„Ihr sitzt am kürzeren Hebel“, lachen NGOs und bauen eine Zuwanderungsroute nach der anderen aus

Linksradikaler Seenotretter verhöhnt die Deutschen: „Wir machen einfach weiter, bis es richtig bunt ist!“

von Alexander Wallasch (Kommentare: 5)

So agieren und klingen Protagonisten, die längst davon überzeugt sind, dass sie die Regierung schon in der Tasche haben. Und die vielfältigen Vernetzungen vornehmlich der Grünen mit diesen Vorfeldorganisationen belegen die These eindrucksvoll.© Quelle: Pixabay / Gerd Altmann

Man muss direkt dankbar sein, dass der Chef einer radikalen Vorfeldorganisation der Ampel endlich Klartext redet: Es geht nicht um Seenotrettung, sondern darum, dieses Deutschland immer bunter zu machen. Die illegalen Migranten werden missbraucht für die extremistische Agenda.

Der Dammbruch ist umfassend und wird von seinen Verursachern als großer Sieg gefeiert. Die neuen Partner der Ampel-Regierung sind die verkappten alten Partner der Merkel-Regierung.

Die Rede ist von einer Reihe von Nichtregierungsorganisationen (NGO), die offiziell und ohne lästige Umwege mit hunderten von Millionen Euro subventioniert werden.

Die Jubelmeldungen der Alt-Medien kommen gar nicht mehr hinterher: Außenministerin Annalena Baerbock hat sich eine NGO-Führerin als Staatssekretärin ins Ministerium geholt, der Ehemann der grünen Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt erhält für seinen Verein „United4Rescue“ – ein privat-kirchlicher „Seenotretter" – jährlich zwei Millionen Euro, die Regierung beauftragt NGOs in Afghanistan, so genannte Ortskräfte einzusammeln und zu Tausenden nach Deutschland zu schicken. Die Luftbrücke wurde noch von Außenminister Heiko Maas organisiert.

Und die Hass-und-Hetze-Spezialisten der Antonio-Amadeu-Stiftung bekommen noch einmal ein Vielfaches an staatlichen Fördergeldern, mit denen sie wiederum nach Gutdünken weitere Hass- und Hetze-Organisationen alimentieren.

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Der Hydra wachsen ständig neue Köpfe. Niemand da, mal ein paar alte abzuschlagen, der Totalitarismus organisiert sich bis in den hintersten Winkel der Gesellschaft, die letzten Fluchträume werden zugestellt.

Aber bleiben wir vorerst bei jenen Pseudo-Seenotrettern, die auf dem Mittelmeer zum echten Problem geworden sind, weil sie immer weiter und ohne Rücksicht auf Verluste Menschen ins Elend oder gar in den Tod locken.

Die Ampel-Regierung hat jetzt damit begonnen, die ersten Organisationen auch offiziell finanziell zu unterstützen, also aus NGOs dann GOs, halbstaatliche Organisationen zu machen.

Eine der Schlüsselfiguren dieser Antifa-zur-See ist Axel Steier, er ist Mitbegründer von „Mission Lifeline“, jener Organisation, die einem linken Kapitän zu „linksradikal“ war, woraufhin er die Zusammenarbeit mit den Extremisten einseitig aufkündigte.

Für Mission Lifeline ist auch der schreibende Aktivist Matthias Meisner tätig, lange Jahre beim Tagesspiegel einer der widerlichsten Spalter der Alt-Medien. Meisner dichtet jetzt im extremistischen Sound auf einem Blog von Mission Lifeline Liebeshymnen auf die Antifa. Missionsgründer Axel Steier trommelt gerne schrill und selbstbewusst für seinen Verein. Gerade twitterte ihm jemand folgenden Satz:

„Absolut gewissenlos was Sie tun! Solche Menschen wie Sie zerstören unsere Gesellschaft!!!!“

Darauf antwortet ihm Axel Steier:

„Manch einer hat schon seltsame Vorstellungen von einer guten Gesellschaft. Naja, er sitzt am kürzeren Hebel: gestern hat mein Verein zusammen mit Sea Eye 325 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Und er kann nix tun, wir machen einfach weiter bis es richtig bunt ist!“

Hier muss man fast dankbar sein, weil es mal einer dieser Extremisten zur See offen ausspricht: Schon lange weiß man, dass es nicht um Seenotrettung geht, denn dann brächte man die Menschen auf dem kürzesten Weg die paar Kilometer zurück nach Nordafrika, wo sie von Schleppern in die maroden Schlauchboote gesetzt wurden.

Es wurden schon eine Reihe von Prozessen gegen solche Organisationen angestrengt, zuletzt drohten rund zwei Dutzend Crew-Mitgliedern in Italien bis zu zwanzig Jahren Gefängnis.

Axel Steier ahnt wohl, dass es der Ampel mit Mission Lifeline so ähnlich geht wie mit den Klimaextremisten, die man ums Verrecken nicht einhegen kann. Die NGO des Göring-Eckardt-Gatten Thies Gundlach bekommt Millionen, aber Steier muss noch warten, bis seine Truppe an der Reihe ist. Und da wird er einem ja fast sympathisch, wenn er trotzig stolz über seinen Laden „angeheftet“ twittert:

„Ohne Schmiergeld von der Ampelkoalition, finanziert durch Spenden!“

Axel Steier ist aber nicht nur auf dem Mittelmeer unterwegs, ihm ist jede Form von Massenzuwanderung recht (Hauptsache dieses ekelhafte weiße Deutschland wird endlich ganz „bunt“), wie ein weiterer Thread-Verlauf sichtbar macht. Mission Lifeline hat gerade nach Selbstauskunft weit über 50.000 Euro Anwaltskosten ausgegeben mit dem einzigen Ziel, noch mehr illegale Migranten zu legalisieren und als Ortskräfte aus Afghanistan nach Deutschland zu holen. Jeder Kommentar wird hier aufgebauscht für die große Wundertüte des Spendensammelns.

So agieren und klingen Protagonisten, die längst davon überzeugt sind, dass sie die Regierung schon in der Tasche haben. Und die vielfältigen Vernetzungen vornehmlich der Grünen mit diesen Vorfeldorganisationen belegen die These eindrucksvoll. Der Staat wurde geentert, schon Anfang 2020 zeichnete sich ab, in welcher Form das passiert.

Na klar: Mission Lifeline ist auch in Sachen Ukraine unterwegs, die NGO organisiert an slovakisch-ukrainischen Grenzübergängen den Transfer von Geflüchteten nach Deutschland und Österreich.

Die unterschiedlichen linksradikalen sogenannten Seenotretter-NGOs sind miteinander vernetzt, einige der Crew-Mitglieder tauchen auf unterschiedlichen Schiffen wieder auf, es werden gemeinsame Pressererklärungen gegeben  wie zwischen Mission Lifeline und Mare Liberum.

Exemplarisch kann hier der „Mare Liberum“-Kapitän Dariush B. genannt werden, der zeitweilig auch Kapitän der „Iuventa“ der Nichtregierungsorganisation „Jugend rettet“ war. Der Kapitän tritt gern im Antifa-Ornat auf. Und diesem Dariush B.  wurde in Italien nach jahrelangen Ermittlungen gegen ihn und besagte zwei Dutzend weiterer sogenannter Seenotretter („Ärzte ohne Grenzen“, „Save the Children“) Anklage erhoben. Die Anklagepunkte seien „erheblich“, schreibt beispielsweise die „Zeit“.

Sowohl Dariush B. wie auch weitere Angeklagte bestritten eine Zusammenarbeit mit den Schleppern. Vielleicht sollte man es eher zufälliges Zuarbeiten nennen, wenn NGO-Schiffe knapp außerhalb der libyschen Hoheitsgewässer hin und her fahren, woraufhin Schlepper per Tracking die Positionen eben dieser Schiffe ausmachen, um dann entsprechend ihre maroden Schlauch- und Holzboote loszuschicken?

Für ein Interview bei „amnesty online“ trägt Dariush B. eine Jacke mit dem Schriftzug „ANTIFASCIST“ auf der Brust, mit Antifa-Button am Kragen und einem orangenen Punkt auf der anderen Seite der Jacke, der auf die Seebrücke hinweist, welche an Land dafür sorgen soll, dass die illegalen Passagiere in Deutschland problemloser in den Städten und Kommunen aufgenommen werden.

Carola Rackete, Dariush B. und Axel Steier sind nur drei von vielen Radikalen, die unter dem Deckmantel einer humanen Rettungsaktion dieses Land nachhaltig destabilisieren wollen. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht und sie bekommen zusätzlich zu den Spendengeldern alle Mittel von der Regierung, die sie sich wünschen. Und wenn noch nicht heute, dann spätestens morgen oder übermorgen.

Axel Steier, Chef der „Mission Lifeline“, hat deutlich gemacht, wo er seine Organisation mittlerweile sieht und wie er sich die Zukunft Deutschlands vorstellt. Es kann also niemand mehr sagen, er wüsste nicht, wem er da zu Weihnachten zwanzig Euro spendet:

„Manch einer hat schon seltsame Vorstellungen von einer guten Gesellschaft. Naja, er sitzt am kürzeren Hebel: gestern hat mein Verein zusammen mit Sea Eye 325 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Und er kann nix tun, wir machen einfach weiter bis es richtig bunt ist!“

Thies Gundlach, United4Rescue, liefert dann aber doch noch eine Begründung für die Mittelmeer-„Seenotrettung", die uns (fast) überzeugt:

„Da ich Segler bin, finde ich es zwingend, Menschen aus Seenot zu retten, egal woher sie kommen und warum sie auf See sind."

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