Regierungen haben nichts gelernt: In Frankreich eroberten junge muslimische Männer schon 1964 den öffentlichen Raum

Der Spiegel vor 60 Jahren: „Algerier in einem Pariser Bad: Unterwasserjagd auf Mädchen“

von Alexander Wallasch (Kommentare: 2)

Aus dem europäischen Geschichtsbuch: „Von den Algeriern aus Algerien verjagt, sehen sich die Franzosen nunmehr von den Siegern auch aus den Schwimmbecken ihrer Hauptstadt gedrängt. Auf Abhilfe ist nicht zu rechnen.“© Quelle: Youtube / Screenshot

Die gewalttätigen und sexuellen Übergriffe in Schwimmbädern nehmen wieder zu, die Deutschen ziehen sich aus dem öffentlichen Raum zurück, wir hatten berichtet.

Aber ein Artikel im Spiegel schockiert dann doch noch einmal: Da wird berichtet von Nordafrikanern, die in größeren Gruppen von zehn oder zwanzig muslimischen jungen Männern in Pariser Schwimmbädern Mädchen und Frauen „anschwimmen“ und diesen unter Wasser den Bikini vom Körper reißen und sie sexuell belästigen.

Der Spiegel schreibt davon, dass die Pariserinnen nicht mehr ins Schwimmbad gehen und auch die einheimischen Männer den Bädern fernbleiben. Das Magazin titelt: „Braune Flut“ und bezieht sich dabei tatsächlich auf die Hautfarbe der jungen algerischen Männer, von denen hier die Rede ist.

Ihre Unterstützung zählt

Mit PayPal

Der Spiegel? Lösen wir das Rätsel auf: Der Bericht stammt vom 14.7.1964, ist aber noch im Archiv des Magazins zu finden. Da heißt es einleitend:

„Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier-Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.“

Vieles von damals erinnert an die Ereignisse in Deutschland seit Beginn der Massenzuwanderung 2015. Aber Europa hat nicht dazu gelernt. Vor fast sechzig Jahren wurden ebenfalls die Bademeister bedroht und konnten sich nur schwer ihrer Haut erwehren:

„Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.“

Der Spiegel scheute 1964 keine Begrifflichkeiten, sich abfällig einordnend über die jungen „Muselmanen“ zu äußern.

Und was das Blatt damals an der Situation der Algerier empörte, würde heute als sensationelle Erfolgsgeschichte verkauft werden. Der Spiegel stellt damals entsetzt fest:

„Doch der Strom schwoll ständig an: 1956 lebten 300 000 Algerier in Frankreich, Anfang 1964 waren es fast 600 000. 30 000 von ihnen sind heute arbeitslos und leben von der französischen Sozialversicherung. 13 000 französische Krankenbetten sind von Algeriern belegt.“

Nur 5 Prozent auf Sozialhilfe? Deutschland träumt 2022 von solchen Quoten. Frankreich sowieso, ein Land mitten in Europa, wo sich rechtsfreie Räume entwickelt haben und die Polizei sich nur noch in Hundertschaft zu Einsätzen wagt. Die „Banlieues“ bezeichneten Vorstadtghettos von Paris sind zum Fanal einer gescheiterten Integration geworden. Aber auch in den Vororten von London, Rom und Stockholm – überall das gleiche Bild.

Der Spiegel schilderte 1964 unter seiner rassistischen Schlagzeile „Braune Flut“ die Situation folgendermaßen:

„Die Pariser Polizei sah sich bald vor der Aufgabe, mit einer Kolonie von 200 000 Algeriern fertig zu werden, die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr 32 Prozent der Morde, 39 Prozent der Autodiebstähle und 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch gingen.“

Aber wenn man das alles schon wusste, warum hat Europa nichts daraus gelernt?

Wie macht es Deutschland heute? Der ehemalige Bundesinnenminister Seehofer hat seine Kriminalitätsberichte regelmäßig verschleiert, um genau diese überproportionale Kriminalität von Zuwanderern zu unterschlagen – zusätzlich wurde untersagt, überhaupt noch festzuhalten, welchen ethnischen Hintergrund die Täter haben.

Schon vor bald 60 Jahren im Spiegel ein Satz, der die aktuelle Situation deutscher Schwimmbäder schildert, nur dass es hier junge muslimische Männer unterschiedlicher arabischer Abstammung sind.

„Von den Algeriern aus Algerien verjagt, sehen sich die Franzosen nunmehr von den Siegern auch aus den Schwimmbecken ihrer Hauptstadt gedrängt. Auf Abhilfe ist nicht zu rechnen.“

Die Politik hat nichts gelernt, die Probleme waren alle schon bekannt. Und wer heute nach Frankreich schaut, der sieht auch, wie katastrophal sich die Situation weiterentwickelt hat.

2021 titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Frankreich hadert mit der Migration“. Da heißt es auch: „Die französische Debatte über den Islam und die Einwanderung wird immer schärfer.“ Zeit genug haben die Franzosen gehabt, eine Lösung allerdings nie gefunden.

Und Deutschland hat ebenfalls nichts gelernt aus den Verwerfungen der Vergangenheit. Im Gegenteil. Der Bundeskanzler spricht 2022 in einem anderen Zusammenhang von einer „Zeitenwende“, während sein Kabinett alles dafür tut, die Massenzuwanderung neu zu befeuern.

Die neuen No-Go-Areas in Deutschland werden von aggressiven, zu allem entschlossenen Arabern beherrscht.

Die Scholz-Regierung weiß hier ebenso wie die Merkel-Regierungen zuvor, was sie angezettelt hat. Es geschieht vorsätzlich, der Hass auf das Eigene ist implementiert, der Bestsellertitel des Sozialdemokraten Thilo Sarrazin ist seit zwei Jahrzehnten Regierungsprogramm: „Deutschland schafft sich ab“.

Der Spiegel ist heute eines der wichtigsten Organe der Bundesregierung geworden und zudem noch co-finanziert von Bill Gates und dessen grotesker Agenda. 1964 palaverte der Spiegel noch über die Gefahr importierter Geschlechtskrankheiten von Algeriern.

„Ein Teil der Einwanderer importierte überdies die Gewohnheiten ihrer sanitär unterentwickelten Heimat samt den dort in Blüte stehenden Gebrechen - Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten - nach Frankreich.“

Das „Sturmgeschütz der Demokratie“, wie der Spiegel damals bisweilen genannt wurde, würde heute sprachlich als rassistische Vorhölle vor dem Kadi landen:

„Die französischen Gesundheitsbehörden konnten gegen die unhygienische Flut ebensowenig mit Sondermaßnahmen vorgehen wie die Pariser Polizei gegen die Kriminalität der Braunen.“

Der Artikel im Spiegel von 1964 endet dann folgendermaßen:

„In den hauptstädtischen Schwimmwassern werden die Braunen sich weiterhin tummeln, um die Baigneusen anzutauchen und abzutasten. Der für Muselmanen ungewohnte Anblick knapper Bikinis läßt die Schwimmer Freuden ahnen, die sie sonst schwer finden: Unter den 600 000 Frankreich-Algeriern sind nur 40 000 Frauen. Algerier in einem Pariser Bad: Unterwasserjagd auf Mädchen.“

Anmerkung: Der Spiegel sieht hier keinen Handlungsbedarf. Weiterhin ist dieser rassistische Artikel in Spiegel Online für jeden nachzulesen. Die verbalen Übergriffe bleiben unkommentiert, werden auch historisch nicht eingeordnet. Während die Welt aktuell wieder den nächsten Büchersturm erlebt, zeigt sich der Spiegel von seinen gegen Migranten hetzenden Schweinereien unberührt. Ironie off.

Einen Kommentar schreiben

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Kommentare

Kommentar von Andreas Rolfs

Die Crux an der Geschichte ist doch: Wenn man heutzutage die einzige Partei wählt, die sich gegen die forcierte Massenzuwanderung ausspricht, ist man ein Nazi. Alle anderen Wähler der ach so demokratischen Parteien sprechen sich dafür aus, d.h. die übergroße Mehrheit der deutschen Bevölkerung verzichtet freiwillig auf Schwimmbadbesuche, nächtliche Späziergänge, eine anständige Schulbildung für Ihre Kinder, zukunftsfähige Sozial- und Krankenversicherung, einen nicht mehr vorhandenen Wohnungsmarkt usw. usw. Herr Wallasch, bleiben wir Demokraten und respektieren den mehrheitlichen Volkswillen. Wie bestellt - so geliefert !

Kommentar von Hildegard Hardt

In dem Zusammenhang fällt mir ein Song von Curd jürgens ein, den er 1975 mit 60 Jahren veröffentlichte und den ich als damals 36-Jährige als noch so weit entfernt fand: "60 Jahre und kein bißchen Weise, aus gehabtem Schaden nichts gelernt ...."! Olaf Scholz ist heute 64 Jahre alt und müßte es eigentlich besser wissen, aber von einem Sozialisten kann man leider nichts anderes erwarten!