In einem unmissverständlichen Aufruf warnt Julian Reichelt: „Was Millionen Deutsche nicht mehr länger ertragen wollen, ist, man muss es so klar benennen, die Invasion einer zutiefst feindseligen Macht.“
Der „kämpferisch-monströse, vielfaltsverachtende und mörderisch antisemitische und anti-westliche Islamismus“ marschiere bereits durch Deutschland. Seine Kämpfer seien längst unter uns, so Reichelt weiter – junge Männer im wehrfähigen Alter, die niemals etwas anderes akzeptieren würden als die Scharia. Sie verstünden es als ihre „heilige militärische oder demografische Mission“, jeden Quadratmeter, den sie halten, zu islamisieren und alle anderen Kulturen und Religionen – also uns – zu unterwerfen. Wer sie erkennen wolle, könne sie mühelos an ihrer Kleidung, ihren Bärten und ihrem Auftreten identifizieren.
„Jeder Mensch, der nicht ideologisch verblendet ist, kann bestätigen, dass man in diesem Land noch nie so viele Vollverschleierungen, Niqabs und Burkas gesehen hat wie HEUTE. Spoiler: MORGEN aber werden es noch mehr sein.“
Reichelt war im Nahen Osten als Kriegsreporter. Ist das endlich der absolute Bruch mit seiner Refugees-Welcome-Vergangenheit bei „Bild“? Reichelt im Juni 2026:
„Die meisten Menschen machen sich noch keine Vorstellung davon, welche Barbaren da plötzlich unter uns sind, zu was sie fähig sind und was ihr Glaube ihnen befiehlt. Ich weiß, wovon ich rede.“
Er ist sich der Konsequenzen bewusst: Alles, was er hier sage, reiche inzwischen aus, um ins Visier des Inlandsgeheimdienstes zu geraten. Dennoch spreche er es aus – weil er persönlich alles in der Macht seiner Worte Stehende tun werde, um zu verhindern, dass sein Land in die Hände von Islamisten falle.
„Sie bringen nichts als Tod und Leid. Ich möchte auf meinem Boden, auf dem Boden meiner Eltern und meiner Kinder, keine Islamisten und keine Scharia.“
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Reichelt weist jede Form links-grüner „Vielfalts“-Ideologie scharf zurück. Diese habe innerhalb einer Generation durch „wahnwitzige Massenmigration“ alles ausradiert, was Deutschland schön und lebenswert gemacht habe. Es sei weder ausländerfeindlich noch rassistisch, sondern „schlichtweg unsere historische Pflicht“, laut und unmissverständlich zu sagen:
„Wir keinen einzigen Islamisten auf unserem Boden wünschen und dulden und schon gar keine Armee junger Islamisten, die ungehindert in unser Land einfällt. Und ja, es ist eine Armee. Und ja, es ist eine Invasion.“
Sollte die Regierung ernsthaft von „wehrhaftem“ oder „kriegstüchtigem“ Deutschland sprechen, müsse sie zuerst die Grenzen verteidigen und alle illegal Eingereisten abschieben. Reichelt fordert: „Und ja, ich meine ALLE.“ Auch nicht den „fleißigen“ Islamisten, der Bus oder Wolt-Fahrrad fahre. „Ein fleißiger Islamist ist vor allem eines: ein Islamist.“
Er beruft sich auf Studien des Bundeskriminalamtes, die zeigten, dass es sich keineswegs nur um Einzelfälle handele. Der Islamismus lasse sich weder bändigen noch integrieren. Er kenne für uns nur drei Optionen: Unterwerfung, Versklavung oder den Tod. Die Grenzen zwischen Islam und Islamismus seien fließend – und der Trend eindeutig:
„Viel mehr Muslime in Deutschland radikalisieren sich in den Islamismus als sich Islamisten hier integrieren und in den weltlichen Islam zurückführen lassen.“
Reichelt zieht eine klare Linie. Deutschland dürfe sich nicht länger selbst aufgeben. Die Zeit des Schweigens sei vorbei. Es gehe um die Zukunft des eigenen Landes, der eigenen Kinder und der eigenen Kultur. Wer das ignoriere, verrate nicht nur die Gegenwart – sondern auch alles, was Deutschland je ausgemacht hat.
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Kommentar von T S
Soso, die kontrollierte Opposition trommelt plötzlich doch gegen den Import fremdkultureller Dominanz.
Ob das daran liegt daß angesichts anstehender Wahlen an der Saale den Unionisten mittlerweile die Düse geht, oder daran daß das für das westwärtige Anliegen gegen Russland so wichtig ist daß dafür nun sogar die bedingungslose gutmenschende Fachkräfteschlepperei unter den Bus geworfen wird?
Zum Klimathema hört man aus diesem Umfeld mittlerweile auch nicht mehr viel, diese Agenda hat man nun federführend den Roten überlassen.
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Kommentar von ANTIGREEN
Ich gebe Reichelt zu 100% recht. Der Koran, die Scharia und die Sunna fordern jeden Gläubigen auf, den Dschihad zu unterstützen, auch den muslimischen Busfahrer. Der Islam spielt in jeden Lebensbeteich eine führende Rolle. Samuel Huntington schrieb in seinem Buch den prägenden Satz, der Islam kennt nur blutige Grenzen. Leider verlaufen diese Grenzen mittlerweilen auch durch Deutschland.
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Kommentar von Eddy Nova
Sowohl REICHELT NIUS wie auch nachfolgend WALLASCH.de etc. werden sicher den Beitrag mit dem meisten Interessse des Monats , erschaffen ,verbreiten. Faktisch lag REICHELT zu 99 % richtig ...
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Erstmals habe ich bei NIUS Beiträgen den Eindruck so könnte Reichelt auch CDU/CSU/SPD Diätenabgreifer erreichen. Missstrauensvotings in Parlamenten - sofern geheim ,könnten zu überraschenden Ergebnisen führen.
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Möglich das den Altparteien knappe Mehrheiten unter plus 10 '% der Stimmberechtigten bei geheimen abstimmungen nicht mehr reichen werden. Ich bin sicher die wenigsten schauten sich diese Achtung Reichelt Ausgabe nebenbei an. Sie wird Wirkung zeigen ...
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Letztendlich ist jeder gefährdet ...reine Mathematik ...!
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Kommentar von christian krull
Das Schlimme daran ist zusätzlich, dass über den jahrelangen Waffenschmuggel aus der Ukraine (mit Duldung und Billigung des Werte-Westens) alle Terrorbanden dieser Welt mit modernsten Kriegswaffen ausgerüstet sind. Da hat im Ernstfall keine Armee und schon gar keine Polizei auch nur den Hauch einer Chance, wenn es dereinst hart zur Sache geht.
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Kommentar von stephan manus
"Ist das endlich der absolute Bruch mit seiner Refugees-Welcome-Vergangenheit bei „Bild“? Reichelt im Juni 2026"
Wäre wünschenswert. Sein damaliges Agieren als "Turboschlepper" (alle rein) fand ich schon immer widerwärtig und jenseits des gesunden Menschenvertandes
Bei den aktuellen Reichelt Themenzgl. (böses) Russland und (liebes) Israel gehe ich meinungsmäßig auch nicht mit.
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Kommentar von Didi für Deutschland
Ich wünschte, es hätten mehr Journalisten diesen Schneid.
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Kommentar von Schwar Zi
Ich kritisiere Julian Reichelt gern und oft. Aber! Alles was er über radikale Steinzeit-Islamisten gesagt hat würde ich unterschreiben. Doch die Mehrheit dieses Landes wurde über 11 Jahre systematisch indoktriniert, wie bekommt man es in deren Köpfe? Das ist die eigentliche Herausforderung!