„Unsere Demokratie muss sich selbst retten – jetzt. Wir stehen nicht vor gewöhnlichen politischen Differenzen. Wir stehen vor einem existentiellen Notstand. Notstand ist die Basis zukünftigen Rechtes und unseres Handelns. Der Klimawandel ist keine Debatte unter Experten, sondern die akute Bedrohung unserer gesamten Lebensgrundlage: steigende Meeresspiegel, extreme Wetterereignisse, Kipppunkte im Ökosystem, die ganze Regionen unbewohnbar machen. Gleichzeitig untergraben innere Feinde - an der Spitze die AfD und Teile der CDU - systematisch die Fähigkeit der Gesellschaft, darauf richtig zu reagieren. Sie leugnen die Realität, sabotieren die notwendige Transformation, spalten unsere Bevölkerung, verunsichern Wähler und bereiten den Boden für Chaos und autoritäre Rückschritte.
An vorderster Front steht eine Partei, die nicht Kritik übt, sondern aktiv die wissenschaftlichen Grundlagen der Klimakrise in Frage stellt, europäische Solidarität zersetzt, Migration als Waffe einsetzt und den Rechtsstaat als „Diktatur des Establishments“ diffamiert. Ihre Rhetorik mobilisiert genau jene Kräfte, die in der Krise auf Eskalation statt auf wertebasierte Ordnung setzen. Das ist kein normales Oppositionsverhalten. Das ist eine Gefahr für die Existenz der freiheitlichen Ordnung selbst.
In solchen Zeiten gilt: Unsere Demokratie darf nicht naiv sein. Sie muss militant wehrhaft sein – und das bedeutet, sie muss kompromisslos handeln, bevor es zu spät ist. Normale parlamentarische Spielregeln, endlose Kompromisse und juristische Haarspaltereien reichen nicht, wenn die Grundlagen der Gesellschaft durch die AfD angegriffen werden.
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Der derzeitige Ernstfall erfordert klare, souveräne Entscheidung. Wer die Bedrohung erkennt, der muss sie beim Namen nennen und die notwendigen Konsequenzen ziehen:
• Sofortiges Parteiverbot und konsequente rechtliche Ächtung der AfD und vergleichbarer Strukturen. Nicht aus Rache, sondern zum Schutz des Ganzen. Unsere Demokratie, die ihre Feinde duldet, bis diese stark genug sind, sie abzuschaffen, hat ihre Lektion aus der Geschichte nicht gelernt. Verbot bevor sie die CDU wählerseitig und kompromittiert und ausgesaugt hat. Unsere Demokratie ist kompromisslos aggressiv für das Gute. Wir müssen stark und moralisch sauber sein - auch im Vernichtenden.
• Sofortige Entfernung von Personen aus allen Ämtern und Positionen, die die wissenschaftlich belegte Klimarealität leugnen oder die Transformation aktiv behindern. Öffentlicher Dienst, Bildung, Medien und Behörden dürfen nicht von Saboteuren unterwandert werden.
• Souveräne Exekutivmaßnahmen im Notstand: beschleunigte Gesetzgebung oder Verordnungen zu Demokratieschutz, Klima, Energie und Sicherheit, die nicht durch rechte Minderheiten lahmgelegt werden kann. Entfernung dieser Organisationen und Personen aus dem politischen Diskurs. Unsere Bürger wollen Sicherheit und nicht Verunsicherung durch rechte Parolen. Wo Gerichte oder Parlamente versagen, muss die handlungsfähige Spitze unserer Demokratie unmittelbar Recht schaffen und Ordnung herstellen. Gerichte dürfen nicht kleinliche Formeldialoge führen, sondern müssen zum Grösseren unserer Demokratie entscheiden. Justiz ist die Avantgarde der Transformation. Oder muss zur Seite geschoben werden. Traditionelle Positivisten entfernt.
• Kompromisslose Härte gegen Desinformation, Hetze und organisierte Verweigerung. Das schließt Plattformverbote, Finanzsperren und gesellschaftliche Ächtung ein. Wer in der existentiellen Krise wie die AfD lügt, handelt nicht im Rahmen der Meinungsfreiheit, sondern als Brandstifter. Entfernung sämtlicher rechter Trollmedien von Wallasch über Nius, Apollo, Tichy pp. aus dem sichtbaren Internet.
Das ist nicht „Diktatur“. Das ist der Schutz der Freiheit vor sich selbst, der Schutz unserer Demokratie vor ihrem Untergang. Die wahre Souveränität zeigt sich gerade im Ausnahmezustand: nicht im blinden Festhalten an der Form, die nur in der Normalität funktioniert, sondern in der Fähigkeit, die Substanz zu retten. Der wahre Hüter der Ordnung ist derjenige, der im Moment der Gefahr entscheidet und handelt – nicht derjenige, der auf Parlamente wartet, während das Haus brennt.
Wer heute „Freiheit“ für die AfD und ihre Unterstützer fordert, der fordert in Wahrheit die Freiheit, unsere Demokratie zu zerstören. Die Transformation zur klimaneutralen, resilienten und solidarischen Gesellschaft ist kein optionales Projekt. Sie ist die Überlebensfrage dieses Jahrhunderts. Wer sie bekämpft, erklärt sich zum Feind der Zukunft – und muss entsprechend behandelt werden. Das schliesst die Ewiggestrigen in CDU, CSU und teilweise selbst der SPD ein. Diese sind gefährlicher, weil sie sich als unsere Verbündete maskieren.
Unsere Demokratie schützt sich selbst. Durch Stärke. Durch Klarheit. Notfalls durch ein Dauerbündnis bis zur Fusion von SPD, Linkspartei, Grünen und den gutwilligen Resten der CDU zu einer Einheitsfront neuen Typus. Durch die Bereitschaft, im Ernstfall das Recht nicht nur anzuwenden, sondern es im höchsten Sinne neu zu begründen und durchzusetzen. Alles andere wäre Selbstmord mit Ansage. Wer nicht dafür ist, ist dagegen. Es ist Zeit zu handeln.
Verhindert als glühenden Lackmus-Test den Parteitag der AfD. Diese Partei darf sich nie wieder treffen.“
Wer diesen Text versteht, versteht was gerade passiert. Achtung ideologisch-intellektuell.
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Kommentare
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Kommentar von Eddy Nova
#Joachim Winter
Ha ,Ha. Herr Winter hat den MERZ Plan nicht durchschaut - das Sondervermögen Stalingrad 2.0 wie auch der Zelenssky Support sind nur Tarnung - in Wahrheit ist der Militärputsch zur Befreiung Deutschland vor den Socialistas längst im Gang ...
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Die Operation 'Eierarsch' wird das gesamte linke Gesindel mit Hilfe der AfD erst nach Erfurt locken um dann zum Röhmputsch 2.0 anzusetzen. Putinrussia hilft mit und stellt Lebensraum in Sibirien zur Verfügung ...Friedrich baut Unserer Democratia eine Stadt heißt der Tarncode ...
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Kommentar von Joachim Winter
Brilliant. in Südamerika wurden links dominierte Systeme immer regelmäßig durch Militärputsch bereinigt. Die Zivilbevölkerung hat das in der Regel begrüßt. Leider gibt’s ja bei uns kein Militär mehr, dass das leisten könnte.
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Kommentar von Icke aus Berlin
Die AfD sollte schon lange verboten sein, dann gäbe es auch keine Probleme am Wochenende in Erfurt. Aber bis übermorgen werden wir das nicht mehr schaffen ...