Vielleicht muss man nach all den Jahren einmal daran erinnern: Wenn sich 2026 vor Beginn der Freibad-Saison wieder etliche Bademeister und Verbände besorgt zeigen, dann hat das nicht nur Gründe, sondern eine Entwicklungsgeschichte, die konkret ab 2015 begann bzw. eskalierte.
Der „Focus“ berichtet heute von Prügelattacken vor einem Freibad in Pforzheim. Insgesamt kamen zehn Funkstreifenbesatzungen zum Einsatz. Im Artikel werden Bademeister zitiert mit den Worten: „Ohne Security geht im Freibad nichts mehr“.
Unbestritten ist das heute vielerorts so. In Umfragen, welche der „Focus“ selbst durchführt, gehen nur noch weniger als zwanzig Prozent der Teilnehmer gern ins Freibad, der überwiegende Teil weicht auf stille Badeseen aus. Und hier muss man nicht extra fragen, was die Kriterien für diesen oder jenen Badesee sind.
Aber diese Entwicklung passierte nicht zufällig und nicht irgendwie. Sie ist direkte Folge der politisch gewollten und organisierten illegalen Massenzuwanderung von Millionen überwiegend muslimisch geprägter junger Männer. Oder kürzer: Es gibt Schuldige. Politiker, die dafür die direkte Verantwortung tragen. Politiker, die in Kauf genommen haben, dass unsere Art zu leben nach und nach verschwindet und Unsicherheit, Angst und Vorsicht immer raumgreifender werden. Politikerinnen wie Angela Merkel und Kathrin Göring-Eckardt und Karrieristen und Feiglinge wie Olaf Scholz und Frierich Merz.
Es hört sich tatsächlich schon wie nostalgisches Boomergeschwätz an, aber es ist nichts als die Wahrheit: Vor 2015 und über viele Jahrzehnte waren Schwimmbäder, Seen und Kieskuhlen auch Orte des ungezwungenen Kennenlernens und der Begegnung zwischen Jungs und Mädchen, jungen Männern und jungen Frauen. Man kannte sich häufig aus der Nachbarschaft oder Schule, wer despektierlich anderen gegenüber war, wurde von der Gruppe umstandslos diszipliniert. Man war auf souveräne Art und Weise neugierig auf das Fremde, aber irgendeine Selbstaufgabe der eigenen Werte stand niemals zur Disposition.
Wer heute 20 Jahre alt ist, schaut auf eine Verrohung der Gesellschaft in vielen Bereichen. Der öffentliche Raum ist vielfach zur Kampfzone geworden – so auch in den Schwimmbädern. Aber diese zwanzigjährigen Deutschen wissen kaum mehr, dass das noch vor einem Jahrzehnt ganz anders war. Sie überblicken die Chronologie der Entwicklung nicht. Sie meiden öffentliche Schwimmbäder, sie suchen sich abgelegene Seen oder fahren gleich ins Ausland, bloß weg.
Ich bin wütend. Meine Kinder wurden einer Erfahrung beraubt, die nicht mehr wiederkommt, die aber so bedeutend für ihre Entwicklung gewesen wäre. Das Ende der Unbeschwertheit passierte nicht zufällig, sondern war politisch gewollt, wurde bewusst in Kauf genommen von Politikern und Vertretern von NGOs, deren Kindern es nicht betrifft, denn die fahren im Sommer ins Feriendomizil in der Toskana mit Pool hinterm Haus.
Die folgende Chronologie ist nur eine kleine Auswahl dessen, was in den letzten zehn Jahren rund um Schwimmbäder passiert ist. Ein Ausschnitt, der fast beliebig übertragbar ist auf den gesamten öffentlichen Raum, in Bussen und Bahnen, auf öffentlichen Plätzen, auf dem Bolzplatz, den Schulhöfen und Diskotheken, den Rummelplätzen und Parks.
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Eine unvollständige Chronologie mit jeweils einem kurzen Textausschnitt:
Die Offenheit des Geschäftsführers der Bad GmbH überrascht, wenn Helmut Fichtner gegenüber den fragenden Journalisten davon berichtet, dass die Anfeindungen gegen ihn „extrem“ geworden seien. Männliche Verwandte von weiblichen Muslimen hätten ihn als Nazi beschimpft, als er verhindern wollte, dass diese beispielsweise mit Rollkragenpullover und Leggins ins Wasser gehen wollten. Für Fichtner ist das nicht einmal zuerst eine Frage etwa von fehlendem Respekt gegenüber dem Islam, sondern hat zunächst ganz simple „technisch-hygienische“ Hintergründe.
Stellt sich vielleicht einzig noch die Frage, wie die sympathische Oben-Ohne-Journalistin Fritzsche reagiert hätte, wenn sie beim Busenbahnenschwimmen ermahnt worden wäre, weil sich explizit eine muslimische Familie beschwert hätte, wie das im Freibad Berlin-Plötzensee der Fall war.
Andreas Uhler, der Leiter der Stadtwerke Sinsheim, widerspricht dem bedrohlichen Lagebild von Peter Harzheim, dem Vorsitzenden des Bundesverbandes deutscher Schwimmmeister, indirekt und betont für Sinsheim, dass es dort nicht so (schlimm) sei. Die Gesellschaft hätte sich verändert, es fehle an Respekt. ‚Gesellschaftlicher Wandel‘ als neues Synonym.
In der Niederrheintherme in Duisburg soll es züchtiger zugehen – angeblich im Interesse von „Familien mit Kindern“. Erst im Nachsatz lässt eine Sprecherin verklausuliert durchblicken, auf wessen Wunsch hin z. B. String-Tangas nicht mehr gestattet sind.
Die sexuellen, die verbalen und gewalttätigen Übergriffe in Schwimmbädern gegen einheimische Frauen und Mädchen und auch die Einschüchterungen der einheimischen Jungen und Männer durch vornehmlich zugewanderte muslimische junge Männer sind kein neues Phänomen.
2021 titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung: ‚Frankreich hadert mit der Migration‘. Da heißt es auch: ‚Die französische Debatte über den Islam und die Einwanderung wird immer schärfer.‘ Zeit genug haben die Franzosen gehabt, eine Lösung allerdings nie gefunden. Und Deutschland hat ebenfalls nichts gelernt aus den Verwerfungen der Vergangenheit. Im Gegenteil. Der Bundeskanzler spricht 2022 in einem anderen Zusammenhang von einer ‚Zeitenwende‘, während sein Kabinett alles dafür tut, die Massenzuwanderung neu zu befeuern.
Die Schwimmbäder sind nicht erst seit gestern Hochburgen muslim-migrantischer Testosteron-Ausschreitungen und Übergriffe gegen deutsche Mädchen und Frauen.
Schwimmbad-Randale: Mann, Muslim, Migrant – Die 3M-Waffe der Destabilisierung einer Gesellschaft schreitet voran. Und die Ampelregierung kommt ihrem Ziel immer näher. Jetzt stören nur noch die AfD und ein paar Spinner bei den Neuen Medien.
Das ÖR-Regierungsfernsehen deckt auf groteske Weise aggressives Verhalten von Zuwanderern auf. WDR prügelt mit im Schwimmbad – Klimawandel soll schuld sein an Migrantenkriminalität.
Plötzlich war alles anders. Zehn junge Männer tobten ins Bad hinein, ein Mann um die 30 wirkte wie eine Art Betreuer, aber auch er sprach kein Wort Deutsch. Einer der Jungs sprang kopfüber in das 60 Zentimeter tiefe Wasser, er hatte Glück, nichts war passiert. Mittlerweile standen alle drei anwesenden Bademeister, zwei junge Frauen und ein Mann Mitte dreißig, der – selbst arabisch sprechend – sich als einziger mit der Meute verständigen konnte.
Die Kölner Bäder treiben es bunt: Ihre neue Plakatkampagne gegen sexuelle Belästigung zeigt blonde Männer als Täter – und ignoriert die Realität. Ein Blick in die Kölner Kriminalstatistik enthüllt, was wirklich in der NRW-Metropole los ist.
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Kommentar von wald sterben
Schwar Zi schrieb: "...Freibäder, öffentliche Verkehrsmittel, Weihnachtsmärkte...ja sogar der St. Martins Umzug..."
Seit gestern kann dem noch ein weiteres kulturgut hinzugefügt werden: die fronleichnamsprozession. Sie wurde hier von zahllosen polizisten und mobilen zufahrtsbarrieren "geschützt". Ich bin nicht gläubig, aber verdammt nochmal, vor elf jahren, vor murksels hochverrat / millionenfacher schleusung, war das noch nicht nötig.
(Aber die prozessionsteilnehmer sind vermutlich genauso dumm beim wahlzettel-ankreuzen wie der rest der bevölkerung ... ... ... und scheinheilige kleriker hetzen ja auch gerne gegen die einzige partei, unter deren regierung es nie zu diesen zuständen gekommen wäre.... )
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Kommentar von T S
@Micha: Das liegt vor allem an der Haftungsangst als Folge der in immer übergriffigere Gesetze gegossenen Vollkaskomentalität ab, der Rückbau der Bademöglichkeiten vermeidet daß sich irgendjemand für Ertrunkene oder auch nur von einer Biene gestochenen Badegäste haftbar sein könnte.
Ein Badesee in meiner Umgebung wurde allerdings nach massiven Rückbau und Teilbarrikadierung wieder, wenn auch mit etwas reduzierterem Umfang und nun auf eigene Verantwortung wieder hergerichtet, und auch andernorts wurde diese Entwicklung wieder umgedreht. Ebenso bekam ein nun ehrenamtlich betriebenes Freibad doch noch eine Gnadenfrist statt als längst begierig verplanten Baugrund verschachert zu werden.
Was zeigt: Zumindest in solchen Belangen und auf Gemeindeebene kann hinreichend lautstarker Bürgerprotest durchaus doch noch wirken.
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Kommentar von Micha
Es ist allerdings auch so, dass schon vor über 30 Jahren viele Gemeinden die umliegenden Badeseen/Baggerweiher, die teils seit Jahrzehnten genutzt wurden, gezielt zerstört haben. Nicht den See selbst, aber die Ufer wurden völlig unzugänglich gemacht, in dem direkt am Ufer entlang teils mehrere Meter in der Tiefe Hecken gepflanzt wurden.
In LU wurde am Stricklerweiher mit großem Aufwand Ende der 1970er Jahre eine Liegewiese angelegt, sogar eine Zufahrtsstraße, vorher nur Feldweg, wurde asphaltiert. Nicht mal 20 Jahre später wurde diese Wiese umgepflügt und mit Bäumen und Gestrüpp bis zum Seeufer bepflanzt. Der Parkplatz (nur eine gemähte Wiese) ist weg, die Zufahrtsstraße wurde mit Sperren blockiert.
Der "Baggerweiher" (Begütenweiher) war schon seit den 1950er Jahren vor allem bei Jugendlichen beliebt. Es gab etwa 5 m breit einen Kiesstrand am nord-westlichen Ufer. Der wurde Ende der 1980er Jahre mit Mutterboden zugeschüttet und auf voller Länge mit Gestrüpp und Bäumen bepflanzt. Die anderen Ufer dieses Weihers wurden ebenfalls komplett zugepflanzt.
Der Kräppelweiher bei Bobenheim-Roxheim wurde Anfang der 1980er Jahre mit großem Aufwand zum Badeweiher umgestaltet, inkl. Parkplatz und Grillhütte. Auch hier wurde schon 10 Jahre später wieder alles Rückgängig gemacht. Der Parkplatz ist noch da, aber die Liegewiese und das gesamte Seeufer wurden mit Bäumen usn Hecken bepflanzt.
Die "Melm" in LU wurde bis auf einen schmalen Zugang ebenfalls komplett mit Gebüsch eingehegt, es gibt nur noch eine kleine Liegewiese.
Auffällig: Alles das fing in den 1990er Jahren an, kurz nach der "Wiedervereinigung".
Einzig das Strandbad Frankenthal und "Die große Blies" in LU fielen diesem Wahn nur teilweise zum Opfer. Bei letzterer wurde allerdings die große Liegewiese (die "kleine Liegewiese am Blies-Bad" ist nur noch etwa 20% der Fläche) an der Bruchwiesenstraße entlang mit Gestrüpp vom See abgetrennt und wird schon seit 40 Jahren für alles mögliche, vor allem für die "Stadtranderholung für sozial benachteiligte Kinder" und für Festivals genutzt.
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Kommentar von Eddy Nova
Das läßt sich sogar noch toppen - schon vor dem 'Wir schaffen dass Pestbefall' gab es in Mitteldeutschland in Kleinsstädten im 50.000 Einwohner Bereich in der Altersklasse 15 bis 35 Missverhältnisse von bis zu 80 % Männlich / 20 % Weiblich. Und exakt diese Kleinstädte wurden von Wahnsinnigen besonders migrativ 'bereichert' ...Männlich ,muslimisch ...
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Seitens der 'religiös Erkrankten' in Mitteldeutschland erstaunlich homogen - eine Kleinstadt syrisch ,die nächste afghanisch ...Versuche der Deutschen eine minimale Homogenität darzusstellen gelten bereits im Ansatz als Rechtsextrem ...
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Die Gender Gaga Homopropaganda dient mit Sicherheit auch dazu 'Dampf aus dem Kessel = Geschlechtermissverhältnis zu nehmmen. Verstärkt ist zu beobachten das die Iman Nachthemdträger mit Importbräuten als Konvertierungsbelohnung auch Deutsche Jungmänner locken.
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Ein Wahnsinn sondergleichen ...Man kann nur hoffen das Deutsschland endlich erwacht und sich wehrhaft zeigt. Meiner Einschätzung nach kann im Smartphone Zeitalter auch keinerlei Integration funktionieren - wie auch mit 24 / 7 / 365 'Smartphone Leben im Heimatland' in der Fremde ...
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Westlicher Individualismo versus Mittellalter Kollektiv religiöss Erkrankter - schlechte Chancen für die Freiheit , individuelle Selbstverwirklichung ...
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Kommentar von Schwar Zi
Freibäder, öffentliche Verkehrsmittel, Weihnachtsmärkte...ja sogar der St. Martins Umzug der Kleinsten wird mit LKW´s und Traktoren gesichert. Die Kleinen laufen in den Abgasen, danke dafür.
Ich kann nicht sagen, was wir am 06.09.26 für ein Wetter in Sachsen-Anhalt haben werden, aber die Himmel über uns wird blau sein!
Wir Mitteldeutschen sind lange ruhig, wir haben uns als Dunkeldeutschland und als Pack beschimpfen lassen, jetzt sind wir "Einheitsbraun"...wir bleiben lange ruhig, aber genug ist genug! Es reicht, entgültig!
Dann lese ich heute ein Verbotsverfahren in der EU auf Basis dieses zweifelhaften VS Gutachtens...es ist wirklich mehr als genug. Zeit das unsere Brüder und Schwestern im Westen endlich verstehen, der Osten ist nicht das Problem, wir sind die Lösung. Zeit das sie sich uns anschließen...die Politik hat zu schweigen wenn der Souverän spricht und sie hat sich unserem Urteil zu unterwerfen.
Beste Grüße aus Mitteldeutschland
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Kommentar von Torsten Kandziora
Geht es nach Frau Göring-Eckardt, oder Ministerin Frau Bas ist das wunderbar. Endlich vorbei mit grau-weiß und der "braunen Soße".