Wie weit will die Ampel gehen, Land und Menschen weiter auszuplündern und zu verhöhnen?

Hubertus Heil wünscht mehr Einwanderung – Was genau hat der Minister nicht verstanden?

von Alexander Wallasch (Kommentare: 7)

Tatsächlich, dieses Deutschland ist so kaputt, wie es sich wohl noch vor Jahren nicht einmal die ärgsten Gegner unseres Landes und unserer Art zu leben gewünscht haben.© Quelle: Berliner Zeitung, Youtube / Arbeitsministerium, WDR I Montage Alexander Wallasch

„Ist es denn immer noch nicht genug? Will diese Merkel-Nachfolgerregierung das Werk der bösen alten Frau zu Ende bringen und dieses Land finanziell und kulturell tatsächlich dem Erdboden gleichmachen?“

Das war, was ich gleich heute früh in meinem Nachrichtenfach fand von Unbekannt. Im frühen Morgengrauen um 4:47 Uhr losgeschickt, wurde jemand um den Schlaf gebracht.

Normalerweise könnte man an der Stelle sagen: Ok, da hat der unbekannte Autor seiner Wut freien Lauf gelassen, muss ja auch mal sein. Aber warum nicht näher schauen, was dahintersteckt?

Und hier war es tatsächlich nicht so schwer, der Sache auf den Grund zu gehen, denn der Autor der Wut-Nachricht hat einen Link mitgeschickt zu einem Artikel einer größeren Zeitung, die auf eine neue Initiative der Regierung hinweist, wie man noch mehr Einwanderer zu uns holen kann.

Konkret geht es um ein Vorhaben aus dem Arbeitsministerium. Jedes Ministerium macht halt, was es kann, das merkelsche Prinzip der offenen Grenzen fortzuführen.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will eine „einfachere Zuwanderung“.

Und wenn ich so etwas lese, dann kann ich die Empörung aus der E-Mail eins zu eins verstehen. Denn wie weit muss sich ein Minister von der Lebenswirklichkeit der Menschen im Land bereits entfernt haben, eine größtenteils illegale Masseneinwanderung in die deutschen Sozialsysteme immer noch für so kompliziert zu halten, dass er sie noch erleichtern will? Das kann doch nur blanker Zynismus oder Hohn sein!

Was der Sozialdemokrat da vorschlägt, ist gleich aus einer ganzen Reihe von Gründen skandalös, gemessen an den Problemen, die das Land aktuell hat. Aber bevor wir diese Gründe hier auflisten, kurz zum Vorschlag des Ministers, um zu verstehen, wie weit der Angriff auf unseren Wohlstand und unsere Art zu leben schon fortgeschritten ist, wie groß sich die Verachtung der Politik für die Menschen, die sie gewählt haben (Stichwort Baerbock/meine Wähler sind mir egal) schon ausgewachsen hat.

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„Mit ‚Chancenkarte‘ und Punktesystem will Heil einfachere Zuwanderung“, titelt die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Wenn drei von vier Kriterien erfüllt seien, soll im Prinzip einwandern dürfen, wer möchte. So viel zu einer erneuten Überarbeitung eines Einwanderungsgesetzes, das lange von den Bürgern abgelehnt wurde, aber noch unter Merkel den Deutschen als Mogelpackung einer Beendigung der illegalen Zuwanderung untergeschoben wurde. Die allerdings lief parallel einfach munter weiter.

Warum will Hubertus Heil Deutschland weiter für jedermann öffnen? Diese Frage zielt dahin, wo ermittelt werden müsste, woher der Hass auf das Eigene eigentlich kommt.
Beziehen wir es einmal nur darauf, welchen Effekt Heil erzielen will: Er hat festgestellt, so sagt er gegenüber Bild am Sonntag (BamS), dass die Suche nach einem Job in Deutschland aus dem Ausland heraus oft schwierig ist.

Da muss man ihm sogar noch zustimmen. Ja, es ist schwer, wenn es um Arbeit geht. Aber Heil ignoriert, dass der Eintritt in den deutschen Arbeitsmarkt zu Recht und ganz absichtlich schwierig gestaltet wurde, um, wenn überhaupt benötigt, dann eben qualifizierte Fachkräfte zu bekommen und kein Heer von neuen Sozialhilfeempfängern.

Vor ein paar Tagen hatte ich darüber berichtet, dass die Bundesregierung schon vor Jahren mit Hilfe der Nichtregierungsorganisation (NGO) „Bertelsmann Stiftung“ ein System in den Jobcentern installiert hat, das noch aus dem ungebildetsten Zuwanderer einen Facharbeiter zaubern wollte – dafür wurden comicartige Tests durchgeführt von einer Stunde Länge für obszöne 2.056 Euro pro Test auf Kosten des Steuerzahlers.

Aber als diese primitiven Tests kaum einen der oft analphabetischen Araber und Afrikaner vor ihrem Ofen hervorlocken und in Arbeit bringen konnten, wurden die Tests eingestampft, sie enden im November 2022.

Die Arbeitsagentur erklärte alexander-wallasch.de gegenüber, dass man sich jetzt um die Ukrainer kümmern will, die sowieso besser qualifiziert seien als die Zuwanderer, an die sich die über 2.000 Euro teuren Tests erfolglos gewandt hatten.
Aber zu Hubertus Heil: Unbelehrbar und gegen diese negativen Erfahrungen aus den Tests setzt er erneut auf Hexenwerk, nämlich darauf, dass es Fachkenntnisse bei Einwanderern gibt, die leider nicht mit Qualifizierungen belegt seien, die man aber nur herauskitzeln müsse.

Dabei ist es Heil vollkommen schnuppe, dass die Behauptung, es gäbe eine Fachkräftezuwanderung, längst und vielfach widerlegt ist.

Ja, es gibt eine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme. Wer sich das in der Regierung nicht eingesteht, der zerstört den Rest eines deutschen Wohlstandes und verachtet die Menschen, die er regiert und die ihn gewählt haben, zutiefst.

Es kann dafür keine andere Erklärung geben, entsprechend kann es darauf auch nur eine vernünftige Reaktion geben.

Schauen wir dennoch einmal, wie diese vier Kriterien aussehen sollen, von denen laut Heil nur drei erfüllt sein müssen und die es jetzt jedermann erlauben soll einzuwandern:

1. Ein ausländischer Abschluss soll vorliegen

2. Eine Berufserfahrung von mindestens drei Jahren

3. Sprachkenntnisse oder ein Voraufenthalt

4. Unter 35 Jahren

Wer allerdings die Zuwanderungsdebatte der letzten Jahre mitverfolgt hat, der erkennt sofort, wie groß der Grad der Verhöhnung der eigenen Bevölkerung hier schon fortgeschritten ist. Warum?

Punkt 1: Genau darum geht es doch: Ausländische Abschlüsse aus Syrien oder woher auch immer entsprechen bei weitem und überwiegend nicht den deutschen Anforderungen. Denn genau das machte doch über Jahrzehnte unsere Wertarbeit aus: Deutsche Standards!

Wenn man aber feststellt, dass die jungen männlichen und muslimischen Einwanderer, die ab 2015 in Millionenstärke gekommen sind, großteils weder willens noch in der Lage sind, eine Ausbildung zu absolvieren, um einen Abschluss nach deutschen Standards zu erlangen, dann kann doch daraus nicht ernsthaft die Lehre gezogen werden, noch mehr ins Land zu holen und die Standards einfach zu senken.

Aber es wird genauso gemacht. Damit werden allerdings die Kronjuwelen verschenkt, die Qualität deutscher Produkte und Ideen im Ausland kontaminiert. Das ist die Botschaft!

Punkt 2: Hier kann man nahtlos an Punkt 1 anknüpfen, denn was bedeutet hier eine „Berufserfahrung von drei Jahren“? Machen wir es konkret: Wenn ein Zuwanderer irgendwo auf dem Markt drei Jahre lang aus Autoreifen Sandalen geschnitten hat, dann hat er Berufserfahrung? Das ist doch schon von der Belegfähigkeit her vollkommener Nonsens.

Hier kann alles und nichts belegt werden. Oder will der deutsche Arbeitsminister Investigativ-Teams entsenden, die etwa in Damaskus nachfragen, ob der Syrer mit Berufserfahrung tatsächlich drei Jahre lang Kupferkessel geklöppelt hat und also erfahrener Metallfacharbeiter ist? Da lachen doch die syrischen Hühner (Hühnerbräter aus Homs jetzt qualifiziert für Kochstelle in der Bundeskantine) über diesen Quatsch des deutschen Arbeitsministers.

Punkt 3: Was Sprachkenntnisse sind, haben die Sprachkurse seit 2015 hinreichend belegt. Sehr schnell wurden die Ansprüche heruntergestuft, die Kurse sind am Ende nur noch von fünfzig Prozent der Startteilnehmer belegt, die Erfolgsquote liegt bei unter zehn Prozent, wenn überhaupt.

Weil man das aber weiß, weil die Erfahrung zeigt, dass das Erlernen einer Sprache auch eine Frage der Bildung ist, reicht dann auch ein „Voraufenthalt“. Und hier wird es dann endgültig perfide dem deutsche Bürger gegenüber, denn das ist vor allem eines: Ein Freifahrtschein für alle Abgeschobenen zurückzukehren und ein weiteres von vielen Einladungsschreiben an jene, die eigentlich das Land verlassen müssen, jetzt hier bleiben zu können.

Der Bürger wird veräppelt – um es noch maximal höflich auszudrücken.

Die Mitarbeiter in den Jobcentern müssen mittlerweile aus einer Liste von weit über fünfzig Aufenthaltstiteln auswählen, um überhaupt feststellen zu können, warum der Zuwanderer, der vor ihnen sitzt, in Deutschland bleiben darf. Das bedeutet: Wer es nicht schafft, hier bleiben zu dürfen, der muss sich schon selten dämlich anstellen.

Punkt 4: Alter unter 35. Der Familiennachzug fällt dann also flach? Natürlich nicht. Wir haben hier dann im Mittel wie viele Angehörige, die über Hubertus Heils hochnotlächerliche 3-von-4-Punkte-Regel nachreisen dürfen? Wenn nicht heute, dann eben morgen?

Tatsächlich, dieses Deutschland ist so kaputt, wie es sich wohl noch vor Jahren nicht einmal die ärgsten Gegner unseres Landes und unserer Art zu leben gewünscht haben.
Was soll der Bürger jetzt tun, um diesem Wahnsinn zu entgehen? Nach Hildburghausen/Südthüringen ziehen? Aber um was dort zu tun?

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Kommen wir zuletzt noch zu den eingangs angekündigten Gründen, warum der Vorschlag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil skandalös ist, gemessen an den Problemen, die das Land aktuell hat:

Während Heil also für die Bundesregierung die UN-Flucht- und Migrationspläne durchsetzt – Pläne, die nichts anderes zum Ziel haben, als eine Zuwanderung von hunderten Millionen Migranten nach Europa zu ermöglichen – während Heil hier Merkels Agenda folgt, verkünden gerade 12 von 16 Bundesländer, dass sie keine weiteren ukrainischen Flüchtlinge mehr aufnehmen, sie machen dicht.

Hubertus Heil hingegen interessiert das einen Kehricht, er lässt sich doch von einem Dutzend Ministerpräsidenten seinen Anteil am großen Zerstörungswerk Deutschland nicht wegnehmen!

Skandalös an Heils erleichterter Einwanderung ist auch diese abstoßende Ignoranz, mit der hier gleich ein ganzes Bündel Erfahrungswerte der letzten Jahre behandelt werden. Das übrigens ein klarer Hinweis auf den ideologischen Hintergrund: Es geht nicht mehr um eine sachliche Erörterung, das höhere Ziel zählt, dafür ist jedes Propaganda-Rührstück willkommen.

Und wenn klar ist, dass der Deutsche sowieso wehrlos ist, wird auch den Millionen dummen und ideologieverblendeten Besserdeutschen klarer Wein eingeschenkt und dann ist das Heulen wieder groß.

Dann nämlich erfahren die Lastenfahrradfahrer, dass die Migranten auch noch 20.000 Euro Erbausgleich bekommen, weil das ja so gemein ist, dass der dumme Herkunftsdeutsche, nur weil dessen Eltern hier geboren wurden und fleißig angeschafft und Häusle gebaut haben, eine Erbschaft macht.

Ein Witz? Leider nein, zusätzlich zum Grundeinkommen soll es jetzt auch noch 20.000 Euro „Grunderbe“ geben, „um alle Ungerechtigkeiten zu beseitigen“.

Schauen wir zum Schluss noch, wann Heil ernst macht: Die Ampel wird im Herbst ein „modernes Einwanderungsgesetz“ vorlegen, sagt der Minister und besiegelt mit der nächsten Irrsinnsmaßnahme das Schicksal dieses Landes.

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