Beachtenswert wird es da, wo sich heute ab 16 Uhr ein neu gegründetes Bündnis „Feminist Fight Club“ mit den Anschuldigungen der Schauspielerinnen Collien Fernandes gegen ihren Ehemann, den Schauspieler Christian Ulmen beschäftigt.
Der Fall ist hinreichend durch die Medien gegangen. Alexander-Wallasch.de hat bereits berichtet, warum es um mehr geht, als um einen Rosenkrieg samt mutmaßlichen Identitätsdiebstahl.
Der Fall wurde systematisch und sehr schnell aufgebaut durch links-grüne NGOs wie HateAid und andere, welche die Fernandes-Anklage gegen Ulmen politisch instrumentalisieren.
Geschätzte 5000 Demonstranten sind vor Ort. Zunächst werden die männlichen Demonstranten von der Bühne herunter dazu aufgefordert, die erste Reihe frei zumachen nur für Frauen. Dort stehen dann Politikerinnen wie die grüne Katrin Göring-Eckardt. Die Anwesenheit der grünen Politprominenz bestätigt einmal mehr den Kampagnen-Charakter dieser vermeintlich kurz anberaumten Veranstaltung.
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Kommentar von HA Kah
Linkes Bündnis gründen lohnt sich immer. Wird bestimmt von Prien mit großen Summen gefördert.
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Kommentar von Olaf
Interessant dabei ist mal wieder, wie hier binnen kurzer Zeit x Tausende mobilisiert werden können, wenn es um z.B. Krieg geht, oder 800 Milliarden Schulden, tut sich im Gegensatz fast nichts, obwohl es alle betrifft und die Tragweite unsagbar viel relevanter ist.
Interessant ist auch, wie dieses Szenario mit Klarnamen fürs Inet verknüpft wird.
Ich wittere hier eine Kampagne. Selbst wenn die beiden Parteien, also die Dame und der Herr, da nicht involviert sind, wird es wiedermal ausgenutzt, um schlussendlich mehr Zustimmung zur geplanten Dystopie der Systembetreiber zu erreichen.
Das ist viel zu auffällig und ja eine immer wieder bekannte Taktik, die sich in allen Themengebieten wiederspiegelt.
Opposition ist auf der großen medialen Bühne so gut wie nicht existent und wenn dann als BÖSE markiert. Und jeder noch so kleine Funke, der der Sache dienlich ist, wird so gut es geht ins Licht gerückt.
Mal sehen, ob diese ganze Story sich nicht noch weiter und weiter aufschaukeln wird und breit ausgefochten..
Und dann vergessen wir mal wieder nicht die ganze Feminismus-Story hier.
Männer in der heutigen Zeit, können einem immer mehr Leid tun. Die Kampagnen gegen Männer, übergeordnet, ist ebenfalls klar ersichtlich.
Es stellt sich die Frage, was genau der Sinn und Zweck ist seitens derer, die dies so wollen.
Nur mehr Steuereinnahmen durch Frauenbefreiung, reicht mir da nicht. Die Aggressivität mit der vorgegangen wird, hat sicherlich viel weitreichendere Ziele, als uns bewusst wird.. Aber eines ist klar.. um die Frauen geht es dabei nicht. Es ist hier wie immer zu betrachten, als Hebel/Werkzeug für bestimmte Ziele und Zwecke.
Ebenso wie beim Kinderschutz, oder bei den Migranten, oder wenn schwarze Leben auch zählen usw. Alles dies hat nicht vorgeschobenen Grund, sondern ist immer Mittel zum Zweck.
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Kommentar von T S
Immer wieder erschreckend zu sehen wie leicht sich die Wokewirren geradezu auf Knopfdruck instrumentalisieren lassen. Merken nicht mal daß die "Klarnamenpflicht" im Grunde nichts anderes als ein Identifikationszwang als Türöffner zur Totalüberwachung bedeutet.
Man stelle sich nur vor Epstein & Co hätten alles über diejenigen gewußt die ihre Taten aufdecken wollen...
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Kommentar von Pete
Die Deutschen gehen wegen jeglichem Quatsch zum demonstrieren.
Für einen Schwerkriminellen Farbigen, gegen rechts, für unsere Demokratie (ist zwar nicht Demokratie aber unsere hört sich gut an) und, und, und.
Aber da wo es existentiell wichtig wäre dösen sie vor sich hin.
Ich habe diese nahmen vor 3 Tagen nicht einmal gekannt. Das fatale daran ist das es gegen unsere Freiheit genutzt wird um uns mit dem Klarnamen im Internet stumm zu machen oder es den Strafverfolgungsbehörden nach Paragraph § 188 StGB noch leichter die Menschen, welche etwas negatives über Politiker posten zu verfolgen.
Was für ein dummes Volk.