Die illegale Massenzuwanderung ist unumkehrbar

Die Willkommenskultur vergewaltigt mit

von Alexander Wallasch (Kommentare: 8)

Silvesternacht von 2015/16 wurde zum Wendepunkt© Quelle: KölnerBäder / Zartbitter- Kampagne, Screenshot

Auch bald zehn Jahre nach Beginn der Massenzuwanderung vorwiegend junger muslimischer Männer schafft es die deutsche Gesellschaft nicht, die vielfachen sexuellen Übergriffe gegen deutsche Frauen zu ächten. Wieder im Fokus: Schwimmbäder.

Aktuell sorgt in den sozialen Medien eine Kampagne für Unmut, die in Kölner Bädern mit Plakaten und Broschüren sexuelle und andere Belästigungen abmahnt. Mindestens zwei Motive zeigen weiße Personen, die farbige Personen belästigen. Das ist vielen Leuten aufgestoßen, die diese Belästiger hauptsächlich unter Zuwanderern identifizieren.

Warum tun sie das? Weil es seit 2015 und mit Beginn der Massenzuwanderung ein neues Phänomen auch in Schwimmbädern gibt, das mit jungen muslimischen Zuwanderern zu tun hat, die sich nicht nur nicht an die kulturellen deutschen Gepflogenheiten halten, sondern die sexuell übergriffig, also straffällig werden.

Und das beschränkt sich selbstredend nicht nur auf Köln, sondern auf alle deutschen Großstädte. Aber gerade Köln ist besonders betroffen von sexueller Gewalt ausgehend von Zuwanderern gegen deutsche Frauen. Die Silvesternacht von 2015/16 wurde dort auf der Domplatte zum Wendepunkt einer Willkommenskultur, die unter über tausend Anzeigen von Frauen wegen sexueller Belästigung und Vergewaltigung beerdigt wurde.

Was bis heute nicht diskutiert wird, ist die Mitschuld an diesen Verbrechen durch jene Deutschen, welche sie herunterspielen oder ein Klima schaffen, dass dazu führt, dass sich Betroffene nicht mehr trauen, anzuzeigen, was ihnen widerfahren ist.

Etwa die Übergriffe in der Silvesternacht wurden von Polizei, Medien und Politik tagelang heruntergespielt. Es waren die Neuen Medien, die es nicht zugelassen haben, dass diese Straftaten unter den Gutmenschen-Teppich gekehrt werden. Dafür wurden sie in den Folgejahren als Nazis diffamiert.

Jetzt starten also die Kölner Bäder zusammen mit Zartbitter e.V., dem Kinderschutzbund Köln, „Lobby für Mädchen“, dem Stadtsportbund Köln und der Polizei Köln eine Kampagne „gegen sexuelle Belästigung in den Schwimmbädern“. Und dieser Kampagne gelingt es, mit keinem Wort zu erwähnen, wer für diese Entwicklung in deutschen Schwimmbädern verantwortlich ist.

Was man jetzt allerdings sagen kann: Wer Opfer und Täter nicht klar benennt, macht sich mitschuldig an diesen Straftaten. Medien, die sich weigern, Ross und Reiter zu benennen, wenn – wie unlängst in Köln passiert – eine Dreizehnjährige von einem Rudel Wilder im Schwimmbad sexuell belästigt wird, machen sich mitschuldig. Und das schon seit Jahren.

Aber warum machen sie das? Weil sie wissen, dass ihre Willkommenskultur unumkehrbar ist. Anstatt zu verteidigen, was sie verlieren, passen sie sich an und schaffen neue Verhältnisse. Und währenddessen diskutieren Bäder, ob Frauen oben ohne baden dürfen oder nicht. Aber welche deutsche Frau geht überhaupt noch in diese Schwimmbäder und welche Frau will das dann oben ohne?

Bezeichnenderweise bieten die Initiatoren dieser Kampagne 2024 keine Übersetzung in die Sprachen der Zuwanderer an, das wurde in den Jahren zuvor vereinzelt noch gemacht. Heute wäre das entlarvend, also richten sich die Texte auf den Comics überwiegend an deutsche Jungs, die ebenfalls die Leidtragenden einer zugewanderten Gewalt geworden sind, die noch weniger Beachtung findet.

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