Ich musste Matthias Matussek heute lange überreden, bis er mir erlaubte, seine Geschichte zu veröffentlichen. Zuerst winkte er nur ab: „Ach lass doch, wer will das lesen?“ Aber ich habe nicht lockergelassen. Ich war einfach zu wütend.
Noch vor wenigen Wochen hatte er mir fröhlich erzählt, er habe jetzt ein neues Hobby: Boule. Er habe eine nette Rentnergruppe im Bürgerpark kennengelernt, die ihn herzlich aufgenommen und ihm das Spiel beigebracht habe. Damit ist es jetzt vorbei. Und obwohl Matthias das niemals zugeben würde – wir kennen uns lange genug, dass ich schon an seiner Stimme hörte: Etwas Bedrückendes ist passiert.
Matthias, du hast mir vor ein paar Wochen – oder waren es schon Monate? – begeistert erzählt, du hättest ein neues Hobby. Wir haben gemeinsam gelacht, weil es auch etwas mit älteren Menschen zu tun hat.
Das ist eine wunderbare Rentnergruppe, die ich beim Boulespielen kennengelernt habe. Wirklich ganz wunderbare Leute. Ich habe mich da wohlgefühlt. Und wir haben natürlich Politik vermieden. Dann haben die mich gegoogelt, Wikipedia angeschaut und alles innerlich abfotografiert. Ich hätte Verbindungen zu Sellner und zur Neuen Rechten und alles, was da an diese virtuelle Toilettenwand geschrieben wurde.
Na klar habe ich Sellner interviewt. Es war sogar ein besonders erfolgreiches Interview. Also der Name Sellner genügte. Sellner, der nach dieser Correctiv-Geschichte in allen Punkten freigesprochen worden ist. Das war ja alles eine Lüge, dass er da jetzt immigrantische Deutsche emigrieren wollte, aber das habe ich mir verkniffen.
Ich habe nur gesagt: Ich bin doch hier als Mensch. Wir reden doch nicht über Politik. Da war einer, so‘n langer Dünner, der mir bis dahin noch gar nicht aufgefallen war, der mich noch gar nicht persönlich kennengelernt hatte, der erwiderte, es sei ihm unangenehm, wenn ich diese oder jene Haltung hätte. Und er spräche für die meisten. Da ist man erst einmal platt.
Du hast da oben in deinem Ostsee-Domizil diese Boulebahn entdeckt?
Genau, hier in dem wunderschönen Bürgerpark, für den ich genug Reklame machen kann. Ganz, ganz wunderbar. Und da gibt es eben auch Boule.
Das heißt, die Stadt hat da eine Fläche angelegt, wo man diesen französischen Rentner-Nationalsport pflegen kann.
Ja, ganz wunderbar. In meinem Roman „Armageddon“ stelle ich den Park in meiner Schlussszene vor. Da treffen sich dann die Heerscharen des Teufels mit Ursula von der Leyen und Poschardt (lacht).
Aber jetzt bekam das alles einen ganz neuen Spin. Jetzt bist du da irgendwann langgegangen und hast gefragt: Kann ich mitspielen? Du kanntest Boule ja nur von den bunten Plastikkugeln aus dem Sommerurlaub …
Ja, absolut. Ich habe da gerne zugeguckt. Darüber haben sich die Boulespieler gefreut und dann habe ich einfach mitgespielt und es hat Spaß gemacht. Aber jetzt kam der besagte Boulespieler, der mir bis dahin noch gar nicht aufgefallen war, in der Runde und meinte, man müsse mal mit mir reden. Die anderen umringten mich. Und dann sagte einer: Wenn du dich jetzt davon distanzierst, dann ist es doch gut. Ich erwiderte, das sei doch meine Meinung, die habe doch nichts beim Boulespielen verloren. Im Übrigen bin ich klar dagegen, dass die Regierung die Rentner bluten lässt, um den Kriegt in der Ukraine zu finanzieren.
Aber dazwischen waren etliche Wochen ohne Politik?
Wir haben nie über Politik geredet in den Wochen.
Jetzt also das Tribunal, wo man eigentlich dachte, so etwas sei mit dem letzten Schulhof, den man besucht hat, abgeschlossen.
Es gab ja schon mal so eine Geschichte. Ich hatte in der Schlosskirche den Lektorendienst übernommen und da sagte mir dann irgendwann die Hausherrin, sie möchte das nicht mehr, weil ich ja ein Rechter sei. Sie möchte nicht, dass ich weiter die Epistel vortrage. Da ist allerdings noch der Pfarrer eingeschritten, das ginge doch so nicht.
Was mich so wahnsinnig enttäuscht, ist die Haltung, die dahintersteckt. Da bin ich fast verzweifelt, dass die Zuschreibung als Rechter schon genügt, jemanden auszugrenzen. Also ob ich eine Markierung auf den Klamotten hätte, die sagt: Du gehörst nicht dazu. Du wirst rausgeschmissen. Das hängt an mir.
Das muss doch für dich als Literaturkenner noch viel furchtbarer sein. Die Nachkriegsliteratur ist doch voll von solchen Szenen. Da gibt es doch genug Beispiele, wo genau diese Ausgrenzung immer wieder neu thematisiert und beschrieben wird. Und jetzt erlebt man das am eigenen Leib. Das ist ja kein Kavaliersdelikt.
„Andorra“ zum Beispiel von Max Frisch und ich fühle mich erinnert an sein „Biedermann und die Brandstifter“, wo der Bürger eben dasitzt und die Truppe trägt die Benzinkanister ins Haus und fragt dann auch noch, ob er mal Feuer hat, der Biedermann. Und hinterher brennt die Hütte. Ich müsste eigentlich dran gewöhnt sein, aber das macht mich für den Moment schon fertig.
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Ich erlebe Ähnliches mit der Landesmedienanstalt. Aber das ist eine institutionelle Ebene. Du erlebst jetzt, wie die Ausgrenzungsmechanismen ins Private vordringen usw. Viele haben das bei Corona das erste Mal erlebt. Was macht das mit einem? Einfach neue Freunde suchen?
Nein, ich habe mich da wohlgefühlt. Und ich habe wohlweislich alles vermieden, was da politisch kontrovers sein könnte. Es lässt mich vor allem deshalb verzweifeln, weil ich an das große Ganze denke. Weil ich erkenne, dass das so tief drinsitzt. Das ist die linke Dressur der Abwehr gegen alles, was konservativ ist. Ich habe sogar gesagt, ich vertrete keine anderen Standpunkte als die CDU Anfang der Nullerjahre, als Merkel ausrief, Multikulti sei restlos gescheitert.
Aber du bist doch deiner Vita her mutmaßlich viel multikultureller als jeder Einzelne von diesen Boulespielern. Ich kenne dich als bunten, aufgeschlossenen Vogel, der die Welt von London bis Rio bis nach New York kennengelernt und überall seinen Horst gebaut hat. Nicht um dort den Herrenmenschen zu spielen, sondern um mit den Kulturen, mit den Menschen zusammenzukommen – so wie an der Ostseeküste beim Boulespiel! Wer ist denn weniger misanthrop als du? Du wirst doch hier von potentiellen Spießern in eine Ecke gedrängt, die diesen Leuten womöglich viel näher ist.
Ich würde tatsächlich über mich sagen, ich bin zutiefst friedfertig. Allerdings zornig gegen die linke Nomenklatura, die das Land vor die Wand fährt, ist doch logisch. Meine Freude war die letzten Wochen dieser ganz ungestörte Nachmittag mit der Bouletruppe. Bis dann eben dieser Mann auftauchte, der mit ernstem Gesicht meinen Ausschluss verkündete, wie so ein Politkommissar. Den ich übrigens vorher noch nie in der Truppe gesehen hatte.
Du hattest erzählt, dein Sohn sei dabei gewesen. Und er habe sich empört.
Ich bin hinterher noch mal hingegangen mit meinem Sohn auf unserem Spaziergang mit Simba, diesem wunderbaren Retriever-Trottel und habe meinen Sohn eingeschärft: Ich will da jetzt noch mal reden. Der hat das allerdings als Kapitulation empfunden und hat sich dann lauthals eingemischt. Na ja, kann man ihm nicht verdenken.
Klar, er hatte mal Gelegenheit, den Vater zu verteidigen. Ob er das nun aus deiner Sicht verbal korrekt gemacht hat, sei mal dahingestellt. Aber sag mal, was glaubst du, wann kommt der Moment, wo man auf der Straße angespuckt oder verfolgt oder gejagt wird? Oder ist das jetzt schon die Spitze des Eisbergs und es kann kaum schlimmer kommen?
Es kann durchaus schlimmer kommen. Also Leute wie du oder Sellner, da ging es ja um die wirtschaftliche Vernichtung. So weit geht es bei mir nicht. Bei mir ist es im zwischenmenschlichen Bereich so enttäuschend.
Wir haben vielleicht den Nachteil, dass wir nicht sagen können, in welcher Einheit hast du gedient, an welcher Front warst du? Franz Josef Strauß etwa konnte sich mit Rudolf Augstein zusammensetzen, beides alte Frontkämpfer, die haben sich auf eine Bank gesetzt und ein Bierchen getrunken. Aber heute sind Fronten entstanden, die offenbar nicht einmal mehr das Boulen zulassen.
Tja, Alexander, so ist das wohl. Also mir fällt da nichts mehr dazu ein.
Danke für das Gespräch!
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Kommentar von T S
Erinnert mich an ein Gespräch im Zuge des 2020-Plandemie-Wahnsinns:
"Es ist traurig wieviele Freundschaften durch diese Spaltung zerbrechen!"
-"Du siehst das falsch. Man erkennt jetzt nur wer die wirklichen Freunde sind."
Was ich mich angesichts Herrn Matusseks Erlebnis frage, hatte er seitdem die Gelegenheit sich mal einzeln im kleinen Kreis mit einem der ehemaligen Spielgefährten, fernab dem wachsamen Auge des plötzlich aufgetauchten Pedells, zu unterhalten?
Es gibt allerdings eine wirksame Methode solche unschönen Erlebnisse zu verringern: Da die meisten Leute lieber willig jemand hinterherlaufen der den Ton vorgibt anstatt eigene Initiative zu bemühen kann man gut derlei Auswüchse verhindern indem man selbst vorangeht. Gibt sicherlich noch genug andere Leute die Lust auf eine Partie Boule haben.
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Kommentar von Max Meier
Traurige Geschichte, aber so was muss man heutzutage immer erwarten, wenn man einen bekannten Namen hat und diesen offenlegt. Wir sind quasi schon in einem von den Linken entfachten Bürgerkrieg. Hier hat vermutlich ein linksradikaler Wortführer die übrigen Rentner aus der Herde in seinem Sinne beeinflusst. Oft sind solche Rentner ja die typischen dummen Mitläufer, die jetzt nie irgendwas von Matussek gelesen oder im Kontrafunk angehört haben, geschweige denn einen Text von Sellner lesen würden. Schade, dass das so feige und verachtenswerte Figuren sind. Da verliert man die Lust, sich noch in irgendeiner Hinsicht für "solche Leute" zu engagieren. Ich habe M. Matussek immer bewundert ob seiner Unbeschwertheit und Offenheit, die er an den Tag legt. Er hat das Herz am rechten Fleck. Nie verzagen!
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Kommentar von Ulrich Viebahn
Verehrter Olaf
("Erstaunlich ist natürlich, wie jemand auf die Idee kommt, nach einem zu suchen im Netz...")
Meine Idee: "Sellner und Neue Rechte" könnte ein Projekt von Verfassungs'schützern' sein, die jetzt alle Kontaktpersonen suchen (für Genossen Günther eine Selbstverständlichkeit) und die Kontaktpersonen zu schädigen suchen.
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Kommentar von Maria Eing
Guten Morgen Herr Wallasch,
danke für Ihre Hatnäckigkeit und
guten Morgen Herr Matussek , danke für die Teilhabe an Ihrer Erfahrung,
es erinnert mich an meine eigenen schmerzvollen, besonders im engsten Familienkreis in Zeiten der "Plandemie" und die bis jetzt wirken ......
Es tut weh, es ist ehrlich, es ist menschlich so tragisch, sich wegen anderer Einstellungen, Haltungen unter einander so auszugrenzen. Den "Machthabern aus dem Reich des Angst machens" gelingt es nach wie vor, diese Samen zu legen und das Leben beschenkt mich immer wieder auf Neue mit Menschen, denen ich vertrauen und mit denen ich in meinem Alltag meine Freuden teilen kann.
Das ist meine heilsame Erfahrung in diesem Dilemma.
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Kommentar von Ulrich Viebahn
'... kam der besagte Boulespieler, der mir bis dahin noch gar nicht aufgefallen war, in der Runde und meinte, man müsse mal mit mir reden.'
Das kann doch darauf hinweisen, daß "der besagte Boule-Spieler" garnicht zu der Gruppe gehört, und besonders, wenn er ab jetzt dort nicht mehr gesehen würde.
Schade, daß die Boulespieler Hr. Matussek nicht verteidigt haben.
Kannte einer von den Boulespielern "den besagten Boule-Spieler"?
Kann doch sein, daß "der besagte Boule-Spieler" ein stalker von einer Partei, einem Medium, einer NGO ist. Oder vielleicht Fleischhauer selbst.
Lieber Hr. Matussek, lassen Sie sich nicht kränken.
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Kommentar von Eddy Nova
Eine nette kleine Anekdote die ich in vergleichbarer Form schon häufig gehört habe & x fach 'sezierend' beobachtet habe. Der Verortungsdrang im Don Camillo & Peppone Landsmann Modus des 'Mitte ,Rechts,Bürgertum'. Diese Gefühl : er ist zwar ein Depp ,aber immer noch ein Landsmann mit dem man ein Band der gemeinsamen Verortung teilt.
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Dieses ( symbolische ) 'Goldene Band des Blutes' verspürt die Gegenseite allerdings in keinster Weise. Ich habe es auf X Demos erlebt - dieses bürgerliche Verortungsverständnis für die Gegenseite. Diese Hoffnung das die meist jüngeren Antifa Deppen vis a vis nur grade ihre Sturm und Drangzeit ausleben ...Selbst wenn die Steine werfen wird noch auf eine innere Landsmann Verbindung hingewiesen.
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Umgekehrt gibt es da überhaupt keine Verbindung - die hassen alles normale Bürgerliche und Distanzieren ,Positionieren ist alles. Da gibt es keine Landsmann Verbindung ...Damit umzugehen fällt 'unseren' Leuten extrem schwer- selbst einem Udo Voigt ist es nach fast 50 NPD Jahren nicht gelungen diesen Verortungswahn im Landsmann Modus abzulegen.
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Don Camillo ,der konservative Pfaffe und Peppone der Communistas Bürgermeister die sich stritten und doch Verbundenheit unter Landsmännern verspürten ...DAS gibt es nicht mehr - die könnten heute nicht mehr miteinander Boule spielen - die 'Kirche' wäre halb leer und die verlorenen gegangene Hälfte würde vor dem Rathaus gegen 'Rechts' demonstrieren.
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Wahrscheinlich wussten Mattusseks ,neue 'Freunde' alle recht schnell mit wem sie da spielten - es dauerte nur bis einer mit Positionieren & Distanzieren kam. Jeder musste geistig erstmal abchecken welche Ausenwirkung die neue prominentere Bekanntsschaft im eigenen Umfeld nach sich zieht. Faktisch ein gruppendynamischer Prozess - gesteuert vom jüngeren Teil der Mischpoke die sich bei einem halb Dutzend älterer Herren schnelll auf 100 hochmultipliziert.
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Opa ,ich kann dich nicht mehr länger besuchen wenn du dich mit Rechtsradikalen abgibst. Diskutieren ist da zwecklos ... Herr Gauland hat im Übrigen jüngst in einem Interview eine vergleichbare Story erzählt. Eine konservative Boule Runde ? Ich sehe schon die Schlagzeile 'Rechte Rolatorgang übt mit schweren Eisenkugeln den Angriff auf Unsere (also deren ) Democratia' ...
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Alles ist heute politisch - neuerdings werden sogar Public Viewing Teilnahmen anlässlich der WM als rechtsradikal gedeutet.Was will man da erwarten ...Selbst 'Geh doch nach drüben' funktioniert heute umgekehrt.
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Fazit : die Mauer in den kranken Hirnen muss endlich wieder in Zement gegossen werden. Eine Seite für leftys & Muslime - die andere Seite für richtige Deutsche und non muslim Ausländer. Vor allem braucht es eine hohe Mauer - denn ohne Wirtevolk verhungert das Gesindel schnell ...
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Kommentar von Olaf
Ich wurde auch 2x im Leben abrasiert, aus anderen Gründen, aber genauso Tribunal und das Ergebnis stand schon fest.. Man wollte mich nur nochmal runterputzen und dann Tschüss.
Man wächst daran, aber man schüttelt bis heute den Kopf darüber.
Dennoch können einem diese Rentner nur Leid tun. Im Grunde kämpft man ja auch für deren Freiheit usw., und diese Leute begreifen das nicht mal, dass sie sich selbst schaden.
Das findet sehr oft auch in vielen Büros im Staatsbetrieb statt.
Wie oft denke ich mir.. ich schaue denen in die Augen und sehe nur die andere Seite des Zimmers.. Zumindest in den Fällen, wo es klar gegen den Bürger geht und andere gewinnen, aber nicht die Bürokraten selbst, sondern das auch gegen sie gerichtet ist was sie da umsetzen..
Keine Wende im Denken, auch wenn sie mithelfen es stetig schlechter zu machen und sie es doch auch mal irgendwann begreifen müssten..
Aber es nützt nichts mehr.. Es bleibt nur noch klare Kante und klare Ansagen was ist und was getan werden muss.
Zurückstecken kann man beim Rentnertreff sicherlich, aber nicht dort, wo es dann drauf ankommt und gerade in den Augenblick, der Kampf um die Zukunft (auch der dort Beteiligen) abläuft.
Wer dort einknickt, schadet sich und den Haufen dort auch.
Natürlich muss man nicht eskalieren, aber einfach bei der Wahrheit und den Fakten bleiben, ob denen das gefällt oder nicht.
Meistens haben diese Leute eh keine Ahnung und sind die ahnungslosen Mittäter.
Ihre Geschichte ist bitter, aber kein Weltuntergang. Spielen Sie halt mit anderen Leuten.
Erstaunlich ist natürlich, wie jemand auf die Idee kommt, nach einem zu suchen im Netz...
Im Grunde spioniere ich nicht mal eben irgendjemanden nach den ich aus einem Sporverein kenne.. Aber da ist wohl nicht jeder gleich..
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Kommentar von Marcus Thiemann
Mir fällt dazu noch was ein: 1. Hier in Berlin gibt es zahlreiche Bouleplätze und es wäre mir ein Vergnügen mit Herrn Matussek zu spielen (Kugeln sind vorhanden). Ich würde mich freuen wenn Herr Wallasch zu diesem Zweck bei Interesse meine Emailadresse weiterleitet. 2. Boule hat einen erheblichen Suchtfaktor. In Frankreich wurde es mehrfach verboten. Man kann also nicht einfach damit aufhören. 3. Beim Absatz über Ausgrenzung viel mir die Religionslehrerin meiner Kinder ein. Sie hat mich während der Coronazeit in der Schule angepfiffen ich sollte gefälligst meine Maske aufsetzen. Ich verwies daraufhin auf meine Befreiung. Darauf forderte sie mich auf diese vor mir herzutragen. Ich schlug vor mit einen gelben Stern annähen zu lassen.