Diese Warnungen sind eine Ohrfeige gegen die Bürger

Nancy Faeser: Wo warst Du Silvester?

von Alexander Wallasch (Kommentare: 2)

Faeser war das erste Regierungsmitglied, das wieder mit der Armbinde einer ideologischen Bewegung öffentlich wurde.© Quelle: Youtube / BR, Screenshot

Ministerin Faeser schauspielert eine „Law & Order“–Haltung. Aber wie lange lassen sich die Bürger noch täuschen? Immer mehr wissen es längst: Ohne die linksradikale Ideologin mit SPD-Parteibuch wäre die Sicherheitsarchitektur dieses Landes automatisch besser dran.

Götz Kubitschek, Ellen Kositza und Martin Sellner wurden diffamiert und beschimpft: Wer erinnert sich noch an den Auftritt der Neuen Rechten im Herbst 2017 auf der Frankfurter Buchmesse? Damals skandierten die Verfemten in Richtung der von der Buchmesse aufgewiegelten und eingeladenen Linksextremisten: „Wo wart Ihr Silvester?“

Die meisten haben es schon wieder vergessen: Keine drei Monate nach Beginn der großen merkelschen Massenzuwanderung ab Herbst 2015 gingen in der Silvesternacht von 2015 auf 2016 über eintausend Strafanzeigen bei der Kölner Polizei ein. Damals hatten kriminelle Nordafrikaner – viele Intensivtäter darunter – auf der Kölner Domplatte die friedlich versammelten Einheimischen beklaut, hunderte von Frauen sexuell belästigt und auch vor Vergewaltigungen nicht zurückschreckt.

Polizei und Innenministerium versuchten noch die Massenstraftaten kleinzuhalten, die Alt-Medien demonstrierten Geschlossenheit mit der Staatsmacht und stellten sich tot – in den ersten Tagen ging kaum eine Zeile über die Silvester-Exzesse online. Stattdessen begann eine Debatte darum, ob die Polizei im internen Sprachgebrauch von „Nafris“ sprechen dürfe, die Abkürzung für „Nordafrikanische Intensivtäter“.

In den Folgejahren einigte sich der polit-mediale Komplex sogar darauf, die Herkunft solcher Täter ganz zu verleugnen. Nur wenn es deutsche Täter sind, kann man das explizit nachlesen. Der Staat scheut seitdem keine Mittel,  gleich eine ganze Reihe von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) mit hunderten von Millionen Euro zu subventionieren („Demokratie leben!“ etwa aus dem Familienministerium).

Die Querfront mit den Linksextremisten wurde von Merkel und ihrer Entourage generalstabsmäßig aufgebaut, die Ampel hat dieses radikale Vorfeld anschließend kontinuierlich ausgebaut. Seit der Silvester-Zäsur in der Willkommenskultur 2015/16 wurden hunderte von Millionen Euro ausgegeben um noch jede kritische Stimme zu diffamieren, die es in der Folgezeit wagte, auszusprechen, was ist.

Heute, sieben Jahre nach den kriminellen Kölner Ausschreitungen und Jahr für Jahr immer aufwendiger vertuschten und schöngeredeten Kriminalitätsstatistiken, stellt sich die linksradikale SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser Ende 2023 hin und warnt vor Silvesterausschreitungen. Es geht kaum dreister, sie hat kein Gewissen, sie ist ohne Schuldgefühle.

Ausgerechnet Nancy Faeser, eine der Hauptverantwortlichen für diese Exzesse und für die unkontrollierte illegale Massenzuwanderung. Faeser war das erste deutsche Regierungsmitglied, das es wagte, in der Nachkriegszeit wieder mit der Armbinde einer ideologischen Bewegung öffentlich aufzutreten, als sie 2022 in Katar der Welt demonstrierte, dass Deutschland und die Deutschen in die Hände von Anti-Deutschen geraten sind.

Der Focus titelte heute „Faesers Silvester-Warnung ist ein politischer Offenbarungseid“. Die Bundesinnenministerin hatte in einem Interview verlauten lassen, sie rechne Silvester mit „sinnloser Gewalt“ und „blinder Wut“, vorsorglich will sie den Einsatzkräften den Rücken stärken, diese müssten den Kopf für die Sicherheit der Bürger hinhalten.

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Vor allem aber müssen die Beamten den Kopf hinhalten für eine Deutschland verachtende Migrationspolitik. Tausende Oppositionelle und Medienvertreter, die davor warnten, was sich da aufstaut und entlädt, wurden diffamiert, ausgestoßen, verfolgt und finanziell und wirtschaftlich ruiniert.

Der Focus schreibt in beschämender Naivität, gut gemeint sei wie immer das Gegenteil von gut. Denn gut wäre gewesen, so das Magazin weiter, aus den vergangenen Krawallen zu Silvester Konsequenzen zu ziehen. Gemeint sind die Krawalle der letzten Jahre. Die Mutter der Ausschreitungen auf der Kölner Domplatte 2015/16 ist auch beim Focus vergessen, die grünen Volontäre gingen damals mutmaßlich noch zur Schule.

Der Focus empört sich im Jahrsrückblick:

„... die Ausbildung zu verbessern und auch die Möglichkeit, Straftäter schnell und effektiv zu verurteilen - für all das hatte Faeser nun ein Jahr Zeit. Aber es ist wenig bis nichts passiert. Stattdessen hat sie Reichsbürger verfolgt, gegen die die Anklage bis heute nicht spruchreif ist. Sie hat eine Schmutzkampagne gegen ungeliebte Spitzenbeamte losgetreten, die sich dann dagegen erfolgreich vor Gericht wehrten.“

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) schreibt wenige Tage vor Silvester, die Polizei setze auf Deeskalation. Mit anderen Worten, man will da wegschauen, wo es um kleinere Delikte geht, wo Beamte in schlechtem Deutsch oder auf arabisch angepöbelt und beleidigt werden. Weiter heißt es bei der FAZ, die das Innenministerium in Wiesbaden zitiert: „Im Rahmen der Aus- und Fortbildung werden Polizistinnen und Polizisten auf derartige Angriffe vorbereitet“, von einem gesunkenen Respekt „durch gewisse Teile der Gesellschaft“ wird berichtet.

Sie schaffen es bis heute weder im Ministerium noch bei den Alt-Medien die Tätergruppe präzise zu benennen. Es sind nämlich überwiegend jene Zuwanderer, die nach wie vor ungebremst zu Hunderttausenden nach Deutschland kommen, weil die Faesers dieser Republik es so wollen.

Wer Ausschreitungen an Silvester wirklich verhindern will, der muss die Machtpositionen dieses Landes restlos von den Faesern dieser Republik befreien. Und der muss jene Medien auf die No-Go-Liste setzen, die bis heute die Sekundanten dieser Deutschlandverachtung geben. Wer das Übel an der Wurzel packen will, der muss den Wahnsinn dort beenden, wo er ursächlich immer wieder seinen Anfang nimmt.

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