Trump hält deutsches Gold in Höhe von 151,5 Milliarden Euro faktisch fest. Die US-Regierung hat nach durchgesickerten Gerüchten durchblicken lassen, die Rückführung deutschen Staatsgoldes nicht „ohne weiteres“ zuzulassen. US-Geschäftsträger ließen gegenüber Nachfragen aus Deutschland verlauten, dass ein „kompletter Abzug“ nicht durchlaufen würde. Alles informell. Keine Pressemitteilung. Das berichten üblicherweise verlässliche Beteiligte heimlich und verunsichert.
Es besteht ebenfalls die Befürchtung, das Gold sei zwar noch da - aber es steht gleichzeitig bei mehreren Staaten gleichlautend in den Büchern. Diese sind zwar offiziell mit Barrennummer aufgelistet. Fand hierzu ein vollständiger Abgleich zum vorhandenen Gold in New York statt und eine Prüfung bei anderen Ländern? Zum Beispiel Italien? Oder fand die Prüfung schon statt und Frankreich und die Niederlande reagierten?
Nein!
Eine vollständige körperliche Inventur aller deutschen Goldbarren in New York durch die Bundesbank ist öffentlich für keinen Zeitpunkt nachgewiesen – offenbar hat es sie bislang überhaupt noch nie gegeben. Die jährliche „Inventur“ ist eine Buchinventur. Die Fed übermittelt der Bundesbank Bestandsbestätigungen und Datenlisten. Die Barren werden dabei nicht von deutschen Prüfern gezählt, gewogen und auf Echtheit untersucht. Die letzte umfassende physische Prüfung betraf 2016 nur die damals zurückgeholten 300 Tonnen. Auch ein Bundestagsantrag vom März 2026 stellt fest, dass es an den ausländischen Lagerorten bislang keine öffentlich belegten Vollaudits gab.
Mit anderen Worten: Diese verkommene Regierung lagert 151,5 Milliarden Euro deutsches Staatsgold in Trumps Keller, hat aber noch nie gezählt. Verschwörungstheorien?
Aus diesem Erpressungshinweis machen unsere Bundesregierung und Bundesbank den Hinweis: Gold sei in den USA sicher und man könne es von da besser verkaufen oder verpfänden. Wegen der Nähe zum wichtigen Handelsplatz New York für den direkten Tausch oder Verkauf im Krisenfall. Geografische Diversifikation der Währungsreserven zur Absicherung regionaler Risiken.
Schon das letzte Wort lässt die Alarmglocken klingeln. Deutsches Staatsgold in den USA beleihen? Warum? Welche Grundlage? Verkaufen?
In den Tresoren der Federal Reserve Bank of New York lagern 1.236 Tonnen deutsches Bundesbankgold – rund 37 Prozent des gesamten deutschen Goldbestandes von etwa 3.350 Tonnen. Das entspricht 1.236.000 Kilogramm beziehungsweise ungefähr 100.000 handelsüblichen Zentralbankbarren mit jeweils rund 12,4 Kilogramm Gewicht; die tatsächliche Zahl kann wegen unterschiedlicher Barrengewichte etwas abweichen. Beim Goldpreis vom 5. September 2026 von rund 122.600 Euro je Kilogramm besitzt das deutsche Gold in New York einen aktuellen Marktwert von ungefähr 151,5 Milliarden Euro. Eigentümerin bleibt die Deutsche Bundesbank; die New Yorker Federal Reserve verwahrt das Gold lediglich. Als Block wäre das ein Würfel mit vier Metern Kantenlänge.
Zwei EU-Staaten handelten trotz Risikos und gegen die „Klugheit“ unserer Finanzexperten wie Klingbeil bereits:
Frankreich verlagerte zwischen Juli 2025 und Januar 2026 rund 129 Tonnen Gold aus New York nach Paris. Dabei wurden die dort gelagerten, nicht mehr marktüblichen Barren verkauft und eine entsprechende Menge neuer Standardbarren in Europa gekauft; Frankreichs gesamte Goldreserve von etwa 2.437 Tonnen liegt nun in Paris. Die Niederlande verlagerten jetzt insgesamt 86 Tonnen aus New York und Ottawa nach Europa: 27 Tonnen wurden tatsächlich transportiert, während 59 Tonnen in Nordamerika verkauft und in London neu gekauft wurden.
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Die Rückholung der rund 1.236 Tonnen Bundesbankgoldes aus New York würde durch einen verbindlichen Auslieferungsauftrag an die Fed erfolgen. Diese müsste die individuell zugeordneten Barren anhand von Seriennummer, Gewicht und Feingehalt prüfen übergeben. Für jede Transporttranche wären die US-Ausfuhranmeldung über AES, die Zollkontrolle durch CBP, gesicherte Luftfracht sowie nach der Ankunft die deutsche ATLAS-Einfuhranmeldung erforderlich.
Eine besondere politische Ausfuhrgenehmigung der US-Regierung wäre normalerweise nicht notwendig. Zoll und Einfuhrumsatzsteuer fallen für monetäres beziehungsweise als Anlagegold qualifiziertes Gold grundsätzlich nicht an.
Trump kann die Herausgabe jedoch durch eine Executive Order auf Grundlage des International Emergency Economic Powers Act – IEEPA verhindern. Dazu müsste er nur eine „ungewöhnliche und außerordentliche, wesentlich aus dem Ausland stammende Gefahr für die Sicherheit, Außenpolitik oder Wirtschaft der USA“ behaupten und dafür einen „nationalen Notstand“ erklären. Damit kann er sämtliche in den USA befindlichen Vermögenswerte der Bundesbank blockieren und jede Herausgabe, Bewegung oder Ausfuhr untersagen. Treasury und OFAC würden die Anordnung vollziehen; die New York Fed müsste sofort beachten. Trump kann behaupten, das Gold müsse zur Sicherung amerikanischer Forderungen oder als Druckmittel wegen deutscher Verpflichtungen gegenüber den USA festgehalten werden. Rechtlich wäre diese Begründung schwach, Klärung dauert Jahre.
In der Entscheidung Dames & Moore v. Regan hat der Supreme Court bereits 1981 die weitreichende Befugnis des Präsidenten bestätigt, ausländisches Staatsvermögen zu blockieren und die Vermögenswerte - auch Gold - als Verhandlungsmasse zur Lösung „einer internationalen Krise“ einzusetzen. Damals ging es um den Iran.
Die Folge wäre eine deutsche Rating-Krise, wenn plötzlich Staatsreserven von über 150 Milliarden Euro in Gold als unsicher eingestuft werden müssten. Das Erpressungspotential wächst.
Daraus ist die Schlussfolgerung zu ziehen, schnell abzuziehen. Besser wird die Geiselhaft unseres Staatsvermögens nicht. Eine deutsche Regierung, die nicht handelt, ist die Außenstelle der USA.
Jetzt rächt sich die „Brandmauer“: Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert in einem offiziellen Antrag die vollständige Rückholung aller deutschen Goldreserven aus dem Ausland. Ein entsprechender Antrag mit dem Titel „Deutsches Staatsgold vollständig nach Deutschland holen“ wurde im März 2026 erstmals im Plenum debattiert und zur weiteren Beratung an den Finanzausschuss überwiesen.
Die AfD argumentierte unter Federführung ihres Finanzpolitikers Peter Boehringer, dass in Zeiten geopolitischer Spannungen Eigentumsrechte und das Völkerrecht im Ausland nicht mehr zu 100 Prozent garantiert seien. Das Gold müsse ohne politische Risiken und Sanktionsgefahren auf deutschem Boden lagern. Kollaps des Papiergeldsystems: Die Partei sieht im Gold den einzigen krisenfesten Sachwert und Stabilitätsgaranten der Bundesbank-Bilanz angesichts internationaler Währungskrisen und Schuldenexzesse. Die Begründung der Bundesbank ist abenteuerlicher Verrat an deutschen Interessen:
Man müsse das Gold im Notfall vor Ort in New York direkt gegen US-Dollar eintauschen können. Bundesbankpräsident Joachim Nagel wies die Forderungen zurück. Er betonte, dass an der Sicherheit der Bestände bei der US-Notenbank Fed kein Zweifel bestehe. Vertreter der Koalitionsparteien warfen der AfD „Alarmismus“ und „Panikmache“ vor. Das Schüren von Unsicherheit diene lediglich dem Versuch, politisches Kapital zu schlagen.
Die Union verwies darauf, dass die Lagerung in den USA „wegen des US-Dollars“ ökonomisch sinnvoll ist, da das Gold im extremen Notfall dort „direkt zur Bezahlung kritischer Importe genutzt werden kann“. Diese Gurkentruppe hat unser Gold mental schon abgeschrieben. Gold wird nur zur Bezahlung genutzt, wenn der Staat insolvent ist.
Übrigens: In den USA lagern etwa 44 Prozent des italienischen Staatsgoldes (das entspricht knapp 1.060 Tonnen). Auch dort gibt es massive Rückholdiskussionen.
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Kommentar von GAST
Botschafter Grenell hat es doch 2019 (12.9) im Handelsblatt auf den Punkt gebracht. Deutschland ist ein amerikanisches Protektorat. Der Rest der dort noch geschrieben steht ist lesenswert und für die Bürger wäre das Wissen schon ein Schlag. Das Gold ist halt nun mal weg!
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Kommentar von T S
@Micha-Frage "Was sagen eigentlich die Enteignungsphantasten dazu?":
Die skandierten doch laut & deutlich "WIRR ÜMPFEN EUCH ALLE!"
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Kommentar von stephan manus
Trump hat den Ukraine Krieg mittlerweile auf das sog.Europa/hauptsächlich Deutschland übertragen. Deutschland hat zugestimmt. Deshalb fordert er jetzt das rausgeschmissene USA Geld (Biden) für die Ukraine zurück. Allerdings nicht von der Pleite-und korrupen Ukraine (weil aussichtslos) , sondern von Europa/hauptsächlich Deutschland. Dafür könnten die Goldreserven Deutschlands in den USA quasi verwendet/verrechnet werden. Trump will das USA Geld zurück. Hat keinen Bock mehr. Verständlich.
Deutschland sagt es sei mittlerwweile ein deutscher Krieg gegen Russland. Ergo sollte Deutschland auch finanziell dafür geradestehen und ggf mit den Forderungen von Trump/USA verrechnen. Oder, alternativ, sich aus dem Krieg gegen Russland raushalten.
Wer denkt, dass die USA eine Krieg gegen Russland führen wird ist dämlich. Gab es noch nie und wird es nie geben. Eher Russland und USA gemeinsam gegen das sog. West-Europa.
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Kommentar von Micha
Das sind die Reparationen, die die USA angeblich niemals von Deutschland verlangt haben. Dazu gehören noch die deutschen Wissenschaftler (sind die wirklich freiwillig mitgegangen?) und das gesamte Know How der deutschen Unternehmen.
Die Blödheit, die jüdischen Wissenschaftler zu verjagen oder zu töten, müssen sich die Nazi-Deppen allerdings zuschreiben lassen.
Aber macht nix. Das wurde durch einen Türken, der auf Kosten der Steuerzahler an der Uni Mainz einen absolut sicheren Impfstoff gegen eine lebensbedrohliche Epidemie nie gekannten Ausmaßes entwickelt hat, mehr als nur ausgeglichen. Der Gewinn wurde privatisiert, die Forschungskosten wurden sozialisiert. Was sagen eigentlich die Enteignungsphantasten dazu?
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Kommentar von Reinhard Westphal
Ganz sicher wird Präsident Trump uns viele schöne Gründe nennen, warum Deutschland seinen Anspruch auf dieses Gold verloren hat. 175.000.000.000 Dollar sind ja selbst für den GröKoz aller Zeiten ein Leckerbissen, den er allzugerne mitnehmen wird. Und Trump weiß natürlich, dass die dummen Krauts viel zu satt und träge sind, um etwas gegen einen solchen Raub zu unternehmen.
Als kleiner Trost bleibt, dass dieses Gold niemals in die Hände der verbrecherischen EU-Machthaber fallen wird. Sie werden jedoch andere Mittel finden, um den deutschen Steuerzahler auszuplündern.
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Kommentar von Giuseppe Corrado
@T S hat recht; das Gold bleibt in New York wenigstens eine Reserve!
Für die großen Anliegen unserer derzeitigen Regierung wie Siegfrieden in der Ukraine und Immigration sind 150 Milliarden eh nur "Peanuts".
Die Forderung der AfD schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe:
1. Ist populär und grundsätzlich richtig.
2. Das Gold bleibt sicher in New York, da AfD-Anträge immer abgelehnt werden.
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Kommentar von T S
Kluger Schachzug die hypothethisch vorhandenen Ford-Knox-Lagerbestände zu verkaufen um andernorts gesichert vorhandene Barren zu kaufen. So spielt es keine Rolle was tatsächlich im Lager war, nur den letzten werden im Zweifelsfall die leeren Lager bleiben.
Ist deutsches Gold in den VSvA sicher? Fraglich. Aber ist es in Brüssel-nEUropa, womöglich gar in unmittelbarer Nähe zu Sonderschulden-Blackrocker und Antifa-Klingelbeutelbeil, sicherer?