Auf Nachfrage von Alexander-Wallasch.de teilte ein Sprecher von Nahles mit, dass man jetzt eine Teilnahme neu prüfen wird.
Alexander-Wallasch.de wollte wissen:
Wird Frau Nahles teilnehmen?
Der Rückzug des Bayerischen Ministerpräsidenten als Schirmherr des Ludwig-Ehrhard-Gipfels 2026 erreichte uns am Abend des 12. Januar 2026. Wir nehmen dies zum Anlass, um Frau Nahles‘ Teilnahme an der Veranstaltung zu prüfen.
Wie kam es überhaupt zu ursprünglichen Zusage?
Die Führungskräfte der Bundesagentur für Arbeit, dazu zählt auch der Vorstand, nehmen an Veranstaltungen teil, um gegenüber Politikerinnen, Politikern, Sozialpartner, Unternehmerinnen und Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürgern Transparenz zur Lage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt herzustellen sowie über das Dienstleistungsangebot der BA zu informieren. Zu diesem Zweck hat Frau Nahles Ihre Teilnahme am 12. Ludwig-Ehrhard-Gipfel Anfang Oktober 2025 zugesagt.
Wurde ein Honorar für den Auftritt vereinbart?
Wie bei allen Veranstaltungen, auf denen Vorstandsmitglieder der Bundesagentur für Arbeit auftreten, wurde kein Honorar vereinbart.
Welche Gespräche mit welchen Vertretern der Wirtschaft wurden hier bereits besprochen oder in Aussicht gestellt?
Es wurden keine Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Wirtschaft in Aussicht gestellt oder vereinbart.
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Kommentar von Olaf
Da sind wir also kurzfristig mal wieder an der nächsten Unterwerfungsorgie seitens der Unternehmer vorbeigeschrammt?
Warum wollen sich Unternehmer sonst mit einer solchen Ministerin treffen, wenn nicht aus dem Grund der Profitmaximierung und Systemsicherung zu ihren Gunsten?
Aber ich behaupte, dieses Treffen wird es trotzdem geben, woanders dann halt..
Seit 100 Jahren betreibt man lieber gpl. Obsoleszenz und erschafft immer mehr sinnlose Jobs, idR. solche die Papier schnutzig machen, oder Leuten auf die Nerven gehen über Werbung, Beratung und Schwachfugdienstleistungen, nur um Leute in diesem Plündersystem zu halten und nie was ändern zu müssen.
Nun kommt immer mehr Fortschritt und die alten Niederhaltungssystem kommen an ihre Grenzen.
Statt Arbeitszeiten runter auf 5-10h pro Woche, um jeden bissel was machen zu lassen und sonst in Ruhe in Wohlstand leben zu lassen, beenden der wirtschaftlichen Irrwege gepl. Obsoleszenz usw., bekommen wir CO2 Budget, digitale IDs ein mit an Garantie mieserables Grundeinkommen und müssen uns dann mit Social Score an die Vorgaben der Herrschenden halten, die sich hinter der Fassade verbergen, sonst Sanktionen.
Die vernichtende Politik läuft dazu schon auf Hochtouren.
Das neue System befindet sich in Vorbereitung. Die Abschlussarbeiten dauern wohl noch bis 2030, dann gibts den Großcrash und die Lösung der Herrschenden.. das strahlende digitale Gefängnis mit Niederhaltung über CO2 und Klimalüge.
Wir würden ja alle so gerne frei lassen wollen, aber das macht der Planet nicht mit er verglüht jetzt eben die nächsten 500 Jahre permanent, bis zur nächsten Gesellschaftlüge für einen weiteren Bruch im Sinne der Herrschenden.. Falls wir es solange noch schaffen, ohne immer wieder alles als Notlösung im Kriegsmodus zu zerstören und dann wieder diesen Zyklus zu wiederholen.
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Kommentar von Carl Peter
Na, da wäre der Nahles die amtliche Vorturnerin Hildebrandt mit ihrem Knüppel und dem schlafenden Arbeitslosenheer erschienen, wenn sich die Nahles unter diejenigen gewagt hätte, die menschliche Qualifikationen in der Arbeitskraft für immer sinnloser erachten.
Frau Nahles, bei Ihrer Ehre: Sie haben die moralische Verpflichtung, trotz und grade deswegen, einer nach künstlicher Übermacht strebenden KI mit der Schaffung von mehr und nicht weniger Arbeitsplätzen entgegen zu treten.
Dieser unselige Weimer hat ja selbst schon darauf hingewiesen, daß eigentlich die Staatsquote auf über 90% Untätiger steigen müsste.
Was wollen Sie in Zukunft den Menschen zum echten Arbeiten geben, und nicht nur zum Spielen und Fressen?
Nach zwengsdem Krieg Steine klopfen und schwarzhandeln, ist hoffentlich nicht Ihre Vision?
Bleibt noch 'Jeder Mensch ist ein Künstler'. (hehehe, dieser freche Beuys, auch noch nach dem Tod immer 50 Jahre voraus).
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Kommentar von Marcus Thiemann
Besser spät als nie.