Seit 2015 versuchen etablierte Politik und Medien, eine überproportionale zugewanderte Gewalt kleinzureden, zu verschweigen oder sogar mit dem Alter der jungen männlichen Afghanen und Syrer (sie bilden die Mehrzahl der häufig illegal Zugewanderten) zu rechtfertigen.
Was man den verantwortlichen Politikern und den regierungsnahen Medien hier nicht mehr ersparen darf: Diese Verharmlosung und Leugnung hat gleich eine ganze Reihe von Vorsichtsmaßnahmen der deutschen Bevölkerung verhindert, wo Warnhinweise angebracht gewesen wären. Man muss nicht einmal zuspitzen, um zu sagen, dass diese Verharmloser potentiell mitgestochen und mitvergewaltigt haben.
Ich schreibe seit über zehn Jahren über die Folgen der illegalen Massenmigration; allein bei „Tichys Einblick“ sind so weit über eintausend Artikel erschienen, viele zu den Verwerfungen dieser politisch gewollten illegalen Massenmigration. Ich bin damit ausgewiesener Migrationsexperte.
Die Mitarbeiter von fünf Landesmedienanstalten, die mich seit Anfang des Jahres verfolgen, meine Seite schließen wollen und eskalierend Strafgelder über viele tausend Euro schicken, sind keine Experten auf dem Gebiet. Sie übernehmen kritiklos die Narrative und Verdrehungen der regierungsnahen Medien.
Wenn etwa von einem Rückgang der Ausländerkriminalität – oder enger gefasst: der Zuwandererkriminalität – die Rede ist, dann weiß die Politik bisweilen, wie man an den richtigen Schrauben dreht, die lediglich die Lesart verändern: So ist beispielsweise zu beachten, dass die Cannabis-Teillegalisierung deutliche Auswirkungen auf die Kriminalstatistik hatte. Der Rückgang der Fall- und Tatverdächtigenzahlen insgesamt ist 2024 maßgeblich von dieser Gesetzesänderung beeinflusst. Und das ist nur eines von vielen Beispielen.
Aber bevor ich mich konkret auf eine der vielen skandalösen Stellen im Bescheid gegen mich beziehe, der kurze und wichtige Hinweis, dass mein Anwalt Dirk Schmitz und ich die Zensur der Landesmedienanstalten grundsätzlich als Verfassungsbruch betrachten. Von daher besteht die Gefahr, dass bereits die Beschäftigung mit den Inhalten der Zensur als eine Art Legitimation gelesen werden kann. Das bitte beachten!
Hier nur zum besseren Verständnis, wie diese Zensoren des politisch-medialen Komplexes ticken, wenn sie kritiklos Narrative und Verdrehungen übernehmen. Hier eines der noch harmloseren Beispiele: Die Landesmedienanstalten behaupten in ihrem Bescheid gegen mich unter anderem:
„Zwar erfasst das Bundeskriminalamt (BKA) in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) Messerangriffe seit 2020 als gesondertes Straftat-‚Phänomen‘, doch gibt es dabei keine Unterscheidung zwischen Tatverdächtigen nach Staatsangehörigkeit oder Migrationshintergrund.“
Aber die Aussage „es gibt keine Unterscheidung nach Staatsangehörigkeit oder Migrationshintergrund“ ist schlicht falsch. Es gibt sie indirekt über die Deliktsgruppen in der PKS (sehr detailliert nach Nationalität). Es gibt sie direkt in Landes-PKS-Berichten für Messerangriffe. Und es gibt sie teilweise explizit in Lagebildern für zugewanderte / nicht-deutsche Täter bei Gewalt- und Messerdelikten.
Das BKA vermeidet es lediglich bewusst, eine eigene, isolierte „Messer-Tabelle nur nach Nationalität“ bundesweit prominent zu veröffentlichen – vermutlich aus politischen und methodischen Gründen, beispielsweise, um Stigmatisierung zu vermeiden und weil das Merkmal „Messer“ quer zu den Delikten läuft!
Die Daten sind sehr wohl vorhanden und auswertbar. Es gibt sie, nur nicht immer in der exakt gleichen Form und nicht immer prominent in einer einzigen bundesweiten Tabelle nur für „Messerangriffe“. Insgesamt gab es 2024 knapp 30.000 erfasste Fälle von Messerangriffen insgesamt (Definition: unmittelbare Androhung oder Anwendung eines Messers gegen Personen). Davon waren ca. 54,3 Prozent im Bereich Gewaltkriminalität (z. B. Körperverletzung, Raub, Mord/Totschlag).
Weiterlesen nach der Werbung >>>
Ihre Unterstützung zählt
Nein, die PKS hat keine separate bundesweite Tabelle, die ausschließlich „Messerangriffe“ nach deutsch/nicht-deutsch oder Nationalität auflistet. Das Merkmal „Messer“ wird aber quer zu den Delikten erfasst. Für die zugrunde liegenden Delikte (insbesondere Gewaltkriminalität, gefährliche/schwere Körperverletzung, Raub) gibt es detaillierte Tabellen nach deutsch / nicht-deutsch, einzelnen Nationalitäten und Aufenthaltsstatus.
Da der Großteil der Messerangriffe genau in diesen Deliktsgruppen liegt, lassen sich daraus sehr valide Rückschlüsse ziehen. Bundesweit lag der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger 2024 bei allen Straftaten bei 41,8 Prozent (bei Gewaltdelikten oft höher, z. B. +7,5 Prozent Zuwachs bei nicht-deutschen Tatverdächtigen in diesem Bereich).
Im Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ 2024 wird explizit auf „Zuwanderer“ (Asylbewerber, Geduldete etc. seit 2015) und nicht-deutsche Tatverdächtige eingegangen. Gesamt sind das knapp 700.000 nicht-deutsche Tatverdächtige, davon 172.000 „Zuwanderer“ im engeren Sinne.
Bei Gewalt- und messerdeliktlastigen Bereichen ist der Anteil deutlich höher – das Lagebild hebt das hervor, auch wenn es keine isolierte „Messer“-Prozentzahl bundesweit nennt. Es zeigt aber Überrepräsentation bei bestimmten Gruppen (z. B. Syrer, Afghanen, Nordafrikaner) bei Gewaltdelikten!
Auf Länderebene wird es noch konkreter. Viele Bundesländer brechen in ihren PKS-Berichten oder Pressemitteilungen Messerangriffe/Messerdelikte explizit nach Nationalität auf:
Anteile nicht-deutscher Tatverdächtiger bei Messerdelikten liegen oft bei 44–60 % (je nach Land und Definition), obwohl Ausländer nur 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen.
Beispiele aus früheren Jahren (ähnlich 2024): NRW 44–50 Prozent, Baden-Württemberg höher, Berlin oft um 50–55 Prozent.
Nochmal: Ausländer sind bei Messerkriminalität überrepräsentiert. Kurz: Die Daten existieren und werden veröffentlicht – teils indirekt (über Deliktsgruppen), teils direkt (Landesebene, Lagebild Zuwanderung). Das BKA vermeidet nur eine super-prominente, isolierte bundesweite „Messer-nach-Nationalität“-Tabelle, was den Eindruck von „keiner Statistik“ erzeugen kann.
Die Zensur- und Verfolgungsbehörden „Landesmedienanstalten“ beschäftigen für bald 200 Millionen Euro GEZ-Zwangsgebühren je zwischen 25 und einhundert Mitarbeiter. Fünf dieser Landesmedienanstalten haben sich zur Sondereinheit „Verfolgung Wallasch“ zusammengeschlossen. Hunderte Mitarbeiter sind nicht in der Lage, einen Sachverhalt vernünftig zu ergründen.
Oder nein: Sie sind bereit, im Kollektiv die Wahrheit zu unterdrücken, solange es dazu beiträgt, Alexander-Wallasch.de vom Netz zu nehmen. Aber es wird ihnen nicht gelingen.
-------------------------------------------
An meine Leser und Unterstützer:
Das hier ist kein Kampf nur um meine Seite. Es ist ein Kampf um eure Informationsfreiheit, um die letzten unabhängigen Stimmen im Netz. Jeder Euro, den ihr spendet, jede Weiterleitung, jeder Kommentar, jede Solidaritätsbekundung macht den Druck auf die Anstalten größer.
Teilt diese Veröffentlichung! Spendet für meine journalistische Arbeit!
Bleibt laut und mutig!
Einen Kommentar schreiben
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen. Aufgrund von zunehmendem SPAM ist eine Anmeldung erforderlich. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Zur Anmeldung
Kommentare
melden
Kommentar von Detlef Piel
Massenmigration ist älter als 10 Jahre.
"Deutschland den Deutschen" war schon in den 90ern richtig, nur der Adressat war falsch.
So richtig es ist auf Überrepresentanz bei der Kriminalität hinzuweisen, das kann aber ja nicht das Argument gegen Migration sein. Es kann ja nicth das Ziel sein, bei Migration besser oder anders zu selektieren. Das Eigene muß im Vordergrund stehen, die Identifikation mit der eigenen Kultur, dem eigenen Volk. Nur so läßt sich auch Spaltung überwinden.
Damit will ich Sie Herr Wallasch nicht kritisieren, sondern nur anregen, auch jene Zustände zu hinterfragen in die man bereits hinein geboren wurde. Heißt die kulturelle Hegemonie von links einzureißen und deren Denkschranken nicht länger zu beachten.