Mit dem Knigge-Titel „Umgang mit Rechtsextremisten“ titelt "taz"-Autorin Waltraud Schwab heute ihren Artikel in der taz, der an geistiger Verwahrlosung kaum noch zu überbieten scheint. Ein besseres Lehrstück intellektueller Barbarei kann man derzeit kaum finden, verwundern tut es trotzdem nicht.
Wie also beschreibt Schwab den Umgang mit angeblich Rechtsextremen? Die Methode wird offen als Anleitung beschrieben. AfD-Politiker sollen nicht beim Namen benannt werden und bloß nicht ihre Namen merken. Die Gesichter der AfD-Politiker beschreibt Schwab dafür als „verbissen“, „geifernd“, „hasserfüllt“, „unfertig“ und „farblos“.
Die vollständige Identität der betroffenen Personen dagegen soll verweigert werden. Ihr erklärtes Ziel in der Sache ist es, dass AfD-Politiker niemals ein „Marker“ werden sollen, denn sie sind es nicht wert, dass man sie kennt.
Und dann folgt im Text das ultimativ Böse der Autorin als persönlicher Wunsch formuliert:
„Als könne meine Weigerung, mir ihre Namen zu merken, sie auslöschen.“
Das ist kein Journalismus mehr, sondern Schwab beschreibt den Versuch einer gesellschaftlichen Existenzvernichtung durch die Tilgung des Namens und der Erinnerung.
Vernichtungsfantasien wie aus dem Terrorbaukasten von Hitler und Stalin. Das ist exakt die Technik: Dehumanisieren, Ausgrenzen und symbolisch aus dem Gedächtnis streichen, bevor man sie vernichtet.
Ganz im Sinne ihrer eigenen Agenda ist „taz“-Autorin Schwab folgerichtig ein Nazi. Denn sie gebraucht dieselbe rhetorische Abwertung von Menschen. Der politische Gegner wird zu etwas Minderwertig-Ekelhaftem degradiert, etwas, das man auslöschen muss. Namen tilgen und Identität auslöschen. Die Nationalsozialisten führten Zwangsvornamen wie „Sara“ und „Israel“ ein, um Würde und Existenz der jüdischen Mitbürger zu zerstören.
Die Nazis entfernten alle jüdischen Namen aus der Öffentlichkeit und die „taz“ will bald einhundert Jahre nach der Machtergreifung der NSDAP die Namen politischer Gegner gar nicht erst ins kollektive Gedächtnis lassen.
„Wir sind es, die dafür sorgen müssen, dass sie und ihre Namen niemals ein Marker werden.“
Den „Anderen“ aus der Geschichte streichen, bevor er richtig da war. Die taz-Autorin sieht sich als Teil einer politischen Elite. Die Nationalsozialisten boykottierten jüdische Geschäfte ab 1933, erteilten Berufsverbote, schlossen aus Vereinen, Theatern und Badeanstalten aus.
Die taz-Methode kommt anders daher, aber im Kern ist sie dasselbe: Deplatforming, Namenlosigkeit und gesellschaftliche Unsichtbarmachung.
Man will den politischen Gegner nicht bekämpfen, sondern ungeschehen machen. „Auslöschen“ durch kollektives Vergessen.
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Waltraud Schwab betreibt eine Propaganda der moralischen Herrenmenschen, indem sie sich als moralische Elite sieht, die das „Deutschsein“ vor „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ schützen soll. AfDler werden in einem Atemzug mit Hitler genannt: Der Thüringer AfD-Mann „trüge wohl gerne die Marke ‚Hitler‘“.
Klassische NS-Rhetorik in umgekehrter Richtung: Der Feind ist immer der neue Hitler. Der Feind hat keine Rechte, keine Namen, keine Existenzberechtigung mehr. Er ist bereits außerhalb der „menschlichen Gemeinschaft“ gestellt. Waltraud Schwab will sich lieber mit etwas „Schönem“ beschäftigen, statt mit diesem „Schmutz“. Die eigene Community soll zur einzig legitimen gemacht werden und alle anderen werden zu Unpersonen erklärt.
Allerdings funktioniert das so nur selten. Denn je mehr man versucht, Menschen namenlos zu machen, desto stärker werden ihre Namen geflüstert, an Wände geschrieben und gemerkt. Umso mehr fragen sich normale Bürger: Wenn die „taz“ bei gewählten Politikern zur Auslöschungsrhetorik greift, wie sieht es dann erst bei ganz normalen Bürgern aus, die einfach nur andere Meinungen haben?
Der Text ist ein Dokument der geistigen Verwahrlosung innerhalb der linken Medien. Er zeigt, wie dünn der Firnis der Zivilisation dann letztlich ist, sobald die eigene Machtposition bedroht wird. Statt Argumenten werden Auslöschungsfantasien bedient, statt Debatten zu führen wird Namensverbot erteilt. Statt Demokratie zu leben soll die moralische Vernichtung erfolgen.
Die Nazi-Braut von der „taz“ zeigt eindrucksvoll, wie aus „Nie wieder!“ ein „Genau wie damals, nur mit anderem Vorzeichen“ werden kann.
Statt faschistisch nennen sie es einfach nur antifaschistisch.
Im heutigen Sprachgebrauch der linken Blase kann es aber nur noch heißen: Waltraud Schwab ist ein Nazi und mit ihr die taz, die solche Artikel absegnet und veröffentlichen lässt.
Die Namen der AfD-Politiker werden trotzdem bleiben, weil Leute wie Waltraud Schwab verzweifelt versuchen, sie auszulöschen. Das ist die Ironie der Tyrannen aller Zeiten: Am Ende merken sich die Menschen genau die, die man vergessen machen wollte.
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Kommentar von christian krull
Vor 90 Jahren haben die nicht so ein Gewese gemacht. Da hieß es schlicht und einfach "Kauft nicht beim Juden!" Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.
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Kommentar von Manfred Sonntag
Ignacio Silone hat diese schreckliche Rückkehr der Monster in Menschengestalt schon vor über 70 Jahren voraus gesehen: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»"
Die Worte dieser "Dame" sowie die neuesten Aussagen des Linken Vorstandes Pantisano beweisen es endgültig, Nazis, Stalinisten, Maoisten, Pol Pot Anhängern und Kommunisten sind Vertreter und Verfechter des grauenhaften kollektivistischen Totalitarismus. Alle haben sie jeden "Andersdenkenden", egal ob im Glauben oder der Lebenseinstellung, verfolgt, eingesperrt und letztendlich in Gulags oder Konzentrationslagern liquidiert. Eingeleitet wurde es immer mit der Entmenschlichung der Sprache. Und diese Stufe haben wir jetzt wieder erreicht (z.B.: linke Demo gegen NIUS und ApollowNews https://nius.de/berlin/nius-apollo-crashen-demo).
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Kommentar von roland hoelderle
Waltraut, eine schöner altdeutscher Frauenname......ist ihr das bewußt ,dass sich das eigentlich ziemlich " rechts " anhört...:-)....?
Aber ,die Götterdämmerung dieser Linksschranzen hat längst angefangen.....sie merken es halt nicht.......
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Kommentar von F. Lo
Na, das schrammt verdammt eng an „Hass und Hetze“ vorbei. Von Leuten zu sagen, sie seien es „nicht wert, dass man sie kennt“, ist ja im Notfall noch in Ordnung. Wie konkret die werte Frau Waltraut Schwab (geb. 1956, arbeitete früher auch für den Freitag, die F.A.Z, die Frankfurter Rundschau sowie das linke Radio 100 [Wikipedia]) missliebige Menschen allerdings „auslöschen“ will – das ist eine Stufe mehr als sie nicht kennen wollen! –, dafür sorgen, das sie „verschwinden“, weil sie es „nicht wert sind zu überdauern“, ist eine … interpretationsbedürftige Frage, zumal in diesem Land.
Mich fasziniert im Einzelfall auf der psychologischen Ebene immer wieder dieses ungebrochene überbordende Selbstbewusstsein der linken Seite, um nicht von krankhafter pauschaler Selbstüberhöhung zu sprechen, der Anspruch, die Welt zu 100 % nach eigenem Gusto zu interpretieren, ohne jegliche Selbstkritik, ohne Abwägen: Nur ich habe Recht, alle anderen sind doofe Menschenfeinde. Und Frau Schwab persönlich wäre wohl glatt beleidigt, hielte sie jemand explizit für verzichtbar.
Was sind wir doch glücklich, dass es unter den Linken niemanden gibt, der anderen Beobachtern „geifernd und hasserfüllt“ wirkt, usw. Was genau das Deutschsein sein soll, erklären sie nicht, wirft die Autorin den Geächteten vor. Mal abgesehen davon, dass ich denke, die konservative Seite tut das im Ansatz sehr wohl (es geht um historisch-ethnische-sprachliche Gruppen-Identität ...): Erklärt ihre Partei und Zeitung denn so ganz konkret, was „Deutschsein“ für die taz ist?
Man fragt sich doch, was passieren würde, wenn ein Autor in einem eher rechten Medium, davon träumte, X,Y,Z sollen „verschwinden“, sie könnten gern „ausgelöscht“ werden. Ja, ok, juristisch justiziabel und presserechtlich zu beanstanden ist da mutmaßlich kein Satz im Artikel, trotzdem steht hinter Formulierungen der Versuch, Menschen zu entmenschlichen. Was Kolleg*in Hengameh Yaghoobifarah 2020 ja vorgemacht hat mit der Idee, Polizisten auf die Mülldeponie zu befördern („Abschaffung der Polizei“) und was jeder pauschale Vorwurf, größere Gruppen seien faschistisch, Nazis, usw., oft tut.
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Kommentar von Franz Schlappack
Sie wollen uns nicht sehen, hören oder unsere Namen sagen wie die berühmten drei Affen. Ob die Linken die nicht wirklich links sind, merken das genau sie zum Sinnbild genau dieser drei Affen sind, deren Bronzegußfiguren in der Schrankwand meiner Eltern stand als ich so alt war wie mein Jüngster Sohn jetzt. Wenn ich nun sage, laßt uns das Gegenteil dieser Affen sein. Sie tun was sie tun öffentlich, nur zu wenige bekommen es mit. Wir sind nicht Affen aber das Sinnbild, wir sind die Menschen die hören, sehen und Weitersagen, was Menschen wie Waltraud den Affen gleich tun. Wir sollten jedem der es nicht mitbekommt aufzeigen was sie tun, gerade denen, die noch unpolitisch sind weil es ihnen "noch" gut geht.
An Herrn Wallasch ich arbeite mit AI Kunst. Ich würde ihnen gerne mal ein Bild zukommen lassen, wo ich Waltraud genau in die Pose der 3 Affen bringe, die sie symbolisiert. Sowas mach ich gern denn es wäre ein Passendes Bild zum Artikel. Wobei man dafür heute ja besuch vom SEK denn Satire wird längst zensiert und bestraft. Ich lasse ihnen gern Beispiele meiner Arbeit zukommen, schicke ich per Mail. und solange ich es mir leisten kann für. ihre Seite umsonst.
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Kommentar von T S
Muß man sich deren Namen merken?
Oder sollte man viel besser gleich die taz, berüchtigt für Menschen auf den Müll werfen zu wollen, auslöschen? Mit der Einstellung der Druckauflage wurde der Anfang immerhin schon mal gemacht.
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Kommentar von Joachim Winter
Waldtraud un…ked