Vollkommen losgelöst von jeder Kritik und mit Unterstützung der Öffentlich-Rechtlichen

Biontech-Chef gießt Öl ins Feuer: Das nächste verheerende mRNA-Ding ist schon in der Pipeline

von Alexander Wallasch (Kommentare: 26)

Die Unverfrorenheit wird immer größer, selten noch lagen die Pläne so offen dar.© Quelle: Screenshot Tagesschau.de

Die Untersuchungen der mRNA-Katastrophe haben noch gar nicht richtig begonnen. Und jetzt veröffentlicht „Tagesschau-Online“ einen Werbeartikel für weitere Biontech-mRNA-Produkte. Damit ist schon klar, warum die Aufklärung ausbleibt.

Was „Tagesschau-Online“ gestern veröffentlichte, ist aus zweierlei Gründen bemerkenswert. Zum einen zeigt es exemplarisch die fortschreitende Verwahrlosung dieses Formats, das nach dem Abgang von „Tageschau“-Chef Kai Gniffke nicht besser wurde. Gniffke ist heute Chef der ARD.

Und zweitens, was noch viel schockierender ist, weil mächtiger in seiner ganzen Düsternis: Der milliardenschwere Zeremonienmeister des Corona-Regimes, der Biontech-Gründer Ugur Sahin, setzt zu einem neuen Sprung an, den Tagesschau jetzt begeistert illustriert hat unter der grotesken Schlagzeile: „BioNTech gibt Gas bei Krebs-Impfstoffen“.

Und was es da ohne eine einzige kritisch-journalistische Bemerkung der „Tagesschau“-Redaktion zu lesen gibt, muss jedem noch mit einem Rest von Menschenverstand ausgestattetem Leser den Atem rauben. Sahin kommt mit neuen mRNA-Ideen um die Ecke, mitten hinein in eine mittlerweile auch im Mainstream angekommene Diskussion um einen gefährlichen Irrweg dieser aus dem Ruder gelaufenen Gen-Therapie-Katstrophe.

„Tagesschau Online“ schreibt ein Intro, als wäre das Format die autorisierte Pressestelle von Pfizer/Biontech und der eigene Leser ein Vollidiot:

„Die nachlassende Nachfrage nach Covid-19-Impfstoffen hat BioNTech einen massiven Gewinneinbruch beschert. Das Mainzer Unternehmen hat dafür aber einige mRNA-Impfstoffe gegen Krebs in der Pipeline.“

Die Einkaufspolitik der Bundesregierung samt Milliarden Euro Steuergelder, die bei Biontech gelandet sind für mRNA-Corona-Mittel, die jetzt im Müll entsorgt werden müssen, wird nicht als das beschrieben, was es war: Nämlich eine der ungeheuerlichsten Raubzüge der Menschheitsgeschichte für ein praktisch wirkungsloses und mutmaßlich lebensbedrohliches medizinisches Produkt. Das Ende dieses konzertierten Überfalls wird von den Öffentlich-Rechtlichen als „Gewinneinbruch“ deklariert.

Und dann wird – quasi als Beruhigung (aber für wen?) – erklärt, dass Sahin und seine Pfizertruppe aber schon eine Idee habe, wie der nächste Raubzug organisiert werden könne.

Das Perverse daran: Wenn bei Nebenwirkungen der Corona-mRNA-Therapie auch über sich schnell ausbreitenden Krebs gesprochen wurde, hat Sahin jetzt eine weitere mRNA-Therapie gegen Krebs in der „Pipeline“, wie Tagesschau verharmlosend schreibt, als ginge es nur um die Neuauflage eines Produkts von Haribo aus der Tüte – Teufelchen mit Lakritzköpfen.

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Biontech/Pfizer hakt die Corona-Jahre ab und betrachtet sie rückblickend als gigantische Gelddruckmaschine und Versuchskaninchenstrecke für weitere Menschen-Experimente. Denn nichts anderes ist es, wenn ein Pharmariese panisch wird, weil der Druck des Euro-Tsunamis nachlässt:

„Im Jahresvergleich brach der Gewinn in den ersten drei Monaten des Jahres um 86,4 Prozent von 3,69 Milliarden auf 502 Millionen Euro ein. Der Umsatz lag bei 1,27 Milliarden Euro nach 6,37 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Bereits bei der Präsentation der Jahreszahlen hatten die Mainzer 2023 als eine Art Übergangsjahr bezeichnet. Nach den Covid-19-Impfstoffen steht bei BioNTech jetzt vor allem die Entwicklung neuer Therapien gegen Krebs im Fokus.“

Noch ist kein einziges Verfahren, kein Untersuchungsausschuss gegen das Corona-Regime in Sicht. Um so bedrückender, mit welchem – mit Milliarden Euro gepuderten – Selbstverständnis der Biontech-Chef gegenüber „Tagesschau“ seine neuesten Pläne offenbart:

„Diese Programme sind strategisch auf unsere Vision ausgerichtet, Patientinnen und Patienten mit soliden Tumoren einen bedeutenden therapeutischen Nutzen bieten zu können - unabhängig davon, ob sie sich im frühen Stadium einer Erkrankung befinden oder diese bereits vorangeschritten ist.“

Man habe wesentliche Fortschritte gemacht und bereite nun den Beginn der ersten klinischen Phase-3-Studie im Bereich Onkologie vor, so Sahin gegenüber „Tagesschau“. Und Biontech hat schon den nächsten amerikanischen Konzern an Bord, der mitverdienen will, wie „Tagesschau“ vollkommen unkritisch abbildet:

„Konkret geht es um eine Studie zu einem neuen Checkpoint-Antikörper als Monotherapie bei Patientinnen und Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom, die noch in diesem Jahr starten soll. BioNTech hatte dazu erst im März eine millionenschwere strategische Kollaboration mit dem US-Krebsspezialisten OncoC4 vereinbart.“

Hier sind Journalisten am Werk, die sich über Jahre daran gewöhnt und es noch befördert haben, dass kritischer Journalismus in Sachen mRNA-Therapien diffamiert und auf allen großen Kanälen zu Sperrungen und Löschungen von Accounts und Auftritten von alternativen Portalen führte. Es ist gespenstisch, wie hartnäckig und stur „Tagesschau“ hier einfach daran festhält.

Weiter heißt es da:

„Bei einer Phase-3-Studie wird das Arzneimittel an einem größeren Patientenkollektiv erprobt, um zu überprüfen, ob sich Wirksamkeit und Unbedenklichkeit des Medikaments auch bei vielen unterschiedlichen Patienten bestätigen lassen.“

Man kann es ja kaum zynischer formulieren angesichts sich immer umfangreicher offenbarenden Nebenwirkungen. Hier wird nicht einmal abgewartet oder vorangetrieben, diese Schäden hinreichend zu verifizieren, mal von den Folgekosten ganz abgesehen. Die Politik spricht schon von einer Art moralischer Verpflichtung, weil ja die Haftungen allesamt ausgesetzt wurden.

Was jetzt passiert: Der größte Deal der Pharmaindustrie aller Zeiten geht in die nächste Runde. Und die von Zwangsgebühren finanzierten Medien verteilen die Pressenachricht.

Und als wäre das alles noch nicht genug, ist bei „Tagesschau“ im Text noch ein weiterer Artikel mit folgendem Inhalt verlinkt: „Vielversprechende Studien: Wie funktionieren die mRNA-Impstoffe gegen Krebs?“

Ist das noch Kumpanei oder schon ein Stockholm-Syndrom der verantwortlichen mRNA-gespritzten Redakteuren der „Tagesschau“? Jedenfalls sind hier alle Schranken gefallen – insbesondere die ethisch-moralischen.

Die „Tagesschau“-Presseerklärung für Biontech geht folgendermaßen weiter:

„Zudem wollen die Mainzer ihre klinische Produktpipeline für Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten ausbauen mit dem Beginn einer ersten klinischen Studie am Menschen für die ersten mRNA-basierten Impfstoffkandidaten gegen Tuberkulose. Auch werde am Aufbau einer Vertriebsorganisation für Onkologieprodukte gearbeitet, kündigte das Unternehmen an.“

Aber auch das ist noch nicht alles. Das liebste Kind des Unternehmens ist für Sahin und Freunde noch nicht aus dem Rennen. „Tagesschau“ berichtet brav weiter, dass das Unternehmen für den Herbst einen weiterentwickelten Covid-19-Impfstoff vorbereitet habe:

„Es liefen die Vorbereitungen, um bei Bedarf einen variantenangepassten Impfstoff bereitzustellen, kündigte Vorstandschef Sahin an. Der Wirkstoff der nächsten Generation soll zudem vor einer schweren Covid-19-Erkrankung schützen. Der BioNTech-Mitgründer rechnet künftig mit einer saisonalen Nachfrage nach Covid-19-Impfstoff. Die erwarteten Umsätze würden sich dadurch deutlich in die zweite Jahreshälfte verschieben. Der BioNTech-Partner Pfizer geht angesichts des Abflauens der Pandemie von einer deutlich geringen Nachfrage nach dem Covid-Impfstoff Comirnaty aus. Der US-Konzern hatte vor kurzem ebenfalls einen deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang gemeldet.“

Immerhin muss man für eines dankbar sein: Die Unverfrorenheit wird immer größer, selten noch lagen die Pläne so offen dar. Und es besteht Hoffnung, denn einem wachsenden Teil der Bevölkerung wird zunehmend klarer, welcher Irrsinn passiert ist: Die 2020 vom Staatsvirologen Christian Drosten als „Verschwörungstherorie“ verunglimpfte Laborthese ist zur wahrscheinlichsten Erklärung für Covid-19 erkannt und damit steht die monströse Frage im Raum, wie es zu diesem Ausbruch kam.

Fakt ist: Der Ausbruch steht am Anfang des mit Abstand größten Milliarden-Coups der Pharmageschichte in kürzester Zeit.

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