Die „friedliche“ Menge war Rückzugsraum und Fanblock in einem

Lieber über verletzte Polizisten empören, als über linksextreme Gewalt gegen die AfD

von Alexander Wallasch (Kommentare: 7)

Die Gewalttäter in Gießen wollten AfD-Politiker verletzten© Quelle: https://x.com/Vwadi007/status/1994774840457245016/ Screenshot

Die Politik macht es sich einfach, indem sie die Gewalt der Linken als Gewalt gegen Polizei adressiert. Möglicherweise ist man sogar froh darüber, dass es den einen oder anderen Polizisten erwischt hat. Dann muss man nicht zur Verteidigung der Rechte der AfD aufrufen.

Dutzende Beamte verletzt, ein Pferd lahm – und ganz Deutschland diskutiert „Gewalt gegen die Polizei“. Kein Wort darüber, dass das eigentliche Ziel die AfD war. Kein Wort über die „friedliche“ Menge, die bei jedem erfolgreichen Schlag jubelte. So bequem lässt sich die Versammlungsfreiheit eines unliebsamen Gegners abschaffen.

Etablierte Politiker, Polizeivertreter, Vertreter der Institutionen und der sogenannten „Zivilgesellschaft“ – insgesamt kam es heute mit Blick auf die Ausschreitungen in Gießen zu einer großen Kritikwelle an Gewalt gegen Polizisten. Polizisten sind zu schützen. Die armen Polizisten, Polizeigewerkschafter zählen die Verletzungen auf. Es kommt zudem noch ein verletztes Pferd ins Spiel.

Aber das alles sind Ablenkungsmanöver auf einem Nebenschauplatz. Denn von Anfang an war klar, dass sich diese Gewalt gegen die AfD und ihre Vertreter richtet, die in Gießen ihre neue Jugendorganisation gründen wollten und auch gegründet haben.

Auch wird immer wieder von einer „zunächst friedlichen“ oder „überwiegend friedlichen“ Großdemonstration gesprochen. Aber auch das ist unwahr und Teil der Umdichtung. Denn diese angebliche friedliche Masse ist jene Masse, in die sich Hunderte, wenn nicht Tausende Gewalttäter immer wieder zurückziehen können, um von dort aus in den offenen Raum zu stoßen und Gewalt gegen die AfD auszuüben, die dort Spalier laufen muss, wo die Polizei kurzzeitig Räume öffnet.

Die Polizei steht dazwischen und nicht „zwischen den Fronten“. Die Polizei hat schlicht den verfassungsmäßigen Auftrag, die Versammlung der AfD zu garantieren. Die linksextreme Gewalt richtet sich damit also nicht primär gegen die Polizei, sondern immer nur gegen die AfD und ihre Versammlung.

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Ja, es gibt linksextreme Gewalt gegen Polizei, aber die ist überwiegend dem Zorn geschuldet, dass die Polizei Linksextremisten daran hindert, ihre akribisch geplanten und organisierten Gewalttaten gegen die AfD umzusetzen.

Was man in dem Kontext übrigens nie vergessen darf: Während des Corona-Regimes und der brutalen Polizeiarbeit haben sich Antifa und Polizei auf derselben Seiten gesehen und miteinander „gegen Rechts“ arrangiert.

Die „friedliche“ Masse war auch in Gießen der Rückzugsraum für linksextreme Gewalttäter. Und die „friedliche“ Masse ist zusätzlich der Resonanz- und Applausraum. Sie ist das Auditorium, das mit jedem Schlag hysterischer wird. Umso heftiger und erfolgreicher die Angriffe gegen die AfD an der Polizei vorbei verlaufen, desto aufgeregter – im Sinne von Jubelarien, Sprechchören und einem Anheizen und Applaudieren – wird die „friedliche Masse“.  

Die Politik macht es sich einfach, indem sie die Gewalt der Linken als Gewalt gegen Polizei adressiert. Möglicherweise ist man sogar froh darüber, dass es den einen oder anderen Polizisten erwischt hat. Dann muss man nicht zur Verteidigung der Rechte der AfD aufrufen.

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