Wieder eine Verschwörungstheorie wahr: Geheime Operation „Round River“ enthüllt Ukraine-Geschäfte der Bidens

Neue Dokumente enthüllen: FBI stempelte Biden-Ukraine-Vorwürfe systematisch als russische Desinformation ab

von Alexander Wallasch

Das FBI schützte die Machenschaften des Biden-Clans in der Ukraine© Quelle: Wikipedia/ CC BY-SA 2.0HEAD, Grok

Bisher als geheim eingestufte Unterlagen des Office of the Director of National Intelligence und des FBI wurden im August 2026 von Donald Trump freigegeben. Sie belegen eine geheime Gegenoperation „Operation Round River“ der US-Behörden.

Diese Gegenoperation des FBI sollte die Vorwürfe und Beweise entkräften, dass die Biden-Familie – hier besonders Hunter Biden – über den ukrainischen Energiekonzern Burisma korrupte Geschäfte und Einflussnahme betrieben hat.

Die freigegebenen Unterlagen belegen jetzt: Unter dem Codenamen Round River sammelte und markierte eine inoffizielle Analystengruppe der Foreign Influence Task Force–Russia ab Dezember 2019 sämtliche belastenden Informantenberichte zu Joe Biden, Hunter Biden und dem ukrainischen Energiekonzern Burisma pauschal als russische Desinformation.

Die Gruppe widerlegte die Vorwürfe nicht und bestätigte sie auch nicht. Sie versah die Akten einfach mit dem Stempel Desinformation und legte sie damit faktisch still.

Zuerst detailliert berichtet hatten Just the News sowie der Washington Examiner.

Die Operation begann genau in dem Moment, als das erste Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump wegen Ukraine-Vorwürfen lief. Die Analysten hatten administrativen Zugriff auf alle relevanten Meldungen von Informanten (Confidential Human Sources) und fügten den gespeicherten Aussagen dieser Informanten – jene, die dem FBI über Jahre hinweg belastende Informationen zu Joe Biden, Hunter Biden und den Ukraine-/Burisma-Geschäften gemeldet hatten – nachträglich Informationen hinzu, die die Berichte als Desinformation auswiesen.

FBI-Direktor Kash Patel bestätigte später, dass mindestens 14 der insgesamt 53 Informanten abträgliche Informationen zu Joe Biden geliefert hatten. Einige dieser Quellen berichteten bereits seit 2015. So schilderte ein Informant, ein russischer Geheimdienstoffizier habe die Beziehung zwischen Burisma-Gründer Mykola Zlochevsky und Hunter Biden als „langfristige Operation“ und „langfristige Penetration“ bezeichnet.

Ein anderer berichtete über Briefkastenfirmen und gefälschte Beratungsverträge, über die Geld an die Bidens geflossen sein soll. Just the News und The Washington Times haben die freigegebenen ODNI-Zusammenfassungen bereits akribisch ausgewertet haben.

Im Zentrum stand das ukrainische Energieunternehmen Burisma. Der frühere ukrainische Umweltminister Zlochevsky hatte über politische Verbindungen staatliche Förderlizenzen für das von ihm selbst gegründete Unternehmen beschafft. Er nutzte seine politischen Ämter und Beziehungen aus, um seinem eigenen Unternehmen staatliche Genehmigungen für die Förderung von Erdgas und Öl zu verschaffen.

Hunter Biden saß ab 2014 im Verwaltungsrat und erhielt monatlich rund 83.000 Dollar – zeitweise mehr als eine Million Dollar pro Jahr. Das FBI hatte den Laptop von Hunter Biden bereits Ende 2019 beschlagnahmt und intern als echt und unverändert eingestuft. Dort waren auch diese Informationen zu finden.

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Trotzdem hielt das FBI diese Erkenntnis zurück und befeuerte wider besseres Wissen die öffentliche These von russischer Desinformation. Das trug im Oktober 2020 entscheidend dazu bei, dass der Bericht der New York Post über den Laptop auf Facebook und Twitter blockiert und zensiert wurde.

Parallel dazu erstellte die Task Force eine Liste mit Dutzenden Personen und Organisationen. Republikaner und kritische Journalisten – darunter Bill Barr, Mike Pompeo, Jim Jordan, Chuck Grassley und Medien wie Fox News – wurden in dieser Geheimdienstinformation als „Kanäle“ für russische Desinformation diffamiert und diskreditiert.

Joe Biden, Hunter Biden und andere Demokraten galten dagegen als „Ziele“ oder Opfer. Im August 2020 erhielten republikanische Abgeordnete vom FBI Briefings, die warnten, Die Informationen und Vorwürfe zu Hunter Biden und Burisma, mit denen sie sich beschäftigen, seien möglicherweise russische Desinformation.

Der Republikaner Jim Jordan, Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus, berichtete, man habe ihm und seinem Stab ausdrücklich abgeraten, weiter gegen Hunter Biden zu ermitteln. Er nannte das später eine Farce: „Wir wussten genau, was sie taten. Sie wollten, dass wir stillhalten.“

Die hochrangige FBI-Beamtin Nikki Floris, die in der Foreign Influence Task Force eine zentrale Rolle spielte und regelmäßig an den damaligen Direktor Christopher Wray berichtete, war an den Vorgängen beteiligt. In internen Nachrichten prahlte sie damit, eine „Schattenregierung“ im FBI zu führen: „I am basically running a shadow government inside the FBI right now.“

Die Round-River-Operation lief bis in den Wahlkampf 2020 hinein und diente erkennbar dem Zweck, das negative Ukraine-Narrativ gegen die Bidens zu neutralisieren, während Joe Biden als Präsidentschaftskandidat antrat.

Die freigegebenen Dokumente zeigen kein aktives Ermitteln der Vorwürfe, sondern deren systematische Entwertung. Sie belegen, wie Behörden Informationen, die ihnen vorlagen, so behandelten, dass sie vor der Öffentlichkeit und dem Kongress als unglaubwürdig erschienen – obwohl der Laptop bereits authentifiziert war und mehrere Informanten über Jahre hinweg dieselben Kernvorwürfe geliefert hatten.

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