Das KSK soll eine absolute Eliteeinheit sein? Der wilde Haufen benötigt doppelt soviel „Verwaltung“ wie die „kämpfende“ Truppe. Die Presseabteilung sucht noch kriegsheiße Mädchen in Uniform.
„Nur gut 15 Prozent schaffen die Auslese …“ - trotzdem sucht dieser schlechte Schauspieler Wehrpflichtige? Ja, Kühne hält uns wirklich für blöd.
Früher, erzählt Andreas Kühne, waren Operationen etwa für drei Tage geplant. Danach zurück ins Lager. „Essen, duschen, Wäsche waschen – wunderbar.“ In einem Krieg mit Russland wird es diesen Luxus nicht geben. „Da werden wir viel länger im Felde ausharren müssen“, sagt Andreas Kühne. „Womöglich erstmal ohne Ende.“
Die „Bild“ schreibt::
„Im Ernstfall wären Kühnes Soldaten längst unterwegs, bevor die ersten deutschen Panzer rollen: „Wenn die Panzerbrigade 45 in Litauen im Ernstfall ihre Motoren startet, wollen wir unseren Job schon gemacht haben.“
Was denn nun? Im Feld „ohne Ende“ oder Job „schon gemacht“?
Die „Panzerbrigade 45“ heisst so, weil sie sich freuen würde, irgendwann einmal über soviel Kampfpanzer zu verfügen. Die aktuelle Ist-Zahl liegt „unter 40“.
Apropos 45: Die Heeresgruppen Mitte und Nord, insbesondere die 3. Panzerarmee und das XXVIII. Armeekorps verloren rund 120.000 Mann an den Tod, dazu kamen Gefangene und Verwundete. Bis 1945.
Wer hat diesen Soldaten „mit Todesberufung“ in Marsch gesetzt? Woher kommt dieser impotente Traum Uniformträger von einem Einsätzen in Russland? Ein generationenübergreifender Alptraum!
Knapp 1.500 Mitarbeiter hat das KSK. Doch nur ein Drittel davon sind Kommandosoldaten, der Rest ist Verwaltung.
Eine neue Wehrpflicht könne helfen, die Lücke zu schließen, heißt es: „Je mehr Leute ins System laufen, desto mehr Leute könnten auch für uns dabei sein.“
Darum geht es. Kanonenfutter gesucht.
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Liebe Bild-Zeitung: So doof seit Ihr nicht. Wieviele Euro fliessen exakt an Eure Shareholder über Beteiligungen an Rüstungsunternehmen?n Verbindungen von Axel Springer und der Familie Döpfner zur Rüstungsindustrie:
Moritz Döpfner, Sohn des Springer-Chefs, Ex-Chief of Stuff bei Peter Thiel, leitet Döpfner Capital und war an der 500-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde von Stark Defence beteiligt, sitzt im Aufsichtsrat von Quantum Systems und erhielt über Ex-Chef Thiel 50 Millionen Dollar für seinen Fonds.
Springer-Journalisten wechselten direkt in die Branche: Julian Röpcke ging zu einem deutsch-ukrainischen Drohnenhersteller und Johannes Boie wurde Marketingchef bei Helsing. Parallel vermarktet Media Impact im Axel-Springer-Hochhaus den WELT-Sicherheitsgipfel unter Geheimhaltung und verkauft politischen Zugang an Rüstungsfirmen, während Palantir-CEO Alex Karp früher im Springer-Aufsichtsrat saß. Die Fakten zu Investments, Drehtür und verkauften Treffen liegen offen:
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/der-springer-palantir-komplex
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