Trotz aller Diffamierungen fanden sich viele Menschen zusammen, um „Nein“ zu sagen

Berlin 1. August 2022 – Großdemonstration gegen die Corona-Maßnahmen

von Alexander Wallasch

Unsere Berlin-Trilogie auf alexander-wallasch.de: Wir beginnen mit einer Bildergalerie. Es folgt noch ein Interview mit unseren Reportern und eine kritische Würdigung der Schlechtleistung des ÖR.© Quelle: Foto Bertold Willison

Bei aller berechtigten Kritik an den Berliner Zuständen, bewies die Hauptstadt gestern bei einer Großdemonstration der „Woche der Demokratie“ eindrucksvoll, dass mit ihr durchaus noch zu rechnen ist.

Nach über zwei Jahren der anhaltenden Diffamierung von Corona-Maßnahmen-Kritikern durch den polit-medialen Komplex stellte sich den Veranstaltern die bange Frage, wie viele Kritiker sich überhaupt noch trauen, der Regierung die Stirn zu bieten und den Regierungsmedien direkt auf der Straße zu sagen:

Stopp! Der Herbst kommt, aber wir werden uns immer noch nicht unterwerfen, wir werden dafür sorgen, dass dem lauterbachschen Panikherz der Herzschlag der Freiheit mindestens vernehmlich etwas entgegensetzt.

Wer hier so etwas wie Pathos heraushören will, dem sei gesagt, dass es sich dabei um die Wiedergabe eines Stimmungsbildes handelt, wie es die Demonstranten vor Ort vermittelten.

Kurz gesagt: Es ist den Demonstranten gelungen, eindrucksvolle Bilder zu schaffen, die an die Anfänge ihrer Bewegung erinnerten, als Michael Ballweg die Herrschenden in helle Aufregung versetzte, als am 1. August und am 29. August 2020 Hunderttausende auf der Straße des 17. Juni eine Art Widerstandsfest feierten, welches auch zahlenmäßig an die großen westdeutschen Friedensdemonstrationen erinnerte.

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Ballweg sitzt heute in Stammheim, viele kritische Wissenschaftler, Journalisten und noch mehr kritische Bürger sind regelrecht verstummt oder mundtot gemacht worden – nicht selten kam es hier zu direkten Bedrohungen, zum Verlust des Arbeitsplatzes und Teilen des Freundeskreises, der Riss wurde auch mitten durch die Familien getrieben.

Ein Zustand, den man im besten Deutschland aller Zeiten – so ähnlich hatte der sozialdemokratische Bundespräsident über unser Land gesprochen – nicht mehr für möglich gehalten hätte.

#teamwallasch war gestern in Berlin unterwegs und hat die Veranstaltung acht Stunden lang begleitet.

Im Laufe des Tages veröffentlichen wir zusätzlich noch ein Gespräch mit unseren Reportern, die vor Ort waren, um zu erfahren, wie diese den Tag erlebt haben.

Im Anschluss daran werden wir in Teil 3 unserer Berlin-Trilogie stellvertretend für die Diffamierungen der Altmedien die Arbeit von Olaf Sundermeyer würdigen. Der regierungsnahe Journalist war gestern für den ÖRR auf der Demo unterwegs und hat anschließend seine übliche Mischung aus Erlebtem, grotesker Fantasieerzählung und einer zutiefst verinnerlichten antidemokratischen und grundgesetzfernen Haltung in den Äther geblasen.

Hier die Beobachtungen von #teamwallasch vor Ort zunächst in Bild und Film:

Auf dem Berliner Gendarmenmarkt(Quelle: privat)
KIlez More (Quelle: privat)

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