Meine Kernthese war und ist: Die Grenzöffnung unter Angela Merkel 2015 („Wir schaffen das“) und die fortgesetzte irreguläre Zuwanderung sind kein Naturereignis, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen, ideologischer Vorfeldorganisationen und des Missbrauchs des Asylrechts. Ich habe die Missachtung von Dublin und Schengen, den Pull-Effekt privater NGO-„Seenotrettung“, die überproportionale Kriminalität junger männlicher Zuwanderer aus arabisch-muslimischen und afrikanisch-muslimischen Ländern, Parallelgesellschaften, den Druck auf Wohnraum, Schulen, Sozialsysteme und die Lebensqualität der Einheimischen dokumentiert.
Eines von vielen frühen Beispielen: Im August 2018 schrieb ich bei Tichys Einblick den Artikel „Private ‚Seenotretter‘ in Erklärungsnot: Weniger Tote auf dem Mittelmeer“. Gestützt auf IOM- und UNHCR-Zahlen zeigte ich, dass die Todeszahlen von Januar bis Juli 2018 (1.514) gegenüber 2017 (2.409) gesunken waren – parallel zur Einschränkung der NGO-Aktivitäten durch italienische Hafensperrungen.
Ich argumentierte damals: „Es geht um Schuld. Um einen ungeheuren Vorwurf, der sich jetzt leider bewahrheiten könnte: Weniger NGO-Tätigkeiten, weniger Tote auf dem Mittelmeer.“ Die NGOs seien ein Pull-Faktor, der Schlepper und Migranten motiviert, riskante Boote einzusetzen. Dafür wurde ich von Meedia und anderen diskreditiert. Sieben Jahre später bestätigten die Daten den Trend erneut. Aber die Diffamierung steht seit Jahren weiter im Wikipedia.
Weitere Themen:
Offene Briefe und Berichte aus der Flüchtlingshilfe selbst, z. B. 2018 über die Treptow-Köpenicker „Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte“, die offen schrieb, dass „Anschläge, Messerattacken, Übergriffe auf Frauen“ mehrheitlich von jungen Männern mit muslimisch-arabischem Hintergrund begangen würden und dass in den Heimen die nicht-säkularen Muslime die Mehrheit bildeten.
Warnungen vor neuer Massenmigration aus Maghreb-Staaten (z. B. 2021), wo sich junge Männer an den Küsten stauen und deutsche Grüne ihnen „einen Teppich ausrollen“ wollten.
Rückblicke wie „Die Getriebenen: Zehn Jahre journalistischer Widerstand bei Tichys Einblick“ (August 2025) und „Zehn Jahre danach: Wie eine Ideologie Deutschland zerstört hat“ (September 2025). Mein Kommentar:
„All das basiert nicht auf einer Naturkatastrophe, sondern es ist Ergebnis eines Wollens, eines politischen Wollens, einer Ideologie oder gleich mehrerer ineinander verzahnter Ideologien. (…) Es ist das Ergebnis des Wollens breit aufgestellter und mit hunderten von Millionen Euro subventionierter Vorfeldorganisationen der wechselnden Bundesregierungen.“
Etliche solcher Artikel – bei TE und später auf alexander-wallasch.de – befassten sich mit Messerangriffen, Sexualdelikten, der Verharmlosung von Täterherkünften, der Demografie und der systematischen Veränderung Deutschlands.
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Für diese Arbeit werde ich seit Jahren angegriffen, diffamiert und wirtschaftlich unter Druck gesetzt. 2022 kündigten mir Banken (zuerst Penta/Solarisbank, dann Holvi) die Konten – teils nach Denunziationen, ohne Begründung. Werbeeinnahmen brachen weg. Wikipedia-Einträge wurden mit negativen Labels versehen, Verfassungsschutz-Berichte erwähnten mein Portal im Kontext „prorussischer Narrative“ – eine Schmutzkampagne, die bis in Parlament getragen wurde, wo ich und meine Arbeit vom CDU-Abgeordneten Pascal Reddig öffentlich diffamiert wurde.
Seit Februar 2025 eskaliert die behördliche Verfolgung durch die Landesmedienanstalten. Die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) forderte die Überprüfung und potenziell Löschung von über 3.000 Artikeln meines Archivs, drohte mit kostspieligen Verfahren und Gebühren. Auch hier geht es um Berichte zur illegalen Massenzuwanderung und um Kritik an den Corona-Maßnahmen und der Impfpolitik.
Es folgten weitere Hinweisschreiben, ein formeller Bescheid mit 2.500 Euro Gebühren und Verbreitungsverboten für bestimmte Texte. Im Dezember 2025 bildeten fünf Landesmedienanstalten eine „Prüfgruppe Wallasch“ – federführend die mabb Berlin-Brandenburg. Der Presserat verweigerte mir die Aufnahme.
Ich habe Klage beim Verwaltungsgericht Braunschweig eingereicht und kämpfe weiter – unter anderem mit dem Argument, dass dies verfassungswidrige politische Zensur ist. „Am Ende droht mir die Pleite oder das Verbot“, habe ich geschrieben. Leser-Unterstützung hält die Seite am Leben. Dazu familiäre und soziale Belastungen und der ständige Versuch, mich als „AfD-nah“ oder unseriös abzustempeln – und das, obwohl mir Kollegen vielfach bestätigen, dass ich besonders sorgfältig arbeite.
All das sehe ich heute im Kontext des jüngsten islamistischen Attentats: Am 25. Juli 2026 raste der 21-jährige Abdul Ballout – deutscher Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln, in Berlin aufgewachsen, bekannter Islamist – mit einem Van in eine Menschenmenge am Rande des Christopher Street Day (CSD) im Berliner Tiergarten. Eine Frau starb, 29 Menschen wurden verletzt. Er soll danach noch mit einer Stichwaffe zugestochen haben.
Ballout war polizeibekannt, hatte IS-Propaganda verbreitet, 2025 versucht, sich dem IS anzuschließen – Haft im Libanon –, und war im Mai 2026 wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt worden.
Innenminister Alexander Dobrindt stufte die Tat klar als islamistischen Terroranschlag ein. Ballout wurde am folgenden Tag bei einem Polizeieinsatz erschossen.
Seit 2015 habe ich immer wieder vor dieser Entwicklung gewarnt: unkontrollierte Zuwanderung aus Regionen mit hohem islamistischem Radikalisierungspotenzial, fehlende Abschiebungen, ideologische Verharmlosung und die Entstehung von Parallelstrukturen, aus denen heraus solche Taten erwachsen. Nein, dieser Anschlag ist kein isolierter „Einzelfall“, sondern die vorhersehbare Konsequenz einer Politik, die ich über ein Jahrzehnt dokumentiert und kritisiert habe – und für die ich persönlich und wirtschaftlich angegriffen werde. Die Wahrheit ändert sich dadurch nicht.
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Kommentar von Pete
Ich habe diese brutale Situation in DE auch kommen sehen. Und habe im Jahr 2015 meinen Wohnsitz in die Schweiz verlegt.
Aber zukünftig werden noch andere Dimensionen an Terror auf Deutschland zukommen.
Das sage ich schon seit 2023.
Wenn die Ukraine den Krieg nun endgültig verloren hat, und das wird nicht mehr sehr lange dauern, brauchen sie ein neues Feindbild um den Schuldigen auszumachen.
Und nach meiner Theorie wird es die EU sein und insbesondere Deutschland.
Wenn sich die Wut der, ich nenne sie die Bandera Faschisten, dann auf Europa richtet, welche äußerst gut militärisch ausgebildet und deren Waffen überall verteilt sind, wird der Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt und der aktuelle beim CSD Berlin im vergleich wie ein kleines Vorspiel aussehen.
Und auf diese Scenario ist die ganze EU nicht vorbereitet.
Aber es ist ja nur eine Theorie.
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Kommentar von Steven
Lieber Herr Wallasch,
: Ich habe mir erstmalig den Artikel über Sie durchgelesen - sehr "interessant"... Kritische Berichterstattung ist dann eine Kampagne, wenn es nicht SZ o. ä. sind, wohingegen die tatsächlichen Schmutzkampagnen als investigativer Journalismus verkauft werden. Auch wenn es historisch nicht korrekt ist, fällt mir an solchen Stellen immer wieder Max Liebermann ein (Ick kann jar nicht soville fressen...)... und dann diese "AfD-Nähe": Wer Ihre Beiträge sorgfältig liest, der merkt sehr schnell, dass Sie auch vor der AfD nicht Halt machen, wenn es etwas zu kritisieren gibt (und da gibt es einiges). Eine sachliche Information über die AfD (ohne ständige Konnotation in Richtung NSDAP) ist halt "AfD-Nähe". Da sind Sie nicht der Einzige, den das betrifft (was ein schwacher Trost ist).
Vielleicht noch als Ergänzung: Unkontrollierte Zuwanderung ist das eine, die (ebenfalls unkontrollierte) Turbo-Einbürgerung noch etwas ganz anderes, was das Problem noch verschärft. Die ÖRR-Medien dürfen somit wahrheitsgemäß von einem deutschen Täter sprechen (hier verzichten sie dann ganz großzügig auf die entsprechende Konnotation).
Mich widert das alles nur noch an, vor allem, dass die Mehrheit der Bevölkerung immer noch nichts checkt, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Islamverbände auffallend ruhig sind. Wo sind denn die ganzen aufrichtigen Migranten, die hier in Ruhe leben wollen. Die lassen sich in Sippenhaft nehmen, ohne auch nur einmal zu zucken.
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Kommentar von stephan manus
"Was sollen wir tun?"
Ich bin bei dem deutschen Philosophen Peter Sloterdijk, der im Juli 2015 bzgl. der startenden Massenmigration in einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte: „wohltemperierte Grausamkeit“ ist notwendig. Höcke/AfD hat ihn 2017 in seinem Buch zitiert und dann ging es los.......rechts/Rassist/und das übliche dämliche geisteskranke blablabla.
Ob dieses Problem heute noch mit wohltemperierter Grausamkeit zu lösen ist bezweifele ich. Die Problemlösung müsste m.E. radikaler erfolgen. Das Problem: Die Ideologie der Linken. Unglaublich, aber viele denken noch immer diese grausame Taten sind rechts zuzuordnen. Bspweise die Sängerin Kerstin Otto heute oder der CDU Integrationsbeauftrager in Berlin. Und sehr viele andere mehr.
Ergo,es geht leider weiter bis es zu einem radikalen politischen Kurswechsel kommt. So was wie Helmut Schmidt/SPD wird gebraucht. Auf heutige Zeiten übertragen heisst das AfD. Letzte Rettung. Ansonsten Gute Nacht Deutschland.