Im Interview: Prof. Roland Wiesendanger entdeckt enge Verbindungen zwischen Epstein-Netzwerk und Pandemiegeschehen

Epstein-Files enthüllen: Pandemie als geplantes Milliarden-Geschäft – Prof. Wiesendanger „extrem bestürzt“

von Christian Witt

Bestürzende Fundstellen.© Quelle: Wikipedia/Jeffrey Epstein mug shot.jpg, Christian Witt, Montage: Wallasch

Planten und wetteten Jeffrey Epstein und Top-Virologen schon vor 15 Jahren auf eine Pandemie – als reines Business-Modell? Prof. Wiesendanger ist fassungslos: Das sei schlimmer, als alles, was wir bisher wussten. Jetzt fordert er volle Offenlegung. Hier seien Pandemiesimulationen und Maßnahmen vorbereitet worden, „die zu extremen negativen Konsequenzen für die Bevölkerung geführt haben.“

Physiker Prof. Roland Wiesendanger lud Alexander-Wallasch.de zu einem Exklusiv-Interview nach Hamburg. Eingangs baten wir Prof. Wiesendanger um eine Zusammenfassung seiner über Jahre heftig torpedierten Arbeit zum Laborursprung des Corona-Virus. Eine Chronologie der Verfolgung und Diffamierung der wissenschaftlichen Arbeit Roland Wiesendangers. Heute gilt die Laborthese als bestätigt.

Aber dieser Termin in Hamburg war noch aus einem ganz anderen Grund von höchster Brisanz: Wiesendanger hatte eine Entdeckung gemacht, die ihn, wie er sagt, „extrem bestürzt“ hat. Den Zusammenhang zwischen dem Epstein-Skandal und einer unternehmerisch motivierten Vorbereitung für einen Pandemiefall.


Wer gleich mit brisanten Entdeckungen zu den „Epstein Files“ beginnen will:

Im Interview ab Minute 18:30.

Epstein-Files enthüllen: Pandemie als geplantes Milliarden-Geschäft!

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Prof. Wiesendanger fand in den „Epstein-Files“ Hinweise auf Netzwerke rund um eine groß angelegte Vorbereitung für den Pandemiefall („Pandemic Preparedness“). Dabei stieß er auf eine umfassende Kommunikation zwischen Akteuren aus Wissenschaft, Stiftungswesen, Finanzwelt und Pharmaindustrie.

Roland Wiesendanger entdeckte „eine enge Verbindung“ zwischen Epstein und der Thematik rund um diese Vorbereitung der Pandemiepolitik.

In bereits vorliegenden weitreichenden Analysen der „Epstein Files“ ist Prof. Wiesendanger unter anderem auf E-Mails gestoßen, die 15 Jahre zurückreichen. E-Mails, in die zahlreiche namhafte Virologen und Vertreter der Pharmaindustrie involviert sind.

In diesen E-Mails werden Virologen genannt, die im März 2020 gemeinsam mit Christian Drosten in einer oft verbreiteten wissenschaftlichen Publikation die Laborthese zur Verschwörungstheorie erklärten. Damit legten sie den Grundstein für ein Ablenkungsmanöver, dessen mögliche politische und wirtschaftliche Interessen weiterhin verschleiert erscheinen.

Prof. Wiesendanger hat in den „Epstein Files“ zudem E-Mails gelesen, in welchen ein Virologe Epstein proaktiv angeboten hat, „aufgrund seiner virologischen Kenntnisse und auch seines großen Instituts“, wie er schreibt, zur Thematik der Vorbereitung der Pandemiepolitik beizutragen.

Das Schlimme sei, so Prof. Wiesendanger gegenüber Alexander-Wallasch.de, dass diese Vorbereitung der Pandemiepolitik nicht unter dem Aspekt der Gesundheitsvorsorge für die Menschheit durchgeplant worden sei, sondern als reines Geschäftsmodell. Ein „Geschäftsmodell“, in dem Finanzinstitutionen und große Versicherungen eingebunden waren, die in den „Epstein Files“ detailliert genannt werden.

Für Prof. Wiesendanger sind die Querverbindungen zwischen den „Epstein Files“ und der Vorbereitung eines Pandemiegeschehens durch eine große Zahl relevanter internationaler Player viel bedeutender als alles andere, was bisher im Vordergrund der Medienberichterstattung rund um die „Epstein Files“ bekannt wurde.

Dazu Prof. Wiesendanger:„Für die Zukunft der Menschheit ist tatsächlich das, was in Bezug auf ‚Pandemic Preparedness‘ in diesen ‚Epstein Files‘ offenkundig wird, noch viel, viel entscheidender. Und das ist etwas, das in den nächsten Tagen, Wochen erst noch weiter ausgearbeitet werden muss.“

Prof. Wiesendanger forderte im Interview vehement die „Offenlegung“ weiterer Dokumente und eine Entschwärzung der bereits bekannten.

Und Roland Wiesendanger erklärte uns gegenüber, dass er um weitere Quellen weiß, die er allerdings im Moment noch nicht näher benennen kann. Quellen, die weitere involvierte namhafte Wissenschaftler enthalten.

„Das ist natürlich etwas, das mich als Wissenschaftler extrem bestürzt“, erklärt Roland Wiesendanger. Hier seien Pandemiesimulationen und Maßnahmen vorbereitet worden, „die zu extremen negativen Konsequenzen für die Bevölkerung geführt haben.“

Prof. Wiesendanger fordert im Exklusiv-Interview mit Alexander-Wallasch.de eine unbedingte politische Aufarbeitung und eine Aufarbeitung im wissenschaftlichen Raum.

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Der Hamburger Prof. Roland Wiesendanger wurde schon 2021 für seine Laborthese als Ursprungsort des Corona-Ausbruchs von Politik und Medien massiv ausgegrenzt und diffamiert. Bis heute muss er deswegen Prozesse führen. In wenigen Tagen gegen den als „Staatsvirologen“ bezeichneten Christian Drosten.
 

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