Corona-Kollateralschaden Kind? WHO untersucht weltweit steigende Zahl von Hepatitisfällen bei Kindern. Ursache könnten sinkende Abwehrkräfte durch die Corona-Maßnahmen sein.

Die Folgen der Lockdown-Isolation treffen vor allem die Wehrlosen der Gesellschaft

Hepatitis-Fälle bei Kindern häufen sich: Corona-Maßnahmen als Immun-Killer

von Gaia Louise Vonhof

Kennen Sie Stylian? Nein, das ist nicht der Name eines hippen Mode-Influencers. Stylian lebte im 4. Jahrhundert, der Einsiedlermönch gilt als Schutzpatron der Kinder. Vor allem in Osteuropa wird er als Heiliger verehrt.

Es überrascht vor allem die Vehemenz, mit der sich die ehemaligen Friedensaktivisten einem Verhandlungsfrieden zwischen Russland und der Ukraine entgegenstellen.

Soll Russland dem regenbogenfarbenen Universalismus unterworfen werden?

Die Zeichen stehen auf Krieg

von Parviz Amoghli

Es stimmt: Der Ukraine-Krieg ist kein gewöhnlicher Krieg. Er ist ein Kampf der Kulturen, ein Stellvertreterkrieg und er könnte den Beginn des dritten Weltkriegs markieren. Doch anders als gedacht.

Die Toten werden nicht wieder lebendig, das Leid der vergangenen Monate werden Generationen in Erinnerung behalten. Doch jeder weitere Kriegstag tötet mehr Menschen und macht es immer unmöglicher, Frieden zu schaffen.

„Unfassbare Widerwärtigkeit“ – FDP-Abgeordnete beschimpft Professorin wegen offenem Brief

Kriegsgeilheit der FDP: „Frieden schaffen mit einem Meer von Waffen“

von Bertolt Willison

Marie-Agnes Strack-Zimmermann fährt starkes Geschütz auf. Das muss die FDP-Bundestagsabgeordnete auch. Schließlich ist sie Mitglied des Förderkreises Deutsches Heer, der Deutschen Wehrtechnischen Gesellschaft, des Beirates der Bundesakademie für Sicherheitspolitik und außerdem Vorstandsmitglied der NATO-assoziierten Deutschen Atlantischen Gesellschaft.

„Dadurch sind die Geimpften natürlich nicht besser geschützt: Das ist, als wenn Putin England überfallen will, seine Armee aber nur aus Panzern besteht.“

Der Gesundheitsminister ignoriert: Genesene sind vielfach besser geschützt als Geimpfte

Mein Freund, der Biochemiker, steht unter Adrenalin wegen Karl Lauterbach

von Bertolt Willison

Ein mit mir befreundeter Biochemiker, promoviert, fleißig auf der Karriereleiter, ließ heute richtig Dampf ab. Seit zwei Jahren passiert das sogar regelmäßig. Darüber sind wir richtig vertraut geworden miteinander, unser Adrenalin hat offensichtlich einen ähnlichen Geschmack nach innerem Aufruhr!

Willison geht fremd beim Burger essen. Und dann stößt er zufällig auf eine beunruhigende Geschichte vom Tod von 16 Bürgermeister.

„Burgermeister“ in Kreuzberg unterm U-Bahn-Viadukt

Erst ein Burger, dann fiel der Bürgermeister tot um

von Bertolt Willison

Ich bin Bremer und gehöre zu jener Generation, deren Hamburger-Essverhalten durch McDonalds und später Burger King geprägt wurde. Natürlich ist das nicht richtig, ich schäme mich auch ein bisschen dafür, aber mir schmeckt der ungesunde Big Mac immer noch. Er ist für mich der Inbegriff meines Traums vom Burger. Schnell bestellt, schnell verschlungen, schnell wieder Hunger.

„Jede Verschwörungstheorie, mit der uns Politiker bewusst getäuscht und Panik gemacht haben, gehört geahndet.“

„Das Schützenswerteste, was eine Gesellschaft hat, die Kinder, hat man isoliert und maskiert“

Peter Hahne fordert: „Corona-Kritiker in aller Form rehabilitieren“

von Bertolt Willison (Kommentare: 1)

Peter Hahne, als Moderator jahrelang Gesicht des ZDF, gab jetzt dem Nordkurier ein Interview. Und das bestimmt nicht ganz zufällig. Denn dieses kleine streitbare Blatt aus Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern hob sich mit seiner kritischen Corona-Berichterstattung in den letzten zwei Jahren wohltuend von der Propaganda der Mainstream-Medien ab.

Jetzt zerlegt sich die "Friedenspartei" über einen Sex-Tweed. Der ihren Bundesparteitag in zwei Monaten thematisch mehr beherrschen dürfte als die ukrainischen Terroristen, deren Mörser acht Jahre lang Tausende, auch Kinder und Frauen, im Donbass zerrissen und Minsk II so erledigt hatten.

Diether Dehm Urgestein der Linkspartei über einen schmutzigen Skandal

Sexkrieg in der „Friedenspartei“

von Diether Dehm (Kommentare: 1)

Wenn "gegenwärtig der Druck wächst" auf die SPD-Spitze, namentlich auf Scholz und Schwesig, sich öffentlich für frühere Russenfreundlichkeit zu entschuldigen und endlich schwere Waffenlieferungen in die Ukraine zu akzeptieren, dann muss auch die gesamte Ostpolitik delegitimiert werden.

Doch dann kam Corona. Urplötzlich gehen die Lichter aus. Der Wirt und sein Team haben keine Arbeit mehr. Heimatverlust. Auch für die Gäste.

Die Meze-Taverne in Berlin-Schöneberg hat ihren Überlebenskampf verloren

Auf dem Altar der Corona-Götzen: Ein letzter Sirtaki für meinen Lieblingsgriechen

von Bertolt Willison

Diese Restaurantkritik ist sinnlos. Sie handelt von meinem Lieblingsgriechen. Der nicht mehr existiert. Es geht um Genuss, Geborgenheit, Verzweiflung und Hoffnung, Aufgabe und Erinnerung.

„Ein derartiges System ist unvermeidlich anti-individualistisch und gegen eine freiheitliche Gesellschaft gerichtet. Diejenigen, die die Punkte verteilen, bestimmen von oben herab, was tugendhaftes Verhalten ist.“

Geht Europa jetzt den chinesischen Weg der Unfreiheit?

Bolognas Stadtregierung will ein Sozialpunktesystem einführen

von Norbert Häring (Kommentare: 1)

Ende März hat die Stadtregierung im italienischen Bologna ein Pilotprojekt angekündigt. Tugendhafte Bürger sollen Punkte bekommen, die sie gegen Prämien eintauschen können. Die Ähnlichkeiten mit chinesischen Sozialkreditsystemen zu Erziehung und Kontrolle der Bürger sind unverkennbar.

„Und heute sind schon wieder Menschen dabei, für kriegerische Handlungen zu werben, sich in begeisterten Kriegsphantasien zu ergehen und Tote beim maßgeblichen Feind zu beklatschen oder frenetisch zu bejohlen ...“

Braunschweiger Polizeichef a.D. spricht Klartext zum Krieg in der Ukraine

Ulf Küch warnt vor apokalyptischem Ausgang neuer deutscher Kriegsfantasien

von Ulf Küch (Kommentare: 2)

Der Braunschweiger Ex-Polizeichef und Bestsellerautor Ulf Küch nimmt kein Blatt vor den Mund. Er geht dahin, wo es weh tut. Klartext auf gut Norddeutsch gibt es bei ihm auch, wenn es um Krieg, Elend und die tägliche Lagebesprechung in den sozialen Medien geht. Küch ist in dieser Zeit vielen seiner Freunde ein fester Anker geworden.

„Einfach wäre es, könnte ich es mir einfach machen. Doch ich kann es (einfach) nicht.“

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 15/2022

Wenn kaum noch etwas wichtig ist

von Toddn Kandziora (Kommentare: 1)

Heute, früh am Morgen, hat mir Alexander die Kolumne zurückgeschickt, die ich ihm gestern Nachmittag per Elektropost zukommen ließ. Ich sollte lieber noch mal drüberlesen. Das eine oder andere weglassen oder umformulieren. Ich las eben schnell einmal mein gestrig Geschriebenes durch. Er hat ja so recht.

Was passiert, wenn sich ein Spitzenkoch in die Ölsardine aus der Dose verliebt, kann man derzeit in einem wundersamen Restaurant in Schöneberg erleben.

Der Sardellier serviert Schwärmereien aus der Dose

Die Sardinen.Bar des Berliner Verleihnix

von Bertolt Willison (Kommentare: 2)

In der Nordsee und im nordöstlichen Atlantik tummeln sich Fische, die sich Sardinen nennen. Ihre Familie sind die Heringe. Diese kleinen Fischgeschöpfe eignen sich wunderbar zum Einlegen in allerlei Ingredienzien und anschließenden Vakuumieren in Blechtöpfchen. Das wird seit Generationen so gemacht.

Wir wissen, wer es geschrieben hat. Dennoch müssen solche Sätze jeden ins Herz treffen – nein, in Mark und Bein erschüttern – der sich Krieg in der westlichen Einflusssphäre, Krieg am Rande oder mitten in Europa nicht mehr vorstellen konnte

Vorsicht: Hier kommt das ultimativ Böse zu Wort: Ein Gefährte Putins

Aus dem Herzen der Finsternis: Sergej Karaganow über den Ukrainekrieg

von Bertolt Willison

Russland bereitet sich auf eine Großoffensive in der Ostukraine vor. Die USA haben der Ukraine die Lieferung von weiteren Waffen und Munition in Höhe von bis 800 Millionen Dollar zugesagt. Deutschland will seinem Bündnispartner (hört sich gleichberechtigt an) nicht nachstehen und verspricht dem überfallenen Land ebenfalls schweres Kriegsgerät.

Kolumnist Toddn Kandziora traut dem Impffrieden noch nicht. Und dem Krieg im Osten schon gar nicht.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 14/2022

Maske schreibt man nicht mit Z

von Toddn Kandziora (Kommentare: 2)

Dieser Donnerstag war ein guter Tag für die verbliebenen Ungeimpften im Land. Vorerst müssen doppelt-plus-gut „Geschützte“ noch immer nicht damit rechnen, von einer Gesundheitsschutzpolizei zur Zwangsimpfung überredet zu werden. Vorerst. Ich für meinen Teil traue den Versprechungen und Verkündungen des Kanzlers und seines Gesundheitsministers nicht.

Der Krieg ist nicht nur im Krieg grausam. Der Krieg wirkt über den Krieg hinaus und sucht sich weiter die Seelen derer er habhaft werden kann.

Ich gehöre zur Kriegs-Enkel-Generation

Sage nein zum Krieg. Verweigere dich.

von Toddn Kandziora (Kommentare: 2)

Ich gehöre zur Kriegs-Enkel-Generation. Mein Großvater mütterlicherseits fiel 1944 in Italien nach wenigen Tagen im Einsatz. Er wurde zuvor in ein Strafbataillon strafversetzt. Ein Kamerad hatte ihn verraten, als er ihn dabei beobachtete, wie er in der Nacht russischen Kriegsgefangenen, die am Verhungern waren, rohe Kartoffeln zusteckte. Das galt damals als Wehrkraftzersetzung und er hatte Glück, nicht an Ort und Stelle erschossen worden zu sein.

Eines dürfte feststehen: Joe Biden wäre nicht Präsident der Vereinigten Staaten geworden, wenn die Medien die Inhalte auf dem Laptop von Hunter Biden nach den journalistischen Standards thematisiert, durchleuchtet und darüber berichtet hätten, wozu auch Recherche und Verifizierungen von Beweismitteln gehören.

Wäre Joe Biden heute Präsident der USA?

Hunter Bidens Laptop „der Hölle“

von Bettina Röhl

Mit allen Mitteln verhinderten die Leitmedien und High-Tech-Unternehmen kurz vor der US-Wahl im November 2020 die Veröffentlichung und Verbreitung der höchst brisanten und dreckigen Inhalte auf dem Laptop von Hunter Biden, Joe Bidens Sohn, die sich in Teilen auch auf Joe Biden selbst zu beziehen scheinen, was bis heute auch von deutschen Medien heruntergespielt wird.

Unser Kolumnist hat Maskenzoff bei Edeka – also kauft er sein Bier eben beim Kiosk seiner Wahl, solange es dort noch erschwinglich ist.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 13/2022

Ein frisches Bier auf diese elende Maskerade

von Toddn Kandziora

Gestern am Nachmittag war ich mal wieder zwei Dörfer weiter bei meinem Lieblingskiosk mein Lieblingsbier einkaufen. Und das gleich kistenweise. Was in den Wagen hinten an Bier noch reinpasste. Gestern war ich hamstern. Aber geplant war das eigentlich gar nicht.

Kolumnist Toddn Kandziora hadert mit sich und der Welt. Und dabei überlegt er angestrengt, was man heute noch sagen darf, will oder sollte. Was wäre denn, wenn Toddn im Bundestag säße?

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 12/2022

Mal leichteres Leben versuchen?

von Toddn Kandziora

Mein Gesicht ist rot. Rot gerieben von meinen wuseligen Händen. Das habe ich eben im Spiegel gesehen. Nein, nicht im umgekrempelten Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL, das ich seit Jahren ob seiner, sagen wir, interessanten Betrachtungsweise über die Dinge nicht mehr lesen mag. Mein Gesicht sah ich im Badezimmerspiegel.

Gastautor Rüdiger Stobbe hatte eine schwere Bronchitis, die durch einen positiven PCR-Test „gekrönt“ wurde, wie er schreibt. Stobbe nimmt die Erkrankung zum Anlass für seine ganz persönliche Corona-Abrechnung.

Follow your mind

Corona – Die Krone des Volksbetrugs

von Rüdiger Stobbe

Bereits vor knapp zwei Jahren, am 25. April 2020 veröffentlichte ich auf meinem Blog www.mediagnose.de den Essay CoVid-19 und andere Krankheiten“. Damals war ich, wie es leider die allermeisten Menschen bis zum heutigen Tag sind, der Ansicht, die Infektion mit dem SARS-COV-2 – Virus verursache eine spezifische Erkrankung genannt Covid-19, umgangssprachlich ´Corona`.

Kolumnist Toddn Kandziora bekommt Besuch aus der Stadt. Ein Stadtkind schaut, staunt und ruft entsetzt: „Mama, Mama, komm her, komm doch mal her! Hier ist nichts. Hier ist ja überhaupt gar nichts!“

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 11/2022

Eine Ode an das Nichts

von Toddn Kandziora

Bisher war diese Woche keine schlechte für mich. Ich hatte viel im Garten zu tun und das gute Wetter machte es mir leicht. Ich habe gegraben, geschnippelt und bewässert, die verschiedenen Gemüsebeete vorbereitet und die ersten Saatkartoffeln unter die Erde gebracht.

Kolumnist Toddn Kanziora hört morgens die Außenministerin im Radiowecker und lässt sich prompt den Tag verhageln. Und als wäre das nicht genug, sind auch noch die Nudeln in Toddns Supermarkt auf drei Pakete pro Person limitiert worden …

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 10/2022

Ist nicht mehr normal!

von Toddn Kandziora

Guten Tag, ich hoffe, es geht Ihnen gut. So gut es einem in dieser absurden Zeit gehen kann. Wie es mir geht? Wenn ich ehrlich bin, nicht so gut. Nein, keine Sorge, nichts Schlimmes. Ich zweifle nur bisweilen an meiner geistigen Gesundheit, wenn ich die täglichen Wahrheitsmedien lese und höre.

Kolumnist Toddn Kandziora wacht gerade aus einem Corona-Alptraum aus, da steht der Russe vor der Tür.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 08/2022

Hurra Hurra, der Krieg ist da!

von Toddn Kandziora

Seit vorgestern haben wir den Salat. Einen richtigen Krieg gleich um die Ecke hier in Europa. Dieses Mal ist er kein Meister aus Deutschland, er kommt aus dem Osten und marschiert im selben Moment, wo ich diese Zeilen aufschreibe, (Freitag, 25. Februar 2022 gegen 10:00 Uhr) als böser Russe im Norden von Kiew ein. Mit Panzerverbänden und Spezialeinheiten. So berichten es die Medien meines Landes.

Kolumnist Toddn Kandziora bleibt nachdenklich. Aber mitten hinein in sein Bündel düsterer Gedanken fallen neuerdings auch Hoffnungsstrahlen.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 07/2022

Alle machen auf - Deutschland hält dicht

von Toddn Kandziora

Der Morgen ist ruhig. Kaum ein Wind, der mir um die Nase weht. Gestern war das anders. Da stürmte es so stark, dass ich fürchtete, beim morgendlichen Gassigang über die vom tagelang anhaltenden Regen durchgeweichten Felder einfach hinweg geweht zu werden.

Immer wieder wird Klartext eingefordert. Hier ist einer, der Klartext spricht und auch die eigenen Reihen nicht schont. Das kann wehtun. Aber auch heilsam sein.

„Die Journaille recherchiert maximal schlecht und ist so unkritisch wie nie zuvor“

Ex-Polizeichef Ulf Küch sieht „Volksverblödung“ als höchstes politisches Ziel

von Ulf Küch

Der Braunschweiger Ex-Polizeichef und Bestsellerautor („Soko Asyl“) Ulf Küch saß schon bei Anne Will in den hellen Ledersesseln. Aber auch in den sozialen Netzwerken nimmt er kein Blatt vor den Mund. Küch geht dahin, wo es weh tut: Klartext auf gut Norddeutsch.

Unser Kolumnist Toddn Kandziora macht sich Gedanken über eine verlorene Generation im Sitzstreik.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 06/2022

Der Aufstand der letzten Generation

von Toddn Kandziora

Es geschehen jeden Tag neue Wunder in unserem Land: Die vor kurzer Zeit noch viel gescholtene Berliner Polizei hat offensichtlich eingesehen, dass ein hartes Vorgehen gegen friedliche Demonstranten der Demokratie schadet und agiert derzeit äußerst zurückhaltend gegenüber den bundesweit zunehmenden Sitzblockaden einer „letzten Generation“ auf Stadtautobahnen und wichtigen Zufahrtswegen im vergehenden Deutschland.

Kolumnist Toddn Kandziora klingt heute wie ein guter Freund von Robert Habeck, aber es stellt sich am Ende als ein geschicktes Manöver heraus – aber lest selbst:

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 05/2022

Hallo, hier bin ich wieder!

von Toddn Kandziora

Ich hatte mir zu Anfang dieses Jahres ein paar Wochen Kolumnen-Schreib-Auszeit genommen. Das war nötig. Und das tat mir gut. Ein paar Wochen sich wenig bis keine Gedanken über das Land, seine Leute und meine neuen Bestimmer*:innen zu machen. (Ich gender das Wort mit Absicht.) Ein paar Wochen waren es, in denen ich Nachrichten Nachrichten sein ließ und sofort das Radio abstellte, wenn linientreue Radiomoderatorinnen in das Horn der Angst bliesen oder versuchten, einen möglichen Krieg gegen Putin zu jeder wachen Stunde zu einem gerechten zu erklären.

Erlebnishungrig, angstfrei, auf der Suche: Jack Kerouacs Beatnik-Manifest „On the Road“ hat Matthias Matussek inspiriert.

„Ich glaube die Medien haben zu viel LSD eingeworfen“

Interview mit Matthias Matussek über Politik, Provokation und Persönliches

von Christian Göttner

Er ist einer der bekanntesten, streitbarsten und facettenreichsten Journalisten Deutschlands. Meinungsstarker Autor (über 20 Bücher, Egon-Erwin-Kisch-Preisträger), leidenschaftlicher Katholik, Verfechter traditioneller konservativer Werte.

Gastautor Parviz Amoghli findet Antworten auf die Verwerfungen unserer Zeit ausgerechnet bei Ignatius, einem Mitbegründer der Jesuiten, der vor 500 Jahre das Schwert niederlegte und das Kreuz nahm.

Die Exerzitien Ignatius als Waffe gegen den polit-medialen Komplex

Wider den „bösen Feind“

von Parviz Amoghli (Kommentare: 1)

Wir schreiben das Jahr 1521. Ignatius von Loyola (1491-1556), ruhmsüchtiger Lebemann, weithin bekannter Raufbold, Frauenheld und Spieler, nimmt als Offizier in Diensten des kastilischen Vizekönigs von Navarra an der Verteidigung des von Franzosen belagerten Pamplonas teil.

Gastautor Parviz Amoghli analysiert scharfsinnig, warum die russische Führung gerade an mehreren Fronten gleichzeitig aktiv ist.

Via Migration vom Verlierer zum moralischen Sieger

Das Los der Verlierer

von Parviz Amoghli (Kommentare: 1)

Kehren wir noch einmal zurück nach Afghanistan, wo in den letzten Augusttagen des vergangenen Jahres die Operation Enduring Freedom, die militärische Intervention des Westens unter Führung der USA, nach zwei Jahrzehnten in einem militärischen und politischen Desaster endet.

Kolumnist Toddn Kandziora macht sich heute Gedanken über unterschiedliche Formen von Mut: Jenen auf Befehl aktivierten und den Selbstbestimmten in Freiheit geborenen.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 02/2022

Mut und Feigheit

von Toddn Kandziora

Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, dann würde ich mir heute noch eine Kiste Bier besorgen. Besser gleich zwei, denn um den Kater am nächsten Tag muss ich mir keine Sorgen mehr machen. Bäume gepflanzt hatte ich genug in meinem Leben. Ganze Plantagen habe ich auf wunden Knien rutschend angelegt.

Was Toddn Kandziora mit seiner Liebsten als Ungeimpfte erlebten, als sie einfach nur ihren Wagen ummelden wollten, muss man sich in zehn Jahren noch einmal vorlesen, um den ganzen Wahnsinn unserer Zeit zu begreifen.

Ohne Auto keinen QR-Code, keinen Test, also kein Auto

Garagen-Odyssee auf den Garagenhof

von Toddn Kandziora (Kommentare: 2)

In dieser Woche wollten meine Herzdame und meine Wenigkeit ein Auto in der Kreisstadt ummelden. Da ich es wieder einmal nicht hinbekam, über die Internetseite des zuständigen Straßenverkehrsamtes einen Behördentermin zu bekommen und das zuständige Amtstelefon ein aufs andere Mal nur das Besetztzeichen erklingen ließ, machten wir uns am Dienstagvormittag halt ohne Termin auf den Weg in die etwa zwanzig Kilometer entfernte kleine Stadt. Wir vertrauten auf unser Glück, den lieben Gott und einer Lücke im Amtssystem.

Unser Kolumnist Toddn Kandziora sieht immer noch keinen Silberstreif am Horizont. Aber er hadert nicht mehr: Letztendlich, so Toddn, zählt nur, „wie lange wir es weiterhin mit uns machen lassen.“

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 01/2022

Spaziergänger versus unbescholtene Otto Mitlaufbürger

von Toddn Kandziora

Ein aufmunterndes Hallo an meine Leser und Leserinnen. Willkommen im Jahr 3 nach Corona. Schauen wir mal, wie es in diesem dritten Jahr ihrer Herrschaft über Ungeimpfte wie Geimpfte, wie es in diesem vergehenden Land und auf der Welt an sich weiter gehen wird.

Ich befinde mich eben, also gerade jetzt in diesem Augenblick und in Echtzeit, mit einem ersten Bier vor mir auf dem Tisch klebend, im Hohlraum zweier Jahre.

Toddn Kandzioras Jahresrückblick 2022

Immer weiter gehen

von Toddn Kandziora (Kommentare: 1)

War schon ein verdammtes Scheißjahr, dieses Jahr. Aber vielleicht nicht für jeden. Für einen Karl Lauterbach wohl eher nicht. Für diesen neuen Gesundheitsminister muss es das Jahr seines Lebens sein. Die Zeit, in der er seine apokalyptischen Wahnvorstellungen zu gültigen Gesetzen machen konnte.

Die positiven Gefühle unseres Kolumnisten Toddn Kandziora speisen sich aus Erinnerungen seiner Jugend und den Jahren vor Corona. Das Leben von heute verschafft ihm kein gutes Gefühl.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 51/2021

Das Beste kommt zum Schluss und die Hoffnung stirbt zuletzt

von Toddn Kandziora (Kommentare: 1)

Heiligabend morgens um halb acht. Also eigentlich ja eher Heiligmorgen. Im Radio wird in diesem Moment Steinmeiers Weihnachtsansprache gelobhudelt. In dieser dankt er der großen, stillen Mehrheit im Land. Derer die alles mitmachen.

Unser Kolumnist Toddn Kandziora schaut auf das zweite Corona- Jahr zurück. Mit zwei Freunden aus der Garage heraus und mit dem Weihnachtsfest vor Augen.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 50/2021

Weihnachten - das Fest der Angst

von Toddn Kandziora (Kommentare: 1)

Es gibt keinen Impfzwang. Wenn überhaupt, dann gibt es zu Beginn des neuen Jahres eine Impfpflicht. Aber doch keinen Impfzwang. Wer so was behauptet, so jemand kann nur ein … nun, sie wissen schon, wie Menschen mit anderer Meinung dieser Tage verunglimpft, denunziert, belogen, entehrt, entlassen, geschlagen und festgesetzt werden.

Unser Kolumnist Toddn Kandziora ist es leid, sich immer wieder neu rechtfertigen zu müssen gegenüber Mit(te)menschen, die für sich beanspruchen, die einzige Wahrheit zu kennen.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 49/2021

Mit dem Rücken zur Wand

von Toddn Kandziora

So, dann mal los. Muss ja irgendwie weitergehen. Die meisten von uns wollen nur einen weiteren Tag ihren Arsch hochbekommen. Die einen halten ihn sogar gerne hin. Ihren bleichen, gottgegebenen Allerwertesten. Das taten sie schon immer und tagtäglich werden es mehr. Andere Menschen wenden sich dieser Tage aus Gründen ab.

Kolumnist Toddn Kandziora hat weggeschaut als die Kanzlerin verabschiedet wurde. Er konnte es nicht ertragen, den Sieg der Borg und die Verabschiedung ihrer Königin in den Altersruhesitz mitzuverfolgen.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 48/2021

Die Macht wird mit ihnen sein

von Toddn Kandziora (Kommentare: 2)

Was soll ich heute nur schreiben. Warum soll ich überhaupt noch etwas schreiben in dieser von mir gefühlten Endzeit? Es sind ja doch nur verhallende Worte aus Buchstaben gebildet. In einer Sprache geschrieben, die auf dieser Erde kaum mehr ernst genommen wird.

Kolumnist Toddn Kandziora hat Angst vor dem, was kommen wird. Der Druck auf Ungeimpfte steigt. Aber auch die zukünftige Regierung ist ihm eher Bedrohung als Beruhigung.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 47/2021

German Angst – Macht kaputt, was Euch kaputt macht

von Toddn Kandziora (Kommentare: 1)

Guten Morgen. Ich mache es kurz und rede nicht viel um den heißen Brei. Ich habe Angst. Und meine Angst wird von Tag zu Tag größer. Es ist nicht so, dass ich vor diesem Virus Angst habe. Der ist nun einmal gekommen, um zu bleiben. Ich habe Angst vor dem, was mit diesem Virus seit Monaten Einzug in unser Leben gehalten hat.

Kolumnist Toddn Kandziora denkt aus der Perspektive des Ungeimpften darüber nach, zu was die Gesellschaft ihnen gegenüber fähig sein wird: Anpassen, auswandern oder untertauchen?

Anpassung, Auswanderung oder Untergrund

Deine Wahl: Leben oder überleben im Morgen

von Toddn Kandziora

Wer in diesen Tagen Nachrichten hört, liest oder sieht, hat die Wahl zwischen der Realität zweier verschiedener Welten. Ich bin unsicher, für welche ich mich in den nächsten Tagen entscheiden werde: Entweder für eine auf Angst gebaute Welt der Kontrollierten oder für eine sich in Auflösung befindenden Welt des freien Individuums – eine heute verfolgte Spezies.

Unser Kolumnist Toddn Kandziora schaut nach Österreich und erinnert sich darüber an Vorkommnisse aus der Familiengeschichte. Und Toddn erinnert sich an Geschichten seines Großvaters voller Mut und Anstand.

Toddn Kandzioras Wochenrückblick 46/2021

Was ich mir gönne - was ich mir verwehre

von Toddn Kandziora (Kommentare: 2)

Ich bin süchtig. Ja, ich gebe es zu. Wer in meiner Gegenwart eine Chipstüte öffnet, der wird selbst nur noch wenig Freude an dieser haben. Ich bin süchtig nach Chips. Je schärfer und salziger, umso lieber. Doch weil mir oft schon nach einer halben Tüte schlecht wird und mir am nächsten Tag der Bauch über den Hosengürtel quillt, esse ich selten Chips. So lecker sie auch sind.