Große Sorge beim Twitter-Boss: „Hoffentlich keine bleibenden Schäden, aber ich weiß nicht“

Elon Musk nach Booster: „Ich fühlte mich, als würde ich sterben“

von Alexander Wallasch (Kommentare: 21)

“I had major side effects from my second booster shot. Felt like I was dying for several days. Hopefully, no permanent damage, but I dunno.“© Quelle: Pixabay/ krzzzz u. pixundfertig /Bildmontage Alexander Wallasch

Am Freitag beteiligte sich Elon Musk an einer Twitter-Diskussion über die Gefährlichkeit der mRNA-Injektion. Und er äußerte dabei sehr Persönliches über sich und seinen Cousin, der nach der mRNA-Injektion fast gestorben wäre.

Elon Musk beteiligte sich vorgestern an einer Diskussion, die zunächst vom US-amerikanischen Autor Scott Adams angestoßen wurde.

Adams fragte: “How do we interpret this?” (Wie interpretieren wir das?)

Dazu hatte er einen Tweet des „Rasmussen Report“ geteilt, eines amerikanischen Instituts für Meinungsumfragen:

“Question: 68% of 260M Adults (177M) indicate they received the COVID-19 VAX and 7% of those reported major side effects. That translates (177 x .07) into approx 12M people. The CDC says major side effects are "rare." How many people does CDC estimate had major side effects?”

(Frage: 68 % von 260 Millionen Erwachsenen (177 Millionen) geben an, dass sie den COVID-19-VAX erhalten haben, und 7 % von ihnen berichteten von schwerwiegenden Nebenwirkungen. Das entspricht (177 x 0,07) ungefähr 12 Millionen Menschen. Die CDC sagt, dass größere Nebenwirkungen „selten“ sind. Wie viele Personen hatten nach Schätzungen der CDC schwerwiegende Nebenwirkungen?)

Einer der Ersten, die auf den Tweet antworteten, war der Twitter-Besitzer Elon Musk höchstselbst. Musk wurde hier sehr persönlich und erzählte öffentlich, wie es ihm selbst ergangen ist.

“I had major side effects from my second booster shot. Felt like I was dying for several days. Hopefully, no permanent damage, but I dunno.“

(Ich hatte starke Nebenwirkungen von meiner zweiten Auffrischungsimpfung. Ich fühlte mich mehrere Tage lang, als würde ich sterben. Hoffentlich keine bleibenden Schäden, aber ich weiß nicht.)

Und Elon Musk beließ es nicht dabei:

“And my cousin, who is young & in peak health, had a serious case of myocarditis. Had to go to the hospital.”

(Und mein Cousin, der jung und bei bester Gesundheit ist, hatte einen schweren Fall von Myokarditis. Er musste ins Krankenhaus.)

“I had OG C19 before vaccines came out and it was basically a mild cold. Then had J&J vaccine with no bad effects, except my arm hurt briefly. First mRNA booster was ok, but the second one crushed me.”

(Ich hatte Corona, bevor die Impfstoffe herauskamen, und es war im Grunde eine leichte Erkältung. Dann hatte ich J&J-Impfung ohne schlimme Auswirkungen, außer dass mein Arm kurz wehtat. Der erste mRNA-Booster war ok, aber der zweite hat mich erschlagen.)

Interessant hier auch, was der amerikanische Hausarzt Jeff Davis im selben Thread über die Bereitschaft zur Impfung schreibt:

“Early on I saw a stat that said the vaccine hesitant were largely those with no education + those with post graduate degrees. Said differently, coin flippers and those who knew better.”

(Schon früh sah ich eine Statistik, die besagte, dass die Impfzögerer größtenteils diejenigen ohne Bildung und diejenigen mit hochqualifizierten Abschlüssen waren. Anders gesagt, Münzwerfer und jene, die es besser wussten.)

Interessant die direkte Antwort des Twitter-Users „Eskimo Warrior“:

„There are different ways of knowing Jeff. The less formally educated the more insulated one is from state propaganda. It wasn't coin flipping, it was that they weren't blinded by media hysteria.Objectively taking an experimental injection w/no long term safety data was irrational”.

(Es gibt verschiedene Möglichkeiten des Verstehens. Je weniger formal gebildet, desto isolierter ist man von der staatlichen Propaganda. Es war kein Münzwurf, diese Leute wurden nicht von der Medienhysterie geblendet. Objektiv irrational war es, einer experimentellen Injektion ohne langfristige Sicherheitsdaten zuzustimmen.)

Wendet man die Aussage von Hausarzt Jeff Davis auf Elon Musk an, dann hätten wir es bei Musk mit einem Hybriden zu tun: Der Twitter-Boss ist sowohl hochgebildet, wie er zweifellos auch ein „Coin Flipper“ ist.

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Und Musk ist der lebende Beweis dafür, dass man kein Depp sein muss, die mRNA-Injektion genommen zu haben. So ist Musk sowohl Opfer wie Ankläger gleichermaßen geworden. Die Klägerrolle dürfte bei ihm in den allerbesten Händen liegen. Musk ist ein mächtiger Gegner, Twitter sein mächtiges Instrument. Und die weltweiten hasserfüllten Kampagnen gegen Musk sind der beste Beweis.

Im Frühjahr 2022 erklärte der doppelt mRNA-geboosterte Musk, dass er bereits zum zweiten Mal Corona habe. Infiziert hatte er sich mutmaßlich in Grünheide/Deutschland bei der Übergabe des ersten Tesla-Elektroautos aus dem neuen Werk. „Ich habe es mutmaßlich wieder“, schrieb Musk damals via Twitter. Er sei aber so gut wie symptomfrei.

Elon Musk hatte schon einmal im November 2020 mitgeteilt, sich wahrscheinlich infiziert zu haben, und sprach auch damals von Erkältungssymptomen. Seine damaligen bezüglich Corona unbestimmten Aussagen könnten darauf hindeuten, dass Elon Musk auch die Corona-Tests aus Gründen verweigerte.

Interessant in dem Zusammenhang ist die Ende 2022 von Elon Musk aufgestellte Forderung, den obersten US-Corona-Berater Anthony Fauci anzuklagen. Möglicherweise spielen hier auch ganz persönliche Motive nebst befürchteter gesundheitlicher Schäden eine Rolle.

Musk ist also auch nur ein Mensch. Und er hat Angst vor dem mutmaßlichen Desaster der weltweiten mRNA-Injektionen.

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