„Aber in mir brodelt es noch immer ganz gewaltig“

Die Odyssee der Geimpften – Teil 3

von Alexander Wallasch (Kommentare: 3)

"Also eine Spritze aus Sorge um meine Mutter und eine aus reinem Egoismus."© Quelle: Pixabay / RichardsDrawings

Die Zuschriften werden kaum weniger, der Erzähldruck ist besonders groß. Ich verspreche Ihnen, weiterhin so viele Briefe von Geimpften wie möglich zu veröffentlichen, bitte senden Sie mir Ihre Geschichte an wallasch3@gmx.de .

Stefanie M.:
„Zuallererst - ich bin Impfaussteigerin, spätestens während der Booster-Kampagne waren viele Dinge für mich nicht mehr nachvollziehbar. Omikron kam, aus Afrika wurde berichtet, es wären milde Verläufe, die Zahlen hier in Deutschland explodierten und man hat mitten in diese Welle geimpft (bei Grippeschutzimpfungen hat man früher davon abgeraten). In der Zeit habe ich auch immer mehr über die Nebenwirkungen der Covid-Impfung im Internet (alternative Medien) gelesen, hatte auch eine kritische Ärztin im Bekanntenkreis, für mich war dann klar, definitiv keine 3. Impfung mehr. Und ich habe angefangen, mir Sorgen um Langzeitfolgen zu machen. Aber der Reihe nach. Mir ging es am Anfang wie vielen Mitmenschen, ich hatte die Bilder aus China gesehen, war der Meinung, die Chinesen würden nicht ohne Grund ihre Städte abriegeln und fand den Umgang hierzulande definitiv etwas zu sorglos.

Ich arbeite seit vielen Jahren in der (technischen Entwicklung). Als man uns ziemlich spät erst ins Home-Office schickte, war ich erleichtert. Der erste Lockdown kam mir damals richtig vor, um die Pandemie zu bekämpfen, es war danach umso herrlicher, einen halbwegs normalen Sommer zu erleben. Im Herbst stiegen dann wieder die Zahlen, es gab zunehmend schwere Fälle, gesendet wurden Elendsbilder aus den Krankenhäusern, im Umland sind viele Betagte aus den Pflegeheimen an/mit Corona gestorben, das konnte man täglich auf den städtischen Homepages verfolgen. Irgendwann in dieser Zeit fing man dann auch mit den Zulassungen für die Impfstoffe an, verkürzte Zulassung, aber es sollte ja alles gut überwacht werden. Fantastische Impfstoffe, hohe Wirksamkeit, ein Wunder...Als Entwicklerin war ich da skeptisch - ich bin von einem Jahr Entwicklungszeit ausgegangen (hinterher habe ich gelernt, es waren gerade 8 Monate!!) und konnte mir nicht vorstellen, dass es seriös möglich ist, in dieser Zeit einen komplett neuen Impfstoff zu entwickeln. Ich war also froh, dass ich  anfänglich nicht vor der Frage gestanden habe, mich impfen zu lassen, habe aber Bekannte aus dem medizinischen Bereich, die ganz früh dran waren. Von wirklich schweren Nebenwirkungen habe ich nichts gehört, stattdessen hörte man von Herdenimmunität, wie gut man selber geschützt wäre und dem tollen Fremdschutz - der für mich wichtig war, da meine Eltern zur absoluten Hochrisikogruppe mit mehreren Vorerkrankungen gehören.

Ich war dann tatsächlich froh, über ein Pilotprojekt meines Unternehmens einen Impftermin zu bekommen, neben dem Schutz vor Krankheit wollte ich mich auch einfach wieder mit der Familie und Freunden treffen, wollte mein altes Leben zurück. Dazu kam noch, dass ich die Hoffnung hatte, dass der Impfdruck auf die jungen Leute nachlässt, wenn sich viele ältere impfen lassen, es war zu diesem Zeitpunkt klar, dass junge Menschen nicht gefährdet waren. Ich war schon zu diesem Zeitpunkt gegen die Impfung der Kinder/Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Der erste Impfarzt im wirklich gut organisierten Unternehmens-Impfzentrum erzählte mir dann auch, wie wichtig die Impfung auch für den Fremdschutz wäre, ich bin keine Mediziner, also habe ich das zum damaligen Zeitpunkt geglaubt. Mein zweiter Impfarzt war da deutlich anders unterwegs - als erstes kam von ihm "bedingte Zulassung" und als zweites "Herzmuskelentzündung"...Davon hatte ich auch schon gelesen, ich war aber kein junger Mann ;-) und habe mir daher darüber keine großen Sorgen gemacht. Ich hatte nach der ersten Impfung überhaupt keine Probleme, nach der zweiten war ich den Tag danach müde, aber ansonsten hatte ich zum Glück keine Nebenwirkungen. In Folge hatte ich einen entspannten Sommer, im Herbst dann den ersten geimpften Bekannten, der Corona bekommen hat. Meine Zweifel wurden größer, ich habe in dieser Zeit auch vermehrt im erweiterten Bekanntenkreis von Schlaganfällen gehört, in der Häufigkeit habe ich das so noch nie erlebt. Dann ging es mit den 2G-Regelungen los, dem Impfdruck auf die Ungeimpften (Impfverweigerer), den Umgang mit ihnen, das Wording, das gerade auch von Politikern und den ÖR genutzt wurde (Tyrannei der Ungeimpften, Blindarm, Ihr seid raus...), die Diskussion über die Impfpflicht, die Einführung beim medizinischen Personal - ich komme auch jetzt nicht darüber hinweg, wie viele das alles auch noch richtig fanden.

Kritiker wurden diffamiert, Nebenwirkungen gab es nicht und wer Zweifel äußerte, war ein rechter Corona-Leugner und bekam zum Teil Hausbesuch. Eine Aufarbeitung der ganzen Zeit wäre mehr als fällig, aber die wird es nicht geben. Zu viele Leute haben mitgemacht, haben sich in dieser Zeit profiliert und vermutlich auch finanziell davon profitiert, und andere wiederum sind immer noch der Meinung, dass die Impfung der Segensbringer war...Die Zeit hat ganze Familien gespalten, Freundschaften sind zerbrochen und was man den jungen Leuten angetan hat, kann man meiner Meinung nach nicht wiedergutmachen. Ich würde gerne sagen, ich würde es nicht ein zweites Mal so machen und auf die Impfung verzichten...Aber in dieser eh gruseligen Zeit hätte man gar nichts mehr machen dürfen, keine Treffen mit Familie und Freunden, Testen, um arbeiten zu können, kein Sport, dazu die Ausgrenzung von allen Seiten, ich glaube, ich hätte das nicht durchgehalten. Vermutlich hätte ich mir mit dem Wissen von heute Wahrscheinlichkeiten von Impfnebenwirkungen angeschaut, aber vielleicht hätten dann auch viel mehr Leute nicht mitgemacht und wären noch früher auf die Straße gegangen, wer weiß das schon...Es gab damals keine offizielle Impfpflicht, aber es war mindestens Nötigung, vergessen werde ich das nicht. Jetzt ist alles zu einem halben Roman mutiert (hätte auch noch einen ganzen schreiben können), aber in mir brodelt es noch immer ganz gewaltig...Falls sie bei den vielen Zuschriften überhaupt noch etwas veröffentlichen, dann würde ich sie bitten, maximal kurze Auszüge meines Romans ;-) zu bringen, die keine Rückschlüsse zulassen und dann unter anonym. Das sagt leider eigentlich auch schon alles zum Zustand unserer Gesellschaft...Ich hoffe, dass es mir gelungen ist, das Thema aus meiner Sicht etwas differenziert darzustellen, ich habe in der Zeit auch einen Lernprozess durchlaufen.“

Frau U.:
„Die Entscheidung fürs Impfen fiel, weil bisher alle Impfungen gut vertragen wurden und ganz wichtig: weil ich mir davon versprach, dass ich dann bald die mir bis aufs Blut verhasste Maske nicht mehr tragen muss. Heute würde ich glaube ich aus reinem Protest die Impfung verweigern, weil natürlich die Maske nicht wegfiel. Im Gegenteil, noch
Monate nachdem ich brav geimpft war PLUS genesen, musste ich mich mit diesem grauenvollen Stofffetzen bei Einkauf und Arbeit quälen. Den Grund werde ich NIE begreifen, denn ich habe ja gar keine Corona-Viren an die Umwelt abgegeben. Bin aber hinter der Maske bei der Arbeit täglich fast kollabiert. Letztes Jahr, also Sommer 2022, dann endlich das letzte große Erwachen aus der Naivität. Reisen in mehrere europäische Länder brachten die Erkenntnis, dass es NUR in Deutschland Masken- und Plexiglasfanatiker
gibt! Eine Rückkehr aus dem Urlaub machte die Erholung sofort zunichte: in Deutschland überall Masken und Plexiglaskäfige. Momentan bin ich Aktivistin gegen dieses unästhetische, vollkommen sinnentleerte Plexiglas in Geschäften. Es triggert jedes Mal die Erinnerung an diese schlimme Zeit und ich frage mich wozu steht das da noch? Meine Befragung von Kassierpersonal ergab: es quält sie! Sie wollen es loswerden. Aber selbst nach Renovierung und Umbau der Filiale wird wieder Plexiglas verbaut. Wenn meine Familie nicht wäre, ich würde Deutschland den Rücken kehren, ich habe noch nie so ernsthaft darüber nachgedacht. Ich wiederhole: andere Länder haben so was nicht, ich habe es selbst gesehen. Bitte veröffentlichen Sie meinen Namen nicht. Danke. PS: Weder Impfung noch die Corona-Infektion haben bei mir oder meiner Familie irgendwelche Spuren hinterlassen. Die Symptome waren nach Kontakt mit dem einen und dem anderen jeweils milde. Kein Kranksein,  keine Bettruhe. Wir sind Ü-50/Anfang 60.“


Claus W.:
„Ich habe mich damals sofort impfen lassen, als ich durfte (etwas früher als andere, weil meine Frau schwanger war). Der Grund war einfach, dass mein Hausarzt, dem ich mehr vertraue als Internetartikeln, es mir empfohlen hat. Er hat mir in der Vergangenheit nie zu Medizin geraten, wenn es auch ohne ging. In meiner Familie haben sich fast alle impfen lassen und anscheinend hat niemand davon Schaden genommen. Bis auf eine Ausnahme: Mein Vater ist vehementer Impfgegner und zeigte mir immer wieder dubiose Artikel, Videos mit offensichtlich gefälschtem Material (z.B. die angebliche Aussage des Pfizer-CEO beim WEF, dass sie die Bevölkerung halbieren wollen). Auch andere angebliche Aussagen, wie die, dass Bill Gates die Bevölkerung reduzieren wollte (er sprach von einer Reduktion des Wachstums) von Impfgegnern haben mich generell an deren Glaubwürdigkeit zweifeln lassen, auch wenn mir bewusst ist, dass das mit der Qualität von Impfstoffen nichts zu tun hat.“

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Heino E.:
„Wir haben vier Menschen in der Verwandtschaft nach den Spritzen verloren. Keiner sieht einen Zusammenhang. Im Gegenteil, ich, der nur fragte wurde sofort angefeindet. Wie hoch mag wohl in so einem Klima der Angst die Dunkelziffer sein? Was der Menschheit angetan wird, ist ein Angriff auf die menschliche Rasse. Die Worte, Taten und Ziele sind so abgrundtief böse, dass mich immer wieder die breite Akzeptanz schockiert. Die sog. Spritzen, auch umgangssprachlich als „Impfungen“ bezeichnet soll es schon seit über 230 Jahren geben. Zur gleichen Zeit wurden auch sog. Eugenik-Gesellschaften gegründet. Zufall? Ich bin davon heute überzeugt, dass es kein Zufall war und ist.“

Herbert P.:
„Meine Erfahrungen sind nicht so einschneidend wie andere hier beschreiben trotzdem steure ich meine hinzu. Von Anfang an mißtraute ich den öffentlich verächtlichen Medien aber auch den anderen die alle in die große Impfpropaganda mit einstimmten. Zuerst war es Prof. Bhakdi der mich von der relativen Ungefährlichkeit von Covid überzeugte aber trotzdem ließ ich mich impfen. Warum? Meine Mutter war zu der Zeit 92 Jahre Alt und war, verständlicher Weise, sehr verunsichert denn sie konsumierte nur die ÖR in denen ja die Panik geschürt wurde. Dazu die Beeinflussung durch andere (ihrer) Kinder die auch der Propaganda zum Opfer gefallen waren. Ich war damals überzeugt, dass das Virus für mich kaum eine Gefahr darstellte aber ich, ohne selbst zu erkranken, meine Mutter infizieren könnte. Ich wollte einfach das Risiko nicht eingehen oder hätte auf Besuche verzichten müssen wofür meine Mutter kein Verständnis gehabt hätte. Sie ließ sich dreimal impfen und bereut es heute sehr. Nach der Dritten ist sie sehr lichtempfindlich geworden und hatte deswegen mehrere Termine beim Augenarzt aber ohne große Besserung. Ich ließ mich, wider besseres Wissen also Mai 21 das erste Mal impfen. Keine Probleme. Ich hätte es bei dieser einen belassen, wenn ich nicht im Februar 21 eine Reise nach Malta für September gebucht hätte auf die ich lange gesparte hatte. Dann wurde die zweite Spritze Pflicht, wenn man sich in der EU bewegen wollte also die Zweite dann Ende Juli. Nach zwei Tagen bekam ich sehr starke Schmerzen im Impfarm links. Ich bin nicht wehleidig aber das war heftig bis hin zu Lähmungserscheinungen die eine Woche lang anhielten. Also eine Spritze aus Sorge um meine Mutter und eine aus reinem Egoismus. Ich sammle Nachrichten und anderes als PDF und begann im Januar 20 damit alles über Corona zu sammeln was ich fand, auch Videos von Prof. Bhakdi und anderen die dann ja geächtet wurden. Was sich in Deutschland aber auch vielen anderen Ländern abspielte war beispiellos und ich habe die Besorgnis, dass das nur ein Präludium für weitere Freiheitseinschränkungen bei uns sein wird. Übrigens, ich bin nicht an Corona erkrankt, hatte nie einen positiven Test. Ich finde es gut, wenn sie Leute zu Wort kommen lassen die ihre Erfahrungen rund um die Spritzen mitteilen. Als Erinnerung zu welchen Aussagen sich damals die Politiker, Prominenz und Wissenschaftler verstiegen gibt es immer noch die Seite "ich habe mitgemacht" mit über 1600 Zitaten. Es darf nichts vergessen werden.“

Wilfried S.:
„Corona war für mich (und ist es auch immer noch) ein schlechter Witz mit einer zweifach so hohen Lethalität wie Grippe. Schon Grippe nehme ich nicht wirklich ernst, da ich zu introvertiert lebe um mich mit so einem Keim anzustecken; mit Corona wollte ich es ähnlich halten. Hatte ja schon von Beginn an die alternativen Medien im Blick, die die großen Scheunentore an Logiklücken der Erzählung vom Killerkeim öffentlich machten; für mich ein Grund, mich dem zunächste gebrauchten "Impfdruck" entziehen zu können und einfach "Nein" zu sagen. Aber ich arbeite ja in der Pflege und da wurde ja aus dem "Angebot" plötzlich die "Pflicht" um noch weiter Geld verdienen zu dürfen...unser deutscher Staat bedrohte also meine finanzielle Unabhängigkeit wenn ich mich weiter weigern sollte, mich impfen zu lassen. Und das...gerade von der zweiten Frau getrennt, mit Umzugs/Renovierungskosten laufenden Krediten (noch von der ersten Frau) und generell unklarer Lebenslage war des Schlechten dann zu viel...ich ließ mich dann impfen...aber SPÄT!!! Ja, ich wurde von meinem Arbeitgeber dem Gesundheitsamt meines Landkreises als "ungeimpft" gemeldet...aber mit dem Zusatz : "wartet mal 6 Wochen". Dort war dann nämlich dies Vakkzin am Start, was einer normalen Impfung noch am Nächsten kam: Novavax.Meine Grundimmunisierung erfolgte mit diesem Wirkstoff...gut vertragen soweit. Und dann wartete ich darauf, dass die Coronabeschränkungen  schneller fielen als die erste Booster-Impfung erfolgen sollte weil ich halt weiterhin nicht mit quasi ungetesteter mRNA-Testlösung in Berührung kommen wollte...klappte aber nicht. Ein Schuß Moderna zirkuliert also nun zusätzlich auch noch in meinem Körper (ein Booster mit Novavax war im "Pandemieplan" leider nicht vorgesehen)...sechs Tage Armschmerzen, Corona hatte ich 4 Wochen später (schlechte 3 Tage aber verkraftbar) und ein eigentlich inaktives Exanthem am rechten Knöchel ist seither wieder regelmäßig aktiv aber natürlich alles keine Nebenwirkungen auf mRNA, wo denke ich denn da hin!!! Fazit: der nächste  "Panikvirus" muss ohne mich auskommen, ab jetzt lieber Bürgergeld als nochmals solche Nötigung hinnehmen müssen; sehe gerade zu, das ich finanziell keinem mehr etwas schulde, baue mir danach ein sicheres Depot an finanziell universell einsetzbaren Mitteln auf und hoffe, das ich Beides noch schaffe bevor die nächste Sau ehhhm Pandemie durchs Dorf getrieben wird.“

Katrin B.:

„Als der Lockdown losging, wurden wir von den Nachbarn in unserer Straße kopfschüttelnd beäugt, als ich meine Eltern zum Abschied herzlich umarmte. Das fand ich schon krass. Aber das war nichts im Vergleich zu dem, was noch kommen sollte. Mein Mann und ich waren nicht voll Panik wegen Corona, haben uns aber letztendlich aus unterschiedlichen Gründen impfen lassen. Ich dachte, ich würde mich schützen. Mein Mann wollte irgendwann wieder ins Fußballstadion. Nach der 2. Impfung wurde mir, auch durch meine beste Freundin, die die Impfung verweigert hat, gewahr, wie man mit den Ungeimpften umgegangen ist. Wir haben niemanden ausgegrenzt, weder Geimpfte noch Ungeimpfte. Bei uns waren alle gleich. Aber die Ausgrenzung durch 2G haben wir bewusst boykottiert, haben Geschäfte gemieden, sind nicht Essen gegangen. Aber als ich mitbekam, wie über die Ungeimpften geredet wurde, welche Mittel zur "Überzeugung" angedacht wurden und nicht zuletzt, wie menschenverachtend sich manche Twitter User geäußert haben (Lager, Ungeimpfte sterben lassen usw.) ist mir himmelangst und bange geworden und ich habe nur gedacht, dass wir wieder in dunkelsten Zeiten angekommen sind. Dann die Corona-Demos, auf denen gnadenlos geprügelt wurde, Menschen, die live im TV plötzlich umfielen und starben, andere, die öffentlich unter Druck gesetzt wurden, einfache Leute und Prominente, die ihren Job verloren, weil sie der Impfung nicht vertrauten und Impfpässe fälschen ließen. Die offensichtlichen und versteckten Lügen und Ungereimtheiten, das Mundtotmachen der Kritiker und kritischen Nachfrager... Meine Hausärztin hat mich mit Horrorgeschichten von Leichenbergen von Coronatoten massiv unter Druck gesetzt, mich ein weiteres Mal impfen zu lassen. Ich kenne keinen einzigen Ungeimpften, der an C19 verstorben ist, aber ich kenne einige Geimpfte, die sogenannte Augeninfarkte erlitten, Hautausschlag, Fatique... Wir hatten keine Nebenwirkungen. Spätfolgen wird man sehen. Ich hoffe, dass der Kelch an uns vorübergeht. Mein Impfschaden ist, wenn Sie so wollen, ein noch tiefer sitzendes Misstrauen in die Politik, die Medien, Polizei, die Menschen allgemein. Ob Corona oder die fehlende Aufarbeitung, Klima, massenhafte Migration und Gewalttaten durch Migranten, Ukraine. Die Liste ließe dich endlos fortsetzen. Es wurde so oft gelogen und immer weiter gelogen. Weshalb sollte ich jetzt denken, es wird die Wahrheit gesprochen?“

Anonym:
„Ich hatte von Kollegen in großen Kliniken von den ersten krassen Fällen erzählt bekommen. Und Nachrichten gehört und gelesen und mich in Fachartikeln informiert. Hatte mangels Schutzausrüstung Angst vor Ansteckung und Angst vor Isolation und Schließung meiner Facharztpraxis und damit Wegfall meines Einkommens auf unbestimmte Zeit! Habe als Impfarzt am Wochenende gearbeitet, bis Zweifel ob der Wirksamkeit und Impfempfehlung für Kinder aufkamen. Bereue meine Entscheidungen nicht.“

Heike P.:
„Warum habe ich mich impfen lassen? Als Angestellte einer Behörde wurde es quasi erwartet. Meine Außendiensttätigkeit wurde mir untersagt. Um „voran zu kommen“ erhielt ich einen Prio-Schein mit dem Hinweis, es könne jetzt schnell gehen. Ja, ich war dumm. Nicht etwa ängstlich. Einfach nur uninformiert und dumm. Zu dieser Zeit gab es für mich keinen Grund der Regierung, Medizin oder Presse nicht zu glauben. Ich wollte endlich nur wieder ohne Probleme meiner Arbeit nachgehen, hoffte, dann wäre das leidige Thema erledigt. Aber, weit gefehlt. Genau diese Impfungen haben mich mit voller Wucht aus dem Berufsleben katapultiert. PostVac ist mein ständiger Begleiter. Ich bin kardial, neurologisch und kognitiv betroffen. In 2023 kam der Brustkrebs mit dazu. Gerade frisch aus der Reha arbeitsunfähig entlassen. Die Krankenkasse informiert mich über die anstehende Aussteuerung. Während die Politik behauptet mich gibt es nicht, steuere ich mit voller Kraft in die Katastrophe. Gesundheitlich, gesellschaftlich und finanziell. Mir bleibt einzig der Kampf, die Wahrheit über Impfschäden publik zu machen. Zeit habe ich ja jetzt. Kraft nicht immer.“

Anonym:
„Ich bin Mutter von zwei Teenagern, damals 11 und 13, als ich mich im April und Mai 21 "impfen" ließ. Damals lebte ich von meinem Mann getrennt, er bekam Krebs. Es wurde mir geraten, mich impfen zu lassen, um ihn zu schützen. Viel las ich im Internet, nutzte jedoch Google und war damals noch sehr naiv. Bis auf zu Astra Zeneca fand ich kaum etwas Negatives. So ging ich dann mit ungutem Gefühl ins Imfpzentrum. Ich ernähre mich vegetarisch, setze sonst wann immer möglich auf Naturheilkunde. Nach der Spritze bekam ich Schmerzen im Arm, hielt diese für harmlos. Nicht harmlos waren die darauffolgenden wochenlangen Kopfschmerzen (ich habe nie Kopfschmerzen), Schwindel, Wortfindungsstörungen. Und dann explodierte meine Gebärmutterhalsentzündung, die damals schon fast ausgeheilt war. Dennoch holte ich mir einen zweiten Termin, voller Angst, aber mit dem Glauben, sonst wäre die erste Spritze wirkungslos. Über ein Jahr später fand ich heraus, dass durch meine Charge mind. 43 Menschen gestorben waren. Ich recherchierte immer mehr, sah einen Film aus Israel, in dem Impfopfer berichteten. Ich stolperte über das Ausleitungsprotokoll von Alina Lessenich, versuchte, mich selbst zu heilen. Nahm Kontakt zu einem Heilpraktiker auf, versuchte andere im Freundeskreis, in der Familie zu warnen, aufzuklären. Kaum jemand hörte mir zu. Ich schloss mich einer Gruppe von freien Journalisten an, arbeitete ehrenamtlich an kritischen Themen, recherchierte immer weiter - und wurde immer wütender. Ich verliebte mich neu, wurde geschieden - mein neuer Partner auch zweifach geimpft und zum Glück blieb es dabei. Um mich herum immer mehr Fälle - Herzinfarkt und Schlafkrankheit bei Teenagern, Thrombosen, Schlaganfälle, Todesfälle, langwierige Infekte, Gürtelrosen, Darmentzündungen, Autismus, Herzproblem, Knochenschmerzen, die immer schlimmer werdende Demenz meiner Mama, die sich im Herbst mit ihrem Mann ihre 5. Dosis holen will. Meine Kinder, meine Schwester, Nichte, Neffe blieben ungeimpft. Heute traue ich kaum einem Arzt, bin immer noch in Behandlung jedoch voller Hoffnung, nehme täglich Vitamin D, C, Selen, Magnesium, Zeolith, häufig CDL usw. Ich fühle mich gesund, habe aber viel Angst vor unserer Zukunft und was diese kranken Gestalten noch alles mit uns vorhaben. Noch immer rede ich mit vielen nicht über das, was ich wirklich denke, aber es werden mehr, mit denen man offen und kritisch sprechen kann. Weder meine Kinder noch ich werden je wieder geimpft, so lange sie unter meiner Obhut sind.“

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