Andere Länder sind schon weiter

Unvermeidbar: Die Aufarbeitung der Corona-Regime wird kommen

von Tara Grimm (Kommentare: 7)

Ernste Probleme wie Hypertonie seien für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten nach der Injektion um bis zu 25 Prozent wahrscheinlicher gewesen als vor der Behandlung mit einem mRNA-Vakzin.© Quelle: PIxabay / Pixxlteufel

Die Masken sind abgelegt, die Corona-Warn-App warnt nicht mehr und 36 Millionen von insgesamt 170 Millionen in Deutschland aktuell noch vorgehaltenen C-19-Vakzineinheiten wurden vernichtet.

Auch von der WHO wurde die im Jahr 2020 ausgerufene Pandemie durch deren Chef Tedros Ghebreyesus nun offiziell für beendet erklärt, allerdings mit dem Hinweis, das Virus zirkuliere weiter und könne „jederzeit noch gefährliche Varianten entwickeln“. Ob es sich dabei um Besorgnis oder um eine Vorhersage handelt, darüber lässt sich nur spekulieren.

Erwähnt werden sollte in diesem Zusammenhang jedoch, dass die global wirkende NGO sich mit dem bereits Ende Mai zu verabschiedenden und 2024 in Kraft zu setzenden sogenannten „Pandemie-Vertrag“ auf künftige „Öffentliche Gesundheitsnotlagen von Internationaler Tragweite“, kurz „PHEIC" genannt, aktiv vorbereitet, wobei die phonetische Ähnlichkeit mit dem englischen Wort "Fake", also "Schwindel", zweifellos einen unglücklichen Zufall darstellt und keinerlei programmatische Aussagen transportiert.

Die WHO blickt also nach vorn, und mit ihr ein großer Teil der deutschen Politik, Medien und Zivilgesellschaft. Eine Aufarbeitung von Abläufen, Zusammenhängen und Verantwortlichkeiten, welche zur Verletzung von bürgerlichen Freiheiten in historischem Ausmaß geführt haben, ist von der einen, der aktiven Seite verständlicherweise nicht erwünscht und wird auch von der anderen, der Seite der Betroffenen, offenbar nicht mehrheitlich gefordert.

Nach dem kollektiv erlittenen Trauma scheint sich nun ein ein Mantel des kollektiven Vergessens ausbreiten zu wollen, der einen reibungslosen Übergang in die lang vermisste Normalität gewährleisten soll.

Doch diese Rückkehr in einen Alltag, der schon angesichts von rasant geschaffenen innenpolitischen Tatsachen eher Fata Morgana denn realistische Aussicht sein dürfte, ist für viele Menschen darüber hinaus auch aus gesundheitlichen Gründen kaum mehr möglich.

Wie der US-amerikanische Autor und Journalist Alex Berenson berichtet, stehen die Covid-Vakzine im Zusammenhang mit einem zwanzigprozentigen Anstieg von neu gestellten Krankheitsdiagnosen, und zwar in einem Zeitraum von mindestens drei Monaten nach verabreichter Injektion.

Unter der Überschrift „Dringend: mRNA-Spritzen könnten weltweit Millionen von schwerwiegenden neuen gesundheitlichen Problemen verursacht haben, wie eine groß angelegte Peer-Reviewed-Studie zeigt“ veröffentlichte Berenson bereits im Februar dieses Jahres die Analyse einer Untersuchung, welche von Forschern des kalifornischen Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles unter 284.000 Menschen durchgeführt wurde.

Der Studie zufolge, die im Dezember 2022 in der Fachzeitschrift „Nature Cardiovascular Research" publiziert wurde, hätten Erwachsene nach erhaltener Injektion ein signifikant höheres Risiko für diagnostizierte Probleme bezüglich des Herzens, der Haut und der Psyche.

Ernste Probleme wie Hypertonie seien für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten nach der Injektion um bis zu 25 Prozent wahrscheinlicher gewesen als vor der Behandlung mit einem mRNA-Vakzin. Das am stärksten gestiegene Risiko sei insbesondere unter Männern jenes einer Myokarditis-Diagnose gewesen.

Im Rahmen der Studie wurde bei den teilnehmenden Personen überprüft, welche Diagnosen diese vor und nach der Injektion erhielten. Damit sollte eruiert werden, ob die Injektionen das Risiko neuer gesundheitlicher Probleme verändert hätten.

Eine ähnliche Studie in Hong Kong mit 562 Patienten, veröffentlicht am 17. Februar im „Journal of Clinical Rheumatology and Immunology", habe, so Berenson, zu noch schwerwiegenderen Resultaten vor allem in Bezug auf Autoimmunerkrankungen geführt. Nach den „Covid-Spritzen" sei eine Verdopplung der Fälle zu beobachten gewesen, bei denen es zu einem „Aufflammen" von Krankheitsbildern wie Lupus und rheumatischer Arthritis kam.

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Dabei seien allerdings Unterschiede zwischen den Folgeerscheinungen nach mRNA-Vakzinen und den chinesischen Vakzinen festgestellt worden, welche auf der Basis von inaktivierten Viren arbeiten. Ausschließlich die mRNA-Vakzine hätten die Schübe bei den Autoimmunerkrankungen verursacht.

Berenson merkt an, dass die Studie des Cedars-Sinai Medical Center „so gut wie keine Aufmerksamkeit" erregt habe. Was ebenso bestürzend wie entlarvend ist, wenn man die von ihm vollzogene Hochrechnung betrachtet:

„Mit circa 237 Millionen geimpften amerikanischen Erwachsenen würde die Schätzung ungefähr fünf Millionen zusätzlicher Diagnosen für Probleme wie Diabetes in einem Zeitraum von drei Monaten nach der Spritze bedeuten. Weltweit könnte die Zahl bis zu 25 Millionen betragen.“

Wie die „New York Post“ am 30. April berichtete, hat Alex Berenson inzwischen wegen „der Verletzung seiner verfassungsgemäßen Rechte“ Klage gegen Joe Biden, weitere Bundesbeamte sowie gegen Pfizer-Chef Bourla eingereicht. Berenson sei die „Speerspitze“ im Kampf dafür, „Big Pharma zur Rechenschaft zu ziehen".

Doch er ist nicht der Einzige, der die Aufklärung dieser Angelegenheit vorantreibt, welche sich womöglich als ein so bezeichnetes „Verbrechen gegen die Menschlichkeit" herausstellen könnte.

Laut dem Bericht der „New York Post" beabsichtigt auch der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Texas, Ken Paxton, eine Untersuchung gegen Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson einzuleiten. Paxton erklärte:

„Die katastrophalen Effekte der Pandemie sowie die darauf folgenden Maßnahmen, die unserem Land und unseren Bürgern aufgezwungen wurden, verdienen eine genaue Überprüfung, und wir werden jedem Hinweis auf Fehlverhalten aufs Genaueste nachgehen.“

Und er fügte hinzu:

„Sollte die Gesundheitspolitik auf der Grundlage von mangelhafter oder irreführender Forschung entwickelt worden sein, so muss die Öffentlichkeit dies erfahren.“

Wegen der Rekordprofite habe die Pharmaindustrie ein „ausgeprägtes Interesse“ an dem Erfolg der COVID-19-Vakzine gehabt, und dieses Interesse, in Verbindung mit den „alarmierenden Nebenwirkungen der Vakzine“, erfordere eine aggressive Untersuchung.

Außerdem wolle Paxton der Frage nachgehen, ob die Pharma-Riesen in die "Gain-of-Function-Forschung" involviert waren und die Öffentlichkeit darüber getäuscht haben.

Auch der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, stellt derzeit eine Untersuchungskommission zur Aufklärung von potenziellen Verbrechen zusammen, welche „im Zusammenhang mit den COVID-19-Vakzinen an der Bevölkerung von Florida“ begangen wurden. Zu den unabhängigen Experten, die von DeSantis in die Kommission berufen wurden, gehört u.a. Professor Jay Bhattacharya von der Stanford University, der in den vergangenen drei Jahren eine wichtige Stimme der Kritik an den Pandemie-Maßnahmen gewesen ist.

Wenngleich die erforderlichen Prozesse ein gewisses Maß an Zeit benötigen werden, so zeigen die angeführten Beispiele jedoch eindeutig, dass die Aufarbeitung der „Corona-Pandemie“ nicht aufzuhalten ist. Und sie beweisen erneut, dass es immer wieder aufschlussreich ist, einen Blick über den deutschen Tellerrand zu werfen.

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