Um die Deutschen final zu verhöhnen, wird das Volk für blöd verkauft

Ihre Amnesie hindert die Deutschen am Aufstand: Der Zuwanderungsplan der Deutschlandhasser ist unumkehrbar

von Alexander Wallasch (Kommentare: 8)

Leute wie FDP-Chef und Finanzminister Christian Lindner waren 2015 bereits dabei. Er weiß exakt, was sich hier wiederholt. Lindner hat keine Ausreden mehr, die Ampel-Politik so weiter mitzutragen. Aber er bleibt einfach.© Quelle: Pixabay / Clker-Free-Vector-Images / Geralt / MiRUTH_de I Montage Alkexander Wallasch

Es ist wie verhext: Wie gelingt es den Regierungen von Merkel bis zur Ampel bloß immer wieder aufs Neue, die Deutschen so vorzuführen, wie jetzt wieder mit der nächsten Erleichterung der Zuwanderung nach Deutschland? Ich frage mich das, weil es mir mittlerweile so ungeheuerlich vorkommt wie ein gigantischer Raubzug.

Zwei Vorgehensweisen des Beutemachens sind hier besonders bedeutsam. Und sie wurden schon unter Angela Merkel zur Perfektion getrieben und von der Ampel übernommen:

Zum einen ist das die vorgeschobene höchste Dringlichkeit einer Maßnahme, die sich mit rationalen Argumenten und mit Bedacht kaum erklären ließe.

Und zum anderen – was deutlich skrupelloser erscheint, die Unvereinbarkeit mit dem Gesetz: Eine unangemessene Moralisierung des Rechts, beginnend mit Merkels humanitärem Imperativ als Dammbruch. Auf den permanenten Notstand folgt unweigerlich der kalkulierte Werteverlust.

Besonders bizarr aus heutiger Sicht: Während unsere Regierung und weite Teile des Establishments Waffenlieferungen in die Ukraine mit der Verteidigung der westlichen Werte begründen, sind ihnen diese Werte im eigenen Land herzlich egal.

Eine wichtige Frage: Plagt Habeck, Baerbock, Scholz und Co dabei ein schlechtes Gewissen? Das kann man getrost verneinen. Aber es wäre ebenso verkürzt, zu behaupten, diese Leute hätten keines. Sie haben es nur auf dem Weg hin zu ihren hochdotierten Posten längst ausgetauscht gegen eine Art Übergewissen. Oder wie Baerbock es nennt: „Ich komme eher aus dem Völkerrecht.“

Aber selbst, wenn man sich aus dieser erhöhen Vogelperspektive kommend annähert, passt eins nicht zum andern. Denn auch die jetzt beschlossenen neuerlichen Zuwanderungserleichterungen aus November 2022 sind nicht geeignet, den Zugewanderten als Menschen besonders wertzuschätzen.

Die Ampel regiert analog zur Merkelregierung mit dem Wissen, dass die Deutschen mittlerweile allein aufgrund des Tempos der Veränderungen an einer Art Veränderungsamnesie leiden.

Die Vertreter der Ampel vertrauen sorglos darauf, dass das Volk längst vergessen hat, wie noch 2015 davon fabuliert wurde, dass Fachkräfte ins Land kommen. Und die Ampel liegt richtig mit dieser Einschätzung, denn ansonsten schlügen die Bürger die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie nur den Begriff Fachkräfte hören.  

Die Medien sind teils noch willige Helfershelfer oder schon Akteure dieses großangelegten kollektiven Gedächtnisverlustes, Baumeister dieser Nebelwand, die über der jüngeren Vergangenheit hochgezogen wurde.

Die Zeit jedenfalls titelt heute unter dem eigens eingerichteten Stichwort „Fachkräfteeinwanderung“: „Wie mehr Fachkräfte nach Deutschland kommen sollen“.  

Zur Erinnerung: Wir schreiben das Jahr 2022, die Merkelregierung hat seit 2015 Millionen großteils illegale Migranten angelockt mit dem Versprechen für alle Menschen, die kommen wollen, ein gesichertes Grundeinkommen ohne Gegenleistung und Häuser bereitzustellen. 2015 wurde den Deutschen weißgemacht, es würden gut ausgebildete Fachkräfte kommen und mit ihren den deutschen Werten gegenüber aufgeschlossenen Familien einziehen.

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Man kann es ja über diese öffentlich-rechtlich verordnete Zwangsamnesie hinweg nicht oft genug wiederholen: Es blieb bei der Wunschvorstellung.

Und um nur ein paar Beispiele zu nennen:

Es war kein geringer als der damalige Mercedes-Chef Dieter Zetsche, der im September 2015 im Brustton der Überzeugung die kühne Behauptung aufstellte, die Syrer und Afghanen, die damals in Millionenzahl zu uns gekommen sind, „könnten Wirtschaftswunder bringen“. Der vollkommen von der deutschen Realität entkoppelte Multimillionär Zetsche erklärte weiter: Natürlich sei nicht jeder Flüchtling ein brillanter Ingenieur, Mechaniker oder Unternehmer. Aber wer sein komplettes Leben zurücklasse, sei hoch motiviert. „Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land.“

Sie suchen bis heute. Und um dieses grandiose Gespinne noch plastischer zu machen, kann man weiter nachlesen, was Dieter Zetsche im selben Atemzug im selben Interview erwähnte, als er Deutschland ein neues Wirtschaftswunder prophezeite. Der Leser mag sich hier zu Recht die Frage stellen, ob das in diesem Kontext nur Traumtänzerei ist oder das hochgefährliche Geschwafel eines Menschen, bei dem sein Navigationssystem als Deutscher vollkommen verrückt spielt:

„Zetsche schwebt außerdem die Auswertung von Gesundheitsdaten vor: 'Allein der Autositz könnte selbständig einige Vitaldaten seines 'Besitzers' checken" – und unterwegs zum Physiotherapeuten sein. „Zusätzlich kann das Auto je nach Blutdruck oder Pulsschlag neben der Musik auch mit Licht, Temperatur und Duft die gesamte Atmosphäre im Mercedes verändern.“

Die überwiegende Mehrzahl der Syrer, die 2015 gekommen sind, leben bis heute auf Sozialhilfe, sie beginnen bereits ihre neuen Ghettos aufzubauen, in denen sie ihre Herkunftssprache sprechen, und Kriminelle etablieren längst ihre Clan-Strukturen nach heimischen Vorbild und machen den hier sesshaft gewordenen Clanfamilien Konkurrenz.

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) schrieb noch 2016 und ohne rot zu werden unter der SZ-Rubrik „Statistiken zu Flüchtlingen“: „Jung, männlich, arbeitswillig.“

Dazu heute kein Wort mehr. Natürlich: „jung und männlich“ war nicht einmal gelogen.

Warum wohl hat die Bundesregierung so viel Wert darauf gelegt, schnellstmöglich das neue Bürgergeld einzuführen? Weil sie Aufstände dieser neuen Empfängerklasse fürchten. Denn die Arbeitswilligen waren eben genau das leider nicht.

Ganz kleinlaut schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung im Juli 2021:

„Viele Syrer tun sich jedoch schwer damit, ihren Lebensunterhalt hierzulande selbst zu bestreiten.“

In der Tat könnte man diese Liste der großspurigen Jubelarien noch beliebig und ellenlang fortführen, sie würden doch alle in der selbstgewählten Amnesie enden: Medien und Politiker machen es vor in der Hoffnung, dass der Michel irgendwann vergisst, dass seine Lage nicht immer so prekär war wie heute.

Jetzt ist die verpasste öffentliche Reue, das fehlende Eingeständnis des Versagens die eine Sache. Viel schlimmer wiegt, wenn sechs, sieben Jahre später der gleiche Irrsinn einfach wieder von vorn beginnt.

Leute wie FDP-Chef und Finanzminister Christian Lindner waren 2015 bereits dabei. Lindner hat wie viele andere keine Ausreden mehr, die Ampel Politik so weiter mitzutragen.

Er wird mutmaßlich sogar als einer der Hauptverantwortlichen in den Geschichtsbüchern stehen, wenn es darum geht, zu erklären, warum die Deutschen und ihr Land in so kurzer Zeit einfach von der Landkarte in die Bedeutungslosigkeit verschwunden sind.

Oder nein: Diese Prognose ist wahrscheinlich ebenso falsch, wie die von Zetsche und anderen nachweislich falsch war: Nichts wird in den Büchern stehen, denn das gesamte Wissen ist digitalisiert, es gibt nicht einmal mehr Disketten, in die man das gesammelte Wissen einbrennen könnte. Also es gibt sie schon noch, ab er es macht keiner mehr für Deutschland.

Das, was wir im Internet sehen, diese unzähligen virtuellen Seiten, durch die wir uns Tag für Tag kämpfen, sind nicht von Dauer, sie sind nur eine perfekte Illusion.

Wenn die Stecker alle auf einmal gezogen werden, dann sind die Daten für immer verloren, der große Magnet erledigt den Rest oder alles, was lesenswert hätte sein können, verschwindet auf die gleiche Weise, wie heute schon der unliebsame oppositionelle Gedanke in den sozialen Medien konsequent diskret ausgebremst wird.

Sichtbar für den Autoren, zunehmend unsichtbar für seine Adressaten, verschwunden wie der letzte klare Gedanke eines in die Demenz abtauchenden Greises.

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Aber Deutschland ist kein Greis, viele junge Deutsche sind ja noch da, sie zeigen nur keine öffentliche Präsenz mehr.

Aber jetzt hätte ich fast vergessen, warum ich Ihnen diese tragische Geschichte einer Amnesie der Achtzigmillionen erzählt habe:

Die Bundesregierung hat im November 2022 – also jetzt und im Moment – ein weiteres Mal beschlossen , die Zuwanderung von Fachkräften zu erleichtern. Und dabei ist ihnen Friedrich Merz (CDU-Chef) mit seiner Scheinopposition uneingeschränkt zur Hilfe gekommen.

Die Vertreter der Ampel wissen exakt, was sie tun, aber die Politik hat eine berichtigte Hoffnung, dass der Bürger es nicht einmal bemerkt. Und wenn doch jemand aufhorcht, ist das Waffenarsenal der Diffamierungen prall gefüllt und es wird sofort scharf geschossen.

Die Merkel-Regierung hat über den planmäßigen vielfachen Gesetzesbruch Millionen Menschen illegal und unter der Fahne von Merkels humanitärem Imperativ ins Land geholt, die Ampel-Regierung setzt noch einen drauf:

Die illegale „Welcome-Refugees-Massenzuwanderungskultur“ wird nicht mehr über die Fortführung des millionenfachen Missbrauchs des Asylgesetzes durchgesetzt, der Zuzug wird einfach legalisiert über eine nunmehr von jeder Qualifikation entbundenen Fachkräfte-Einwanderung. Oder wie es die Zeit schreibt: „Künftig sollen Menschen auch dann in Deutschland in ihren Berufen arbeiten dürfen, wenn es keine Anerkennung für den im Heimatland erworbenen Abschluss gibt.“

Die Vertreter dieser Ampelregierung und ihre tausendfach hoch subventionierte Entourage verhöhnt die Deutschen auf eine Art und Weise, die jeder Beschreibung spottet. Die illegale Einreise von Millionen geht einfach weiter, nur dass der illegal Einreisende jetzt legal kommt und sich beim Eintritt nur selbst zum Facharbeiter erklären muss, das erübrigt jedes Asylverfahren.

Er bekommt die Chancenkarte in die Hand gedrückt. Die Chancenkarte auf sein Stück Deutschland. Und er wird es sich holen, davon darf man überzeugt sein. Allerdings nicht zwingend durch Arbeit:

„Fachkräfte ohne Arbeitsvertrag sollen eine sogenannte Chancenkarte erhalten können, mit der sie einreisen und sich vor Ort eine Arbeitsstelle suchen dürfen.“

Aber um die Deutschen final zu verhöhnen, wird das Volk für vollkommen verblödet gehalten und soll obendrauf noch Folgendes glauben:

„Diese Möglichkeit soll es aber nur für Jobsuchende mit ‚gutem Potenzial‘ geben, wie es im Eckpunktepapier der Bundesregierung heißt. Dieses muss mithilfe eines Punktesystems nachgewiesen werden. Zu den Auswahlkriterien könnten demnach Qualifikation, Sprachkenntnisse, Berufserfahrung und Deutschlandbezug gehören. Erfüllt man drei der Kriterien, hat man laut Arbeitsminister Heil die Chance, nach Deutschland zu kommen.“  

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