Die einheimischen Biografien sind am Euro-Buffet zum Nachteil geworden

Deutschland ist Geschichte – Ohne Grenzen keine Nation

von Alexander Wallasch (Kommentare: 9)

Alles liegt auf dem Tisch, es gibt keine unterschiedlichen Lesarten. Aber es gibt vor allem auch keine relevante Gegenwehr. Leider ist das immer auch die Stunde der Radikalen.© Quelle: Pixabay / Arttower, geralt I Montage Alexander Wallasch

Akzeptierten Sie es doch bitte endlich: Deutschland hat keine nationalen Grenzen mehr. Wenn heute so viele rumschreien, wir wären nicht souverän aus diesen oder jenen Gründen, die gar mit 1945 oder 1990 zu tun hätten, dann ist das in etwa so, als würden wir uns darüber streiten, wohin die Reise gehen soll, während unser Wagen gerade aufgebockt ist und die Reifen geklaut werden.

Eins wie das andere ist Nonsens, denn wer sich noch der Illusion hingibt, dieses Land hätte irgendwelche nationalen Grenzen als wichtigstes äußeres Zeichen einer Souveränität, der sieht etwas, das es nicht mehr gibt. Faktisch ist Deutschland aus allen vier Himmelsrichtungen zur Einwanderung freigegeben worden.

Aber um trotzdem einmal kurz zurückzuschauen: Was die Versailler Verträge, und die Vertreibungen der Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg, nicht vollenden konnten, hat die Union unter Merkel und jetzt die Ampel unter den Grünen vollbracht: Deutschland ist nicht mehr das Land der Deutschen, es gibt nicht einmal mehr irgendwelche Privilegien, die mit der eigenen Herkunft und jener der Vorfahren in einem Zusammenhang stehen könnten.

Es gilt festzustellen, dass diese Entwicklung verfassungsfeindlich ist. Die Regierung delegitimiert das eigene Volk und weist den Bundesverfassungsschutz an, gegen eine behauptete Delegitimierung des Staates vorzugehen. Aber es bleibt weiterhin unglaubwürdig, wenn ein Dieb „Haltet den Dieb!“ schreit.

Die einheimischen Biografien sind zum Nachteil geworden. Wer etwa in Not gerät und die deutsche Gemeinschaft um Hilfe bittet, der begibt sich auf eine bürokratische Odyssee, die jedem Antragsteller aus dem Ausland erspart bleibt.

Der deutsche Antragsteller wartet bis zu drei Monate, bis überhaupt etwas passiert und ihm geholfen wird, während sich beispielsweise in Berlin – wir kommen gleich dazu – Großfamilien aus Moldau über tausende von Euros gleich in bar freuen können und diese Info selbstverständlich begeistert nach Moldau weitergeben.

Wer am Berliner Busbahnhof ankommt, der wird von blaugelben Großplakaten geradezu erschlagen, die Menschen aus der Ukraine dort hinleiten, wo es die Rundumversorgung gibt.

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Der Taxifahrer stellt sich dann als Sinti und Roma (er sagt „Zigeuner“ und lacht, weil wir es nicht sagen) vor und freut sich, dass jetzt alle Sinti und Roma nach Deutschland kommen könnten, es wären schon so viele da, man wäre endlich hier in Deutschland zusammen, strahlt der gute Mann.

Kommen wir zu den erwähnten Moldauern. Die sind aber nur eine Gruppe von vielen, die dieses Land jetzt besiedeln und dafür finanziell von den Deutschen unterstützt werden.

Die Pläne, diesem Volk endgültig die Souveränität zu rauben, es als Volk in der Geschichte verschwinden zu lassen, hat sich über die Behauptung von Verschwörungstheorien hinweg als bittere Realität herausgestellt. Der Prozess beginnt nicht erst, er ist bereits in vollem Gange und unumkehrbar.

Berlin zeigt jetzt, wie man diesen ganzen Irrsinn bzw. die Umsetzung der UN-Flucht- und Migrationspläne noch forcieren kann. Es geht immer noch flotter, dem Deutschen schwimmen die Felle weg, aber noch nicht schnell genug.

Die Berliner Polizei registriert aktuell eine Zunahme von Gewalttaten durch Verdächtige aus Moldau, es reicht den Männern also nicht, hier Sozialhilfe zu bekommen, sie möchten mehr und mehr.

Die Einheimischen erkennt man in deutschen Innenstädten am Rollator, ihre Enkel haben sich zum Soziologiestudium in ihren Studentenbuden verkrochen und die öffentlichen Plätze werden von Zuwanderern beherrscht. Der Wandel ist gewünscht, der Wandel passiert. Nicht nur in den Schwimmmbädern, überall.

Eine neue Entwicklung? Natürlich nicht. Der Tagesspiegel fragte schon vor fast genau einem Jahr: „Plötzlicher Anstieg von Migranten aus Moldau – Lockt Berlin mit Bargeld Asylbewerber an?“

Berlin macht es nicht allein, sondern wie alle rechtsgebeugten deutschen Städte, wie diese geistig sedierten Bürgermeister, die ihre Städte zu „sicheren Häfen“ erklärt haben, nicht ahnend, was die Folgen sind. Oder es ahnend, aber aus Feigheit ignorierend.

2021 warnte die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus vor Asylmissbrauch. Aber wer missbraucht hier Asyl? Jene, die kein Anrecht haben? Die auch, aber doch vor allem die Politiker, welche das konkret befördern und herbeisehnen wie ein Lebensmüder die Wirkung der absichtlich zu viel eingenommenen Tabletten. Diese Politiker sind ebenso skrupellos, wie sie sich für unverwundbar halten.

Doch, einmal, da hat der Berliner CDU-Chef ein Strohfeuer abgebrannt und sogar einen Untreuevorwurf gegen die Integrationssenatorin angestrengt. Berlin hatte damals an Moldauer Versorgungsgeld gleich für drei Monate in bar ausgezahlt.

Damals stritt diese politisch so korrupte Berliner Politik mal kurz darüber, ob Moldauer ohne jede Chance auf Asyl nicht ausschließlich mit Sachleistungen zu bezahlen seien.

Aber die Anreize blieben und das Land wurde dem Ansturm preisgegeben. Ein echtes Wunder, dass die Sachbearbeiter dieser Auszahlungsstellen ihr Erstaunen nicht längst schon laut und vernehmlich zum Ausdruck gebracht haben.

Aber selbst wenn, die Karawane der Deutschlandverächter mangelt alles nieder, Merkels humanistischer Imperativ begräbt das Land unter sich und entwertet den letzten Rest an Souveränität, indem es jedes deutsche Grenz-Regime für beendet erklärt.

Es ist aus und vorbei. Klar, noch läuft der Raubzug irgendwie gesittet ab, aber der kommende Winter wird auch damit Schluss machen. Mitarbeiter des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) schrieben 2021 einen Vermerk über die ankommenden Moldauer mit folgendem Inhalt:

„Große Familien aus Moldau, die nicht selten aus 10 Personen bestehen, erhalten am ersten Tag (…) bis zu 4.500 Euro in bar. Die Freude darüber ist enorm und es wird umgehend jeder Bekannte kontaktiert, um darüber zu berichten.“

Weiter wurde damals berichtet, dass Fahrzeuge mit polnischen oder litauischen EU-Kennzeichen die Moldauer in Berlin absetzten. Teils sollen Moldauer bereits in anderen EU-Staaten wie Frankreich Asylanträge gestellt haben.

Sie finden das verstörend? Weil es verstörend ist. Aber es ist Normalität in Deutschland. Aus allen Himmelsrichtungen wandern Menschen vieler Nationalitäten ein. Selbst aus dem Norden wird eingewandert. Aber keine Dänen, sondern jene meist muslimischen Familien, die nicht mehr in Dänemark oder sonst wo bleiben wollen.

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Wer sich durchliest, wie kindlich naiv – und in seinem lyrischen Ansatz auch lächerlich – die Welt schon im vergangenen September den Ausverkauf des Landes und die Werteschmelze beschrieben hat, der versteht das Desaster noch ein bisschen mehr:

„Ein ewiger Konflikt in der Migrationspolitik besteht für Deutschland und andere europäische Staaten darin, zwei Ziele immer wieder neu miteinander in Einklang zu bringen. Zum einen die ausreichende Versorgung für jeden Menschen, der sich im Land aufhält, auch wenn er unerlaubt zugewandert ist. Und zum anderen das Ziel, Einreisen von nicht schutzberechtigten Migranten gering zu halten.“

Alles liegt auf dem Tisch, es gibt keine unterschiedlichen Lesarten. Aber es gibt vor allem auch keine relevante Gegenwehr. Leider ist das immer auch die Stunde der Radikalen. Jener Kräfte, die immer schon den Untergang des Landes, der Welt oder gleich des ganzen Universums vorausgesagt haben. Aber was, wenn das Land wirklich untergeht?

Die Stunde der Radikalen schlägt immer dann, wenn die Gemäßigten auf dem Sofa sitzen bleiben. Und wenn die Politik radikal-ideologische Entscheidungen trifft und die Menschen aufeinanderhetzt, wenn der Staat selbst radikal geworden ist.

Ein Land ohne Grenzen existiert nicht mehr. Wem es um die Abschaffung der Landesgrenzen geht, wer darüber hinaus in Abrede stellt, dass es ein Volk gibt, wer den Deutschen abspricht, dass sie in diesem Land eine prädestinierte Rolle spielen, der ist ein Verfassungsfeind. Der muss entsprechend verfolgt werden. Passiert das nicht, dann sitzen die Verfassungsfeinde bereits in der Schaltzentrale.

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