Springer, Döpfner, Poschardt, „Welt“ und „Bild“ sind offenbar davon überzeugt, dass sie mit ihrer Propaganda-Arbeit für die Ukraine und die Ukraine-verbündete Bundesregierung unbeschadet durchkommen. Der neueste Coup ist die Gräuelmeldung, die russischen Soldaten wären schon zu Kannibalen geworden.
Sie folgt direkt auf Berichte, die von stark unterernährten ukrainischen Soldaten samt Fotos berichten, die aufgrund der Korruption im Land im Schützengraben nichts mehr zum Essen haben – es komme einfach nicht an der Front an.
Die „Welt“ mit ihrem Ukraine-Propagandaordensträger Ulf Poschardt liefert als Gegengewicht prompt einen Propaganda-Artikel, wie man ihn sich 2026 nicht mehr hätte vorstellen können: Auch über einhundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg immer noch die gleichen Ausfallerscheinungen der kriegsberichtenden Medien.
Zur Erinnerung: Im Ersten Weltkrieg war Kannibalismus kein reales, weitverbreitetes Phänomen, sondern ein zentraler Bestandteil der antideutschen „Gräuelpropaganda“, insbesondere durch Großbritannien. Solche Geschichten wurden gezielt eingesetzt, um das Bild des deutschen Soldaten als „barbarischen Hunnen“ zu zeichnen, die öffentliche Meinung in neutralen Ländern wie den USA zu beeinflussen und die eigene Bevölkerung zu mobilisieren.
Und tatsächlich hat sich Poschardts Propagandaorgan hier bei einer englischen Zeitung bedient. Die „Times“ hatte aber immerhin bereits in ihrer Schlagzeile erwähnt, dass die Informationen allein auf ukrainischen Berichten beruhen („‘Starving’ Russian troops turning to cannibalism, Ukraine claims“).
Aber wie kann es zu so einem Zusammenbruch jedweder journalistischer Berufsethik kommen? Die Frage hier allein ist schon wohlwollend gemeint gegenüber Springer insgesamt. Denn der ehemalige „Bild“-Chef Julian Reichelt hatte es auf seinem eigenen Portal gegenüber Moderatorin Giovanna Winterfeld in einem Selbst-Interview einmal berichtet: Springer-Besitzerin Friede Springer hatte zum Corona-Regime per Mail an alle Chefs gefordert, die Linie der Regierung Merkel einzuhalten und propagandistisch zu begleiten. „Bild“ und Co. folgten brav.
Und so wird es nicht zum ersten Mal gewesen sein. Ableiten lässt sich, dass auch die Springer-Propaganda für die Merkelsche illegale Massenzuwanderung auf Befehl von oben passierte, inklusive Reichelts und Diekmanns „Refugees Welcome“-Kampagne, Reichelts „Pranger der Schande“ als Blaupause für alle nachfolgenden Meldeportale der NGOs usw.
Kurioserweise hatte „Welt“-Herausgeber Poschardt selbst in seinem heuchlerischen Buch „Shitbürger“ Diekmann und Reichelt deren „Refugees Welcome“-Kampagne vorgeworfen. Der Freundschaft tat es keinen Abbruch: Reichelt bewarb das Buch via X enthusiastisch, womöglich aber hatte er es gar nicht gelesen.
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Und wie das so ist, wenn man ins Wespennest sticht, die Giftspritzen kommen aus allen Löchern: Aktuell wurde bekannt, dass der Hauptpropagandist von Springer/Bild, Julian Röpcke, zu einem Drohnenhersteller wechselt. Röpcke hatte zuvor unter anderem gefordert, die Russen sollten an der Front zu Dünger verarbeitet werden. Und der Sohn des Springer-Mitinhabers Mathias Döpfner investiert Millionen in Drohnenhersteller ebenso wie Springer selbst solche Fonds unterstützt.
Hier bemüht sich Springer nicht einmal mehr, so zu tun, als wäre man ein Medienkonzern. Die Gräul-Propaganda wird offen verbreitet, solange es der guten Sache – und dem eigenen Vorteil natürlich – dient. Das Springer-Bekenntnis für Israel wurde erweitert um eines für die Ukraine, es steht nur noch nicht offiziell im hauseigenen Compliance-Regelwerk.
Die „taz“ berichtete jüngst bei einem Besuch im Büro des „Welt“-Herausgebers Poschardt, dass dort sein Ukraine-Verdienstorden dritter Klasse für Propaganda stolz am Schreibtisch präsentiert wird. Auch Röpcke hat so ein Blech bekommen, ebenso wie „Bild“-Kriegsreporter Paul Ronzheimer. Der soll das Ding aber abgelehnt haben – er wolle Journalist bleiben. Damit hat er dann automatisch seinen Kollegen Poschardt und Röpcke den Status als Journalisten aberkannt. Zu Recht natürlich.
Wer als Journalist den Orden einer Kriegspartei annimmt – noch dazu für Berichterstattung, die genau dieser Partei nutzt –, hat die rote Linie überschritten. Das ist kein Kavaliersdelikt und keine harmlose „Ehrung“. Es ist ein klares Zeichen, dass man sich in den Dienst einer Seite gestellt hat. Ein unabhängiger Journalist nimmt so etwas nicht an, genauso wenig wie er Geld, Orden oder Auszeichnungen von der russischen Kriegspartei annehmen würde, über die er berichtet.
Ironischerweise war es ausgerechnet die „Welt“, die einmal 2016 darüber berichtete, dass schon Julius Cäsar in seinem Text „Der gallische Krieg“ geschickt mit der Wertewelt seines römischen Publikums spielte, um die Skrupellosigkeit und Grausamkeit seiner Gegner via Kannibalismus-Gruselgeschichten herauszustreichen und damit eine moralische Begründung für seinen Vernichtungskrieg zu liefern. Immerhin: Die Ukraine-Propaganda-Schmiede kann sich so auf Julius Cäsar berufen. Fragt sich dann nur noch, wer der Brutus in diesem Spiel sein wird.
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Kommentar von Gast
Wer nur einmal in Russland war, wird sich schon erstaunt die Augen reiben. Gastfreundschaft wird dort vom Feinsten zelebriert.
Wer schon öfter dort war und sogar alte freundschaftliche Verbindungen hat, kann sogar die posiven Veränderungen im Lebensstandard der Menschen sehen. Russen verachten keine Menschen egal wo auf der Welt. Sie sind in der Lage zwischen Volk und Regierung zu unterscheiden. Und auch die unterschiedlichsten Nationalitäten und Konfessionen sind kaum ein Problem. Über Deutschland reiben sie sich inzwischen die Augen.
Wenn Russen wirklich Kanibalen sind, dann sind aber vegetarisch bis vegan einzuordnen....verganes Leder ist ja hier in z.B. der Renner.
Solche Aussagen machen wütend!
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Kommentar von Pete
Und im Wertewesten essen sie Kinder, vergewaltigen diese Schänden und töten Kinder.
Das was durch die Epstein files offenbart wurde, versuchen sie jetzt in abgespeckter Version Russland anzuhängen.
Wenn man auf vertrauenswürdigen Kanälen, auch von US Analysten welche in wichtigen Positionen, politisch als auch auch militärisch hört, stimmt bei der russischen Arme die Rotation und auch die Versorgung der Truppen an der Front.
Und bestimmt nicht "Esse deinen Kameraden".
Aber bei vielen Kommentaren lese ich das Gegenteil auf anderen Plattformen. Leichtgläubig und bereit für den Krieg gegen Russland.
Naja. Sehen wir mal wohin das führt. Ich denke zu nichts gutem und nicht mehr lange, dann wird Russland auf Kragarnov hören. Ich denke die Baltischen Staaten werden den russischen Zorn als erste spüren.
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Kommentar von Max Meier
Auch diese Gräuelpropaganda dient der allmählichen Kriegsvorbereitung der Deutschen. Sie haben ja die historischen antideutschen Parallelen erwähnt. Es ist hilfreich, den Gegner zu entmenschlichen, ihn zum Barbaren herabwürdigen, ihm jegliche menschliche Eigenschaft abzusprechen, bevor man gegen ihn mobil macht, sich anschickt, ihn ohne Gnade und erbarmungslos niederzumetzeln. Gegen Kannibalen wird kein Pardon gegeben!
Die Schreibtischtäter von Springer kämpfen bereits an der medialen Ostfront.
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Kommentar von Ombudsmann Wohlgemut
@PETA
In China essen sie Hunde 1einseinself!!!
Wurde nicht auch in den Epstein-Files geleakt, dass die (nicht die Russen) Babys gegessen hätten?
Soll ja laut etlichen Erzählungen auch nur nach Hühnchen schmecken... *hust*
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Kommentar von stephan manus
Diesen und unzähligen anderen Quatsch veröffentlich der ukrainische Lügengeheimdienst (HUR) regelmäßig. Das Ding mit Kannibalismus ist ein Erfindung aus 2025 derselben.
Kyiv Independent Artikel: "Russian cannibal soldier ate his own comrade, leaked audio from Ukraine's HUR claims
June 20, 2025 3:59 pm"
um die "Grausamkeit seiner Gegner via Kannibalismus-Gruselgeschichten herauszustreichen".
Für meinen Geschmack einfach zu blöde. Wie fast alles was diese ukrainische Lügenproganda erfindet. Diejenigen, die das glauben würden auch glauben, dass der sehr böse Putin einmal monatlich ein Kleinkind verspeist.