Sternstunde des Journalismus – Triumph der Vierten Gewalt

Pfizer-Boss Bourla in Davos auf offener Straße gestellt

von Alexander Wallasch (Kommentare: 6)

Pfizer-Boss Bourla beantwortet keine einzige Frage der beiden Journalisten, die ihn auf der Straße gestellt haben.© Quelle: Youtube / Rebel News

Albert Bourla wurde in Davos während des World Economic Forums (WEF) von den investigativen kanadischen Journalisten Ezra Levant und Avi Yemini – beide von „Rebell News“ – auf offener Straße gestellt. Die Sprachlosigkeit von Bourla dröhnt geradezu in den Ohren.

Der CEO von Pfizer versteckt sich vor dem europäischen Volk und er wird wissen, warum. So war Albert Bourla nicht in Brüssel vor den Parlamentariern erschienen, er schickte eine Mitarbeiterin vor, die sich prompt um Kopf und Kragen redete.

Bourla wird dabei auf EU-Ebene weiter von ganz oben geschützt, Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will Details ihrer per Telefon ausgehandelten mRNA-Milliarden-Deals weiterhin geheim halten.

Jetzt erschien Bourla in Davos. Hier konnte er mutmaßlich davon ausgehen, keine Fragen gestellt zu bekommen und sich unter Gleichgesinnten zu befinden. Und weil tausende von Privatjets der per geheimer Liste eingeladenen Führer der Welt aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur nicht unmittelbar in den Veranstaltungsorten landen können, sind ein paar Schritte zu Fuß auf dem gemeinen Boden der Tatsachen unvermeidbar.

Dann geht man halt ein paar Meter von der Limousine zum von tausenden Sicherheitskräften bewachten Tagungsort. Aber da sind Menschen unterwegs. Und einige davon haben Fragen.

Dieses Schicksal des Spaziergängers ereilte jetzt bei strahlendem Sonnenschein und Restschnee in Davos den Boss von Pfizer. Albert Bourla wurde von den investigativen kanadisch/australischen Journalisten Ezra Levant und Avi Yemini – beide von „Rebel News“ – auf offener Straße gestellt.

Was sich aus dieser Begegnung ergab, kann als Sternstunde des Journalismus bezeichnet werden. Matthias Matussek, der beim Spiegel, für die Welt und Weltwoche über Jahrzehnte aufregende Interviews geführt hat, schaut auf die Arbeit der Kollegen und schreibt via Facebook: „Das ist nun wirklich ein großes Stück Wegelagerer-Journalismus.“

Vorweggenommen: Pfizer-Boss Bourla beantwortet keine einzige Frage der beiden Journalisten, die ihn auf der Straße gestellt haben. Diese Leerstellen dröhnen dann allerdings in einer atemberaubenden Lautstärke. Wir sind an der Schnittstelle zwischen Herrschaften und Beherrschten angekommen. Vorhang auf für ein Glanzstück des Journalismus.

Vorab noch übersetzt, wie Rebel News das Bourla-Interview einleitet:

„Im März 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation COVID-19 zu einer weltweiten Pandemie. Im Dezember wurden die Impfstoffe der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Seitdem haben Millionen von Menschen auf der ganzen Welt aus den unterschiedlichsten Gründen Fragen zu diesen Impfstoffen gestellt.

In den Mainstream-Medien werden diese Bedenken oft als Verschwörungstheorien abgetan, da sie sich weigern, den Führungskräften der Pharmaunternehmen, die Werbeplätze in den Mainstream-Nachrichtenprogrammen kaufen, diese schwierigen Fragen zu stellen.

Aus diesem Grund ist unser Rebel-News-Team diese Woche in Davos, Schweiz, um über das jährliche Gipfeltreffen des Weltwirtschaftsforums zu berichten – damit wir die wichtigen Fragen stellen können, die andere entweder nicht stellen können oder wollen.

Unserem Team unter der Leitung von Rebel Commander Ezra Levant und Australia Bureau Chief Avi Yemini ist es gelungen, den CEO von Pfizer, Albert Bourla, auf den Straßen von Davos zu erwischen, wo sie die Fragen stellten, die die Menschen auf der ganzen Welt beantwortet haben wollen.“

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Das Straßeninterview mit Albert Bourla in der deutschen Übersetzung:

Rebel News: Wann wussten Sie, dass die Impfstoffe die Übertragung nicht stoppen?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Wie lange haben Sie das gewusst, ohne es öffentlich zu sagen?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Warum haben Sie es geheim gehalten, dass Ihr Impfstoff die Übertragung nicht verhindert?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Sie sagten, er sei zu 100 Prozent wirksam, dann zu 90 Prozent, dann zu 80 Prozent, dann zu 70 Prozent – aber jetzt wissen wir, dass die Impfstoffe die Übertragung nicht verhindern. Warum haben Sie das geheim gehalten?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Ist es an der Zeit, sich bei der Welt zu entschuldigen? Den Ländern, die ihr ganzes Geld in einen Impfstoff gesteckt haben, der nicht wirkt, ihr Geld zurückzuerstatten?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Schämen Sie sich für das, was Sie in den letzten paar Jahren getan haben?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Sind Sie stolz auf das, was Sie in den letzten Jahren getan haben?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Sie haben Millionen auf dem Rücken der Menschen verdient. Wie fühlt es sich an, als Millionär auf dem Rücken der normalen Menschen zu Hause in Australien, in England und Kanada durch die Straßen zu gehen?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Woran denken Sie auf Ihrer Jacht? Worüber denken Sie in Ihrem Privatjet nach?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Machen Sie sich Sorgen um die Produkthaftung?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Machen Sie sich Sorgen über Myokarditis?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Was ist mit den plötzlichen Todesfällen?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Was sagen Sie zu den jungen Männern, die jeden Tag an Herzinfarkten sterben?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Warum wollen Sie diese grundlegenden Fragen nicht beantworten? Keine Entschuldigung?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Sind Sie der Meinung, dass Sie für einige der Verhaltensweisen, an denen Sie beteiligt waren, strafrechtlich belangt werden sollten?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Wie viel Geld haben Sie persönlich mit dem Impfstoff verdient?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Wie viele Auffrischungsimpfungen sind Ihrer Meinung nach nötig, damit Sie mit Ihrem Verdienst zufrieden sind?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Mit wem haben Sie sich hier im Geheimen getroffen?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Werden Sie offenlegen, mit wem Sie sich getroffen haben?

(Bourla schweigt)

Rebel News: An wen haben Sie Provisionen gezahlt?

(Bourla schweigt)

Rebel News: In der Vergangenheit hat Pfizer 2,3 Milliarden Dollar an Bußgeldern für irreführendes Marketing gezahlt. Haben Sie sich erneut auf dieses Verhalten eingelassen?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Wird gegen Sie wegen irreführenden Marketings ermittelt, wie schon zuvor?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Wenn irgendein anderes Produkt auf der Welt nicht so funktioniert wie versprochen, erhält man eine Rückerstattung. Sollten Sie den Ländern, die Milliarden für Ihren unwirksamen Impfstoff zahlen, nicht den Kaufpreis erstatten?

(Bourla schweigt)

Rebel News: Sind Sie es gewohnt, nur mit wohlwollenden Medien zu sprechen, und wissen Sie deshalb nicht, wie man Fragen beantwortet?

(Bourla schweigt)

Nachdem Bourla entschwunden ist, sprechen Rebell-News Boss Ezra Levant und Australia Bureau Chief Avi Yemini noch ein paar Minuten miteinander (hier namentlich nicht zugeordnet):  

„Das ist Albert Bourla, der Chef von Pfizer. Seine Leute haben uns ein bisschen rumgeschubst. Er ist ziemlich fit. Ich glaube nicht, dass er eine Spritze bekommen hat. Ich schnaufe ein bisschen. Wenigstens hatte ich keine Myokarditis. Ich wage zu behaupten, dass er schockiert ist, dass er in seinem geschützten Raum beim WEF hier in Davos auf eine Art und Weise herausgefordert wurde, wie er es bis heute noch nie wurde.

Wir sind hier keine akkreditierten Medien. Wir befinden uns außerhalb des Geländes. Er ist also nur an die "Weicheier" von CNN und MSNBC und Konsorten gewöhnt. Ich habe ihm eine richtige Frage zur Produkthaftung gestellt. Keine Antwort, eine echte Frage über die früheren betrügerischen Praktiken von Pfizer. Du weißt, dass sie die höchste Geldstrafe in der amerikanischen Geschichte an das Justizministerium wegen irreführendem Marketing gezahlt haben. Ich weiß nicht, ob das im Moment noch im Gange ist. Ich weiß nicht, ob gegen sie ermittelt wird, aber ich denke, sie sollten es. Wann hat er gewusst, dass der Impfstoff die Übertragung nicht wirklich verhindert? Ich wollte es wissen, weil er es sicher vor uns wusste. Warum hat er es uns nicht gesagt? Ich weiß es nicht. Auf diese Frage bin ich wirklich stolz. Es war wie eine Art wildes, aufregendes Gerangel, ein walking scrum.

Ich weiß, dass es sehr schwer ist, sich an all die Aktivitäten dieser kriminellen Leute, zu erinnern. Meiner Meinung nach müssen sie für die Dinge, die sie in den letzten zwei Jahren getan haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Und das in einem Moment, in dem man normalerweise nicht so viel Zeit hat. Er hatte ein bisschen Zeit, um mit denen, die ihn schützen wollten, zusammenzuarbeiten und sie zu umgehen. Das war genau das, wofür wir meiner Meinung nach hier sind.

Dieser große Gorillatyp hat mich ein bisschen herumgeschubst. Aber weißt Du, ich habe selbst einen niedrigen Schwerpunkt. Eine Sache macht mir allerdings Sorgen, Abby. Pfizer ist in enormer Weise mit den großen Medien verbunden. Ich bin besorgt, dass sie versuchen werden, dieses Video zu blockieren. Ich mache mir Sorgen, dass sie versuchen werden, es auf YouTube, Twitter, Instagram, Facebook und so weiter zu löschen.

Ich möchte also direkt in die Kamera schauen und sagen, Leute, wenn ihr dieses Video nicht finden könnt, geht auf unsere spezielle Website, die wir für das Weltwirtschaftsforum eingerichtet haben."

Das Straßeninterview mit Albert Bourla im englischen Original auf rebelsnews.com finden Sie hier.

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