Das kann man sich nicht ausdenken: Eine Studie, finanziert von der Stiftung Ravensburger Verlag und durchgeführt vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, beschäftigte sich mit der Rolle von Großeltern in Deutschland, die häufig ihre Enkelkinder zu Gast haben.
Bevor es zur Studie selbst geht, hier ein Blick in die etablierten Medien und was diese aus den Informationen der Studienmacher gebastelt haben. Etwa die „Zeit“ titelt:
„Kinder, die von Oma und Opa betreut werden, sind weniger gesund“.
Und weiter heißt es da:
„Wenn Enkel oft bei ihren Großeltern sind, ist das nicht unbedingt förderlich für die Gesundheit der Kinder. Das sagt eine neue Studie. Dafür gehe es den Eltern besser.“
Die Studie „The Generational Gift: The Effects of Grandparental Care on the Next Generations' Health and Well-Being“ wurde also finanziert von einer privaten Stiftung, die zuletzt etwa Mütter mit Zuwanderungsgeschichte näher betrachtet hat und durchgeführt von zwei Instituten, die vom Bund und den Ländern, also grundsätzlich von Steuergeldern finanziert werden.
Oder kürzer: Die private Stiftung finanziert die staatliche Studie, solche Partnerschaften erlauben es, Themen anzugehen, die für die Politik relevant sind, ohne dass es zu direkt nach Einflussnahme auf die Ergebnisse aussieht.
Das ist die Vorgeschichte. Nun zur Studie selbst. Hier fragt man sich schon, welche Ergebnisse die staatstragende Wissenschaft erwartet hat, wenn man der Frage nachgeht, wie es den einzelnen Familienmitgliedern geht, wenn Oma und Opa bei der Kinderbetreuung helfen. Der gesunde Menschenverstand beantwortet die wenig komplizierte und millionenfach in der Feldstudie beantwortete Frage binnen Sekunden:
Die Eltern sind entlastet, die Kinder fühlen sich gut aufgehoben und die Großeltern gebraucht. Diese Antwort kostet maximal 10 Cent, wenn man einen so simplen Gedankengang unbedingt kostenpflichtig machen möchte.
Und tatsächlich hat auch diese Studie nicht anders herausgefunden. Die Eltern – und hier insbesondere die Mütter – haben etwas mehr Zeit für sich, die Kinder sind dort, wo sie uneingeschränkt geliebt werden. Oder doch: Die Studie hat via Elternbefragung herausgefunden, dass Oma und Opa eine Keksdose haben und auch mal Zuckerlimo auf den Tisch stellen und eher weniger in der Sporthalle sitzen und mit den Enkeln Leibesübungen veranstalten.
Also wozu dieser ganze akademische Quatsch, der auch noch in so einer boomer-bashenden (Boomer sind ja die Großeltern von heute) Schlagzeile endet, wie sie die „Zeit“ formuliert hat?
Diese Studie zeigt exemplarisch, wie komplexe Methoden und umfangreiche Literaturübersichten für Ergebnisse sorgen, die intuitiv oder mit gesundem Menschenverstand in wenigen Sätzen erklärt werden könnten. Der Kern der Erkenntnisse – Großelternbetreuung entlastet Eltern emotional, schadet aber möglicherweise der Kindergesundheit – könnte so zusammengefasst werden:
Großeltern helfen Eltern bei der Work-Life-Balance, aber Kinder könnten durch weniger strukturierte Aktivitäten (z. B. mehr TV statt Sport) gesundheitlich leiden, was besonders bei Jungen und Schulkindern auffällt.
Das reicht für den Laien; der Rest der Studie ist eine Aufblähung durch akademische Rituale. Der Text quillt zudem über vor redundanten Formulierungen. Zum Beispiel im „Abstract“:
„We exploit geographic distance to grandparents as a source of arguably exogenous variation and use representative German panel data for families with children under the age of 11.“
Das bedeutet schlicht: Die Großeltern wohnen woanders. Wau! Punkt.
Solche Studien kosten Zeit und Geld, liefern aber null bahnbrechenden Mehrwert. Jedenfalls nicht entlang der Fragestellung. In Ermangelung einer Erklärung, die über akademische Selbstzweckforschung hinausgeht, warum nicht mal vom Ergebnis her fragen? Geht es etwa darum, die traditionelle deutsche Familie zu diskreditieren?
Und soll, indem die Kita-Erziehung über die Großelternerziehung gestellt wird, einem traditionell autonomen wie werteorientierten konservativen Grundrauschen in Familien entgegengewirkt werden?
Und noch eine These, die zur Erklärung dieser erkenntnisfreien Studie herangezogen werden könnte: Geht es darum, den Mehrwert einer Familienbetreuung schlechtzureden, um das Gefälle zu jenen Kindern zu verringern, die eben keine Großeltern zu Hause haben, weil diese beispielsweise über den Familiennachzug noch nicht angekommen sind oder in der Heimat bleiben?
Alles dünne Luft. In dieser Windbeutel-Studie heißt es etwa zur Vorgehensweise:
„Die erste Hypothese geht davon aus, dass die Betreuung durch Großeltern sich negativ auf die Gesundheit eines Kindes auswirken kann. (…) Die gegenteilige Hypothese besagt, dass die Betreuung durch Großeltern positive Auswirkungen auf die Gesundheit des Kindes haben könnte. Diese Hypothese basiert auf der Vorstellung, dass Großeltern möglicherweise mehr Zeit haben, sich ausschließlich dem Kind zu widmen und ihm gezielte Aufmerksamkeit und Fürsorge zukommen zu lassen.“
Weiterlesen nach der Werbung >>>
Ihre Unterstützung zählt
Das ist Wissenschaft in Deutschland 2026. Und nicht einmal originell: Ein Wiedergänger! Denn die „Bild“ titelte schon 2018 mit Blick auf eine Studie der Pariser Universität Sorbonne: „Wenig Bewegung und Naschen – Wie ungesund ist es für Kinder bei Oma und Opa?“.
Die Pariser Studie war zudem wesentlich umfassender auch in ihren Methoden. So wurden mehr als tausend Kinder über acht Jahre hinweg begleitet. Und ein Jahr zuvor hatte sich bereits die Universität Glasgow mit dem Thema befasst.
Aber auch hier überwogen die positiven Effekte, jedenfalls dann, wenn man sie entsprechend gewichtet. In Paris stellte man heraus, dass Großeltern Stabilität vermitteln oder in Notsituationen einen Ausgleich bieten. Zudem vermitteln Oma und Opa neben Bodenständigkeit, Ruhe und Gelassenheit auch Geborgenheit: Omas kochen und backen, Opas reparieren immer irgendetwas oder haben feste TV-Rituale.
Oder wie es ein Psychologe der „Bild“ damals in einfachen Worten erklärte:
„In die hektikfreie Welt der Großeltern einzutauchen, macht glücklich. Großeltern sind Vorbilder.“
Aber auch für die renommierte Sorbonne galt: Was dort herausgefunden wurde, war keine Überraschung. Es bestätigte nur, was zum Erfahrungsschatz fast aller Gesellschaften gehört.
Wie banal das alles ist, was die Stiftung finanziert und die Staatsinstitute ermittelt haben, beweist eindrucksvoll die von der „Zeit“ befragte Elena Ziege vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB):
„Wir sehen, dass Kinder, die häufiger bei den Großeltern sind, seltener den Ganztag in der Schule oder in der Kita nutzen. Dort steht am Nachmittag häufig Sport auf dem Plan oder die Kinder spielen stundenlang draußen. Keine Sachen, die man typischerweise mit den Großeltern macht.“
Natürlich ist auch das nicht falsch. Aber es muss doch darum gehen, solche vermeintlichen Defizite mit dem Mehrwert der familiären Zuwendung abzugleichen. Das funktioniert natürlich nur dann, wenn man der Familie grundsätzlich einen Mehrwert zumisst und sie nicht als Verhinderer staatlich kontrollierter und gelenkter Erziehung begreift.
Im „Zeit“-Interview bemängelt Frau Ziege unter anderem eine „fehlende Struktur“ bei den Großeltern, die stattdessen in den Kitas gegeben sei. Wie weit muss jemand seinen Kompass weggeworfen haben, der eine liebevolle Zuwendung von Großeltern mit der Betreuung in einer Kita aufwiegen will?
Ach, am besten gleich den ganzen Tag in der staatlichen Kita, findet Frau Ziege:
„Kinder, die von ihren Großeltern abgeholt werden, erleben häufiger Wechsel in der Betreuung: Morgens die Eltern, dann die Lehrer, dann die Erzieher, dann die Großeltern, dann wieder die Eltern. Aus der Forschung weiß man, dass sich viele Wechsel und Instabilität auf die mentale Gesundheit auswirken können.“
Und weil das alles schon so doof ist, kommt noch ein Gender-Bashing dazu. Die „Zeit“ fragt:
„Der schlechte Einfluss großelterlicher Betreuung auf die Kindergesundheit, den Sie nahelegen, findet sich eigentlich nur bei Jungen. Worauf führen Sie das zurück?“
Frau Ziege antwortet:
„Aus der Forschung wissen wir, dass Jungs stärker auf Instabilität und Stressfaktoren reagieren. Mädchen stecken das – im Schnitt – besser weg. Das könnte eine Erklärung sein.“
Aber am Ende rutscht der jungen Studienmacherin dann doch etwas heraus, was ansatzweise an gesunden Menschenverstand erinnert:
„Insgesamt profitiert die Elternzufriedenheit jedenfalls etwas stärker von der Großelternbetreuung, als die Kindergesundheit leidet.“
Was für eine epochale Erkenntnis: Die Eltern freuen sich über Omas Hilfe. Die Kinder haben zwar Bauchschmerzen von Cola und Schokolade, aber Muttis Bauchwehtee, der frisch gepresste Bio-Möhrensaft und die Bachblüten-Notfalltropfen machen das schnell wieder wett.
Die „Zeit“ fragt zum Schluss nochmal nach, was denn nun die Erkenntnis und die Empfehlung sei. Frau Ziege empfiehlt – und man sieht ihr angestrengtes Nachdenken leibhaftig vor sich:
„Wenn die Großeltern etwas mehr Aktivitäten fördern würden, schadet das zumindest nicht.“
Einen Kommentar schreiben
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen. Aufgrund von zunehmendem SPAM ist eine Anmeldung erforderlich. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Zur Anmeldung
Kommentare
melden
Kommentar von T S
Die Stiftung gehört zur Ravensburger AG, da weiß man welche Firma beim Einkauf im Spieleladen zukünftig auf der Boykottliste steht. Gern weiterverbreiten, denn andere Firmen sind bei ähnlichem Unfug rasch zurückgerudert wenn der unmut hochgekocht ist.
Besonders perfide ist daß die Firma damit gegen eine ihrer Hauptkäufergruppen agitiert.
Aus wissenschaftlicher Sicht ist zu kritisieren daß hier mal wieder Korrelation als Kausalität dargestellt wird statt sie zu hinterfragen - richtig ist wohl eher daß häufige Großelternbetreuung oft prekäre Ursachen hat, etwa Allein- oder Gar-Nicht-Erzieher sowie beidelterliche Ganztagsarbeit die eine Betreuung ohne Großeltern finanziell wie zeitlich unmöglich macht.
„Wir sehen, dass Kinder, die häufiger bei den Großeltern sind, seltener den Ganztag in der Schule oder in der Kita nutzen.“
Da geht also die Agenda hin, wieder mal soll der Nachwuchs der Familie entfremdet und in die staatliche Ganztagsverwahrung und -indoktrinationsbuden abgegeben werden. DDR läßt grüßen, der Ruf nach standardmäßiger Ganztagsverwahrung ist mir schon seit den späten 90ern unangenehm aufgefallen.
„Dort steht am Nachmittag häufig Sport auf dem Plan oder die Kinder spielen stundenlang draußen. Keine Sachen, die man typischerweise mit den Großeltern macht.“
Da wird gleichzeitig ein groteskes Idealbild von der Betreung gezeichnet (das eher bei privaten Anbietern erfüllt wird, die sich nicht jeder leisten kann) und zugleich Großelterndiskriminierung betrieben. Dabei sind die meisten Großeltern noch agil genug um nicht samt Enkelnden gesamten Tag vor der Glotze zu versauern.
melden
Kommentar von F. Lo
Ich nehme mal an, der zitierte englischsprachige Text entspricht in den Grundaussagen und in der Tendenz der deutschsprachigen Broschüre „Oma und Opa gefragt? Veränderungen in der Enkelbetreuung. Wohlbefinden von Eltern – Wohlergehen von Kindern“ (2022 veröffentlich und auf der Website der Stiftung Ravensburger Verlag zu finden https://www.stiftung-ravensburger.de/application/files/8217/2235/4477/Broschuere_Enkelbetreuung_final.pdf).
Diese Studie ist ja stellenweise ganz interessant, was die statistischen Daten angeht. Immerhin wird deutlich, wie wichtig die Großeltern für Eltern und Enkel sind. Und der Schlussabsatz der Studie gibt ja sogar zu, dass sich hieran so schnell wohl nichts ändern wird. „In Hinblick auf weitere Forschungsarbeiten ist festzuhalten, dass die Entwicklung der Großelternbetreuung vor dem Hintergrund weiterer Veränderungen im Kita-Bereich zu beobachten ist. Beispielsweise könnte es sein, dass mit einer weiteren Verbesserung der pädagogischen Qualität im Rahmen des Guten-Kita-Gesetzes Kitas an Attraktivität gewinnen und damit die Großelternbetreuung an Bedeutung verliert – die Trendanalysen der letzten Jahre lassen dies allerdings nicht vermuten.“
Hier scheint nach meinem Dafürhalten doch durch, dass Kitas und familiäre Betreuung ein bisschen als Konkurrenten gesehen werden. Schön der Absatz auf S. 88: „Insgesamt zeigt sich, dass die Betreuung durch Großeltern nicht die Effekte auf Kinder hat, welche einer Kita mit einer hohen Qualität zugesprochen werden … Dies mag auch damit zusammenhängen, dass Kinder in Kitas mit Gleichaltrigen agieren und die Kita einen expliziten Bildungsauftrag hat und dort pädagogische Fachkräfte betreuen. Der Befund, dass wir kaum Effekte im Mittel aller Kinder messen können, zeigt aber auch, dass eine Großelternbetreuung nicht zu einer größeren Entwicklungsauffälligkeit von Kindern oder Ähnlichem beiträgt. Vielmehr kann vermutet werden, dass diese gemeinsame Zeit mit den Großeltern Wirkungen zeigt, die eher mittel- bis langfristiger Natur sind.“
Und dann noch S. 16: „... Im Gegensatz dazu ist dies bei formellen Betreuungsangeboten nicht der Fall, da Kindertageseinrichtungen feste Betreuungszeiten zusagen. Die Kindertagesbetreuung grenzt sich von einer Betreuung durch Großeltern auch insofern ab, da sie Qualitätsrichtlinien und -kontrollen unterliegt und staatlich gefördert ist, d. h. reguliert und subventioniert ist. Als ein weiterer Unterschied ist festzuhalten, dass Kinder in Kitas mit anderen Gleichaltrigen zusammenkommen und damit in Hinblick auf ihr Sozialverhalten andere Erfahrungen machen können als mit den Großeltern. Kitas sind darüber hinaus mit einem klaren pädagogischen Auftrag versehen, der explizit vorsieht, dass Kinder in ihrer Entwicklung gefördert und begleitet werden. Die Betreuungspersonen in Kitas sind mehrheitlich ausgebildete pädagogische Fachkräfte.“
Da fallen mir wieder die hitzigen Diskussionen um das „Betreuungsgeld“ vor einem Jahrzehnt ein, bei denen (eher politisch links positionierte) Gegner und Medien zu Hause bleibende junge Mütter mit einem reaktionären Familienmodell in Zusammenhang gebracht haben und monierten, junge Mütter entzögen sich unverschämterweise dem Arbeitsmarkt. In dieser Zeit ist, glaube ich, auch das Lobpreisen der „frühkindlichen Bildung“ geboren worden. Nun bezweifelt ja niemand ernsthaft, dass eine Kita „mit hoher Qualität“ und mit qualifiziertem festem Personal jungen Kindern über mehrere Stunden am Tag sehr guttun kann, auch migrantischen Kindern Sprachkenntnisse vermitteln kann. Trotzdem haben Eltern und Großeltern in den ersten Lebensjahren mehr Chancen, gerade dem jungen Kind ausreichende emotionale Sicherheit/Zuwendung und „Urvertrauen“ (gibt’s den Begriff noch?) zu vermitteln. Pädagogische Fachkräfte mit explizitem Bildungsauftrag, ggf. selber kinderlos, agieren naturgemäß mehr auf der kognitiven, rationalen Ebene. Kitas (auch schulische Ganztagsbetreuung) und Familie haben damit als Sozialisationsinstanzen schlicht andere Schwerpunkte – und ich würde die familiäre Zuwendung und erlebbare Familienzeit da nicht unterschätzen wollen für die emotionale Stärke von jungen Kindern.
melden
Kommentar von Detlef Piel
Kitas hießen in der DDR noch Wochenkrippen. Damals hat man in Westdeutschland darüber gelacht. Das war vor der DDR Westerweiterung.
Ich lese immer viel von Besinnung zum Konservatismus. Echt konservative Menschen lagern die Erziehung ihrer Kinder nicht an Fremde aus, übrigens auch nicht die Betreuung ihrer Alten. Hier beginnt der Denkfehler, nicht erst bei der Beschwerde darüber, was der Staat an Betreuungsprogramm verordnet, wenn er einmal die Hand an der Wiege hat.
Echt konservative Politik sorgt dafür, daß Eltern ihre Kinder in der Kita höchstens dann abgeben, weil sie wollen, nicht weil sie es aus ökonomischen Gründen müssen. Dazu müssen aber ziemlich viele Fehlprägungen der letzten Dekaden hinterfragt werden.
melden
Kommentar von Ego Cogito
Die Idioten werden mehr, nicht weniger.
Die Übergriffigkeit von kommunistischen Demagogen kennt offenbar keine Grenzen mehr.
Die gesamte Gesellschaft ist infiltriert von einer Seuche, durch die linke Unterwanderung der Dekonstruktion und Vernichtung aller unserer Gewissheiten, auch die der Generationenverantwortung, auf Gegenseitigkeit.
Alles wird in den Dreck getreten, was eine vernünftige Entwicklung von Kindern über Jahrhunderte sicherstellte – die gegenseitige Hilfe zum Wohle aller.
Verbrecher an unserem Staat, unserer Gesellschaft versuchen, noch jede noch so selbstverständliche, der Progression dienende Aktivität den Stecker zu ziehen.
Der totale gesellschaftliche und staatliche Kollaps ist offenbar deren Programm. Weder Sinn noch Verstand ist die Grundlage - reine Böswilligkeit die Triebkraft!
melden
Kommentar von Kornelia Bromme
Nomen est omen ?
melden
Kommentar von winfried Claus
Der "Neue Mensch" der Übermensch, muss eben geschaffen werden?
Wenn Frieden schon Krieg ist und Männer sind Frauen und wir auch noch das Klima regeln wollen?
An der Spitze der Idioten sehe ich zuviele Frauen. Sammelt man nur die Idiotinnen auf oder haben die Taliban Recht? Egal, die Taliban pflanzen sich fort!