England ist heute nicht mehr dasselbe Land. Und auch Europa hat heute die eindringlichste Warnung bekommen, was passiert, wenn massenhafte gesetzlich geschützte Remigration von Muslimen nicht stattfindet.
Der am 16. Juni 2026 veröffentlichte 218-seitige Report ist ein Zeugnis des Grauens – getragen von den Aussagen mutiger Überlebender, Eltern und Whistleblower. Rupert Lowe hat damit etwas gewagt, was staatliche Untersuchungen bislang vermieden: die volle, ungeschönte Wahrheit auf den Tisch zu legen.
DER REPORT
Im Executive Summary (S. 7–10) steht die zentrale Zahl: Mindestens 250.000 junge weiße britische Mädchen wurden seit den 1950er Jahren, besonders eskaliert ab 1997, Opfer organisierter sexueller Ausbeutung. Die Verbrechen ereigneten sich in mindestens 149 Local Authority Districts – also in fast jedem zweiten britischen Bezirk (S. 13–14 sowie Appendix IV, S. 214–218).
Die Täter waren fast ausschließlich Männer muslimischen, vor allem pakistanischen Hintergrunds. In dokumentierten Verurteilungen trugen rund 87 Prozent muslimische Namen (S. 7). Manche Schätzungen gehen sogar von 95 Prozent aus.
Die Aussagen der Überlebenden (Seiten 18–100) lassen keinen Raum für Verharmlosung. „Chloe“ wurde ab elf Jahren systematisch missbraucht (S. 18–28). Sie berichtet:
„Ich wurde in ein Grab genommen, bekam Whiskey, dann wurde ich vergewaltigt. Er zog sich zurück und stieß eine leere Whiskeyflasche in mich hinein, wo sie zerbrach. Ich ging ins Krankenhaus – niemand fragte, wie ich zu dieser Verletzung gekommen war.“
„Fiona“ (S. 29–32) schätzt, dass sie von 50 bis 100 Männern missbraucht wurde:
„Sie nannten uns ‚white slags‘, während sie ihre eigenen pakistanischen Mädchen ‚rein‘ für die Ehe halten wollten. Ich wurde in ‚Party-Häusern‘ gehalten, wo 10 bis 20 Männer gleichzeitig kamen.“
„Michelle“ erlitt das Schlimmste (S. 34–35):
„Ich wurde von etwa 600 bis 700 verschiedenen Männern vergewaltigt. Vier Schwangerschaften als Kind – Fehlgeburten, eine Abtreibung, ein überlebendes Kind. 98 Prozent der Täter waren pakistanische Muslime.“
Immer wieder dieselben Muster: Grooming mit Alkohol und Drogen, Abholung mit Taxis direkt vor Schulen oder Kinderheimen, Gruppenvergewaltigungen, Filmaufnahmen zur Erpressung, „Red Rooms“ mit extremer Folter und Vergewaltigungen mit Gegenständen.
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Viele Mädchen wurden schwanger gemacht, um sie gefügig zu halten. Manche wurden zur Zwangskonversion zum Islam und zu islamischen „Ehen“ gezwungen.
Der Report zeigt auf fast jeder Seite, wie Polizei, Sozialdienste, Gesundheitsfürsorge, Schulen und Politik versagt haben – oft bewusst. Mädchen wurden nicht geschützt, sondern kriminalisiert. Eltern, die Alarm schlugen, wurden als „Problem“ behandelt. Akten verschwanden, Zeugenaussagen wurden ignoriert, Täter auf Kaution freigelassen.
Besonders scharf kritisiert der Report die Labour-Partei wegen wahltaktischer Abhängigkeit von muslimischen Communities. Aber auch die Konservativen hätten trotz bekannter Fakten jahrelang nichts Entscheidendes unternommen.
Ja, dieser Report ist kein neutrales Dokument. Aber das ist die einzige erträgliche Weise, sich diesem Wahnsinn anzunähern. Er ist kämpferisch, direkt und politisch klar positioniert. Lowe, der als einwanderungskritischer Konservativer bekannt ist, benennt ethnische und religiöse Muster, die in offiziellen Untersuchungen oft verwässert oder tabuisiert wurden.
Die Zahl von 250.000 Opfern ist eine Hochrechnung – plausibel, aber nicht exakt belegt. Dennoch: Selbst wenn sie nur halb so hoch wäre, bliebe das Ausmaß monströs.
Der Bericht zwingt zur Auseinandersetzung mit einer Frage, die lange unterdrückt wurde:
Wie konnte ein solches Unheil in einem modernen Rechtsstaat über Jahrzehnte ungestört wachsen? Die Antwort, die Lowe und sein Team geben, lautet: Durch eine toxische Mischung aus Political Correctness, Wahltaktik und institutioneller Feigheit.
Wer den Mut hat, sollte den vollständigen Report lesen. Er ist kostenlos auf therapeganginquiry.org verfügbar. Was man dort liest, wird niemanden kalt lassen. Was man liest, wird viele wütend machen. Und der Bericht wird die Debatte in Großbritannien noch lange prägen.
Nachtrag:
Ich habe zu diesem Themas schon vor acht Jahren bei Tichys Einblick veröffentlicht. Acht Jahre, in denen der Mainstream dieses Thema verschwiegen hat. Seitdem sind tausende weiterer Mädchen in der Hölle gelandet. Wer geschwiegen hat, ist schuldig. Jeder hätte davon berichten können. Ein Teil der grausamen Fakten ist seit Jahrzehnten bekannt.
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Kommentar von Johannes Nießlbeck
Ein Bericht, der mir Tränen der Wut in die Augen treibt. Wie ist es möglich, dass Eltern sich diesem grauenhaften Geschehen nicht laut und vernehmlich in den Weg stellen?