Von RA Dirk Schmitz
Die Berater stellen im Fazit ihres Gutachtens klar: Die Zeit für Reformen drängt immer mehr. Deutschland stehe wirtschaftlich vor immensen Herausforderungen, befinden die Ökonomen. „Seit Jahren stagniert die Wirtschaftsleistung, während vergleichbare Volkswirtschaften deutlich dynamischer wachsen.“
Treibende Ursachen seien: ein zu geringes Produktivitätswachstum und strukturelle Demografieprobleme. Heißt: Wir sind nicht produktiv genug und müssen länger arbeiten.
Wie viele Altersrentner gehen heute bei Erreichen der Regelaltersgrenze in Rente? Ihr Anteil lag 2024 bei nur 40,36 Prozent. Die Deutsche Rentenversicherung weist für 2024 insgesamt 937.107 Altersrentenzugänge aus, davon 378.243 als Regelaltersrente. Das ergibt rechnerisch 40,36 Prozent. Rund 59,6 Prozent schieden vorher aus.
https://jahresbericht.deutsche-rentenversicherung.de/artikel/in-zahlen-2024/
Das heißt hochgerechnet auf das neue Rentenalter 73, dass dieses maximal zwanzig Prozent noch erreichen. Der Rest scheidet vorher mit noch dramatischeren Abschlägen in Altersarmut aus.
Für 2024 lag der durchschnittliche Rentenzahlbetrag bei neuen Erwerbsminderungsrenten insgesamt bei 1.041 Euro netto vor Steuern monatlich; bei voller Erwerbsminderung waren es 1.099 Euro, bei teilweiser Erwerbsminderung 611 Euro. Für den gesamten Bestand aller laufenden Erwerbsminderungsrenten lag der durchschnittliche Zahlbetrag bei 1.027 Euro.
Wenn man das nur näherungsweise zur Standardrente ins Verhältnis setzt, ergibt sich folgendes Bild: Die Standardrente lag ab 1. Juli 2024 bei 1.565,03 Euro netto vor Steuern. Damit entsprechen 1.041 Euro etwa 66,5 Prozent der Standardrente.
Nur bei ökonomisch gemästeten Beamten, Lehrern, Richtern und Staatsanwälten - Wähleranteil Grüne 45 Prozent (!) bei der letzten Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 - gilt schon heute:
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Ihre Unterstützung zählt
Für die Neupensionierungen 2024 gingen nur 38 Prozent mit Erreichen ihrer jeweiligen Altersgrenze in den Ruhestand. Dazu zählt entweder die gesetzliche Regelaltersgrenze oder eine besondere Altersgrenze etwa im Vollzugsdienst oder bei Berufssoldaten.
41 Prozent verabschiedeten sich vorzeitig mit einer Antragsaltersgrenze - faktisch ohne Kürzungen - mit fetter Beamtenpension in den Ruhestand. 17 Prozent wurden wegen „Dienstunfähigkeit“ deutlich vorher ohne substantielle Abschläge pensioniert.
Nur 20 Prozent aller „Neupensionierten“ erreichten die gesetzliche Regelaltersgrenze.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_455_742.html
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/12/PD24_467_742.html
Was ist statistisch im Beamtendienst doppelt so verschleißend wie in der Privatwirtschaft?
Die leider sachliche Analyse: Das deutsche Volk und die hier korrekt arbeitenden ausländischen Mitbürger werden von einem immer parasitärer agierenden Politiker- und Beamtenapparat bis zur Altersarmut ausgesaugt - während die gleichen Schranzen unser Land mit Kriegen, Klimareligion und über vier Millionen ausländischen Empfängern von Transferleistungen aller Art fluten. Hinzu kommen weitere 1,5 Millionen „Eingebürgerte“, die ebenfalls “Transferleistungen” erhalten.
Wer CDUSPDGrüne wählt, hat sein absehbar armseliges Ende wirklich verdient. Wer das kritisiert, ist in unserem heutigen Mediensystem “Nazi”.
Welche dieser Zahlen ist falsch? Ich erwarte Feedback und Widerspruch.
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