die bereits allgemein bekannte Vorgeschichte des Auffindens des Laptops durch den Besitzer eines Computer-Reparaturgeschäftes in Delaware rekapituliert, findet sich ein erstes wesentliches Detail: Unter Punkt 4 veröffentlicht Shellenberger das Foto einer gerichtlichen Vorladung und schreibt dazu:

"Am 9. Dezember 2019 erstellt das FBI eine Vorladung für Hunter Bidens Laptop und beschlagnahmt ihn."

Dieses Foto beweist erstmals den Fakt, der seit zwei Jahren in zahlreichen Berichten behauptet, bisher jedoch noch nie belegt wurde, nämlich dass das FBI sich im Besitz des Laptops befand, lange bevor er im Oktober 2020 drohte, zu einer tickenden Zeitbombe für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten zu werden.

Ein Umstand, der zweifelsfrei darauf schließen lässt, dass der Geheimdienst die Frage über den Ursprung der Dateien auf dem besagten Laptop im Herbst 2020 bereits geklärt hatte. Die New York Post schrieb heute dazu:

„Mitglieder der Geheimdienste und die Zensoren bei Twitter betonen, dass sie nicht wussten, ob der Hunter-Biden-Laptop echt ist, weshalb sie sich irrtümlicherweise auf die Seite der Vorsicht begaben. 'Es liegen alle klassischen Merkmale einer russischen Informationsoperation vor', hieß es in dem berüchtigten Brief der fünfzig ehemaligen Geheimdienstler. Jetzt wissen wir, dass dies eine Lüge war.“

Wie genau die Vorgänge insgeheim beobachtet wurden, zeigen die Posts 5-7, in denen Shellenberger die Ereignisse kurz vor und nach der Veröffentlichung durch die New York Post dokumentiert: Am 13. Oktober, einen Tag vor Erscheinen des Artikels, bittet die New York Post über Hunter Bidens Anwalt um einen Kommentar, ohne jedoch den Namen ihrer Quelle zu nennen.

Gegen 19 Uhr wendet sich Hunter Bidens Anwalt an den Inhaber des Computer-Reparaturgeschäftes mit der Bitte, seine „Aufzeichnungen in dieser Sache noch einmal zu überprüfen.“

Um 21.22 Uhr übersendet Elvis Chan, Spezialagent der FBI-Dienststelle San Francisco, zehn Dokumente an Yoel Roth, Twitter-Chef für Integrität und Vertrauen. Dabei benutzt er einen Teleporter-Kanal, der für die One-Way-Kommunikation des FBI mit Twitter vorgesehen ist. Es ist nicht bekannt, was in diesen Dokumenten enthalten war. Bekannt ist hingegen, was am nächsten Tag geschah.

„Am kommenden Tag, am 14. Oktober“, schreibt Shellenberger unter Punkt 8, „veröffentlicht die New York Post eine explosive Story über die Geschäfte des Sohnes von Joe Biden, Hunter. Jeder einzelne Fakt darin war akkurat.“
„Und doch“, fährt Shellenberger unter Punkt 9 fort, „zensieren Twitter und andere Soziale Medienunternehmen innerhalb von Stunden den Artikel der New York Post, behindern seine Verbreitung und, was am wichtigsten ist, untergraben seine Glaubwürdigkeit in den Köpfen vieler Amerikaner. Warum? Was genau ist passiert?“

Bevor er dieser Frage nachgeht, präsentiert er unter Punkt 11 den Ausschnitt aus einem Interview mit dem Journalisten Peter Schweizer, der frühzeitig Zugang nicht nur zu den Dokumenten des "Laptop aus der Hölle" hatte, sondern auch zu den elektronischen Aufzeichnungen des früheren Geschäftspartners von Hunter Biden, Tony Bobulinski.

Laut Schweizer finden sich zahlreiche Beweise für dubiose Deals mit Russland, der Ukraine und insbesondere mit chinesischen Unternehmen, welche der chinesischen Regierung und deren Geheimdiensten nahestanden. Und er kommt, nach intensiver Recherche, zu dem Schluss, dass es sich hierbei nicht nur um Geschäfte von Hunter Biden handelt, sondern um Geschäfte, in die auch sein Vater und damaliger US-Vizepräsident Joe Biden involviert war.

Besonders bezeichnend findet er in diesem Zusammenhang das schrittweise, durch veröffentlichte Beweise erzwungene Eingestehen durch Joe Biden: Von einem „Es gab keine Geschäfte mit ausländischen Unternehmen“, über „Ich hatte keine Kenntnis über die Geschäfte meines Sohnes Hunter“, seien wir inzwischen bei der Behauptung angelangt „Ich habe von den Geschäften nicht profitiert und sie nicht befördert.“

Schweizer schließt mit den Worten, dass er nicht weiß, ob es sich hier um kriminelle Machenschaften handelt, er aber davon überzeugt ist, dass intensive Untersuchungen dringend notwendig seien.

„Und dennoch bereiteten das FBI und andere Strafverfolgungsbehörden im Laufe des Jahres 2020 Yoel Roth wiederholt darauf vor, Berichte über Hunter Bidens Laptop als russische Hacker-Operation zu verwerfen“, schreibt Shellenberger unter Punkt 12.

Dieselbe Vorgehensweise, wie sie auch bei Facebook angewendet wurde. Und das, obwohl es keinerlei geheimdienstliche Informationen in dieser Richtung gab, was sogar von FBI-Spezialagent Elvis Chan eingeräumt werden musste.

In den Posts 14-21 zeichnet Shellenberger nach, wie sich Roth über einen gewissen Zeitraum gegen den wachsenden Druck des FBI zu wehren versucht. Immer wieder stellt er klar, dass auf Twitter keine erhöhten Aktivitäten ausländischer Kräfte zu beobachten seien, was regelmäßig von Seiten des FBI in Frage gestellt wird.

Im Juli 2020 sorgt FBI-Agent Elvis Chan dann dafür, dass einige Twitter-Manager eine zeitlich begrenzte "Top-Secret-Sicherheitsfreigabe" erhalten, um diesen dann Informationen des FBI über mögliche Bedrohungen im Zuge der bevorstehenden Wahlen zur Verfügung zu stellen. Konkret wurde dabei mehrfach die russische Hacker-Gruppe APT28 thematisiert.

Ob Roth nicht gänzlich überzeugt schien, oder ob das FBI es vorzog, in dieser heiklen Angelegenheit mit einem ehemaligen Kollegen zusammenzuarbeiten — im August 2020 fragte Chan jedenfalls bei Twitter nach, ob es in ihren Reihen jemanden mit einer Top-Sicherheitsfreigabe gebe.

Rein zufällig war dieser Jemand recht zügig gefunden, und zwar in der Person von James Baker.

„Wer ist James Baker?“, fragt Shellenberger unter Punkt 26. „Er ist der frühere Chefjustiziar des FBI (2014-18) & einer der mächtigsten Männer in der Geheimdienst-Community. Baker wechselte in dreißig Jahren ständig zwischen Posten innerhalb und außerhalb der Regierung hin und her, arbeitete für CNN, Bridgewater (ein 140 Mrd USD schweres Vermögensverwaltungsunternehmen) und für Brookings.“

Unter Punkt 27, 28 und 29 fährt er fort:

„Als Chefjustiziar des FBI spielte er eine zentrale Rolle bei der internen Vorbereitung des Falles, der zu den Ermittlungen gegen Donald Trump führte.“

Und weiter: „Baker war nicht der einzige hochrangige FBI-Mitarbeiter, der in die Trump-Untersuchung involviert war und dann zu Twitter ging. Dawn Burton, ehemaliger stellvertretender Stabschef von FBI-Chef James Comey, der die Ermittlung gegen Trump initiierte, wurde 2019 Strategie-Chef von Twitter.“

„Im Jahr 2020 gab es derart viele ehemalige FBI-Mitarbeiter — 'Bu Alumni' — bei Twitter, dass sie ihren eigenen Chat-Kanal einrichteten und ein Begrüßungsschreiben für Neuankömmlinge vom FBI hatten.“

Mitte September 2020 hatten Chan und Roth ein verschlüsseltes Netzwerk installiert, über das Angestellte von Twitter und des FBI miteinander kommunizieren konnten. Man war außerdem übereingekommen, einen „virtuellen War Room“, also einen virtuellen Raum für die Kriegsplanung, „für die ganze [Internet] Industrie plus FBI und ODNI [Büro des Direktors der Nationalen Geheimdienste] zu schaffen“, schreibt Shellenberger unter Punkt 32.

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Am 15. September fordern Elvis Chan und Laura Dehmlow, die Vorsitzende der FBI-Taskforce für ausländische Einmischung, ein geheimdienstliches Briefing ausschließlich für James Baker. Als Yoel Roth am 14. Oktober, kurz nach der Veröffentlichung der Hunter-Biden-Story, „keine eindeutige Verletzung unserer Richtlinien in Bezug auf gehacktes Material oder sonst irgendeine Verletzung“ erkennen kann, ist es James Baker, welcher „wiederholt darauf besteht, dass das Hunter-Biden-Material entweder ein Fake oder gehackt oder beides ist“‚, zeigt Shellenberger unter Punkt 35.

Letztlich setzt sich Baker gegen den über Monate hinweg auf eine angeblich bevorstehende russische Desinformationskampagne abgerichteten Yoel Roth durch. Um 10 Uhr morgens informiert er die Twitter-Belegschaft darüber, dass „der Hinweis der Experten — welche wahr klingen — lautet, dass es einen separat durchgeführten Hack gegeben hat, und sie das gehackte Material auf den Laptop geladen haben, der dann auf magische Weise in einem Reparaturgeschäft in Delaware aufgetaucht ist.“

„Am Ende“, fasst Shellenberger unter Punkt 45 zusammen, „hat die FBI-Kampagne, die auf Mitarbeiter im Management von Nachrichtenagenturen, Twitter & anderen Sozialen Medien abzielte, funktioniert: Sie zensierten und diskreditierten die Story über den Laptop von Hunter Biden.“

Und die Daily Mail titelte heute: „Der in Ungnade gefallene FBI-Beamte und Chefjustiziar bei Twitter, James Baker, unterzeichnete ein Dankesschreiben, mit welchem er sich bei den FBI-Beamten dafür bedankte, dass sie ihm geholfen haben, die Hunter-Biden-Laptop-Story zu unterdrücken.“

Welche Erkenntnis hat dieser 7. Teil der „Twitter-Files" nun konkret geliefert?

Nicht weniger als den Beweis dafür, dass es sich insbesondere im Fall des „Laptop aus der Hölle“ um eine orchestrierte Operation von breit vernetzten Kräften innerhalb der US-Geheimdienste gehandelt hat, die darauf ausgerichtet war, die Berichterstattung in den Sozialen Medien in ihrem Sinne zu manipulieren, um den Ausgang der Präsidentschaftswahl 2020 zu beeinflussen.

Das ist nicht nur ein Verstoß gegen das von der amerikanischen Verfassung geschützte Recht auf Rede- und Meinungsfreiheit, sondern darüber hinaus ein unerlaubter Eingriff in die US-amerikanischen Wahlen. Dass es sich hierbei sogar um den Tatbestand der Verschwörung handeln könnte, darauf deutet eine Äußerung von John Ratcliffe hin, der unter der Trump-Administration Direktor der Nationalen Geheimdienste gewesen ist.

In ihrer Sendung auf Fox News am 11. Dezember 2022, bei der Ratcliffe zu Gast war, erinnerte Maria Bartiromo an seine Erklärung aus dem Oktober 2020, in der er als damaliger DNI festgestellt hatte, dass es sich bei dem Laptop von Hunter Biden keinesfalls um russische Desinformation handeln würde.

In der aktuellen Sendung führte er aus:

„Wie Sie in diesem Clip gesehen haben, habe ich sehr deutlich meine Position ausgedrückt, dass der Hunter-Biden-Laptop keine russische Desinformation gewesen ist. Was für die Zuschauer wichtig zu verstehen ist, ist die Tatsache, dass ich mich damals als amtierender Direktor der Nationalen Geheimdienste geäußert habe, dass ich die offizielle Position der Geheimdienst-Community verlautbart habe. An dieser Position hat sich nie etwas geändert, bis heute nicht. Denn natürlich war der Laptop keine russische Desinformation. Das war immer klar und das ist es nach wie vor.

Hinsichtlich der Twitter-Files - ich habe die Hinweise auf die Meetings mit dem Büro des DNI gesehen, und da lassen Sie mich ebenso deutlich sein -, das Büro des DNI wäre ausschließlich dazu autorisiert gewesen, in einem bestätigten und koordinierten Rahmen des nationalen Sicherheitsrates für Wahlsicherheit an Beratungen mit Gruppen von privaten Unternehmen teilzunehmen. Das sind Gruppen, zu denen Unternehmen wie Twitter, aber auch viele andere wie Youtube oder Microsoft gehören, oder auch gewählte Staatsbeamte, mit denen über gewisse Bedrohungen gesprochen wird. Doch keines dieser Meetings hätte irgendetwas mit der Moderation von Inhalten zu tun haben dürfen, und noch weniger mit dem speziellen Fall des Hunter-Biden-Laptops als russische Desinformation.

Es gab also keinerlei Gründe für irgendjemanden innerhalb der Geheimdienste, sich irgendwie anders zu äußern. (...) Ab dem 18. Oktober, als ich in Ihrer Sendung die offizielle Position der Geheimdienste verlautbart habe, welche dann vom Justizministerium und vom FBI in ihrer Funktion als Strafverfolgungsbehörden bestätigt wurde, hätte niemand das Gegenteil erklären dürfen, weder Twitter gegenüber noch gegenüber irgendjemand anderem. (...) Und diejenigen, welche darin involviert waren, zu behaupten, es gebe diesbezüglich irgendwelche Unklarheiten, haben Wahlbeeinflussung betrieben und waren Teil einer Desinformationskampagne, um die amerikanischen Wähler in die Irre zu führen. (...)

Jim Baker ist die Person, die an der Erstellung eines Entlastungsschreibens für Hillary Clinton wegen klassifizierter Informationen auf ihrem Server beteiligt gewesen ist, noch bevor das FBI sie überhaupt befragt hatte. Er ist die Person, die Informationen von Michael Sussman, dem Anwalt der Wahlkampagne von Hillary Clinton, an das FBI weitergeleitet hat - falsche Informationen über eine Verbindung der Trump-Kampagne zur russischen Alfa Bank. Das setzte sich fort mit seinem Versuch, den 25. Verfassungszusatz anzurufen, um Donald Trump aus dem Amt zu entfernen, nachdem dieser Jim Comey (ehemaliger FBI-Chef, Anm.d.ÜS.) gefeuert hatte. (...)

Und bei jedem dieser Fälle hat Jim Baker zu Gunsten von Hillary Clinton oder der Demokraten oder der Linken agiert, und generell zum Nachteil der Republikaner oder der Konservativen oder Donald Trump. (...) Keine Frage, dies war eine inländische Desinformationskampagne. Daran waren Demokraten wie Adam Schiff von der Geheimdienst-Aufsichtskommission des Repräsentantenhauses beteiligt, Vertreter der Medien, laut Whistleblowern auch Agenten des FBI, und natürlich war auch Twitter beteiligt.

Und sie alle haben zusammengearbeitet und nicht nur einen Finger, sondern die ganze Hand darüber gelegt, um das amerikanische Volk in den Wochen und Monaten vor der Präsidentschaftswahl in die Irre zu führen. (...) Diese ganze Sache war eine Unterdrückung der Wahrheit und die Verbreitung einer Lüge, um die Wählerschaft zu täuschen. Und an diesem Punkt handelt es sich um Wahlbeeinflussung. Ich höre immer, dass Twitter ein privates Unternehmen ist und machen kann, was es will. Das ist nicht der Fall. Niemand, auch kein privates Unternehmen, darf sich an Handlungen beteiligen, die in sich betrügerisch und darauf ausgerichtet sind, in die freie Ausübung des Wahlrechts einzugreifen."

Niemand darf also in die freie Ausübung des Wahlrechts eingreifen. Und doch haben sie es getan — das FBI, das Heimatschutzministerium und offenbar auch bestimmte Kreise aus dem Büro des Direktors der Nationalen Geheimdienste John Ratcliffe. Wenn weder er dies angeordnet hat noch der ehemalige Justizminister William Barr und wohl auch nicht der damalige Präsident Donald Trump, lautet die entscheidende Frage, auf wessen Weisung die Zensurmaßnahmen tatsächlich durchgeführt wurden.

John Ratcliffe hat es vorsichtig angedeutet. Die Fäden scheinen immer wieder an derselben Stelle zusammenzulaufen. Und es besteht kein Zweifel daran, dass das neue Repräsentantenhaus, unter der Führung der Republikaner, im Januar 2023 diesen Spuren nachgehen wird.

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