Eine renommierte Anwaltskanzlei ist erschüttert über die Impfschäden ihrer Mandanten

mRNA-Impfnebenwirkungen immer drastischer: „Querschnittslähmungen und Herzschrittmacher“

von Alexander Wallasch (Kommentare: 1)

Grausige mRNA-Impfnebenwirkungen werden von Anwälten gesammelt und zu Klagen zusammengeführt: „Die Lähmungen verschlimmern sich und führen in einigen Fällen zu Querschnittslähmung und Inkontinenz.“© Quelle: Screenshot / YouTube, BR 24

Wer die massiven Diffamierungen gegen Kritiker des mRNA-Impfens in den letzten knapp eineinhalb Jahren mitverfolgt oder am eigenen Leib erleben musste, der erfährt jetzt immer mehr darüber, wie menschenverachtend Politik, Ärztekammern und vorneweg die Medien hier vorgegangen sind.

Mittlerweile bieten renommierte Anwaltskanzleien Portale an, wo sich Impfgeschädigte Rat und Beistand holen können. Und es kommen viele und immer mehr. Auch Sprechstunden zu mRNA-Nebenwirkungen in Kliniken sollen schon überlaufen sein.

Davon unbeirrt berichtet der so genannte Faktenfuchs des Bayrischen Rundfunks weiter: „Krankenhausabrechnungen belegen keine Impfschäden“. Dass das möglicherweise etwas mit den fehlenden Meldungen zu tun haben könnte, steht hier nicht im Mittelpunkt des Berichtes. Vielmehr geht es darum, Nebenwirkungen und Schäden herunterzuspielen und zu bagatellisieren. Der öffentlich-rechtliche Sender argumentiert so: „Diagnosen sind nicht automatisch bewiesene Nebenwirkungen.“

Bevor besagte Anwälte hier zu Wort kommen, soll an eine Aussage des späteren Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach aus dem November 2021 erinnert werden. Damals sagt Impfnebenwirkungsleugner Lauterbach in einer ÖR-Talkrunde:

„Hätte es da Nebenwirkungen gegeben, dann hätten wir das gemerkt.“

Woher kommt die Diskrepanz zwischen dieser Aussage und den jetzt immer umfangreicher bekannt werdenden teils schweren Nebenwirkungen? Ein führender Kopf der Ärztekammern erklärte es schon vor Wochen gegenüber alexander-wallasch.de: Es ist wohl ein Problem schlampiger Datenerfassung.

Aber passiert das absichtsvoll? Der Focus titelte Anfang April: „Viele Impfnebenwirkungen nicht gemeldet? Ministerium verschleppte wichtige Datenerfassung“. Inhaltlich geht es darum, dass der Verdacht naheliegt, dass Meldung von Nebenwirkungen an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) „sehr zeitaufwändig“ seien und viele Ärzte deshalb nicht melden würden.

Der Focus berichtete weiter von Forderungen von Ärzten nach einem "niedrigschwelligen Meldesystem“. Ärzte, die sich die Meldung sparen, sollten hier übrigens bedenken, dass sie dazu verpflichtet sind, Nebenwirkungen an das PEI zu melden.

Dazu muss man außerdem wissen, dass das PEI eine Bundesbehörde ist im Geschäftsbereich des Gesundheitsministeriums. Das bedeutet, die Verantwortung für diese von Ärzten gegenüber dem Focus behauptete Unterdrückung von Meldungen liegt direkt bei Karl Lauterbach – bei jenem Minister, der noch im November erklärte, wenn es Nebenwirkungen gibt, hätte man das bemerkt. Das hier etwas nicht stimmt, fällt schnell auf.

Der Focus und das Hamburger Abendblatt ließen jetzt erstmals eine Rechtsanwaltskanzlei zu Wort kommen. Die auf Impffolgen im Zusammenhang mit den mRNA-Stoffen von Moderna und Biontech spezialisierte Kanzlei Rogert & Ulbrich aus Erkrath sah sich dazu veranlasst, die Öffentlichkeit zu informieren, die „Sachverhaltsschilderungen“ der Mandanten seien alarmierend.

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Innerhalb von nur zwei Wochen hat die Kanzlei in diesem Zusammenhang einhundert Erstberatungen durchführen müssen. Auch die Schwere der geschilderten Fälle soll diesen Schritt notwendig gemacht haben. „Erschütternd“ seien die Berichte, heißt es aus der Kanzlei.

Und damit man sich eine Vorstellung davon machen kann, um was es hier konkret geht, schildert Rechtsanwalt Ulbrich zwei typische, ihm vielfach so bekannt gemachte Verläufe dieser Impffolgen:

Erstes Beispiel:

„1. Im zeitlichen Zusammenhang zur Impfung starke Kopfschmerzen, die teilweise nicht mit Schmerzmitteln oder Migränemitteln behandelbar sind.

2. Schmerzen dehnen sich auf den ganzen Körper aus und führen an multiplen Stellen zu unterschiedlichen Zeiten zu einer Schmerzsymptomatik - häufig an Gelenken in Verbindung mit einem Kribbeln unter den Füßen oder in den Händen, häufig auch verbunden mit einer Schwellung des Lymphknotensystems unter den Armen bis hin zu tennisballgroßen Knoten.

3. Es tritt körperliche Schwäche auf und es kommt das Gefühl auf, den Arm nicht mehr heben zu können oder die Treppe nicht mehr steigen zu können, weil die Gliedmaßen auf Gehirnbefehle nicht mehr so reagieren und jede Bewegung schwerfällt.

4. Es gesellen sich Gefühlsstörungen und Taubheit hinzu- oft erst nach mehreren Wochen.

5. Aus der Taubheit wird eine Lähmung - obwohl noch eine (geänderte) Gefühlsweiterleitung aus den gelähmten Bereichen ankommt.

6. In Kombination mit Lähmungen treten gleich einem Tremor unkontrollierbare Zuckungen auf, die überall am Körper unkontrollierbar auftreten können.

7. Die Lähmungen verschlimmern sich und führen in einigen Fällen zu Querschnittslähmung und Inkontinenz.“

Und hier ein zweites von dem Anwalt häufig geschildertes und von ihm so notiertes und öffentlich gemachtes Beispiel:

„1. Eine extreme Müdigkeit und Antriebslosigkeit tritt nach der Impfung auf.

2. Treppensteigen fällt schwer, auch das Gehen nur weniger Meter führt schon zu Atemlosigkeit und Schweißausbrüchen.

3. Fieber.

4. Stechen in der Brust verbunden mit anderen Schmerzen im Körper, die auf Entzündungen hindeuten.

5. Bei manchen dann Diagnose eines Herzinfarktes - wegen des Muskelabbaus durch die Herzmuskelentzündung häufig später wieder auf Myokarditis korrigiert.

6. Die Herzmuskelentzündung (Myokarditis) tritt auch in Kombination mit einer Herzbeutelentzündung (Perikarditis) auf.

7. Ferner gibt es Fälle mit tatsächlichem Herzinfarkt oder Schlaganfall oder anderen Thrombosen im Körper mit der Folge der Lähmung oder auch der Amputation von Gliedmaßen.

8. Auch der Taktgeber des Herzens ist bei Mandanten, die das überlebt haben, ausgefallen. Sie bemerken erst extrem schwankenden Puls, der stetig weiter abnimmt bis hin zum Herzstillstand. Die Überlebenden müssen einen Herzschrittmacher tragen.“

Die Anwälte haben bereits eine kleine Sammlung an Presseberichten zusammengefasst, die ebenfalls geeignet sind, die Schwere der Aufgabe für die Juristen zu untermauern. Aber wohl weniger schwer hinsichtlich der Beweisführung. Vielmehr bezogen auf die hohe Opferzahl und die für diese Kanzlei allein wohl kaum mehr zu bewältigende Arbeit.

Die Frage, die bleibt, ist, wann die vielen diffamierten Fachleute und Privatpersonen, die schon viel früher vor diesen Nebenwirkungen und Schäden warnten, vollumfänglich rehabilitiert und gleichzeitig die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Hier müssen Minister ebenso ins Kreuzverhör der Medien und der Öffentlichkeit genommen werden wie impfende Ärzte, welche die verpflichtenden Meldungen nicht vorgenommen haben. Oder die sogar weiter mRNA-Stoffe verimpft haben, wohlwissend, dass eine Reihe von Patienten solche teils schweren Nebenwirkungen schilderten, wie sie die Rechtsanwälte zusammengefasst und beispielsweise der Focus jetzt ungekürzt veröffentlicht haben.

Klar, auch für die Altmedien ist das eine Form der Aufarbeitung, deren Berichterstattung die Hetze gegen Impfkritiker vielfach mit auf den Weg gebracht hat. So titelte der Focus noch Anfang Januar 2022:

„,Ihr Vernunft-Gehirn schaltet sich aus‘: Neurologe erklärt, was Corona-Leugner antreibt“. Also die vollständige Pathologisierung von Kritikern. Und mutmaßlich auch vielfach Initial für instabile, satte Hausärzte, die Pflichtmeldung von Nebenwirkungen einfach mal zu ignorieren.

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Kommentar von Uwe Baumann

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