Heute früh dachte ich für mich: Zeit, mal wieder daran zu erinnern, damit es nicht in Vergessenheit gerät. Die Rede ist von der Arbeit des Journalisten, Blogmachers und des damals bedeutendsten Corona-Maßnahmen-Kritikers der neuen Medien, Boris Reitschuster.
Sie wissen, dass ich dort selbst eine ganze Weile tätig war und journalistisch unterstützt habe, dann aber meinen eigenen Blog gemacht habe. Und wie das immer in der Zusammenarbeit im Auge des Hurrikans sein mag, gibt es auch hier die eine oder andere weniger zielorientierte interne Debatte.
Aber all das ist ohne jede Bedeutung, wenn man rückblickend die Gesamtschau der Arbeit von Boris Reitschuster während des Corona-Regimes betrachtet. Es ist Anfang 2026 an der Zeit, einmal daran zu erinnern, was dieser Journalist über Jahre hinweg für die Corona-Maßnahmen-Kritik erreicht hat.
Man kann sagen, dass Boris Reitschuster – ich möchte mich hier auf keine Zahl festlegen – aber wahrscheinlich siebzig oder achtzig, vielleicht mehr Prozent der kritischen Berichterstattung allein gestemmt hat. Und das waren ja nicht nur Texte. Es waren nicht nur spannende Interviews, es waren auch Gespräche auf seinem YouTube-Kanal mit allen bedeutenden Protagonisten der Corona-Maßnahmen- und Impfkritik.
Und was man auch nicht vergessen darf: Wie viele Journalisten sich von Reitschuster haben inspirieren lassen, um dann selbst den Reitschuster zu machen und beispielsweise auf Demonstrationen zu filmen was passiert, um diese Vorgänge öffentlich zu machen.
Boris Reitschuster war quasi auf jeder öffentlichen Demonstration als Einzelkämpfer mit Kamera und ohne Leibwächter unterwegs. Und der lange Kerl bewegte sich stundenlang wie ein Leuchtturm durch die aufgebrachte Menge, um die Verwerfungen und die Konfrontation zwischen Staat und Gesellschaft zu dokumentieren.
Was Reitschuster da ins Bild gesetzt hat, war jedes Mal zuverlässig spannender als mancher abendfüllende Spielfilm. Und dennoch schaffte es der Journalist gleich am nächsten Tag garantiert wieder, einen aufwühlenden Enthüllungstext auf seinem Kanal auch in schriftlicher Form zu veröffentlichen.
Aber damit noch nicht genug. Obendrauf hatte es Boris Reitschuster auch geschafft, als kritische Stimme in der Bundespressekonferenz zu erscheinen und sich festzusetzen. Dort hat er quasi als Demokratie sichernde Maßnahme Präsenz gezeigt. Und das nicht nur einfach mit seiner Anwesenheit, sondern durch eine kritische Frage nach der anderen.
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Ich meine mich sogar zu erinnern, dass es in einer Ansprache direkt an Angela Merkel gipfelte, die Boris Reitschuster hier Rede und Antwort stehen musste.
Und dann muss man diesem Journalisten zusätzlich bescheinigen, dass er auch noch weitsichtig genug war zu erkennen, wann es Zeit ist, sich selbst zu schützen und das Land zu verlassen. Seitdem sendet Reitschuster von Montenegro aus. Und seine Getreuen haben auf dem Weg auch die eine oder andere Montenegro-Katze kennengelernt, die bei Reitschuster über den Laptop springt.
Also ganz unabhängig davon, wie man die aktuelle Arbeit von Boris Reitschuster einschätzt, wie man dazu steht, was sie einem heute gibt: Die Jahre, in denen Boris Reitschuster sich in der Berichterstattung über die Corona-Maßnahmen und die Impfpolitik verdient gemacht hat, kann ihm keiner mehr nehmen.
Und wenn man das weiterdenkt, dann muss man auch dahin kommen, wo man sich überlegt, wie viele Leser, wie viele Zuschauer in Boris Reitschuster eine Stütze gesehen haben, beispielsweise in ihrer Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen. Wenn wir heute davon ausgehen, dass diese Impfung für Menschen gefährlich ist und bisher noch nicht übersehbare Folgen für die Gesundheit dieser Menschen hat, dann kann man sagen, dass Boris Reitschuster wahrscheinlich Tausende, wenn nicht Zehntausende seiner Zuschauer und Zuhörer dabei unterstützt hat, standhaft zu bleiben und sich gegen ein immer repressiveres System zur Wehr zu setzen und diese Impfung zu verweigern.
Ohne jeden Pathos kann man sagen: An der Stelle hat Boris Reitschuster Menschenleben gerettet! Und das kann man ja nicht hoch genug einschätzen!
Wenn Sie also heute den Computer anstellen, den Laptop aufklappen oder ins Handy blicken, schauen Sie mal wieder bei Reitschuster.de vorbei. Diese Webadresse ist auch Leuten bekannt, die diese Seite noch nie angeschaut haben. Denn während der Coronazeit stand sie an Parkbänken und an Wänden geschrieben. Sie wurde mit den Fingern in staubige Autoscheiben geschrieben. Reitschuster.de habe ich zuletzt sogar in einem Wald im Harz eingeritzt, in einer Holzbank entdeckt.
Alles Gute nach Montenegro, Boris Reitschuster. Über alle Gräben hinweg.