Wenn die Schützlinge zu Attentätern werden

Abdul B. hasst die Regenbogen-Community: Wie aus der Merkel-Merz Bereicherung eine Bedrohung wurde

von Alexander Wallasch (Kommentare: 1)

Gestern Abend raste der 21-jährige Abdul B. in Berlin in eine CSD-Menschenmenge, verletzte mehrere Personen schwer und tötete eine Frau. Der Tatverdächtige ist flüchtig. Die schnelle Namensnennung stoppt Spekulationen – doch die Worte von Kanzler Merz klingen hohl angesichts der Zuwanderungspolitik, die er und die CDU mitgetragen haben.

Noch sind die Hintergründe kaum aufgeklärt. Aber schneller als sonst wurde der Tatverdächtige als Abdul B. benannt und das ist auch gut so. Denn so werden die sozialen Medien ausgebremst, wenn es darum geht, mit Spekulationen Falschinformationen zu verbreiten. Das von uns erstrittene Grundsatzurteil zur Nennung mag auch in dieser schrecklichen Stunde Früchte tragen.

Gestern Abend gegen 22 Uhr fuhr der 21-jährige Abdul B. mit einem weißen Pkw auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin in eine Menschenmenge im Umfeld des Christopher Street Day und verletzte dabei mehrere Personen, darunter einige lebensgefährlich. Anschließend sollen Personen aus dem Fahrzeug gestiegen und weitere Verletzungen mit Stichwerkzeugen verursacht haben. Der Tatverdächtige ist flüchtig. Die Polizei und Generalstaatsanwaltschaft fahnden öffentlich nach ihm (ca. 1,90 m groß, schlank, schwarze Haare, schwarzer Hoodie und weiße Hose) und warnen, dass er möglicherweise bewaffnet und gefährlich ist. Eine Frau soll mittlerweile an ihren Verletzungen verstorben sein.

Julian Reichelt, Gründer von „Nius“, berichtet noch in der Nacht schockiert vom Ort des Geschehens. Nikolaus Blomes ideologisches Polit-„n-tv“ berichtet ebenfalls, von dort ist zu hören, dass sich die schwule Community natürlich „vor allen Dingen von rechts“ bedroht fühlt. Das sind solche bewussten Falschmeldungen, die sich später nur sehr schwer wieder einfangen lassen. Schwule allerdings wissen längst sehr genau, von welcher Seite ihrer Art zu leben Ungemach droht. 60.000 Schwule hatten Anfang 2025 auf einem Datingportal abgestimmt. Die AfD lag bei ihnen mit 27,9 Prozent weit vorn auf Platz 1. Auch der Bundeskanzler meldete sich mittlerweile zu Wort, wie etwa der „Spiegel“ berichtete.

Friedrich Merz sagte:

„Was für eine abscheuliche Tat in Berlin. Hunderttausende Menschen aus aller Welt feierten friedlich beim Christopher Street Day. Sie wollten, dass wir gut und tolerant miteinander umgehen. Das ist ein Angriff auf unsere Gesellschaft. Wir sind offen und freiheitsliebend – und das werden wir auch bewahren und verteidigen.“

Jedes Wort daran ist richtig, so wie auch jedes einzelne Wort daran zu hinterfragen ist. Denn das Bedrückende daran ist doch, dass sich exakt diese Worte mit ausgetauschten Anlässen auch auf die Feier der illegalen Massenzuwanderung übertragen lassen, organisiert seit bald zwei Jahrzehnten von der CDU und den Grünen.

Schon 2013 hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu aufgerufen, Zuwanderung in Deutschland als Bereicherung zu begreifen. Durch Zuwanderer aus anderen Ländern und Kulturen erweitere sich das Spektrum in Deutschland, sagt sie wörtlich: „Das bedeutet, man muss aufeinander zugehen, man muss sich füreinander interessieren, und man muss das als Bereicherung empfinden.“

Die angebliche Bereicherung dieser Zuwanderung ist zu einem religiösen Bekenntnis geworden, das Recht auf Asyl wurde millionenfach missbraucht und Illegalität einfach durch Masseneinbürgerungen und sogenannte Chancenaufenthalte in Legalität umgewandelt. Und noch etwas muss man klar benennen: Der tägliche Messerangriff – überproportional aus dem Kreis der illegal Zugewanderten – gehört mittlerweile zum Alltag in Deutschland und jeder kann es nachlesen jeden Tag auf https://messerinzidenz.de.

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Allein in der vergangenen Woche waren es wieder 65 solche Delikte. Zur Tragik in diesen Stunden gehört natürlich dazu, dass Teile der queeren Community auch der illegalen Massenzuwanderung das Wort reden, die Regenbogenflagge weht dort, wo der Massenansiedlung überwiegend muslimischer junger Männer das Wort geredet wird.

Kanzler Merz hatte noch Ende 2025 erklärt: „Wir geben das Signal: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein offenes, freiheitliches, liberales, tolerantes Land.“ Man wolle Menschen ‚aus aller Herren Länder‘ gewinnen, die nach Deutschland kommen und bereit sind, hier zu arbeiten.

Möglicherweise – die nächsten Stunden werden wohl Aufklärung bringen – hat Abdul B. hier gearbeitet. Möglicherweise war er der Mann, der morgens die Pakete vor die Tür der Deutschen geschmissen hat.

Eine Online-Umfrage unter arabischsprachigen Internetnutzern im Nahen Osten (Global Online Sexuality Survey) fand übrigens bei Männern 17,1 Prozent gleichgeschlechtliches Begehren und 5,6 Prozent tatsächliche gleichgeschlechtliche Begegnungen. Das ändert nichts daran, dass Schwule nirgends so verfolgt werden wie in muslimisch geprägten Gesellschaften.

Deutschland ist eine der tolerantesten Gesellschaften der Welt. Die Normalität im Umgang mit der schwulen Community ist etwas, auf das wir zu Recht stolz sein können. Im Übrigen auch darauf, dass wir Ausländern in Deutschland immer gute Chancen eingeräumt haben, sich hier zu integrieren und erfolgreich zu sein.

Das sollte allerdings niemanden ausbremsen, die queere-woke Regenbogen-Politik ebenso zu kritisieren wie eine Politik der illegalen Massenansiedlung. Begehren sind gestern Nacht in Berlin aufeinandergeprallt. Es gab viele Verletzte und ein Todesopfer. Und es gibt dafür Verantwortliche. Die CDU von Friedrich Merz und er selbst gehören in den engeren Kreis.

Die AfD wird jetzt bei den anstehenden Wahlen von diesem grausamen Anschlag profitieren. Und auch das ist Ergebnis der Politik der etablierten Parteien.

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