Landgericht verbietet vier Jahre alte Aussagen – während die Laborthese mittlerweile Mainstream ist

Jetzt spricht Prof. Wiesendanger: Das Hamburger Gericht will mich mundtot machen

von RA Dirk Schmitz

RA Dirk Schmitz im Gespräch mit Prof. Roland Wiesendanger© Quelle: WallaschVorOrt

In einem exklusiven Video-Gespräch spricht Rechtsanwalt Dirk Schmitz mit dem Hamburger Nanowissenschaftler über das Urteil und die schleichende Einschränkung der Meinungsfreiheit. Prof. Roland Wiesendanger wurde jahrelang diffamiert, weil er als einer der Ersten mit wissenschaftlicher Präzision auf einen Laborursprung von SARS-CoV-2 hingewiesen hat. Heute gelten seine Arbeiten als Goldstandard. Dennoch hat das Landgericht Hamburg Mitte April 2026 zwei zentrale Aussagen aus einem Cicero-Interview von 2022 untersagt.

Prof. Roland Wiesendanger hatte schon früh und mit wissenschaftlicher Präzision auf einen möglichen Laborursprung von SARS-CoV-2 hingewiesen. Alexander-Wallasch.de ist immer mit dem renommierten Nanowissenschaftler der Universität Hamburg im Gespräch geblieben.

Während des Corona-Regimes wurde Prof. Wiesendanger diffamiert, diskreditiert und ausgegrenzt. Mittlerweile allerdings gelten seine damaligen Studien als Goldstandard. Aber die Angriffe gegen Roland Wiesendanger hören deshalb nicht auf: Mitte April verstieg sich das Landgerichts Hamburg dazu, zwei Aussagen Wiesendangers aus einem Cicero-Interview vom Februar 2022 (!) endgültig zu untersagen.

Rechtsanwalt und Autor Dirk Schmitz sprach heute mit Professor Wiesendanger über das Urteil von Hamburg, die Konsequenzen für die Meinungsfreiheit, die umstrittene Verfahrensführung und die aktuelle Bewertung der Laborursprungsthese.

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