Team Tichy an der Front im linksextremen Kampfgebiet

Nach DGB-Aufruf: Gießener Autohändler geht mit Fäusten auf Maximilian Tichy los

von Alexander Wallasch (Kommentare: 8)

90 Jahre nach SA-Röhm: Wieder Hetzjagd in Gießen© Quelle: X/Maximilian Tichy, Screenshot

Gießen, 29. November 2025: Der DGB soll aufgerufen haben, Journalisten von Tichys Einblick vom Platz zu räumen. Ein Gießener Autohändler reagiert: Mit bloßen Fäusten geht er auf Maximilian Tichy und sein Team los. Was nie als friedlicher Protest begann, endet in offener Hetzjagd auf Journalisten. Morgen dann mit Hammern. Die Blaupause steht: So verteidigt man heute in Deutschland die Demokratie – mit der Faust und dem Schweigen der Verbände.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat dazu aufgerufen. Und zuletzt sprach auch der Kulturstaatsminister – als Hochstapler enttarnt – ebenfalls von einer robusten Form der Verteidigung der Demokratie.

In Gießen wurde es jetzt genauso verstanden, wie es gemeint war: Wir werden Tichy jagen! Mit der gewaltbereiten Antifa! Und Morgen mit dem Hammer?

Heute in Gießen zur Gründungsveranstaltung der neuen AfD-Jugend wurde sichtbar, wie Steinmeiers Verteidigung der Demokratie aussehen soll. Die größte Volkspartei Deutschlands will sich eine neue Jugendorganisation geben. Die alte wurde abgewickelt und der linksextreme Mob steht Kopf.

Das liberalkonservative Magazin „Tichys Einblick“ und ein junger couragierter Journalist, Maximilian Tichy, der Sohn des Herausgebers, stellt sich mit einem kleinen Team den Herausforderungen und muss miterleben, wie seine Bemühungen mit Faustschlägen auf den Kameramann enden. Das ist in doppelter Hinsicht gefährlich, weil hier eine Gerätschaft zwischen Faust und Auge steht, die den Schlag noch einmal verstärken kann.

Wer sich an die 2021er Berichterstattung bei „Tichys Einblick“ über Coronamaßnahmen-Demonstrationen zurückerinnert, der erinnert sich auch an Sebastian Scholz, den Geschäftsführer des Deutschen Journalistenverbands (DJV) in Thüringen. Scholz wurde auf einer Demonstration zum Polizei-Capo, als er einen weglaufenden Demonstranten mit Kickbox-Einlage niederstreckte.

Jetzt erleben wir die Steigerung: Journalisten werden gejagt. Aufgerufen hatte der DGB in Gießen. Und dieses Mal wird der Journalistenverband schweigen. Als der eigene Geschäftsführer zum Straßenschläger mutierte, schaffte es der Journalistenverband bis hinauf zum damaligen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow, der als Orden eine extra Zoomgala für den Schläger ausrichtete.

Jetzt richtet es sich gegen Journalisten selbst. Das ist die Blaupause: Auch die SA-Schlägertruppen von Ernst Röhm hatten in den dreißiger Jahren Journalisten gewaltsam von der Berichterstattung abgehalten.

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Wenn heute ein unter Kritik stehender Wolfram Weimer im Bundestag seine CDU-Truppe mobilisiert, die dann bei einer „Aktuellen Stunde“ zur Causa Weimer den Autor hier angreift und pauschal als „Putinversteher“ diskreditiert und zusätzlich noch das Portal Alexander-Wallasch.de selbst diffamiert, indem auf leere Anzeigenflächen verwiesen wird, die allerdings nur deshalb leer sind, weil der Druck dazu geführt hat, dass Google seine Werbezusagen zurückgezogen hat, dann wissen wir, wo es in Deutschland langgeht.

Der Journalist Maximilian Tichy wird aus den heutigen Angriffen seine Konsequenzen ziehen müssen. Wir können nur hoffen, dass er weiter so mutig und couragiert bleibt, wie bisher. Aber er soll bitte nicht so mutig sein, dass es zu gesundheitlichen Schäden kommt.

Denn was kommt als nächstes? Wenn ein als Täter identifizierter Autohändler mit Migrationshintergrund ab heute für seine Tat von Linksextremen abgefeiert wird, geht er vielleicht schon morgen dazu über, einen schweren Hammer aus der Werkstatt mitzubringen und zur Gießener Sektion der Hammerbande zu mutieren. Die neue SA operiert bundesweit!

Auch hier gab es einen durchgeknallten Richter, der durchaus Verständnis für eine der Täterinnen und ihre Motivation geäußert hat. Es gab ein Ministerium, das sogar einen Kunstpreis für eine weitere Täterin ausgelobt hatte, samt Ausstellung in der Bundeskunsthalle. Die Hammerschlägerin bekam später fünf Jahre Gefängnis für ihre abscheulichen Taten. Alexander-Wallasch.de hatte den Fall damals aufgedeckt. Und die Berichterstattung auch auf „Tichys Einblick“ führte dazu, dass Hannah Schiller, so heißt die schwerkriminelle Künstlerin, den Preis nicht erhalten hat.

https://x.com/RolandTichy/status/1994703704851890504

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