Dem politischen Gegner den Namen nehmen – bald wieder "Sarah und David"

Merkt Euch den Namen dieser Nazi-Oma: Die Waltraud von der „taz“ will wieder Menschen auslöschen

von Gregor Leip (Kommentare: 1)

„Als könne meine Weigerung, mir ihre Namen zu merken, sie auslöschen.“© Quelle: https://taz.de/programm/2020/change/de/speakers/513.html, Screenshot

„Als könne meine Weigerung, mir ihre Namen zu merken, sie auslöschen.“ So offen beschreibt die taz-Autorin Waltraud Schwab ihre Methode gegen AfD-Politiker: Namen tilgen, Identität verweigern, Menschen symbolisch auslöschen. Ein Lehrstück linker Cancel-Kultur – und erschreckend nah an historischen Vernichtungstechniken.

Mit dem Knigge-Titel „Umgang mit Rechtsextremisten“ titelt "taz"-Autorin Waltraud Schwab heute ihren Artikel in der taz, der an geistiger Verwahrlosung kaum noch zu überbieten scheint. Ein besseres Lehrstück intellektueller Barbarei kann man derzeit kaum finden, verwundern tut es trotzdem nicht.

Wie also beschreibt Schwab den Umgang mit angeblich Rechtsextremen? Die Methode wird offen als Anleitung beschrieben. AfD-Politiker sollen nicht beim Namen benannt werden und bloß nicht ihre Namen merken. Die Gesichter der AfD-Politiker beschreibt Schwab dafür als „verbissen“, „geifernd“, „hasserfüllt“, „unfertig“ und „farblos“.

Die vollständige Identität der betroffenen Personen dagegen soll verweigert werden. Ihr erklärtes Ziel in der Sache ist es, dass AfD-Politiker niemals ein „Marker“ werden sollen, denn sie sind es nicht wert, dass man sie kennt.

Und dann folgt im Text das ultimativ Böse der Autorin als persönlicher Wunsch formuliert:

„Als könne meine Weigerung, mir ihre Namen zu merken, sie auslöschen.“

Das ist kein Journalismus mehr, sondern Schwab beschreibt den Versuch einer gesellschaftlichen Existenzvernichtung durch die Tilgung des Namens und der Erinnerung.

Vernichtungsfantasien wie aus dem Terrorbaukasten von Hitler und Stalin. Das ist exakt die Technik: Dehumanisieren, Ausgrenzen und symbolisch aus dem Gedächtnis streichen, bevor man sie vernichtet.

Ganz im Sinne ihrer eigenen Agenda ist „taz“-Autorin Schwab folgerichtig ein Nazi. Denn sie gebraucht dieselbe rhetorische Abwertung von Menschen. Der politische Gegner wird zu etwas Minderwertig-Ekelhaftem degradiert, etwas, das man auslöschen muss. Namen tilgen und Identität auslöschen. Die Nationalsozialisten führten Zwangsvornamen wie „Sara“ und „Israel“ ein, um Würde und Existenz der jüdischen Mitbürger zu zerstören.

Die Nazis entfernten alle jüdischen Namen aus der Öffentlichkeit und die „taz“ will bald einhundert Jahre nach der Machtergreifung der NSDAP die Namen politischer Gegner gar nicht erst ins kollektive Gedächtnis lassen.

„Wir sind es, die dafür sorgen müssen, dass sie und ihre Namen niemals ein Marker werden.“

Den „Anderen“ aus der Geschichte streichen, bevor er richtig da war. Die taz-Autorin sieht sich als Teil einer politischen Elite. Die Nationalsozialisten boykottierten jüdische Geschäfte ab 1933, erteilten Berufsverbote, schlossen aus Vereinen, Theatern und Badeanstalten aus.

Die taz-Methode kommt anders daher, aber im Kern ist sie dasselbe: Deplatforming, Namenlosigkeit und gesellschaftliche Unsichtbarmachung.
Man will den politischen Gegner nicht bekämpfen, sondern ungeschehen machen. „Auslöschen“ durch kollektives Vergessen.

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Waltraud Schwab betreibt eine Propaganda der moralischen Herrenmenschen, indem sie sich als moralische Elite sieht, die das „Deutschsein“ vor „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ schützen soll. AfDler werden in einem Atemzug mit Hitler genannt: Der Thüringer AfD-Mann „trüge wohl gerne die Marke ‚Hitler‘“.

Klassische NS-Rhetorik in umgekehrter Richtung: Der Feind ist immer der neue Hitler. Der Feind hat keine Rechte, keine Namen, keine Existenzberechtigung mehr. Er ist bereits außerhalb der „menschlichen Gemeinschaft“ gestellt. Waltraud Schwab will sich lieber mit etwas „Schönem“ beschäftigen, statt mit diesem „Schmutz“. Die eigene Community soll zur einzig legitimen gemacht werden und alle anderen werden zu Unpersonen erklärt.

Allerdings funktioniert das so nur selten. Denn je mehr man versucht, Menschen namenlos zu machen, desto stärker werden ihre Namen geflüstert, an Wände geschrieben und gemerkt. Umso mehr fragen sich normale Bürger: Wenn die „taz“ bei gewählten Politikern zur Auslöschungsrhetorik greift, wie sieht es dann erst bei ganz normalen Bürgern aus, die einfach nur andere Meinungen haben?

Der Text ist ein Dokument der geistigen Verwahrlosung innerhalb der linken Medien. Er zeigt, wie dünn der Firnis der Zivilisation dann letztlich ist, sobald die eigene Machtposition bedroht wird. Statt Argumenten werden Auslöschungsfantasien bedient, statt Debatten zu führen wird Namensverbot erteilt. Statt Demokratie zu leben soll die moralische Vernichtung erfolgen.

Die Nazi-Braut von der „taz“ zeigt eindrucksvoll, wie aus „Nie wieder!“ ein „Genau wie damals, nur mit anderem Vorzeichen“ werden kann.

Statt faschistisch nennen sie es einfach nur antifaschistisch.

Im heutigen Sprachgebrauch der linken Blase kann es aber nur noch heißen: Waltraud Schwab ist ein Nazi und mit ihr die taz, die solche Artikel absegnet und veröffentlichen lässt.

Die Namen der AfD-Politiker werden trotzdem bleiben, weil Leute wie Waltraud Schwab verzweifelt versuchen, sie auszulöschen. Das ist die Ironie der Tyrannen aller Zeiten: Am Ende merken sich die Menschen genau die, die man vergessen machen wollte.

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