Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Krieg in der Ukraine, mit der deutschen und internationalen Berichterstattung, mit der Rüstungsindustrie und mit den Verbindungen zwischen Politik, Medien, Technologie und militärischem Geschäft. Je länger ich mir diese Entwicklung ansehe, desto weniger überzeugt mich die Erzählung, die uns als politische Selbstverständlichkeit präsentiert wird. Sie beginnt meist am 24. Februar 2022 und endet bei der Forderung, Deutschland müsse die Ukraine unterstützen, solange es nötig sei. Dazwischen liegen Waffenlieferungen, Milliarden, Luftabwehr, Artillerie, Schützenpanzer, Kampfpanzer, Drohnen und eine grundsätzliche Neuordnung der deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Was dabei verloren geht, ist die Frage, die Deutschland zuerst stellen müsste: Was wollen wir selbst?
Dieser Krieg hat nicht am 24. Februar 2022 begonnen. Er läuft seit 2014. Russland annektierte aus Gründen die Krim, im Donbass begann ein bewaffneter Konflikt, der zehn Jahre anhalten sollte. Gleichzeitig orientierte sich die Ukraine immer stärker nach Westen. Die NATO hatte 2008 in Bukarest erklärt, dass die Ukraine Mitglied werden solle. Nach 2014 wurde die militärische Zusammenarbeit mit NATO-Staaten erheblich ausgebaut. Das ist keine russische Erfindung, sondern Teil der Vorgeschichte.
2022 hat Russland aus diesem Konflikt einen großangelegten Krieg gemacht. Jas, dass stimmt – aber das ist nicht die gesamte Geschichte. Russland sah eigene Sicherheitsinteressen durch die westliche Annäherung der Ukraine berührt. Der Westen verfolgte eigene Interessen in der Ukraine. Und die Ukraine hatte natürlich das Recht, über ihre politische Zukunft selbst zu entscheiden.
Merksatz für alle: Aus einem russischen Sicherheitsinteresse folgt kein Recht, über die Ukraine zu bestimmen. Aus dem ukrainischen Selbstbestimmungsrecht folgt umgekehrt nicht, russische Sicherheitsinteressen aus der Geschichte zu streichen. Internationale Politik heißt, dass mehrere Seiten gleichzeitig Interessen haben. Klingt kompliziert – ist kompliziert.
Deutschland müsste das verstehen. Es war über Jahre willfähriger Vermittler. Merkel und Hollande waren am Normandie-Prozess beteiligt, die Minsker Vereinbarungen sollten den Konflikt politisch befrieden.
Aus Deutschland ist heute mit Blick auf die Ukraine ein Land geworden, das auf keine diplomatische Lösung drängt, ist ein Land geworden, das immer größere militärische Unterstützung bereitstellt und seine Verteidigungspolitik grundlegend verändert. Ja, eine Haltung darf sich ändern. Aber dann sollte man erklären, warum – und welches Ziel man verfolgt. Und die Entscheider sollten sich vergewissern, dass es das ist, was der Souverän will – anstatt mit Springer und Staatsfunk Regierungspropaganda zu betreiben.
Aus einer anfänglich so lächerlich wirkenden Debatte über 5.000 Helme ist etwas anderes geworden: Deutschland liefert heute fast jede Waffe, stellt Milliarden bereit, greift auf eigene Bestände zurück, fährt die Rüstungsproduktion hoch, will die Bundeswehr wachsen lassen und führt den Wehrdienst wieder. Der aber steht unweigerlich im Kontext mit einem Krieg mit Russland, dessen Gefahr man selbst immer weiter heraufbeschwört. Es geht eben nicht um eine grundsätzliche Verteidigungsfähigkeit. Das zu begreifen ist selbst für die oppositionelle AfD zur Schwerstarbeit geworden.
Klar ist auch: Die Öffentlichkeit sieht diesen Krieg nicht unmittelbar – sie steht nicht am Schützengraben. Sie bekommt ihn vermittelt: durch Journalisten, Redaktionen, Experten, Politiker und eine Industrie, die sich mit Krieg und neuer Sicherheitsordnung beschäftigt. Deshalb lohnt der Blick darauf, wer welche Debatte organisiert, wer daran verdient und wer mit wem zusammenkommt.
Ein deutliches Beispiel ist Springer und WELT. Der Konzern veranstaltet waffenklirrende Gipfeltreffen, auf denen Politik, Militär, Nachrichtendienste, Technologieunternehmen und Rüstungsindustrie zusammenkommen. Beim „WELT-Sicherheitsgipfel 2026“ genannten Kriegsgipfel saßen Vertreter der Bundesregierung und des Sicherheitsapparates neben Rheinmetall, Airbus Defence, Palantir, Quantum Systems und anderen Akteuren. Teile der Gespräche liefen sogar unter Geheimhaltungsvereinbarungen. Springer vermarktet solche Formate als exklusive Plattformen für Entscheider als klares Erlös- und Geschäftsmodell.
Wenn aber ein Medienunternehmen Politiker, Militärs, Geheimdienstchefs und Rüstungsmanager an einen Tisch bringt, diese Treffen vermarktet und daran verdient, während die eigene Redaktion die Debatte prägt, entsteht eine Nähe, die medienethisch verwerflich erscheint. Transparenz Fehlanzeige. Hier muss man ohne Wenn und Aber von einem medial-militärischen Komplex sprechen.
Nein, nicht, weil ein geheimer Zirkel den Krieg steuert. Sondern weil sich Medien, Politik, Militär, Technologie und Rüstungswirtschaft hier offen miteinander verbinden! Und Interessen entwickeln, die nichts mehr mit den Interessen des Volkes, der Bevölkernug, des Souveräns zu tun haben.
Noch deutlicher wird das bei den personellen Wechseln. Johannes Boie, früher Chefredakteur von „Welt am Sonntag“ und „Bild“, wechselte zum Drohnenhersteller Helsing und verantwortet dort Marketing und Kommunikation. Helsing produziert unter anderem Kampfdrohnen für die Ukraine.
Julian Röpcke wechselte nach seiner Zeit bei „Bild“ zu einem deutsch-ukrainischen Drohnenunternehmen. Aber wenn Journalisten aus der Kriegsberichterstattung in Unternehmen gehen, die an diesem Krieg verdienen, dann ist es Propaganda. Nein, mehr noch: Propagandaschmiede und Kriegsgewinnler.
Hinzu kommen ukrainische Propagandaorden für diese Selbstaufgabe: Ulf Poschardt und Julian Röpcke gehörten 2022 zu den deutschen Medienvertretern mit dem Verdienstorden; Paul Ronzheimer nahm die ihm zugedachte Auszeichnung nach eigener Darstellung nicht an. Später bekam auch Ibrahim Naber als Nachfolger der genannten Ukraine-Propagandisten bei Springer diesen Orden.
Wie eng ist die Beziehung zwischen deutschen Journalisten und der Regierung eines kriegführenden Landes bereits, ohne dass das deutsche Publikum das weiß? Der Begriff dafür heißt Kriegspropaganda. Militärische Antworten gelten jetzt als selbstverständlich, Aufrüstung wird zum moralischen Imperativ und Alternativen sind die fünfte Kolonne Putins.
Die Rüstungsindustrie ist heute nicht mehr nur Panzer und Munition. Es geht um KI, Drohnen, Satelliten, Software, Daten und autonome Systeme. Helsing steht für diese Verbindung von Technologie und Krieg. Wenn ehemalige Spitzenjournalisten in solche Unternehmen wechseln und Medienhäuser zugleich Sicherheitsgipfel veranstalten, entsteht ein Netzwerk, das man kritisieren darf. Und Springer sorgt mit dem Springer-Palantir-Komplex für die nächst höhere Ebene.
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Es genügt, wenn dieselben Leute auf denselben Veranstaltungen zusammentreffen, aus Journalisten Kommunikationschefs von Rüstungsunternehmen werden und Medienhäuser mit diesen Netzwerken richtig fett Geld verdienen. Jeder hält die Hand auf und täglich sehen wir neue Bilder von Festnahmen in der Ukraine und ganze Räumen bis zur Decke mit Dollar und Euro bepackt.
Nein, das ist keine Verschwörungstheorie von einer heimlichen Weltenregierung. Das ist eine politische und wirtschaftliche Realität. Deshalb nochmal die Ausgangsfrage: Was will Deutschland selbst?
Wenn Deutschland Waffen liefert, Milliarden ausgibt, Bestände leert, Produktion hochfährt und die gesamte bestehende Sicherheitsarchitektur zunächst in Frage stellt und dann neu ausrichtet – dafür soll dann die Formel vollkommen ausreichen, die Ukraine müsse auf Teufel komm raus so lange unterstützt werden, wie es eben nötig sei? Und Angriffe wie jenen auf die Nord Stream Pipeline, geschenkt?
Aber nötig für was? Für die Rückeroberung aller besetzten Gebiete? Für eine militärische Schwächung Russlands? Für eine bestimmte Ordnung in Europa? Für eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine? Für einen Waffenstillstand? Für einen Frieden mit territorialen Zugeständnissen? Das sind zudem alles ganz unterschiedliche Ziele mit wieder ganz unterschiedlichen Konsequenzen.
Ja, Warnungen vor weiterer russischer Expansion müssen ernst genommen werden. Aber auch hier gilt: Eine Sicherheitsprognose ist noch keine Handlungsanweisung. Aus einer möglichen Bedrohung folgt nicht automatisch jede Waffenlieferung, jede Haushaltserhöhung und jede Eskalation. Dazwischen steht eine politische Entscheidung. Dazwischen steht für Deutschland das unbedingte Muss, Gespräche zu führen! Aber haben wir überhaupt noch Entscheider, die in der Lage sind, solche Gespräche zu führen? Gehen Sie im Kopf mal kurz das Personal durch …
Wann geht Unterstützung in Beteiligung über? Wenn Deutschland immer mehr Waffen liefert, ukrainische Soldaten ausbildet, Aufklärung einbringt und deutsche Rüstungsunternehmen an der Kriegswirtschaft beteiligt sind, ist Deutschland kein unbeteiligter Zuschauer mehr. Da hilft auch kein Debattieren darüber, was nun nach diesen oder jenen Rechtsauffassungen tatsächlich eine Kriegsbeteiligung sei, denn zuletzt spielt auch Russland bei dieser Entscheidung bzw. Einschätzung eine nicht ganz unbeteiligte Rolle.
Hier fehlen alle Bemühungen. Grundvoraussetzungen für Frieden. Stattdessen führt jede Eskalationsstufe schon zur nächsten. Aber diese kalte Eskalation führt Deutschland unweigerlich in einen Krieg.
Die Ukraine hat Interessen. Russland hat Interessen. Die Vereinigten Staaten haben Interessen. Rüstungsindustrie, Technologie- und Medienunternehmen haben Interessen. Aber vor allem hat für Deutsche Deutschland ein Interesse!
Deutschland ist nicht die Ukraine, nicht Russland und nicht Amerika. Es hat eine eigene Wirtschaft, eine eigene Bevölkerung, eine eigene Sicherheitslage und eine eigene historische Verantwortung. Bündnistreue legt man fest oder ab. Bündnistreue ist keine Nibelungentreue. Bündnistreue heißt nicht, keine eigenen Interessen mehr zu formulieren. Und sie heißt vor allem nicht, dass Militarisierung die einzige Lösung – die einzig mögliche Politik ist.
Welches Deutschland will diese Bundesregierung, will dieser medial-militärische Komplex schaffen? Ein Land, das Krieg zur bestimmenden Kategorie seiner Außenpolitik macht? Oder eines, dass alle diplomatische Wege offenhält? Auch jenen zu Russland?
Aber selbst wenn wir die Unterstützung der Ukraine wollen – wo bleibt dabei die eigene Strategie und klare Ansage, welches Ergebnis wir wollen? Was soll das sein, etwa die bedingungslose Kapitulation Moskaus? Darüber müsste öffentlich gesprochen werden. Immer wieder. Und immer neu. Und mit allen relevanten Sprechern. Und nicht nur in Ministerien, auf Sicherheitsgipfeln und in Redaktionen.
Es geht nicht darum, was Putin, Selenskyj, Washington oder die Rüstungsindustrie wollen. Es geht um Deutschland. Um unser Deutschland. Also was wollen wir selbst? Was will Deutschland selbst?
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Kommentar von stephan manus
"Was will Deutschland selbst?"
Ich denke, dass ist klar. Deutschland/EU-Nato will Kriegseskalation. Die Frage ist, was passiert, wenn die Narrative seit 2022 (Russland verliert militärisch, wirtschaftlich und politisch) sich als realitätsfremd erweisen und sich die Ukraine immer weiter in einen dysfunktionalen, sog. failed state entwickelt. Dauert nicht mehr so lange. Panik/Krieg oder raus aus der realtätsfremden Lügen-Filmstudiogeschichte (ähnlich USA/einfach abhauen).
Was sollte Deutschland/EU-Nato wollen? M.E. einfach: Frieden und Wohlstand für die eigenen Bürger. Frieden ist einfach, Wohlstand für die eigenen Bürger ist schwierig meiner Meinung nach.
M.E. wird die Achse Merz/Selenski/EU den Frieden nicht verhindern, sondern nur verzögern können. Es ist eine Zeitfrage. Nochmal 5 Jahre wird es nicht dauern, meiner Meinung nach. Da bin ich mir sicher.
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Kommentar von Giuseppe Corrado
#Olaf
Olaf, träum weiter: von den 99,9 %Gutmenschen welche von 0,1 % Bösmenschen verführt werden!
Die Realität der deutschen Demokratie ist doch ganz einfach:
29,5 Prozent AfD,
Neutral 1 % Tierschutzpartei.
Der "kleine Rest" von 69,5 % wählt Kartellparteien CDUCSU/FDP/SPD/BSW/LINKE oder Splitterspinner wie Basis/Todenhöfer.
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Kommentar von Olaf
Ich möchte darauf verweisen, nicht immer wieder den Terminus der Propaganda-Fraktion zu verwenden, da wir uns dann selbst gedanklich auf diese Lüge einlassen.
Wenn wir anfangen eindeutig zu trennen, werden wir selbst auch viel klarer auf die Sachlage schauen.
Also nicht Deutschland will, muss, hat usw., sondern deutsche Politiker im Auftrag der Macht führen aus.
Deutschland schliesst alle Menschen hier ein. 99,9% davon haben nichs zu sagen.
Das ist eine völlige Realitätsverdrehung und deckt die Betreiber dieser Kriege und Krisen.
Wenn wir also 99,9% der Menschen immer mit einschliessen, machen wir uns alle selbst zu den Tätern.
Die Leute die ich alle kenne, wollen keinen Krieg, sondern idR. genau das Gegenteil von dem was man uns antut, weit über Kriege hinaus.
Und das betrifft in dieser gemachten Systemordnung, sogut, wenn nicht jedes Land mit ein.
Wir haben hier also ganz ganz wenige Menschen und ihre Ordnung, die die 99,x Prozent der Menschen in diese Probleme führt und das mit ganz anderen Absichten als man uns dann noch vorspielt.
Und warum ist das so?
Weil der wahre Krieg, nicht gegen ein anderes Land geht, sondern gegen die 99,9%... Das sollte man irgendwann mal verstehen lernen.
Der wahre Krieg ist immer der Weniger Besitzender gegen den Rest, um sich den Rest vom Hals zu halten und ihn schlussendlich zu beherrschen.
Die Mittel dazu sind ua. auch Krieg..
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Kommentar von Giuseppe Corrado
# Malduror
#Was will Deutschland selbst?
Über ein Ziel scheinen sich Deutsche — von Teilen der Rechten über ARD & Co. bis insgesamt Links — deutlich einiger zu sein, als über "das Klima, die Ukraine und die ganze Welt retten":
— "Freiheit, Gerechtigkeit und Würde für Palästina und Palästinenser durchsetzen"!
Zu diesem Thema ein passendes Zitat aus dem letzten Interview von A. Wallasch mit Dr. Hans-Georg Maaßen:
"… Heute geben (in der SED-Nachfolgerin LINKE) andere Kräfte den Ton an: ein neomarxistisches Milieu, das sich teilweise mit radikalem Aktivismus und antiisraelischen Positionen verbindet. Darüber müssen wir offen sprechen."
Neomarxistisches Milieu bis Rechts?
Will Deutschland etwa die neomarxistische, vorgeblich vielfältige Einheitssauce?
Darüber müssen wir offen sprechen!
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Kommentar von Eddy Nova
Der Titel = die Frage ist natürlich 'tricky' - die Antwort (oder eben nicht ) ergibt sich ja aus dem diesmal sogar etwas längeren Text !
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WAS WILL DEUTSCHLAND SELBST
Vergisst man mal den meist verlogenen Moralkack selbstverständlich das BESTE , PROFITABELSTE das DEUTSCHLAND ein Maximo an Nutzen bringt , etwas anderes anzunehmen wäre wohl auch irre !
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Im gesamten WALLASCH.de Artikel gibt es keinen auch nur minmal kleinen point der auch nur im Ansatz für eine Kriegsbeteiligung spricht. Absolut null Gewinnaussichten verspricht das von Altparteien Banden erzwungene Invest in Milliarden Höhe ,garniert mit Kriegsrisiko !
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Ich habe noch kein einziges Statement der Regierungsbande gehört in dem es heißt : im Erfolgsfall bringt jeder in der Ukrain investierte Euro 200 % ,300 % etc. Profit. Alternativ : Deutschland bekommt Königsberg zurück , Deutschland bekommt das Rechte an diversen Bodenschätzen etc ,die UKRAIN hat sich verpflichtet Deutschland dies oder jenes zu überschreiben.
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DAS wären Gründe für eine Kriegsbeteiligung - nachdem man das Risiko gegengerechnet hat und im Ergebnis immer noch ein Plus herauskommt das den Einsatz rein ökonomisch betrachtet sinnvoll erscheinen läßt.
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Ich wundere mich seit Jahren warum eigentlich keine verantwortliche BRD Regierung dem Deutschen Volk verkündet was an Realwerten als Gewinn im Erfolgsfall bezahlt werden kann. Das wären Argumente auf dem einzig coreccten Level - den Moraldreck können sich die Regierungen in den Allerwertesten schieben.
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Sie machen Gewinn im KICK BACK Verfahren und wahre Deutsche tragen das Risiko wenn es schiefläuft und wenn es wider Erwarten ein Erfolg wird gibt es nada ,niente ,nichts ...das klingt irre !
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UND !!! Es gibt IMMER eine Gewinnberechnung ...die interessiert -.nichts weiter. MERZ & KONSORTEN machen sich über Umwegen im KICK BACK VERFAHREN unabhängig vom Ausgang der Nummer die Taschen voll ist meine Vermutung , geht es schief werden sie und ihre Sippen längst in einem sicheren Hafen gelandet sein , da würde ich drauf wetten.
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Das Mindeste wäre ein Ausreiseverbot für Regierungsmitglieder und ihre Sippen im Ernstfall der noch niederschwellig zu definieren wäre.
DAS WÄRE DAS WAS ICH ALS DEUTSCHER WILL ...ich will meinen möglichen Gewinn bei Erfolg kennen um einzuschätzen inwieweit sich das lohnt. Bei dem Risiko das ich sehe dürfte das mit dem LOHNEN aber schwierig werden.
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NICHT das Schicksal der UKRAIN sondern ALLEIN die DEUTSCHE GEWINNAUSSICHT sollte der Maßstab sein. Ganz einfach : das Risiko das wir verlieren liegt bei XX (?) % ...sollten wir gewinnen macht jeder Deutsche XXX / Euro / UZ etc. Plus ...Sollte eine Volksabstimmung 75,1% plus Zustimmung bringen gehen wir ALL IN.
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So und nicht anders wäre der aktuelle Wahnsinn akzeptabel. Ansonsten gilt : kein Deutsches Blut für KICK BACK Regierungsprofit ...
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PS * Quergedacht hat mich etwas das seit gestern durch den Mediabetrieb geistert etwas irritiert. WALLASCH.de thematisierte ja gestern PETER THIEL * Dessen Prioritätenliste umfasst 4 points die bizarr klingen.
1.Zurück zur Atomkraft ( das war der einzige positive point )
2.Durch den III Weltkrieg kommen ( da wird es schon heikel )
3.Bau dir eine Sekte ( ??? Da war ich eher sprachlos )
4.Wie ist dein Sexualleben ( ??? Ausser Homo Spahn der zum 222 'Freundeskreis' des HOMO THIEL zählt hört sich das nach einer Epstein Homovariante an - merkwürdig ist es allemal.Das TED CRUZ -TRUMPAMERICA & NATO OBERBEFEHLSHABER EUROPA GRYNIKEWICH auch zu der 222 Bande zählen macht es nicht besser )
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Irgendetwas ist da nicht ganz koscher freundlich formuliert ...SPAHN gab sogar offen zu fünfmal bei diesen 222 Treffen dabeigewesen zu sein ...das es erst bekannt wurde nachdem das ganze von einem Unbekannten 'durchgestochen' wurde kann man dem jungen Leihmutter Daddy nicht vorwerfen ...auch wenn es als Flucht nach vorn gewertet werden könnte. Über Thiels andernorts geäusserte 'world Reproduktionspläne' läßt sich ausser der grossen Nähe zu Spahns 'Leimutter Vaterschaft' wenig sagen.
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Kommentar von T. Murx
Einen Tip habe ich doch: Die Rede von Dr. Rainer Rothfuß (AfD) am 19.09.2026 in Schrobenhausen dürfte Ihnen wie mir aus der Seele sprechen, Link: https://youtu.be/yGDrgI_sfhA
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Kommentar von T. Murx
Zu der von Ihnen recherchierten Rolle von Springer: ich fühle mich zunehmend an den 007-Film "Tomorrow never dies" (Der Morgen stirbt nie) erinnert. Medien-Mogul hetzt Großmächte gegeneinander auf, inszeniert selbst initiierte Massaker, und sichert sich damit exklusive Berichterstattung "aus der ersten Reihe" (und noch Schlimmeres). Hauptrolle gespielt von Jonathan Pryce, der auch in einem meiner Lieblingsfilme "Brazil" vor langer Zeit die Hauptrolle spielte. Zur Lösung der eingangs gestellten Frage trägt dies leider nicht bei. Mehr als ein ständig geäußertes Entsetzen über praktisch alle Entwicklungen (=Idiotien) der letzten 10-15 Jahre in diesem schönen Land habe ich nicht zu bieten.
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Kommentar von gnomen est Omen
Was Deutschland will steht überhaupt nicht zur Debatte. Denn Deutschland hat international schon lange nichts mehr zu wollen. Was von uns verlangt wird, ist abnicken und möglichst alles bezahlen.
Friedrich Merz' Arbeitgeber (und der ist nicht das deutsche Volk) will Milliarden mit Rüstungsgütern verdienen, die Amis ebenso, außerdem sind sie scharf auf Rohstoffe. Außerdem möchten alle Rußland so klein wie möglich machen, ein Konkurrent weniger im globalen Spiel des Wahnsinns.
Deutschland dient wie immer als Zahlmeister, und dienstbeflissen und schulddurchdrungen wie wir nunmal zum Großteil sind nicken wir alles ab, gerne auch im vorauseilenden Gehorsam, was die global Player sich einfallen lassen. Unser Land ist am Ende, sowohl innen- als auch außenpolitisch.
Was die deutsche Bevölkerung will, das kann ich Ihnen nicht sagen; was ich aber meine sagen zu können ist dieses: Die Bevölkerung will alles, nur keinen weiteren Krieg gegen Rußland.
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Kommentar von Icke aus Berlin
Es geht doch überhaupt nicht um die Ukraine. Im Gegensatz zu Russland ist dem Westen und der NATO die Ukraine vollkommen egal.
Es geht um das aggressivste Militärbündnis der Welt, es geht um die NATO. Anfang der 90er haben die Russen zugesagt, dass das vereinte Deutschland der NATO angehören darf. Allerdings sollte es keine NATO Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR geben. Das wurde wohl so auch schriftlich vereinbart.
Dann haben sich die schwachen (Gorbatschow) und alkoholkranken (Jelzin) russischen Führungskräfte belabern lassen zu glauben, dass die NATO nicht die Absicht hat, sich nach Osten zu erweitern. Not an Inch! Muss man nicht aufschreiben, das haben doch vertrauenswürdige "Partner" gesagt.
In der Folge hat sich die NATO nicht nur über die osteuropäischen Länder erweitert, nein, die NATO hat sogar ehemalige Sowjetrepubliken aufgenommen und mit den baltischen Staaten die totale Kontrolle über die Ostsee erlangt, was nun auch noch mit der Aufnahme von Schweden und Finnland perfektioniert wurde.
Wenn das so einfach ist, warum sollte das nicht auch mit dem Schwarzen Meer klappen? Bulgarien, Rumänien und die Türkei haben wir ja schon, nur die Ukraine ist eine ärgerliche Lücke, die geschlossen werden sollte. Und Georgien, aber das ist ja nicht so gross und kann später noch erledigt werden. Und wenn wir mit dem Schwarzen Meer fertig sind, machen wir mit dem Kaspischen Meer weiter.
Hat denn wirklich irgendwer geglaubt, dass das unter Putin wieder erstarkte Russland tatenlos zusieht, wie Sewastopol und Odessa zu NATO Stützpunkten werden? Hier hat Russland der NATO ein eindeutiges Stoppschild hingestellt, und mehr als 2/3 der Weltbevölkerung findet das gut so, zumindest Staaten mit mehr als 2/3 der Weltbevölkerung.
Die Länder zwischen Ostsee, Adria und Schwarzem Meer hätten nach dem Zusammenbruch des Ostblocks eine neutrale Zone bilden können, dann gäbe es heute keinen Krieg in der Ukraine, und der Liter Benzin würde noch 1,50 EUR kosten.
DAS will mein Deuschland!
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Kommentar von Malduror
#Was will Deutschland selbst?# 1. Deutschland hat nichts zu wollen. 2. Deutschland will verschwinden - entweder in die EU oder wie Karthago im 3. großen Krieg. Vorher gern noch die Welt und das Klima retten. Mit Hybris in den Suizid.