Ablenkungsstrategien sind Teil der DNA der Herrschenden – Wer sollte also über Flugobjekte überrascht sein?

Warum die Biden-Administration dringend einen Alien-Vorfall braucht

von Tara Grimm (Kommentare: 4)

Aliens? Was auch immer man uns also präsentieren wird, bleiben wir aufmerksam, kritisch und gelassen.© Quelle: Pixabay / ELG 21

Die Aliens kommen. Jedenfalls beschleicht einen in diesen Tagen der Verdacht, dass die Systemmedien dieser Welt fleißig an eben diesem Narrativ basteln.

Egal ob im deutschen, französischen oder britischen Blätterwald – das Thema einer potenziellen außerirdischen Invasion, welches gefühlt erst gestern noch Aluhüten mit einem überdurchschnittlich hohen Science-Fiction-Konsum vorbehalten war, wird plötzlich von sich selbst überaus ernst zu nehmenden Medienhäusern ausführlich, wenn auch mit einem Rest von Seriosität ausstrahlender Skepsis, diskutiert.

Fast könnte man meinen, das globale Drehbuch sei aus Sorge um eine womöglich abfallende Spannungskurve von einer pandemieassozierten Dystopie nach George Orwell direkt in das extraterrestrische Katastrophenszenario von Orson Welles gesprungen.

Als würde man die Menschheit nach der gerade erst haarscharf überstandenen unsichtbaren Bedrohung in Form eines Killervirus nun mit Hilfe der nächsten mehr oder weniger unsichtbaren Bedrohung, dieses Mal aus den Tiefen des Alls, erneut das Fürchten lehren wollen.

An der Spitze dieser medialen Inszenierung steht wie so oft das in Täuschungen und Kriegslisten durchaus versierte Machtkonstrukt von Washington D.C. Die Erfinder der „Brutkastenlüge“ und der „Massenvernichtungswaffen des Saddam Hussein“ bereiten den Plot der fliegenden Untertassen schon seit längerem vor. Bereits im Herbst 2021 berichteten die US-amerikanischen Mainstreammedien verstärkt über Sichtungen von UFOs, was in der Folge tatsächlich zur Einrichtung einer entsprechenden Taskforce im Pentagon führte..

Es ist daher nicht überraschend, dass es, bezogen auf die aktuellen Ereignisse, Stimmen aus dem Pentagon wie u.a. General Glen VanHerck sind, die „selbst Aliens nicht ausschließen“ wollen, während Karine Jean-Pierre, Sprecherin des Weißen Hauses, Entwarnung gibt und verkündet, dass es bei den abgeschossenen Objekten „keine Anzeichen für Aliens oder außerirdische Aktivitäten" gebe.

Nein, diese vermeintlichen Diskrepanzen zwischen dem Weißen Haus und dem US-Verteidigungsministerium mögen nicht überraschend sein, aber interessant sind sie allemal. Schließlich ist mit einiger Sicherheit davon auszugehen, dass in einer derart bedeutsamen Angelegenheit eine Abstimmung der Informationspolitik unter den zentralen Machtinstitutionen stattfindet.

Die Annahme, dieses Verwirrspiel – einschließlich der Tatsache, dass sich Joe Biden bislang zu einer möglichen nationalen Bedrohung nicht geäußert hat – laufe unkoordiniert ab, ist schlichtweg naiv. Die Frage ist, wozu diese täglich durch die US-Regierung und ihre stützenden Medien befütterte Unsicherheit, welche zweifellos bei einem Teil des amerikanischen Volkes zu einer unterschwelligen Angst führen dürfte, dient. Mit anderen Worten: Cui bono. Wem nützt es?

Die Antworten auf diese Frage sind so simpel wie ihre Liste lang ist.

Nicht nur, dass sich die USA nach zwei Jahren unter der Regierung durch die US-Demokraten in jeder erdenklichen Hinsicht in einem erbärmlichen Zustand befinden. Darüber hinaus steht die Biden-Administration derzeit wegen zahlreicher Skandale unter massivem Druck. Diese kommen zunehmend ans Licht, u.a auf Grund der Ermittlungen der Ausschüsse und Komitees des US-Kongresses, welche seit den Zwischenwahlen im November 2022 mehrheitlich unter der Führung der Republikaner stehen.

Dabei geht es um die Rolle der Regierung bei der Zensur konservativer Stimmen in den Sozialen Medien, bei der es sich in letzter Konsequenz um Wahlbeeinflussung gehandelt hat, es geht um den aggressiven Einsatz von Regierungsbehörden wie des FBI gegen Eltern, die sich gegen die Genderideologie sowie das Lehren der links-woken „Critical Race Theory" an Schulen ausgesprochen haben, es geht um den Ursprung der C-19-Pandemie sowie die mutmaßliche Beteiligung Washingtons unter der Leitung von Dr. Anthony Fauci und selbstverständlich auch um den „Laptop aus der Hölle" und die auf ihm gespeicherten Beweise für die vermutlich höchst kriminellen Machenschaften der Biden-Familie in China, Russland, der Ukraine und vielen anderen Staaten.

Erst kürzlich berichtete nun sogar die New York Times, dass Joe Biden, entgegen seiner mehrfach wiederholten Behauptung, er habe „nie mit seinem Sohn über dessen Geschäfte im Ausland gesprochen“, sich als damaliger Vize-Präsident beispielsweise nachweislich mit „Hunters ,ukrainischem Kontaktmann' bei Burisma“ getroffen hat.

Und all dies ist lediglich die Spitze des Eisberges.

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Aufschlussreich könnten u.a. die zahlreichen klassifizierten Dokumente sein, welche im Laufe der letzten Monate in den privaten Anwesen von Joe Biden sowie in seinem Büro in der Universität von Pennsylvania gefunden wurden, und über die nun, angesichts der aufsehenerregenden Ereignisse im US-amerikanischen Luftraum, kaum mehr jemand spricht.

Vergessen sind die fordernden Fragen nach der mentalen Gesundheit des nuschelnden, schnüffelnden, stolpernden 80-Jährigen. Ebenso aus dem medialen Fokus verschwunden ist die bemerkenswerte Serie an Unglücksfällen, von der die US-amerikanische Infrastruktur seit mehreren Monaten betroffen ist und die in der Öffentlichkeit zunehmend für Fragen sorgte.

Im Jahr 2022 wurden überall in den USA Dutzende von lebensmittelverarbeitenden Betrieben durch Brände zerstört, was übrigens gleich zweimal innerhalb einer Woche durch abstürzende Kleinflugzeuge verursacht wurde. Doch die Vorkommnisse beschränken sich nicht auf die Nahrungsmittelindustrie. Wie Tucker Carlson in seiner Sendung auf Fox News am 13. Februar zusammenfasste, fanden im vergangenen Jahr mehr als 100 Angriffe auf das Stromnetz der USA statt.

Auch die Wasserversorgung sei zwischen 2019 und 2021 mehrfach betroffen gewesen, u.a. in Kalifornien, Nevada, Kansas, Pennsylvania, New Jersey und Maine. Allerdings würden sich weder die Medien noch die Regierung für die Gefährdung der für einen Staat dringend notwendigen Lebensadern interessieren, so Tucker Carlson, der sich darüber hinaus fragt, wohin eigentlich die Mittel aus dem 1,2 Billionen USD schweren "Infrastruktur-Gesetz" geflossen sind, welches von Biden im Jahr 2021 mit Hilfe der RINOs im US-Kongress durchgedrückt wurde.

Das US-amerikanische Schienennetz scheint davon zumindest nicht profitiert zu haben. Laut Tucker Carlson leide dieses nicht nur unter "Missmanagement und Vernachlässigung", sondern sei außerdem das Ziel von permanenten Sabotageakten. Allein im Staat Washington habe das FBI in den vergangenen zwei Jahren mehr als 40 Fälle von Angriffen auf das Schienennetz untersucht.

Einer der schlimmsten Vorfälle der letzten Jahrzehnte hat sich nun am 3. Februar ereignet. In East Palestine, im US-Bundesstaat Ohio, entgleiste ein Zug, der, wie die Bild berichtet, in mehr als 10 Waggons hochgiftiges Material transportierte. Drei Tage später beschlossen die Behörden, die Anwohner zu evakuieren und „eine kontrollierte Freisetzung des Vinylchlorids vorzunehmen, um eine Explosion zu verhindern.“ Allerdings war das Resultat der Maßnahme genau die Explosion, welche man behauptet hatte, verhindern zu wollen. Mit einer riesigen, schwarzen, pilzförmigen Wolke breitet sich "giftiger Rauch (...) in der Luft" aus.

Die Bild-Zeitung schreibt dazu:

„Um eine Katastrophe durch eine Explosion zu verhindern, beschlossen die Behörden vergangene Woche, den Güterzug kontrolliert zu verbrennen. Dafür wurden Tausende Anwohner in Sicherheit gebracht, die Waggons brannten tagelang.

Das Feuer setzte unter anderem Phosgen frei, ein hochgiftiges Gas, das Erbrechen und Atembeschwerden verursachen kann und im Ersten Weltkrieg als Waffe eingesetzt wurde. Es entstand eine Giftwolke, gefährliche Chemikalien gelangten in Luft und Boden.

Das US-Gesundheitsministerium warnte: Wer der Giftwolke ausgesetzt sei, müsse mit zum Teil schweren Symptomen rechnen. Etwa: Reizungen der Augen, der Nase, des Rachens und der Haut sowie Blut im Urin, Erbrechen und Schädigungen des Nervensystems. Befürchtet wurde eine massive  Umweltkatastrophe, doch das Ministerium winkte ab.

Als die Umweltbehörde dann wieder grünes Licht gab und die Anwohner in ihre Häuser zurückkehrten, machten sie jedoch schreckliche Entdeckungen: Eine Frau berichtet, dass alle ihre Hühner gestorben seien. Ein Bauer sagte, seine Tiere seien gestorben und auf den Wiesen habe er tote Füchse gefunden.

Auch Frösche und Fische in den Gewässern seien verendet, einige Bewohner klagten über Übelkeit und Unwohlsein.“

Dessen ungeachtet bestätigte der Chef der örtlichen Feuerwehr am 7. Februar, dass „die Tests von Luft und Wasser ergeben haben, dass es für die Anwohner sicher ist, nach Hause zurückzukehren.“

Und ein Vertreter der Norfolk Southern Company, dem in diesem Fall zuständigen Bahnbetreiber, erklärte, man würde „eng mit den lokalen, staatlichen und bundesstaatlichen Behörden sowie mit unseren ökologischen Vertragspartnern und Experten zusammenarbeiten, um den Ort zu sanieren sowie Bedenken bezüglich der Wasser- und Bodenqualität zu überwachen und zu thematisieren.“

Es sind nicht nur die teflonartig glattgeschliffenen, aus der PR-Abteilung stammenden Formulierungen, die hier massiv mit der Lebenswirklichkeit und dem gesunden Menschenverstand kollidieren. Die Tatsache, dass ein Reporter wegen seiner Berichterstattung verhaftet wurde, dass der Fluss Ohio, der Millionen von Amerikanern mit Trinkwasser beliefert, womöglich in großem Ausmaß vergiftet wurde, dass inzwischen zwei weitere schwere Zugunfälle in Texas und South Carolina stattgefunden haben, wirft zumindest Fragen auf.

Dass die vier größten Anteilseigner der Norfolk Southern Company ausgerechnet Vanguard, BlackRock, State Street und JP Morgan heißen und dass sich bislang weder Greta Thunberg noch der US-Verkehrsminister Pete Buttigieg zu der Umweltkatastrophe, die sich derzeit in Ohio abspielt, geäußert haben, sei hier nur am Rande erwähnt. Wo seine Prioritäten liegen, hat Buttigieg bei einem Auftritt am 13. Februar allerdings sehr deutlich dargelegt. Anlässlich einer Rede vor der National Association of Counties Conference beklagte er, dass „Bauunternehmen zu viele weiße Angestellte beschäftigen“, während er das Unglück in Ohio mit keiner Silbe erwähnte.

War Ohio nun ein Ereignis, von dem abgelenkt werden musste, oder diente es selbst der Ablenkung? Darüber lässt sich nur spekulieren. Doch es existieren noch mindestens zwei weitere Nachrichtenfelder, bei denen die Biden-Administration für jedwede Umleitung der Aufmerksamkeit ausgesprochen dankbar sein dürfte.

Wie die Daily Mail berichtet, hat ein Gericht in der Sache Jeffrey Epstein nun beschlossen, „die letzte Charge von Gerichtsdokumenten [freizugeben], welche fast vier Jahre nach dem Tod des in Ungnade gefallenen Finanziers ,anzügliche' Behauptungen in Bezug auf 167 Partner, Opfer und Mitarbeiter beinhalten. (...) Die Dokumente beziehen sich auf mutmaßliche Täter und 'schwerwiegende Verbrechen' sowie auf Beamte der Strafverfolgungsbehörden und auf Staatsanwälte, wie es in einer Verlautbarung (...) heißt.“

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Die Veröffentlichung der Namen aus dem berühmt-berüchtigten „Schwarzen Buch“ des verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein sowie der Einträge in der Passagierliste seines nicht minder berüchtigten Privatjets, der den bezeichnenden Namen „Lolita-Express“ trug, wird hoffentlich der Anfang vom Ende der unsäglichen Scharade um Epstein und Ghislaine Maxwell sein, über die es bislang so treffend heißt, dass sie wohl die erste Zuhälterin sei, die offenbar, ohne jemals Kunden bedient zu haben, wegen der zwangsweisen Prostitution von Minderjährigen im Gefängnis sitzt.

Die diesbezüglichen Veröffentlichungen werden zweifellos sowohl in den USA als auch auf der globalen Bühne für erschütternde Konsequenzen sorgen. Laut der Daily Mail wird sich die Offenlegung jedoch möglicherweise über Monate hinziehen.

Womit wir uns einem der letzten Punkte auf der Liste der Gründe nähern, aus denen die Biden-Administration einen Alien-Zwischenfall ausgesprochen gut gebrauchen kann: dem Bericht des Pulitzer-Preisträgers und Investigativjournalisten Seymour Hersh über die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines.

Diese Enthüllungen betreffen einen Vorgang mit potenziell unmittelbaren Folgen für Joe Biden und seine Administration. Laut einem Interview der Berliner Zeitung mit Seymour Hersh stieß Washingtons Plan selbst in der normalerweise willigen US-Geheimdienstgemeinschaft auf ein geteiltes Echo. Offenbar war allen Beteiligten klar, dass es sich hierbei um nicht weniger als einen Angriff auf einen militärischen Bündnispartner handelte.

Im Interview mit der Berliner Zeitung trifft Hersh Aussagen, die sowohl in Bezug auf die US-amerikanische als auch auf die deutsche Regierung interessant sind:

„Es macht mir Angst, dass der Präsident zu so etwas bereit war. Und die Leute, die diese Mission durchführten, glaubten, dass der Präsident sich darüber im Klaren war, was er den Menschen in Deutschland antat, dass er sie für einen Krieg bestrafte, der nicht gut verlief. Und auf lange Sicht wird dies nicht nur seinen Ruf als Präsident beschädigen, sondern auch politisch sehr schädlich sein. Es wird ein Stigma für die USA sein. Das Weiße Haus hatte die Befürchtung, dass es auf verlorenem Posten stehen könnte, dass Deutschland und Westeuropa die von uns gewünschten Waffen nicht mehr liefern würden und dass der deutsche Bundeskanzler die Pipeline wieder in Betrieb nehmen könnte – das war eine große Sorge in Washington. Ich würde Bundeskanzler Scholz eine Menge Fragen stellen. Ich würde ihn fragen, was er im Februar erfahren hat, als er beim Präsidenten war. Die Operation war streng geheim und der Präsident sollte niemandem von unserer Fähigkeit erzählen, aber er plaudert gern, er sagt manchmal Dinge, die er nicht sagen sollte.“

Die jüngste Reaktion der Sprecherin der Bundesregierung auf Fragen nach einer möglichen Verantwortung der USA für die Sprengung der Pipelines ist in ihrem verzweifelten Bemühen um Vertuschung der eigenen Mitwisserschaft geradezu entlarvend:

Was den Sabotageakt an der Erdgastrasse angeht, verwies die deutsche Regierungssprecherin während einer Bundespressekonferenz auf laufende Ermittlungen unter anderem des Generalbundesanwalts und verweigerte in der Folge einfach weitere Kommentierungen.

Im Grunde könnte dieser beispiellose Vorgang bereits die Begründung dafür sein, weshalb u.a. auch die deutschen Mainstreammedien derart geflissentlich auf den Alien-Zug aufgesprungen sind. Doch darüber hinaus ist auch das europäische politische Parkett derzeit mit einer stattlichen Menge an Tretminen übersät. So wurden am 12. Februar weitere Haftbefehle wegen Bestechung gegen zwei EU-Parlamentarier erlassen. Zudem steht die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen wegen einer Klage der New York Times unter Druck. Die Berliner Zeitung schreibt dazu:

„Die New York Times verklagt die Europäische Kommission, weil die sich weigert, Textnachrichten zwischen Präsidentin Ursula von der Leyen und dem CEO von Pfizer, Albert Bourla, zum Kauf von Covid-Impfstoffen zu veröffentlichen. (...)
Die New York Times will sich vor dem höchsten Gericht der EU mit EU-Juristen auseinandersetzen und argumentieren, dass die Kommission rechtlich verpflichtet ist, die Nachrichten freizugeben, die Informationen über den Kauf von Covid-19-Dosen im Wert von Milliarden Euro durch die EU enthalten könnten. Es steht die Frage im Raum, ob von der Leyen informelle Absprachen über die Milliarden-Bestellungen im Vorhinein der offiziellen Verhandlungen traf.“

Auch hinsichtlich des Krieges gegen Russland scheint die Realität eine ernüchternde Differenz im Vergleich zu den offiziell verlautbarten Durchhalteparolen aufzuweisen. So erklärte NATO-Generalsekretär Stoltenberg, dass „der Munitionsverbrauch der Ukraine um ein Vielfaches höher ist als unsere derzeitige Produktionsrate.“ Und der amtierende NATO-Oberbefehlshaber in Europa und frühere Kommandierende General von USAEUR, dem späteren Kommando United States Amy Europe and Africa mit Sitz in Wiesbaden, räumte kürzlich ein:

„Das Ausmaß und die Intensität der Kämpfe in der Ukraine haben selbst die NATO überrascht. Es wirft die Frage auf, ob das Bündnis überhaupt in der Lage ist, einen Krieg mit großen Einheiten gegen Russland zu führen.“

Die Kriegstreiber in Amerika und Europa dürften von diesen Äußerungen alles andere als erfreut sein. Da sie in ihren selbstgefälligen Siebenmeilenstiefeln inzwischen jedoch längst jede rote Linie überschritten haben, werden die ideologisch verkrusteten Marionetten sich kaum freiwillig zu einer Umkehr entscheiden. So wie WHO-Chef Tedros nicht müde wird, mit einer neuen „Pandemie“ zu drohen, Saskia Eskens sich mit den im letzten Pandemie-Szenario versuchsweise eingeführten diktatorischen Maßnahmen brüstet und Klaus Schwab auf seine globale Cyber-Attacke vertraut, "[im Vergleich zu der] die Covid-19-Krise als eine kleine Störung" betrachtet werden wird, könnte die Vorbereitung der Inszenierung einer "Alien-Invasion" womöglich den letzten arroganten Versuch darstellen, die Herde durch Angst unter Kontrolle zu bringen. Die Idee wäre keinesfalls neu.

Bereits im Jahr 1987 erklärte der damalige US-Präsident Ronald Reagan während einer Rede vor den Vereinten Nationen, dass „die Welt sich vereinigen würde, wenn es zu einer Invasion der Erde durch Aliens käme.“

Was auch immer man uns also präsentieren wird, bleiben wir aufmerksam, kritisch und gelassen. Deren technologische und mediale Fähigkeiten mögen beeindruckend sein. Doch sie sind nichts im Vergleich zu menschlicher Intuition und Scharfsinnigkeit.

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