Eine Kommentar in zwei Teilen eines Lesers von alexander-wallasch.de

Asylantenmorde sind der Impfschaden der Willkommenskultur

von Alexander Wallasch (Kommentare: 11)

Grundsätzlich sind Emotionen interpersonell. Sie sind Kollektiverscheinungen, die die Herde durchzittern. Persönliches wie der eigene Tod, der von anderen, spielt da keine Rolle mehr.© Quelle: SWR, Montage Alexander Wallasch

Der Mord an einer 14-Jährigen empörte gestern viele Menschen in Deutschland. Ihre 13-jährige Freundin wurde schwer verletzt.

Besonders beschämend hier eine ganze Reihe von Relativierungen und Beschwichtigungen der üblichen Verdächtigen bis hin zur Moderatorin Dunja Hayali auf Twitter und anderen, die es sogar wagten, von toxischer Männlichkeit zu faseln.

Am späten Nachmittag veröffentlichte alexander-wallasch.de als erstes Portal eine Stellungnahme von Polizei und Staatsanwaltschaft. Dazu erreichten uns viele Zuschriften und auch in den sozialen Medien wurde viel diskutiert.

Eine Zuschrift soll hier stellvertretend und ungekürzt (minimal lektoriert) abgebildet werden. Eine ebenso kluge wie scharfe Erwiderung. Aber lesen Sie bitte selbst:

Kommentar von Dr. Claus-Peter Pfeffer

6.12.2022 um 8:39 Uhr

„Auch hier sehen wir wieder besonders deutlich, wie die Groupthink-Emotion die rationale Analyse überspielt und blockiert:  

Die offizielle Ideologie = Willkommenskultur, alle Asylanten sind per se gut (alle Weißen sind böse, Rassisten) wird hier „moralisch geprüft“ - ein Asylant tut scheinbar was Boeses => kognitive Dissonanz.

Dann folgt die ungeheure Erleichterung, wenn bekannt wird, dass der Asylant gar nicht böse ist, sondern nur krank, irregeleitet usw. - und sich, wie nach 2015 üblich, die Schäfchen gemeinsam zur Lichterkette/Kampf gegen Rechts/ Zeichen setzen, oder ein Rockkonzert (Chemnitz), wo eine ganze Stadt moralisch sozusagen in Geiselhaft genommen wurde, damit die ein oder zwei Morde durch Asylanten nur ja keinen Zweifel am Narrativ aufkommen lassen).

Ihre Unterstützung zählt

Mit PayPal

Durch diese einfache Konditionierung führt jedes Asylantenverbrechen paradoxerweise zur Re-Affirmation der offiziellen antiweißen Ideologie.

Die nichtweißen Täter sind nach ein paar Jahren Knast wieder draußen, bzw. werden über Jahrzehnte gar nicht behelligt (Rotherham, Telford):

Der weiße Polizist, der auf der Schulter eines Schwarzen kniete zwecks Ruhigstellung und die Ambulanz rief, während der an einer Fentanyl-OD starb, wird lebenslänglich verknackt. Der Polizist, der am 6. Jan im Capitol eine unbewaffnete Weiße hinterrücks erschießt, wird nicht mal vom Dienst suspendiert, und tritt danach in Talkshows als Held auf.

Das, was das offizielle Narrativ in Frage stellen würde, ist das Unbenennbare. Das absolut Verbotene. Das darf man nie sagen.

Z.B. konnte man das schön analysieren im Sommer 2016, wo zahlende Schwimmbadgäste um 30 Prozent weniger wurden. Und zwischenzeitlich rund zwei Millionen neu angekommene afro-islamische Jungmänner von den Gemeinden ins Schwimmbad geschickt wurden.

Jedem war das wohl irgendwie klar (warum es 30 Prozent weniger zahlende waren), aber in den Zeitungen wurde es nie erwähnt. Woran kann es liegen, rätselte man. Es kann nicht am Wetter liegen, das ist doch wunderschön ...

Asylantenmorde sind der Impfschaden der Willkommenskultur. Es gibt sie eigentlich nicht. Es gibt nur den Kampf gegen Rechts. Und den Kampf gegen Coronaleugner, denn „Impfen ist Liebe“.

Dieses gut eingespielte Psychodrama, was bei jedem scheinbarem Narrativbruch wieder emotional ausagiert und damit gefestigt wird, dominiert jede rationale Analyse. Irre?

Naja, es muss ja so funktionieren - denken Sie an den Ersten Weltkrieg: Sie sind im Schützengraben, um Sie spritzt Schlamm und Blut, aber die Parole ist, und Sie wissen: Sie werden siegen. Sie müssen siegen. Diese Opfer dürfen nicht umsonst gewesen sein. Zähne zusammenbeißen! Auf! Guten Muts! Attacke! Zum Sieg! Und wenn nicht: Zum Tod! Auch wenn ich es tue - Deutschland kann und darf nicht sterben! Es ist mir eine Ehre.

Grundsätzlich sind Emotionen interpersonell. Sie sind Kollektiverscheinungen, die die Herde durchzittern. Persönliches wie der eigene Tod, der von anderen, spielt da keine Rolle mehr.

Paradoxerweise stirbt jetzt gerade auch das Kollektivwesen Deutschland, für das noch vor kurzem so viele Opfer gebracht wurden, um uns herum, und kaum einen interessierts.

Aber auch hier werden die Opfer nicht umsonst gewesen sein, denn es entsteht die neue globale Welt. Und das ist es, was die Leute wollen und feiern und wählen. Immer und immer wieder, weil es so von den Herdenführern, unseren Schäfern vorgegeben wird. Alles andere zählt nicht, und gibt es auch eigentlich nicht.


6.12.2022 um 9:00 Uhr

Klar, man könnte sagen: Man kann den Schäfchen alles andrehen. Egal was, die kaufen (Ihnen) alles ab. Aber das stimmt nicht ganz, es hängt von den tiefenpsychologischen Grundüberzeugungen ab.

Was bei uns ganz normal ist, worüber man aber nicht sprechen darf, wie Asylantenmorde, würde etwa in Ungarn wohl Empörung auslösen.

Deutlich wird also, dass die Triebfeder bei vielen Weißen eine Aversion gegen die eigene Gesellschaft ist, sie wollen sie zerstören, durch jedes Mittel, auch Mord und Totschlag. Denn sie hat es in jeder Hinsicht verdient, unterzugehen. Und deshalb läuft jede rationale Diskussion grundsätzlich ins Leere.

Es wird einfach ignoriert, die Herde zieht weiter. Das ist aber kein spezifisch deutsches Phänomen, sondern insgesamt eines der westlichen Gesellschaften. Dies ist der Calhoun-Effekt.

Ihre Unterstützung zählt

Mit PayPal

Einen Kommentar schreiben

Sie können die Kommentare mit BBCode formatieren. Nutzen Sie ggf. einen BBCode Generator.

Bitte addieren Sie 2 und 9.

Kommentare