Die 25-jährige Noelia Castillo Ramos wird morgen in Spanien durch Sterbehilfe vom Leben in den Tod übergehen. Eine Gruppenvergewaltigung hatte ihr Leben unwiderruflich zerstörte
Die junge Frau hat nach jahrelangem, unerträglichem Leiden einen Rechtsstreit gewonnen und wird in Anwesenheit ihrer Mutter Sterbehilfe bekommen. In ihrem einzigen und letzten großen TV-Interview gestern bei „Y ahora Sonsoles“ (Antena 3) sagte sie ruhig und bestimmt:
„Ich will aufhören zu leiden und in Frieden gehen.“
Alles begann 2022 mit einer Gruppenvergewaltigung. Noelia wuchs in schwierigen familiären Verhältnissen auf und lebte in einem betreuten Jugendzentrum für junge Erwachsene aus zerrütteten Familien, nachdem ihre Eltern die Versorgung ab ihrem 13. Lebensjahr nicht mehr leisten konnten. Von da an hatte der Staat die Verantwortung für das Mädchen übernommen.
Genau in diesem staatlichen Heim wurde sie von mehreren jungen Männern vergewaltigt. Die genauen Umstände wurden aus Opferschutzgründen nie bekannt. Es wird in weiten Teilen der Öffentlichkeit vermutet, dass die Täter unbegleitete marokkanische Minderjährige aus dem gleichen oder einem ähnlichen Jugendzentrum waren.
Diese Gruppenvergewaltigung war der zentrale, auslösende Schock, der die gesamte tragische Kette in Gang setzte. Noelia selbst hat in ihrem Abschiedsinterview klargemacht, dass sie die Entscheidung zur Euthanasie „von Anfang an“, also unmittelbar nach den Ereignissen von 2022, getroffen hat. Sie wollte sterben und sie wird morgen sterben.
Unmittelbar nach der Gruppenvergewaltigung brach Noelia psychisch zusammen. Sie unternahm mehrere Suizidversuche – zuerst mit Medikamenten, dann mit einem folgenschweren Sprung aus dem 5. Stock am 4. Oktober 2022.
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Sie überlebte, doch die Verletzungen waren katastrophal: Querschnittslähmung ab der Taille abwärts durch schwere Rückenmarksverletzung, dazu ständige, schwere neuropathische Schmerzen, vollständige Abhängigkeit von Pflege und massive psychische Belastungen wie Depression und Trauma.
Ohne diese Gruppenvergewaltigung hätte der Suizidversuch und damit die irreversible körperliche und seelische Zerstörung nicht stattgefunden. Noelia hat das Leid seither als „unerträglich und chronisch“ beschrieben – genau die Voraussetzung für die Euthanasie nach dem spanischen Gesetz von 2021.
Der Fall legt ein dramatisches Versagen des spanischen Staates offen: Das Jugendhilfesystem hat eine junge Frau in einem staatlichen Heim nicht ausreichend geschützt – im Gegenteil: Dort geschah die Gruppenvergewaltigung.
Die linke Regierung unter Pedro Sánchez hat mit der unkontrollierten Migrationspolitik und der massenhafte Unterbringung unbegleiteter Minderjähriger in denselben Einrichtungen wie einheimische Mädchen ein erhöhtes Risiko geschaffen. Statt konsequenter Abschiebung gefährlicher Täter oder besserer Trennung der Gruppen wurde das Risiko ignoriert oder heruntergespielt.
Statt die Tat konsequent aufzuklären, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen und Noelia echte therapeutische und soziale Hilfe anzubieten, bot der Staat als „Lösung“ letztlich nur die staatlich organisierte Euthanasie an.
Noelia betonte in der Interview: „Keiner in meiner Familie ist dafür, aber ich will einfach nur Frieden.“ Sie wirkte gefasst und ohne Zweifel. Morgen endet Noelia Castillo Ramos’ Leid – ausgelöst durch jene Gruppenvergewaltigung 2022, die ihr Leben unwiderruflich zerbrach.
Diese Geschichte könnte trauriger nicht sein.
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Kommentar von T S
Ihre Familie ist dagegen - aber was war die Jahre davor? Und wie kam es dazu daß Opfer und Täter im selben Heim waren, wurde mit Zusammenlegung völlig unterschiedlicher Gruppen diese Situation geradezu herbeibeschworen?
Es muß schon vor dem fatalen Selbstmordversuch und der Vergewaltigung vieles im Argen gewesen sein, aber was genau ist unklar - große Aufmerksamkeit gab es all die Zeit aber nicht, erst jetzt wo es viel zu spät ist.
So sehr die Empörung über die Täter samt indirekt Mitschuldigen berechtigt ist, auch der große Rest der Gesellschaft hat hier versagt. Und absehbar wird nach Abebben der Empörung jeder wieder seinen eigenen Weg gehen, völlig desinteressiert daran was unmittelbar nebenan geschieht.
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Kommentar von Bert Weise
Wann werden das endlich alle kapieren? Der Staat wird, kann und will eure Kinder nicht schützen. Das können nur die Eltern. Denn nur sie haben eine menschliche Bindung zum Individuum - dem eigenen Kind.
Der Staat wird immer nur numerisch und juristisch abwägen - er hat kein Gewissen, kein Gefühl, kein Herz. Das zeigt sich immer wieder. Zuletzt im Berliner Jugendzentrum, wo eine Vergewaltigung gar nicht verfolgt wurde, um keine Vorurteile gegenüber der Tätergruppe zu unterstützen.
Stattdessen bekommen wir in augenscheinlich staatlich und NGO-generierten Kampagnen moralisierende Shows über "virtuelle Vergewaltigung" irgendwelcher B-Promis präsentiert. Und Tausende strömen wie vollverblödet zu den Aufmärschen.
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Kommentar von Winfried Bähring
Es treibt mir (als Mann) die Tränen in die Augen.
Aber ich schäme mich nicht dafür, sondern für diejenigen, die so etwas zu verantworten haben.
Es ist der Offenbarungseid eines Staates als TOTALVERSAGER bezüglich der Schutzpflicht gegenüber seiner eigenen (nativen) Bevölkerung.
Und es sind immer wieder die gleichen Muster:
Es werden nicht mehr die (selbstverschuldeten) Ursachen beseitigt, sondern nur noch auf die aus den erwartbar resultierenden Wirkungen entstehenden Symptome reagiert. Es ist also nur noch ein Kratzen an der Oberfläche des selbst verursachten Übels.
Ein der perfidesten, staatlichen „Bekämpfungs“-Maßnahmen dürfte wohl der staatlich genehmigte (attestierte) Suizid sein, wenn dieser aus totalem Staatsversagen resultiert:
Wir erlauben Dir zu sterben, denn das ist (auch für uns als Staat) die beste Möglichkeit, Dein (durch uns verursachtes) Problem zu „lösen“.
Es ist dieselbe perfide Machart, mit der z.B. eine Spiegel-TV-„Doku“ unter dem Namen „Mein Recht zu sterben“ den assistierten Suizid – am Beispiel eines jungen Mannes „begleitete“, der noch am Leben sein könnte, wäre er nicht das schwerstgeschädigtes Opfer einer fehlgeleiteten politischen Impfkampagne geworden, deren verantwortliche Initiatoren ihn danach auch noch hoffnungslos im Stich ließen.
Über die Ursache und die Verantwortlichen verlor die „Doku“ dagegen kein Wort!
Wie verkommen muss es in den Gehirnen von Menschen aussehen, die aus einer massiven medialen, politisch- und lobbyismus- motivierten Nötigung eines Herrn Lauterbach zur experimentellen, hochtoxischen und potentiell tödlichen modRNA-Gen-Therapie und deren vorhersehbaren, schweren gesundheitlichen Schäden nun „Mein Recht zu sterben“ ableiten oder nun einer jungen Frau den in den „Frei“-Tod "helfen", der von ihnen selbst verschuldet wurde.
Mehr Gratis-„Großmut“ geht nicht!
Quelle:
Spiegel-TV: Mein Recht zu sterben - 1. März 2026
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Kommentar von Jürgen Frohwein
@Ego Cogito
Sie sprechen mir aus der Seele!
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Kommentar von Ego Cogito
Sehr geehrter Herr Wallasch, danke, dass Sie dieses tragische Schicksal hier veröffentlichen. Setzen Sie bitte diese Tragödie und den "Freitod" dieser jungen Frau in einen Vergleich zur offenbar medial-staatlichen Kampagne des Spiegel, der Bild, der Justizministerin mit durchschaubaren Zielen, der Kontrolle und Einschüchterung, und der Meute hysterischer, durchgeknallter Weiber, die allen zuarbeitet, die diesen Staat zerstören wollen, dabei mit Steuergeldern noch freigehalten wird vom Staat, der seine Bürger genau in diese Notsituationen und Lebensgefahren bringt, und genauso auch sonst noch im Falle von Ulmen und der ebenfalls offenbar gezielt aufgebauten Exfrau, die alle Gazetten in Aufruhr versetzte. Genauso wie eine organisierte staatlich-mediale Meute durch Correctiv die Konservativen um die AfD auf das Äußerste schädigen wollte und Massendemonstrationen und Schmutzkampagnen ohne Ende lostrat. Dieser Staat ist von den Linken gekapert und sie versuchen immer wieder, die Grundfesten der Gesellschaft zu zerrütten und zu zerstören. Finanziert mit NGO-Geld aus den Steuern der Bürger. Das tragische Schicksal der Spanierin ist beispielhaft für einen total entgleisten Staat und seine Angriffe auf die jeweilige autochthone Bevölkerung durch eine völlig verfehlte Politik zum Nachteil der eigenen Bürger, insbesondere auch seiner Mädchen und Frauen!
Die verantwortungslosen Helfeshelfer müssen genannt werden: "Es hat sich eine Kaste linksgrüner hysterischer und selbstgerechter Weiber herausgebildet, denen jede Objektivität abgeht, aber die selbst der Lynchjustiz scheinbar näherstehen als jeder objektiven Bewertung der von ihnen in die „hypermoralische“ Mangel genommenen Personen und der subjektiven Umstände, solange sie dem bevorzugten, zu verfolgenden „Spektrum“ der hiesigen Gesellschaft angehören. Deutsche und übrige Opfer von Vergewaltigungen, körperlicher Gewalt und Mord durch die von ihnen favorisierten fremden Landnehmer haben keinerlei Empathie zu erwarten. Die fremden Mörder und Peiniger werden auf der Habenseite der Gesellschaft geführt und deren Verbrechen billigend in Kauf genommen. Selbst wenn diese Peiniger ihre eigenen Frauen und Mädchen nach überkommenen kulturellen Gewaltmustern auch hier bei uns Gewalt, Pein und Tod erleiden. Links/grüne Kollateralschäden bei der von uns zu erduldenden Neubesiedlung unseres Landes werden ohne jede Anteilnahme weder verurteilt noch deren Sühne verlangt. Das ist die schöne, neue Welt des Selbstbetruges: diese widerlichen Milieus von falschen, geifernden Weibern mit der großen Klappe, aber ohne jeglichen Anstand und ohne einen Funken Moral oder Charakter. Blind vor destruktiver Ideologie und Zerstörungswille.
Es wird immer erkennbarer, dass man mit dieser Truppe von weiblichen, einseitig egoistischen, grünrot verbogenen Charakteren auch jedes Straflager der Vergangenheit betreiben könnte. Die heutigen Propagandamedien stehen diesen gewissenlosen Wahrheitsmanipulatoren in nichts nach und fördern deren Ausfälle ungehemmt."
Quelle: Leserbrief bei TE