Zur Willkommenskultur muss es auch eine Unwillkommenskultur geben

Ex-Polizeichef Ulf Küch über eine „Pissrinne der öffentlichen Meinung“

von Ulf Küch (Kommentare: 7)

Es darf keine Toleranz für kriminelle und uns hassende Migranten geben.© Quelle: Ulf Küch / Pixabay/Coulor

Linke, Grüne, seltsame SPD-Gestalten und ein Rest Porscheliberaler, samt der ihnen ergebenen Medien, träumten offenbar schon lange davon, unserem Land ihre woken Elitenideologien aufzuzwingen.

Tatsachen? Die wurden gerne ignoriert. Vom Migrationsdesaster bis Klimaschutz und Gesundheitsvorsorge nebst Vollversorgung und Bürgergeld für alle. Doch nun schlägt diese Realität zurück. Gerade der Israel-Hass in migrantischen Milieus ist nur ein gefährliches Bei- und Vorspiel.

Derzeit versuchen unsere vollkommen rot-grün-links-durchtränkten Medien aus den Siegen von CDU und CSU in Hessen und Bayern eine Niederlage zu machen. Die Grünen sehen sogar den Untergang der Demokratie. Und in den öffentlich-rechtlichen Medien werden Politikwissenschafter interviewt, die erklären, warum CDU und CSU gescheitert sind, obwohl sich Boris Rhein in Hessen noch um 7,6 Prozentpunkte steigern konnte gegenüber den vorangegangenen Wahlen.

Den letzten Anstoß gab eine denkwürdige Talkrunde am Sonntag nach zwei Landtagswahlen und einem aufziehenden Krieg im Nahen Osten. Anne Will lud zu einer Show, in welcher an der „Pissrinne der öffentlichen Meinung“ (Zitat von Georg Schramm) wieder nur die üblich nichtssagenden Sprechblasen entleert wurden.

Spätestens seit Januar 2015 hatte die grüne Gemeinde einen alten links-braunen Traum, in dem eine moralinsaure Ideologie das Bild unserer Republik verändern soll.

In der sogenannten Migrations-, Klima- und Sozialpolitik sehen sich CDU und CSU als Vollstrecker Merkelscher Politik, obwohl dadurch der gesamte konservative Unterbau der Partei nach links verschoben worden ist. Mit fatalen Konsequenzen, da viele zur AfD gewechselt sind.

Die Welt schreibt:

"Dass jetzt in Bayern und Hessen mehr junge Bürger AfD als die Grünen gewählt haben, ist auch schnell erklärt: Wer Kinder in der Schule hat, weiß, dass die in der S-Bahn, im Bus, auf dem Pausenhof und über einschlägige TikTok-Videos längst wahrnehmen, wie gefährlich Teile der Migrationsnaivität geworden sind. Die ,Schweinefleischfresser' werden in jeder Tonlage deutschfeindlich beleidigt."

Es ist eher eine Illusion mit gespielter dümmlicher Moral, die man glaubt ausblenden zu können, weil die hart arbeitende Mittelschicht ebenso wie die supererfolgreichen Unternehmer zur Kasse gebeten werden. Damit wird das eigentlich funktionierende und erfolgreiche deutsche Wirtschaftsmodell zerstört.

Mit Angst wird das Volk gefügig gemacht. Apokalypse folgt auf Apokalypse und die Medien mischen munter und unterwürfig mit. Die Maßlosigkeit dieser Verhaltensweise in Berlin ergoss sich moralisch über das deutsche Volk und das eitle politisch woke Publikum jubelte über jeden noch so harten Lockdown.

Die sogenannte Energiewende ist ein Witz. Uns zu erklären, die ganze Welt werde uns damit folgen, ist absurd. Mittlerweile empfängt ja auch kaum noch eine Regierung unsere feministische Außenministerin, die mit dem Wort „Krieg“ umgeht wie ein Trinker in einer Brauerei mit dem Alkohol. Auch das Gestammel vom grünen Wirtschaftswunder, das vom Bundeskanzler und dem Rest seines Dilettantenkabinetts erzählt wird, ist Teil des Dilemmas.

Das Gegenteil ist doch der Fall: Deutschland verliert Woche für Woche weitere Teile des Fundaments des Wohlstands und damit die Startrampen künftigen Wachstums. Bald täglich gehen große Betriebe pleite oder ins Ausland. In meinem Freundeskreis ist ein kleiner Handwerksbetrieb nach knapp 75 Jahren geschlossen worden, da er systematisch unter die Räder Berliner und Brüsseler Politik geraten ist.

Damit sprengt die Realität die deutschen Türen. Aber es muss jetzt genug sein. Die rot-grün-gelben Umerziehungs- und Moralträume sind gelaufen. Der Krieg gegen Israel und dessen Feier in migrantischen Milieus verdeutlichen, was wir da im Land haben. Die Bilder der globalen Jubelfeiern im freien Westen zeigen nicht erst seit 9/11, dass ein zu großer Teil der muslimischen Zivilgesellschaft hierzulande mit dem Westen nichts anfangen kann und diesen bekämpft und offen verachtet.

Fazit: Zur Willkommenskultur muss es auch eine Unwillkommenskultur geben. Jene Migranten, die das Zusammenleben aufgeklärter, liberaler, freier Bürgerinnen und Bürger gefährden, müssen das Land verlassen. Es darf keine Toleranz für kriminelle und uns hassende Migranten geben.

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