Die Bundesinnenministerin benennt ein Problem – Aber sie ist selbst ursächlich verantwortlich

Nancy Faeser ist Organisatorin der Massenzuwanderung – Ihre Silvesterkritik ist verlogen

von Alexander Wallasch (Kommentare: 7)

Aus der rassistischen Idee des Nationalsozialismus, Lebensraum für Deutsche im Osten zu erobern, wurde im 21. Jahrhundert die Idee, Deutschland zum Lebensraum für Glückssucher aus aller Welt, vornehmlich aus Afrika und dem arabischen Raum, zu machen.© Quelle: Youtube / Phoenix

Die Bundesinnenministerin überraschte gerade damit, bezogen auf die Silvesterausschreitungen, von einem Problem mit Migranten zu sprechen. Aber das viel größere Problem ist Nancy Faeser. Hier macht sich eine Täterin selbst zur Ermittlerin.

Die Äußerungen von Nancy Faeser zu den Silvester-Ausschreitungen gehören aktuell zu den meistzitierten politischen Wortmeldungen überhaupt. Konkret handelt es sich um einen Twitter-Tweet vom 4. Januar 2023, abgesetzt um 16:45 Uhr:

„Gute Politik muss klar benennen, was ist: Wir haben in deutschen Großstädten ein Problem mit bestimmten jungen Männern mit Migrationshintergrund, die unseren Staat verachten, Gewalttaten begehen und mit Bildungs- und Integrationsprogrammen kaum erreicht werden.“

Und es gab tatsächlich ein paar schlaue und nachdenkliche Menschen, die daraufhin dazu verstiegen, zu sagen: „Wow, die Faeser hat es jetzt kapiert.“

Dabei habe ich mich sofort gefragt, ob ich vielleicht zu pessimistisch geworden bin, dass ich von der ersten Sekunde des Lesens an vor allem eines war: unangenehm berührt von dieser mir verlogen vorkommenden Dreistigkeit.

Die Befürchtungen verschlimmerten sich noch, als Faeser im Verlauf des Threads noch einen Law-Order-Aufruf nachlegte, der mich an das Foto ihres Parteigenossen und Vorgängers im Amt, Otto Schily, erinnerte, als der Ex-RAF-Anwalt vor Kameras mit Schutzhelm auf dem Kopf grinsend den Polizeiknüppel schwang.

Faeser legte nach:

„Die Polizei muss sehr konsequent in Brennpunkte hineingehen. Junge Gewalttäter müssen schnelle und deutliche strafrechtliche Konsequenzen spüren. Die Strafe muss auf dem Fuße erfolgen. Das schafft Respekt vor unserem Rechtsstaat.“

Um gar nicht erst lange herum zu reden: Kriminalisten kennen dieses Phänomen gut, wenn sich Täter am Tatort herumtreiben oder sogar ihre Hilfe bei den Ermittlungen anbieten bzw. laut tönend noch besonders harte Strafen für die Täter einfordern. Das ist tollkühn, pathologisch und dreist zu gleich. Man könnte es Täterschaulust nennen.

Nancy Faeser ist schuldig. Und es gibt aktuell ein eindringliches Beispiel aus dem Umfeld der Ampel, das hier herangezogen werden kann, weshalb sie schuldig ist.

Zeuge der Anklage ist der grüne Politiker Anton Hofreiter, der sich gerade hingestellt und gesagt hat, die zögerlichen deutschen Waffenlieferungen in die Ukraine wären schuld, dass ukrainische Soldaten getötet wurden. Also die perverse Umkehrung des grünen Slogans „Soldaten sind Mörder“ in „Pazifisten sind Mörder“.

Zieht man diese Hofreiter-Logik heran, müsste man ebenfalls feststellen: Nancy Faeser ist schuld an Prostitution, Drogenhandel, Waffenhandel, den Gangbang-Vergewaltigungen bzw. generell an der überproportionalen Gewaltkriminalität von Zugewanderten.

Und die Ministerin ist schuld daran, dass der deutsche Steuerzahler Milliarden Euro für die Versorgung von Menschen ausgeben muss, die so weit davon entfernt sind, Flüchtlinge zu sein, die nach Neusprech der Berliner Polizei „schutzsuchende Menschen“ sein sollen, was sie in den allermeisten Fällen aber gar nicht sind.

Nancy Faeser ist nach Angela Merkel und Heiko Maas und anderen die Hauptverantwortliche für eine Zuwanderung nach Deutschland, die in ihrem Ausmaß schon rein quantitativ bereits die Katastrophe der unkontrollierten illegalen Massenzuwanderung von 2015 übersteigt.

Auf der Metaebene formuliert: Nancy Faeser ist eine der Organisatorinnen des planvollen Untergangs der Lebensart der Deutschen. Ginge es hierzulande noch mit rechten Dingen zu, stände sie damit bei bösen Buben ganz oben auf der Fahndungsliste der Staatsfeinde dieses Landes. Und das ist keine Lautsprecheransage mit einem Übermaß an patriotischem Feuer, sondern lässt sich sogleich mit einer ganzen Reihe von politischen Vorhaben aus dem Bundesinnenministerium belegen:

Ministerin Faeser hat sich die Bekämpfung des Rechtsextremismus auf ihre Fahnen geschrieben als die wichtigste Aufgabe ihrer laufenden Amtszeit. Allerdings gibt es in Deutschland kaum noch einen relevanten Rechtsextremismus, der Begriff war schon Angela Merkel hilfreich, aber er ist unter Nancy Faeser zum Kampfbegriff geworden, gegen alles, was sich in Opposition zur Haltung der Bundesregierung verhält. Rechtsextrem ist demnach schon, wer die ungeregelte Massenzuwanderung der Ampelregierung kritisiert. Das muss man sich verdeutlichen: Wer gegen die Massenzuwanderung spricht, ist quasi Helfershelfer der NSU-Verbrecher.

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Die Umsetzung der UN-Flucht- und Migrationspläne wäre ohne eine Diffamierung der Opposition als Nazis gar nicht möglich. Das haben sehr bald auch jene Migranten begriffen, die zu hunderttausenden nach Deutschland strömen ohne das sie damit rechnen müssen, dass ihr Missbrauch des deutschen und europäischen Asylrechts Auswirkungen hätte. Es ist schlicht niemand mehr da, der die deutsche Sache gegen sie vertritt. Und die, die da wären, werden diffamiert und gegen sie wird eine gewaltbereite staatlich subventionierte Antifa aufmunitioniert.

Warum hat es keine Auswirkungen? Weil es von der Bundesregierung politisch so gewollt ist, „Deutschland als Land der Deutschen“ als Idee in eine allenfalls folkloristisch-nostalgische Erinnerung zu überführen. Aus der Idee des Nationalsozialismus, Lebensraum für Deutsche im Osten zu erobern, wurde die Idee, Deutschland zum Lebensraum für Glückssucher als aller Welt, vornehmlich aus Afrika und dem arabischen Raum zu machen.

Bundeskanzlerin Merkel hat die Türen geöffnet, die Ampelregierung lädt jetzt alle Welt dazu ein, das weiße Porzellan zu zerschlagen. Eines der ersten großen Vorhaben ist fast abgeschlossen: Die Diskrepanz zwischen Asylmissbrauch und behaupteten „Flüchtlingen“ wurde negiert, die Illegalität gesetzlich aufgehoben mit immer neuen Anreizen, hier heimisch zu werden im Sozialsystem: Vom Asylmissbrauch zur ganz legalen Einwanderung auf Probe. Jeder, der illegal einreist, findet mittlerweile ein Schlupfloch, sich offiziell legalisieren zu lassen.

Mittlerweile werden vom Bundesinnenministerium auch jene deutschen Schiffe hochoffiziell aus Steuergeldern subventioniert, die vor der libyschen Küste Passagiere aufnehmen, die in maroden Schlauchbooten von Schleppern ein paar Kilometer aufs offene Meer hinausgefahren werden.

Eine der Schlüsselfiguren dieser Antifa-zur-See ist Axel Steier, er ist Mitbegründer von „Mission Lifeline“, jener Organisation, die einem linken Kapitän zu „linksradikal“ war, woraufhin er die Zusammenarbeit mit den Extremisten einseitig aufkündigte.

Missionsgründer Axel Steier trommelt gerne schrill und selbstbewusst für seinen Verein und liegt damit exakt auf Linie der Bundesinnenministerin:

„Manch einer hat schon seltsame Vorstellungen von einer guten Gesellschaft. Naja, er sitzt am kürzeren Hebel: gestern hat mein Verein zusammen mit Sea Eye 325 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Und er kann nix tun, wir machen einfach weiter bis es richtig bunt ist!“

„Wir machen einfach weiter bis es richtig bunt ist“. Das könnte so auch eingraviert und golden ausgemalt werden über Faesers Ministerium in Berlin, Alt-Moabit 140.

Also nochmal gefragt: Hat Nancy Faeser angesichts der Ausschreitungen von Silvester plötzlich Gewissensbisse bekommen?

Nein, selbstverständlich nicht. Angesichts der Ausschreitungen im Zusammenhang mit der Teilnahme Marokkos an der Fußballweltmeisterschaft in Paris und anderen westeuropäischen Großstädten, war schon im Vorfeld bekannt, dass es Silvester in westdeutschen Großstädten ebenfalls zu einer Machtdemonstration von pöbelnden, mehrheitlich muslimischen jungen Männern aus der Zuwanderung kommen würde.

Nancy Faesers Ministerium verfügt über all jene Dienste, die im Vorfeld darüber informiert sind, was da eventuell auf Deutschland zukommt. Aber passiert ist nichts. Der leider hochblamable Auftritt der deutschen Polizei hat seinen Ursprung im Bundesministerium.

Aber dass diese Befehlskette noch funktioniert, wenn die Regierung will, hat auf erschreckende Weise der Umgang mit meistens friedlichen Anti-Corona-Maßnahmen-Demonstranten gezeigt. Die gewalttägigen staatsorganisierten Übergriffe gegen diese ihr Demonstrationsrecht wahrnehmenden Bürger hat sich tief in das Gedächtnis der Opposition eingegraben.

Wenn sich also in der Silvesternacht die Exekutive bewusst zurückhält, dann gibt es auch dafür benennbare Gründe. Dann wird hier der nächste Drohfaktor aus dem Hut gezogen: Gegen die Corona-Maßnahmen-Opposition wurde die Antifa subventioniert und aufgestellt, gegen Zuwanderungskritik werden zudem gewaltbereite Zuwanderer als Drohkulisse instrumentalisiert. Die Scheinheiligkeit der Bundesinnenministerin besteht anschließend darin, sich hinzustellen und groteskerweise eine Law & Order-Politik zu heucheln.

Warum „heucheln“? Weil die Staatsmedien im selben Atemzug berichten, dass die Legalisierung der Illegalen und die Aufforderung zur Einwanderung weiter voranschreitet.

Diese Legalisierungskampagne beginnt beim marktschreierischen Angebot des schnellen deutschen Passes in Doppelstaatsbürgerschaft bis hin zu einer Abschaffung der Überprüfung des Asylgrunds. Erst werden Millionen von der Regierung illegal eingeschleust, bzw. schaut man einfach weg, wenn sie kommen, dann wird mit dem Argument, die Behörden, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sei überfordert, die gesetzlich vorgeschriebene Regelüberprüfung abgeschafft.

Was resultiert daraus? Wer es einmal bis hierher geschafft hat, der kann für immer bleiben und hat auch für immer den Asylstatus, den ihm keiner mehr nehmen kann inklusive Familiennachzug. Und damit die Anreise nicht so schwerfällt, subventioniert Faeser die Antifa-zur-See auf dem Mittelmeer und beauftragt hochoffiziell Nichtregierungsorganisationen (NGOs) damit, in Afghanistan tätig zu werden und Menschen unter dem Deckmantel, „Ortskäfte“ zu sein, auszuwählen, nach Deutschland per Freiflugschein ausgeflogen zu werden.

Die staatlich subventionierte Antifa-zur-See ist im Übrigen längst auch auf wieder überfüllten Balkanrouten tätig, die linksradikalen Leichtmatrosen sind auf Landgang, auch hier nur eine Frage der Zeit, wann die Schecks aus dem Innenministerium offiziell bekannt gegeben werden.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser twitterte also gerade: „Wir haben in deutschen Großstädten ein Problem mit bestimmten jungen Männern mit Migrationshintergrund, die unseren Staat verachten.“

Das ist heuchlerisch. Denn es gibt in Deutschland ein ganz anderes und viel größeres Problem: Wir haben eine Regierung, einen polit-medialen Komplex, die unseren Staat, die Deutschen und das Land zutiefst verachten, die gewillt sind, dieses Land planvoll zu zerstören. Die dafür auch bereit sind, das Völkerecht außer Kraft zu setzen. Diese rot-grüne Ampelregierung delegitimiert den Staat und – um das nicht zu vergessen – die FDP unter Christian Lindner ist hier einer von vielen willfährigen Helfershelfern.

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