Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat dazu aufgerufen. Und zuletzt sprach auch der Kulturstaatsminister – als Hochstapler enttarnt – ebenfalls von einer robusten Form der Verteidigung der Demokratie.
In Gießen wurde es jetzt genauso verstanden, wie es gemeint war: Wir werden Tichy jagen! Mit der gewaltbereiten Antifa! Und Morgen mit dem Hammer?
Heute in Gießen zur Gründungsveranstaltung der neuen AfD-Jugend wurde sichtbar, wie Steinmeiers Verteidigung der Demokratie aussehen soll. Die größte Volkspartei Deutschlands will sich eine neue Jugendorganisation geben. Die alte wurde abgewickelt und der linksextreme Mob steht Kopf.
Das liberalkonservative Magazin „Tichys Einblick“ und ein junger couragierter Journalist, Maximilian Tichy, der Sohn des Herausgebers, stellt sich mit einem kleinen Team den Herausforderungen und muss miterleben, wie seine Bemühungen mit Faustschlägen auf den Kameramann enden. Das ist in doppelter Hinsicht gefährlich, weil hier eine Gerätschaft zwischen Faust und Auge steht, die den Schlag noch einmal verstärken kann.
Wer sich an die 2021er Berichterstattung bei „Tichys Einblick“ über Coronamaßnahmen-Demonstrationen zurückerinnert, der erinnert sich auch an Sebastian Scholz, den Geschäftsführer des Deutschen Journalistenverbands (DJV) in Thüringen. Scholz wurde auf einer Demonstration zum Polizei-Capo, als er einen weglaufenden Demonstranten mit Kickbox-Einlage niederstreckte.
Jetzt erleben wir die Steigerung: Journalisten werden gejagt. Aufgerufen hatte der DGB in Gießen. Und dieses Mal wird der Journalistenverband schweigen. Als der eigene Geschäftsführer zum Straßenschläger mutierte, schaffte es der Journalistenverband bis hinauf zum damaligen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow, der als Orden eine extra Zoomgala für den Schläger ausrichtete.
Jetzt richtet es sich gegen Journalisten selbst. Das ist die Blaupause: Auch die SA-Schlägertruppen von Ernst Röhm hatten in den dreißiger Jahren Journalisten gewaltsam von der Berichterstattung abgehalten.
Weiterlesen nach der Werbung >>>
Ihre Unterstützung zählt
Wenn heute ein unter Kritik stehender Wolfram Weimer im Bundestag seine CDU-Truppe mobilisiert, die dann bei einer „Aktuellen Stunde“ zur Causa Weimer den Autor hier angreift und pauschal als „Putinversteher“ diskreditiert und zusätzlich noch das Portal Alexander-Wallasch.de selbst diffamiert, indem auf leere Anzeigenflächen verwiesen wird, die allerdings nur deshalb leer sind, weil der Druck dazu geführt hat, dass Google seine Werbezusagen zurückgezogen hat, dann wissen wir, wo es in Deutschland langgeht.
Der Journalist Maximilian Tichy wird aus den heutigen Angriffen seine Konsequenzen ziehen müssen. Wir können nur hoffen, dass er weiter so mutig und couragiert bleibt, wie bisher. Aber er soll bitte nicht so mutig sein, dass es zu gesundheitlichen Schäden kommt.
Denn was kommt als nächstes? Wenn ein als Täter identifizierter Autohändler mit Migrationshintergrund ab heute für seine Tat von Linksextremen abgefeiert wird, geht er vielleicht schon morgen dazu über, einen schweren Hammer aus der Werkstatt mitzubringen und zur Gießener Sektion der Hammerbande zu mutieren. Die neue SA operiert bundesweit!
Auch hier gab es einen durchgeknallten Richter, der durchaus Verständnis für eine der Täterinnen und ihre Motivation geäußert hat. Es gab ein Ministerium, das sogar einen Kunstpreis für eine weitere Täterin ausgelobt hatte, samt Ausstellung in der Bundeskunsthalle. Die Hammerschlägerin bekam später fünf Jahre Gefängnis für ihre abscheulichen Taten. Alexander-Wallasch.de hatte den Fall damals aufgedeckt. Und die Berichterstattung auch auf „Tichys Einblick“ führte dazu, dass Hannah Schiller, so heißt die schwerkriminelle Künstlerin, den Preis nicht erhalten hat.
Einen Kommentar schreiben
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen. Aufgrund von zunehmendem SPAM ist eine Anmeldung erforderlich. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Zur Anmeldung
Kommentare
melden
Kommentar von T S
Den Rat/Wunsch "er soll bitte nicht so mutig sein, dass es zu gesundheitlichen Schäden kommt" sehe ich mit Unbehagen: Einerseits ist es schon richtig. Aber andererseits ist es eine Täter-Opfer-Umkehr - es ist nicht Tichy der hier etwas falsch gemacht hat, sondern es ist immer(!) der Angreifer der ein Unrecht begeht.
Zudem ist diese Logik genau das Ziel der meinungsfreiheitsverachtenden Aggressoren, kritische Stimmen einzuschüchtern und dazu durch Angst selbsttätig mundtot zu machen. Wehret den Anfängen (die schon weiter fortgeschritten sind als einem lieb sein kann)!
melden
Kommentar von winfried Claus
Rotfaschistische Hetze wird, weil die Gleichschaltung gelungen ist! Nun fehlen nur noch die Kriegserfahrenen echten Faschisten, die derzeit noch ausgebrütet werden und schon passiert das was 33 passierte.
Die Scheindemokratie kann keine Probleme mehr lösen, das Radikale bleibt der letze Ausweg.
Es ist eine Filtration! Der Rotfaschismus ist mit einer winzigen Minderheit konotiert und wurde deshalb kaum beachtet, auf sein Konto gehen über 100 Millionen Morde! Die marxistische Basis ist im Zyklus sehr Wertvoll, weil es die perfekte Ablenkungstheorie ist, diese erklärt den "Geldlismus" falsch! Weil China das begriffen hat, konnte es tun was es tat! googel: "Silvio Gesell" oder: "nur ein buch als pdf"
melden
Kommentar von Thomin Weller
Ich habe mir das Video angesehen und stellte mir die Frage welche Gehirnwäsche solche blinde Wut, Hass auslösen kann.
Das die Autoindustrie z.B. VW eine Großbank mit angeschlossener Autofabrik ist, ist seit langem bekannt.
Der Traum vieler Migranten ist ein Auto vorzugsweise Mercedes, BMW zu fahren.
Mit eigener Wohnung gibt es einen Lebensmittelpunkt und nur mit dieser "Meldeadresse" ist man Kreditwürdig und kann ein Auto kaufen und anmelden. (Lebensmittelpunkt)
Von der Abwrack- zur Migrantenprämie.
Wenn ich nun diesen Artikel lese
"Angst, Gewalt, Erpressung – Berlin versinkt im arabischen Schutzgeld-Terror
In Berlin herrscht ein Klima der Angst. Gewerbe, Läden und selbst kleine Betriebe – von Fahrschulen über Sneaker‑Shops bis zu Restaurants – werden systematisch unter Druck gesetzt und mit Schutzgelderpressungen terrorisiert."
https://journalistenwatch.com/2025/11/28/angst-gewalt-erpressung-berlin-versinkt-im-arabischen-schutzgeld-terror/
Das gerade Fahrschulen massiv unter Druck und erpresst werden verwundert dann nicht unbedingt.
Das Auto als Gemeinsamkeit für Terror.
Wohlmöglich Hawala Geld auf das viele hier länger lebend, integrierte Menschen nicht verzichten möchten.
Da stellt sich die nächste Frage ob Politiker im Hawala Geschäft tätig sind oder ein Guthaben haben.
melden
Kommentar von Manfred Sonntag
Reichinek im Bundestag:" Auf die Barrikaden"
Steinmeier zum 9. November:"Tun wir was getan werden muss"
Eindeutiger geht totalitäre Anstiftung zu Gewalt nicht!
Was wir hier erleben ist purer Stalinismus. Auch 1936/ 1937 marschierten Millionen Menschen in riesigen Demonstrationszügen durch Moskau und forderten noch mehr Todesurteile für die Feinde des Sozialismus. So wie heute in Gießen waren damals ebenfalls Gewerkschaften und die Partei an der Eskalation beteiligt. Der Sozialist Stalin nahm diese Vorlage dankend an. Millionen Menschen wurden Opfer der faschistisch sozialistischen Ideologie. Wie geht es bei uns weiter?
melden
Kommentar von F. Lo
Man kann dem anscheinend als Täter identifizierten Autohändler mit Brille und Migrationshintergrund Can M. (türkischer Hintergrund?) ja nur den Rat geben: Vermummen Sie sich doch wie viele ihrer Kolleg(*inn)en, wenn Sie eine Straftat begehen wollen. Die Bilanz dieses Wochenendes dürfte erschreckend sein, trotzdem werden die meisten radikalen Demonstranten entspannt (und immer noch mit Mütze und Corona-Maske vor dem Gesicht) in ihre Busse steigen können und abreisen. Insofern werden Zahlen über Anzeigen oder Festnahmen wohl geschönt sein. Und am Montag wird dann auch noch das übliche Tauziehen um die Teilnehmerzahlen anfangen. Wie viele Demonstranten waren es denn nun? 30.000? 50.000? mehr?
melden
Kommentar von Palmström
Herr Trump hat angekündigt alle auszuweisen, die keine „Bereicherung“ für das Land oder nicht imstande sind, die Vereinigten Staaten zu „lieben“. Trump betonte, er werde die Aberkennung der Staatsbürgerschaft von Migranten einleiten, die den „inneren Frieden gefährden“.
melden
Kommentar von Red Marut Jr.
Ein Grund, warum ich seit 5 Jahren öffentliche Plätze in ihrer Demokratie meide. Ihre Versammlungen, ihre Demos, ihre Treffen. Noch bin ich in der Lage, mich zu wehren. Doch, sollte ich mich in ihrer Demokratie wehren, würde ich selbst gegen eine Überzahl von Angreifern schuldig gesprochen. Doch ich würde mich wehren. Mit allen Mitteln. Egal wie das Urteil gegen mich ausfallen würde, weil ich mich gegen die „Guten“ zu wehren versuchte. Derjenigen, die die Macht im untergehenden Unrechtssystem übernahmen. Wehrt euch, wenn sie euch schlagen. In nicht allzu ferner Zukunft werden auch "sie" geschlagen sein.
melden
Kommentar von Frank Zar
Polizisten gegen Terroristen - und beide haben denselben Arbeitgeber. Pfui Spinne!